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Hier finden Sie Informationen über den Werdegang unserer Lehrerinnen und Lehrer sowie die Beschreibung ihres persönlichen Unterrichtsstils.
Detlev Alexander\ Detlev Alexander

Vinyasa Yoga
Yoga

Tänzer, Choreograf, Dozent für Ballett für zeitgenössische Tänzer und Vinyasa-Yoga. Er erhielt seine Tanzausbildung in Stuttgart und München und arbeitete in verschiedenen Companien mit Choreografen wie Heinz Spoerli, Hans van Manen, William Forsythe, Matthew Bourne (AMP), Joachim Schlömer und Jan Pusch. Eigene Stücke wurden u.a. im DOCK 11 gezeigt. Er unterrichtet für die unterschiedlichsten Ensembles in Deutschland. Detlev hat seine Lehrerausbildung am OM yoga center in New York abgeschlossen. Es folgten weiterführende Teacher Trainings mit Shiva Rea und Cindy Lee.
Detlevs Unterrichtsstil ist von einer langjährigen Erfahrung in zeitgenössischem, modernen und klassischem Tanz beeinflusst. Dynamik, Spontaneität und präzise Ausführung der Asanas prägen die Stunde.


Sharon Assa Hilleli\ Sharon Assa Hilleli

Movement Research

Sharon Assa Hilleli is a choreographer, dancer, and a teacher for 20 years. She was dancing in a professional company in israel (tamar company) and collaborates with many Israeli artists and created her one pieces. She was a member of Octet, a project of artists who perform and investigate contact improvisation, and its combination with music and text. Sharon creates and participates in video-dance and in international projects. Sharon has a B.A. in dance from Seminar Hakibutzim, Tel-Aviv and M.A. in art education from Leeds University – England. She teaches contemporary modern dance, "Feldenkrais into movment", improvisation and contact improvisation at Wingate collage in Israel and workshops throw Israel.
Eva Blaschke\ Eva Blaschke

Dynamic Improvisation

Eva M. Blaschke ist begeisterte Tänzerin und Tanzpädagogin, ausgebildet in Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien (Berlin) und modernem Tanz/New Dance (USA), Gyrokinesis und Trapeztanz. Seit fünfzehn Jahren unterrichtet sie Tanz mit dem Augenmerk, den persönlichen Ausdruck in Technik und Improvisation zu steigern.



Vincent Bozek\ Vincent Bozek


Vincent Bozek is a freelance dancer and dramaturgist who studied modern and contemporary dance techniques at the Folkwang Hochschule in Essen. He worked on the French, German and Swiss scene with Germana Civera, Samir Akika, Nelisiwe Xaba and Stephanie Thiersch among others.
Jan Burkhardt\ Jan Burkhardt

Contemporary

Jan Burkhardt, Tänzer und Choreograf, tätig im In-und Ausland. Schwerpunkte seiner Arbeit sind zeitgenössische Tanztechniken, Laban/Bartenieff Bewegungsstudien, Contact Improvisation, Body Mind Centering, multimediale Improvisation. Starken Einfluss übt auch seine jahrzehntelange Beschäftigung mit klassischer und zeitgenössischer Musik aus. Neben Performanceproduktionen sucht er immer wieder die Herausforderung und das Potential des öffentlichen Raums als Kunst- und Kommunikationsort. Projekte für und mit Profis; Arbeit mit Laien, Kindern und Jugendlichen.


Rose Calheiros\ Rose Calheiros

Golden Age + 50

Rose Calheiros, geboren 1952 in Rio de Janeiro, ausgebildet in Klassischem Ballett, Modern Dance, Jazz und Pilates, Darstellerin in vielen Musicals, arbeitet seit 40 Jahren als Tanzpädagogin und Choreographin in Lateinamerika und Europa.
Also kommen Sie doch gerne vorbei und erfahren Sie in einer Probestunde, dass fürs Tanzen nie zu spät ist und dass man tanzen kann, egal wie fit man sich fühlt, von Jazz, Modern, bis zeitgenössischem Tanz oder anderen Stilrichtungen sind keine Grenzen gesetzt.



