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Contemporary

Alexander Carrillo

siehe englische Version

Alexander Carrillo ist ein kolumbianischer Künstler, wohnhaft in Berlin. Er ist Tänzer, Choreograf und Produzent. Der Schwerpunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung liegt in der Reflexion des 'hässlichen’ und grotesken des Menschen als Spiegel der Realität. Er hinterfragt die gängige Definition von 'Schönheit‘ und die Rolle des Zuschauers in den darstellenden Künsten. In seinen derzeitigen Arbeiten untersucht Alexander Carrillo den Einfluss indigener Traditionen und Bräuche auf die westliche Gesellschaft. Anhand einer zeitgenössischen Sichtweise und unter Berücksichtigung der historischen Zusammenhänge, nähert er sich persönlichen, sozialen und politischen Aspekten durch eine interdisziplinäre Herangehensweise. Ausgehend von dem Wesen unverfälschter Rituale bis hin zu den Sinnbildern der heutigen Mode- und Popkultur. Kürzlich präsentierte seine letzte Stück "WhARTever Should Happen - Eine Welt Auf dem Kopf 'in Berlin, wiederaufnahme von 27th bis 30th Oktober 2016 im DOCK 11, Berlin. Er studierte Tanz an der University of Art ASAB, Kolumbien, in der Folkwang Pina Bausch, Deutschland und ArtEZ’, Niederlanden. Carrillo arbeitete mit Stella Zannou, Jerome Bell, Marina Abramovic, Allora&Calzadilla, Malou Airaudo, Rodolpho Leoni Charles Vodoz, Tino Fernandez, Carlos Maria, Mark Sieczkerek, Henrieta Horn, Reinhard Schiele und Cie. Fors Works of Denmark, Cie. Toula Limnaios, Theater Der Klänge, Deutsche Oper am Rhein, Art Collective Estereotips.

www.alexander-carrillo.com
www.vimeo.com/alexandercarrillo

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