Johanne Castillo Bro\ Johanne Castillo Bro

Contemporary

Johanne Castillo Bro studierte Tanzpädagogik in Dänemark und absolvierte die Ausbildung zur Bühnentänzerin an der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz in München. Seitdem hat sie in vielen Tanzproduktionen und für diversen Tanzensembles in Paris, München, Berlin und Dänemark getanzt, u.a. MHK, Moebius, ACC/encorps, InSenso und dänische Rørstrømsk und Choreographen wie Katja Wachter, Willy Dorner, Jess Curtis, Gill Clarke, Rosalind Crisp, Eric Lecomte, Olga Cobos und Peter Mika. Als Dramaturgin/Choreografin hat sie für die Theaterkompanie C.O.C. und mit dem Regisseur Yann Gonzales in Paris mehrere Jahre gearbeitet. Seit 2009 lebt und arbeitet sie in Berlin als freiberufliche Tanzpädagogin, Tänzerin und Choreografin. In 2010 hat sie ein neues Workshop-Projekt www.movementworkshop.net angefangen, indem sie mehrere Male nach Dänemark eingeladen wurde, um an Hochschulen eine choreographische Arbeit zu leisten. Zwei mal im Jahr gibt sie auch intensive Workshops in Aarhus, Dänemark www.danceworkshopaarhus.dk.
Hayat Çetinkaya\ Hayat Çetinkaya


Hayat Cetinkaya hat eine Musicalausbildung in Berlin absolviert, tanzte in der M.M. Dance Company und arbeitete als Model für getanzte Fashion-Shows, Videoclips und diverse Events. Sie tanzte für Bruce Springsteen, Vanessa Amorosi, Sarah Connor, Jeanette, Melanie Thornton, Shakatak, Lutricia Mc Neal, ATC, Aymen, Kyn Mazelle u.a..
In erster Linie möchte Hayat Bewegung und Spaß für Tanzinteressierte vermitteln. Ihr Tanzstil beinhaltet schnelle, harte sowie langsame weich-fließende Bewegungen. Durch ihre langjährige Erfahrung als Tänzerin hat sie aus den Bereichen Jazz, Streetdance, Latindance und HipHop ihren individuellen Stil entwickelt.
Shannon Cooney\ Shannon Cooney

Dynamic Expansion

Shannon Cooney, Canadian dancer, choreographer, dance educator. She toured internationally with her own choreography and Toronto‘s Dancemakers and has worked with Bennathan, Benoît Lachambre, Kim Itoh, Marie-Joseé Chartier, a.o. and performed in installation works by visual artists. Her teaching method is a unique melding of craniaosacral therapy and contemporary dance and has an international reception. Teaching for Meg Stuart/Damaged Goods, Sasha Waltz and Guests, Cie. Toula Limnaios, P.A.R.T.S. Brussels, Tanzfabrik Berlin.


Francisco Cuervo\ Francisco Cuervo

Gentle Movement

Francisco Cuervo wurde in Bogotá, Kolumbien geboren. Er studierte in New York an der „Martha Graham School“ modernen Tanz. Zurück in Kolumbien arbeitete er u.a. mit der „Cie. Danza Concierto“, unter Leitung von Peter Palacio. Seit 1997 lebt und arbeitet Francisco in Deutschland. Er tanzte bis 2002 mit dem „Tanztheater Christine Brunel“ und im „Folkwang Tanzstudio“, unter Leitung von Henrietta Horn, Essen. In dieser Zeit gastierte er mehrmals für das „Tanztheater Wuppertal“ unter Leitung von Pina Bausch, in „Sacre du Printemps“. 2003 zog Francisco nach Berlin, wo er in mehreren Tanzproduktionen u.a. für „WILHEM GROENER“ performte. 2006 wurde Francisco Mitglied des „TanzZeit“ Künstler Pools, welches an Berliner Schulen „Tanz“ vermittelt. Gemeinsam mit den Schülern werden Projekte erarbeitet die am Ende des Schuljahrs im „Radial System“ Berlin aufgeführt werden.
Seit 2007 beschäftigt er sich außerdem intensiv mit Tai Chi und studierte bei Hanna Hegenscheidt, Barbara Mahler und Susan Klein „Klein Technique“.
Mit Jugendlichen der Stadt Siegen in NRW choreografierte Francisco in Zusammenarbeit mit der Choreografin und Theologin Ulrike Flämig, dem Video Künstler Felipe Frozza und dem Wort Künstler Rik Zutphen die Stücke „Kickstart“ 2010 und „H2O dran glauben in Siegen“ 2011 für das Apollo Theater, Siegen. 2012 zeigte Francisco seine choreografische Miniatur „der Ball“ im Rahmen des Festivals „Plataforma Berlin“ in der Uferstudios.
Gesine Daniels\ Gesine Daniels

Contact Improvisation

Gesine Daniels ist eine international arbeitende Performerin und Tanzpädagogin. Sie lebt in Berlin und London. Seit 1984 studiert und praktiziert sie Contactimprovisation und lernte von und mit den Begründer_innen dieser Tanzform, vielen CI-Praktizierenden und -Lehrenden und ihren Student_innen in Europa, Asien und den USA. Seit 1989 unterrichtet Gesine CI in vielfältigen Kontexten; von internationalen Tanzfestivals bis hin zu Universitäten. Sie arbeitet in sozialen Brennpunkten und Schauspielschulen, unterrichtet Schüler_innen sowie professionelle Tänzer_innen. Gesine hat an unterschiedlichsten Orten getanzt, unterrichtet und ihre Arbeiten gezeigt; von der Oper bis zur Strassenperformance, sowohl Gruppenstücke, als auch Soli und Duette. 2000 gründete sie die SomeBodyElse DanceCompany(www.somebodyelse.de), welche Improvisation und CI als Basis ihrer meist Site-specific Performances nutzt und erforscht. 2009 war sie Mitorganisatorin der ECITE(european contact improvisation teachers exchange) in Ormskirk(UK).

Gesine Daniels is an internationally working performer and dance teacher, living in Berlin and London. Practicing CI since 1984, she studied with masters of the form in Europe and the USA. Since 1989 Gesine has been teaching CI in a wide range of events from international dance-festivals to Universities. She worked in social ghettos and theatre schools, taught children in primary schools as well as educated dancers. Gesine has danced and created her work in various places from opera to street performance, solo as well as group works. In 2000, she founded the SomeBodyElse DanceCompany, which works with Improvisation and Contact Improvisation in their mostly site-specific dance pieces (www.somebodyelse.de); 2009 she was on the organising team of the international CI-teachers exchange(ecite) in Ormskirk, England.
Shai Faran\ Shai Faran

Contemporary
Performance-Projekt

Shai Faran is an Israeli dancer, teacher and choreographer, based in Europe for the last few years. After studying in the dance department at the Misgav High School she continued her studies at the Haifa dance workshop for dancers and choreographers. After finishing her studies she danced in the Kibbutz Contemporary Dance Company II for one year, in the Sigma Ensemble for two years, in Dafi Altabab Dance Group for one year and in the Bodhi Project company at SEAD for one year. During the years she created few pieces which won scholarships from the America-Israel Cultural Foundation and the foundation named after Ehud Manor. She worked with different choreographers such as Matej Kejzer, Maya Lipsker, Zoe Knights, Michael Miler and more, and preformed in several theaters and festivals in Israel, Spain, Holland, England, Germany and France. For two years she went through the teachers training for GAGA-the movement language developed by Ohad Naharin -in Batsheva Dance Company, and gave GAGA classes and workshops in Israel and overseas. In the last few years she is teaching contemporary and improvisation classes in Israel, Berlin, and Salzburg.

class description
My class starts with an active warm-up. Waking up the joints, bringing the awareness of the body and the mind into the space and using the information around us to create movement. From there we will continue into a more challenging and physically demanding improvisation, leading the body in relation to itself and in relation to the space around it. Using simple tasks like moving the body in curves and lines, moving the joints inside the body and the body through space, dancing to the music and finding the expressiveness of the body, and then integrating all of this into a multi-layered movement, which is full of different qualities, textures, shapes and dynamics. Through exploration of all the possibilities that we have we will get into an open improvisation, using the tasks which were proposed before and connecting them together into our own DANCING.
"The class I am teaching is influenced by the Gaga (Ohad Naharin) and other different improvisation systems I’ve learned through out the years, combined with the things I am working on and fascinated by at the moment."

 
Christa Flaig\ Christa Flaig

Afrikanischer Tanz

Tänzerin und Pädagogin, lernte Afrikanischen Tanz u.a. bei Elsa Wolliaston, Koffi Koko und Norma Claire; mehrere Studienaufenthalte in Westafrika beim Nationalballett von Mali, in Senegal und Ghana sowie auf Martinique. Unterrichtet seit 1994 fortlaufende Kurse und Workshops, u.a. in der Tanzfabrik Berlin.

Janos Crecelius
Percussionist, Performer, Rhythmus- und Percussionslehrer. Mitarbeit in Bands, Film, Theaterproduktionen und Tanzschulen, Lehrtätigkeit u.a. im Groove.

Afrikanischer Ausdruckstanz
Wir tanzen Tänze und Rhythmen aus West-Afrika, insbesondere aus Mali und Guinea. Der Unterricht beginnt mit einem gezielten Aufwärmtraining mit Strecken, Dehnen, Lockerung der Gelenke und Isolationen sowie rhythmischen Übungen. Mit dieser Grundlage tanzen wir verschiedene traditionelle Schritte. Es geht darum, den eigenen Ausdruck zu finden, die Kommunikation zueinander, zu uns selbst und zum Rhythmus.

Chaim Gebber\ Chaim Gebber

Contemporary

Chaim Gebber, Brazilian choreographer, dancer and dance teacher Chaim Gebber has been working for many years with various companies of the brazilian dance scene. His first work “Pressagios da loucura” (1993) was named the best choreography of the year from UNESCO and CIDC (Conseil International de la danse, Paris). He moved to Germany in 2001 where he held engagements as a teacher and solo dancer at several theatres and private companies. In 2005 he decided to work on his own dance projects in Berlin. From 2007 - 2011 Chaim Gebber has also been living and working in Shanghai, China. His choreographies have been shown in Europe, Brazil and Asia.
Besides his choreographic work, Chaim Gebber gained recognition as a teacher for professional dancers. He conducted workshops with Theatres and independent dance companies around the globe such as: Cia. de Danca do Palácio das Artes (BR), National Theatre Darmstadt (GER), National Theatre Kassel (GER), Jin Xing Dance Theatre (CH), Beijing Contemporary Dance Theatre (CH), Architanz (JP) or cultural institutions alike.

>b>The "CONSCIOUS BODY"
The " CONSCIOUS BODY" teaches the dancer to work continuously and precisely with his body.
It enlivens the body, working with different patterns to re-collect, reallocate and integrate, strengthen, activate and bring into full awareness energetic units of deep body consciousness.
Predominant is the work with the floor. By pressing certain body points against the floor, which means transfer of weight, power can be reduced and movements are established by a logical consequence. It guides the dancer to focus in an efficient way to use his energy, and to work consequently, concentrated and continuously with his body.
The "CONSCIOUS BODY" gives room to develop deep familiarity with highly personalized movements. Everybody has the possibility to work individually and to concentrate on himself.
Eva Günther\ Eva Günther

Bewegen & Entspannen

Nach dem Sportstudium (mit Staatsexamen) in Tübingen begann Eva Günther ihre Tanzausbildung in Modern Dance in Köln (Graham-Technik) und in Berlin (Cunningham, Limon). Sie tanzte in verschiedenen freien Kompanien u.a. bei Janine Schneider (Berlin). Von 1993 - 2007 leitete sie das Tanz- und Bewegungsstudio „Mobile“ im lebhaften Berlin-Wedding und choreographierte das Laien-Tanztheater „Mobile“. Ob Kind, Mann, alt, Kopftuch, schwanger, rheumakrank oder jugendlich: seit 25 Jahren bringt sie Tanz und Bewegung zu Menschen in allen Lebenslagen. Seit 2005 ist sie auch als Yogalehrerin und Schauspielerin unterwegs.

Modern Dance
In meinem Unterricht stehen Körperbildung, Haltungsschulung und Durchlässigkeit im Vordergrund. Wir arbeiten mit Elementen des anatomisch korrekten Balletts zu Musik aus aller Welt. Am Anfang beginnen wir mit langsamen Übungen am Boden und im Stehen, die Atem und Bewegung verbinden und das Körperbewusstsein entwickeln. Danach folgen längere Exercises, das sich allmählich zu Folgen verdichten. Es entstehen kurze Tanzsequenzen, die keinen überfordern, aber dennoch dynamisch sind und dem eigenen Tanzerleben das Gefühl für den Raum geben. Technik ist für mich ein geeignetes Mittel, den Körper konzentriert zu erkunden und zu formen. Mein Unterricht eignet sich besonders für Anfänger, da der Aufbau behutsam vom Einfachen zum Komplexen geht und Raum für individuelle Bedürfnisse gibt. Diese Klassen sind daher auch unter älteren sowie bewegungseingeschränkten Menschen beliebt.

Bewegen und Entspannen
Kondition, Kräftigung und Dehnung, sowie Koordination und Entspannung bringen Tänzer und Nichttänzer in Schwung. Diese Stunden sind daher besonders für ältere sowie bewegungseingeschränkte Menschen geeignet, aber auch offen für Jeden der Spaß an Bewegung hat.


Matthew Hashemian Thomas\ Matthew Hashemian Thomas

Ballett

Nach seinem Ballettstudium (Royal Academy of Dance, Oxford; London Contemporary Dance School; Stipendium für English National Ballet School) folgte Matthew der English National Ballet - Company, bis er über Dance Berlin, David Nixon, Susan Quin und der Deutschen Oper dem Scapino Ballet beitrat.
Matthew hat als Trainer eine Autorität, die es ihm ermöglicht, neben einem sehr konzentrierten, straffen Training Lockerheit und Musikalität zu vermitteln. Er benutzt für seine perfekte Kombination aus allen klassischen Techniken sowohl klassische, als auch moderne Musik. Somit bietet sein Training eine solide Technik, die sowohl den Ansprüchen von Anfängern, als auch professionellen Tänzern entspricht.

Hanna Hegenscheidt\ Hanna Hegenscheidt

Kleintechnik

Hanna Hegenscheidt studierte Tanz, Laban-Bewegungsanalyse und Klein-Technik in Hamburg und New York. Seit 1998 unterrichtet sie Klein-Technik und Zeitgenössischen Tanz u.a. in der Susan Klein School of Dance, dem Trisha Brown Studio, bei Sasha Waltz & Guests, im HZT und im Studio Labor Gras (Berlin). Außerdem arbeitete sie als Teaching Artist im Lincoln Center Institute for Aesthetic Education/ New York. In Berlin ist sie Mitarbeiterin des Projekts TanzZeit. Ihre Choreografien wurden in den USA und in Europa präsentiert. Als Tänzerin/Darstellerin arbeitete Hanna Hegenscheidt u.a. mit Reinhild Hoffmann, Robert Wilson, Gina Gibney Achim Freyer und Martin Clausen//Two Fish.
www.hannahegenscheidt.de

Movement practice/Kleintechnik
In diesem Unterricht setzen wir uns mit dem wichtigsten Prinzip der Klein-Technik™ auseinander, der Idee, uns von unserem tiefsten Gewebe, unserem Knochen aus zu bewegen. In einer Mischung von Theorie und Praxis beschäftigen wir uns mit den tiefen, haltungsunterstützenden Muskelgruppen: Wir werden über unseren Körper versuchen zu erfahren und zu verstehen, wie diese Muskeln unsere Knochen in ein “Alignment” bringen können, in einen Zustand von Integriertheit und “Connectedness”, welcher zu mehr Kraft und Effizienz in Bewegung führt. Klein-Technik™ ist eine prozesshafte Arbeit, von der Menschen aller Erfahrungslevel profitieren können, Tänzer, wie auch Nicht-Tänzer. Ziel ist es, zu lernen sich aus einem individuellen inneren Wissen und Verstehen heraus zu bewegen.
Leonora Hendrich\ Leonora Hendrich

Yoga

Leonora Hendrich, Jahrgang 1980 , lebt und arbeitet, nach Lernaufenthalten 1998 in San Francisco/ Kalifornien und 2001 Bogota/ Kolumbien, in Berlin.
Leonora wurde über zehn Jahre von der Tänzerin und Choreografin Elise Ralston in Yoga und Dança Expressiva ausgebildet. Auf Ihrem Weg sammelte Sie Erfahrung in New Dance an der SNDO in Amsterdam (2003) in Alexandertechnik (2002 bei Pete Josephs), Salsa Expressiva bei Monica Toimil (seit 2002) sowie -derzeit- der Grindberg Technik. Im Frühjahr 2010 tanzte sie in dem Film " Shoa" von Gregory Dezarzens.


Thomas Langkau\ Thomas Langkau

Yoga Flow

Thomas Langkau, Tanzausbildung in Köln, tanzte und choreografierte an Theatern in Münster, Gießen, Darmstadt, Frankfurt, Berlin u.a. Dozent für Choreographie und Improvisation im Schauspiel. 2006 Ausbildung zum Yogalehrer im Moveo, Berlin bei Beate Cuson.

Yoga Flow
Beweglichkeit, Kraft, Entspannung, Konzentration sind das Ziel. Den Weg gehen wir gelassen und spielerisch im harmonischen Fluss der Veränderung. Im Rhythmus des Atems durch die Bewegungen fließen, konzentriert verweilen in den Asanas, harmonische Übergänge finden und damit in einen Flow kommen – gegenwärtig, zeitlos, selbstvergessen und in müheloser Hingabe an den Augenblick, der das Leben verkörpert und seinen Ausdruck in der Bewegung sucht.


Yvonne Leppin\ Yvonne Leppin


Yvonne begann mit dem Tanzen im Alter von 6 Jahren an der Berliner Ballettschule von Tatjana Gsovsky; d.h.: hätte es damals schon die Bezeichnung „Kreativer Kindertanz“ gegeben, dann bereits im Kindergartenalter beim „Mutter-Kind-Turnen“. Als Teenager verschrieb sie sich mit Leib und Seele dem HipHop/Streetdance und tanzte über mehrere Jahre bei unterschiedlichen Lehrern, u.a. bei Meryl Prettyman, in einer festen Tanzgruppe mit regelmäßigen öffentlichen Auftritten an der Tanzschule R. Keller, Berlin. Mit Anfang 20 entdeckte sie Modern und Contemporary Dance für sich, die sich in Verbindung mit Yoga nach einer Verletzung sehr bald als ideale Genesungs-und Präventionsmethode herausstellten. Seitdem hat sie mit diversen Lehrern in Berlin, Potsdam und Paris trainiert und ist stets offen und experimentierfreudig geblieben für andere Tanzstile und Einflüsse (u.a. Latin, Salsa, Jazz, Flamenco, Tap, Tango…).
Yvonne machte ihren Abschluss in Dipl. Kulturwissenschaften und M.A. Cultural Management & Tourism an der Europa-Universität Viadrina, blieb jedoch während ihrer gesamten Studienzeit dem Tanzen treu und absolvierte schließlich die Dance Intensive Ausbildung bei Gisela Müller an der Tanzfabrik. Seit 2012 ist sie Mitglied in der von Jo Parkes und Fiona Edwards gegründeten zeitgenössischen integrativen Tanzkompanie „In Company“.
Ihre zweite Passion neben dem Tanz ist das Theater, dem sie sich seit ihrer Schul- u. Studienzeit in Form diverser interkultureller und internationaler Projekte und Workshops widmet (u.a. in Litauen, Ungarn, Frankreich), insbesondere auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen (z. B. Workshop u. Performance „Vier Jahreszeiten“ mit Schülern der Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule beim TVD 09 Festival im ACUD Theater Berlin). Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt dabei seit jeher im vielseitigen Ausdruck durch Bewegung und Körpersprache, was sie auch zum Kreativen Kindertanz führte (u.a. Fortbildungen „Teaching young people“ bei Jo Parkes, „EduDance“ bei David T. April, sowie Projekte „Großstadt Dschungel“ mit Enrique Cantillo an der Gelben Villa, „Move the Words – Der Kleine Prinz“ mit Schülern der Hermann-Schulz-Grundschule, Berlin). Außerdem unterrichtet Yvonne Hip Hop Fusion für Kinder und Jugendliche im Community Bereich.
Irineu Marcovecchio\ Irineu Marcovecchio

Yoga

Irineu Marcovecchio wurde in Ribeirao Preto, Bundesstaat Sao Paulo, Brasilien, geboren, ist laut Pass Italiener, seiner Laufbahn zufolge aber einfach - Weltbürger. Zur Abrundung seiner Ausbildung in Brasilien ging er an die renommierte Mudra Schule in Brüssel (Maurice Béjart) und nahm neben dem Klassischen Ballett auch Unterricht in Modernen Tanzstilen. Nach der Ausbildung erfolgte ein zehnjähriges Engagement im Balé da Cidade de Sao Paulo. Er tanzte Choreografien u.a von Oscar Araiz und Rodrigo Pederneiras und entwarf eigene Stücke. Zwischen 1993 und 1999 war er im Tanztheater von Johann Kresnik in Bremen und Berlin angestellt. 1999 als Gast in der Ismael Ivo Company. 1999 bis 2003 im Choreographischen Theater von Pavel Mikulastik in Bonn. 2004 begann seine freiberufliche Laufbahn in Köln/Bonn während dessen er an unzähligen Projekten mitwirkte. Nebenbei folgten Fortbildungskurse in der russischen Waganowa Ballettmethode. 2008 holte Eva-Maria Lerchenberg-Thöny Ireneu an das Tanztheaters Braunschweig.
Yuko Matsuyama\ Yuko Matsuyama

Pilates

She studied Theater and Japanese traditional dance in Japan, performed at Musical and Revue Company Takarazuka / Japan for 13 years. Since 2001 she worked in both Berlin and Tokyo. She has been working for Tanztheater, Music Theater, and Music projects. She assisted and performed with Tomi Paasonen,
Uran Hirosaki, Yukio Ninagawa, Ledoh and various artists. Certification Pilates by Dolly Kelepecz / D.K.BodyBalansingMethod. Teaching experience since 2008 - Pilates, Ballet-Pilates, Conditioning-Ballet for dance companies and Theater productions around Tokyo.

Pilates/Contrology
It is a simple and graceful exercise originated by Joseph Pilates. Standing Warm-ups, Breathing, Spine-awakening in the beginning to integrate our breath, movement and mind. We carefully engage core-muscles with movement to increase strenth and flexibility in the entire body. All the movement can be modified to your physical ability. As your awareness of body deepens, you get Pilates into your daily movement and dance.

Kadir „Amigo“ Memis\ Kadir „Amigo“ Memis

Zeybreak

Kadir „Amigo“ Memis wurde am 23.10.1974 in Bilecik/Türkei geboren. Als Sohn der ersten Generation einer Einwandererfamilie kam er im Alter von 10 Jahren nach Berlin. Hip Hop war im Kommen. Beat Street, einer der ersten US-amerikanischen Breakdance Filme von 1984, beeindruckte ihn dermaßen, das er ab da nahezu täglich mit seinen Freunden auf der Straße trainierte, um die eigenwilligen Tanzschritte und Bewegungen nachzuahmen. Die Musik, der Tanz, sowie Attitüde und Philosophie der damaligen HipHop Szene wurden zu seinem Lebensinhalt. 1993 gründeten Amigo und sein Freund Vartan Bassil die B-Boy Crew Flying Steps. 1994 und 2000 gewannen die Flying Steps den Weltmeistertitel im größten internationalen Breakdance-Battle, dem B.O.T.Y (Battle of the Year) in Deutschland.
Amigo ist Mitbegründer von Dance-Unity, einer Kommunikations-Plattform die Tänzern weltweit ein Forum des Austauschs bietet.

Adalisa Menghini\ Adalisa Menghini

Contact Improvisation

Adalisa Menghini studied at the S.N.D.O. of Amsterdam, graduating in 1987. Since then, she has collaborated with different artist: i.e. Kirstie Simson, Andrew Harwood, Nita Little,….and shown her own production throughout Europe. She was twice awarded with Best Director and Choreographer of “Giocabriga “a popular theatre genre. She has been working with Tanz-Zeit, Zeit für Tanz in die Schule from 2004-2010. Since few years, Adalisa Menghini and Karin Wickenhauser are collaborating creating choreography with schoolchildren. In 2010 they received the prize “Kinder zum Olimp” for the dance-performance “Was heißt wir? “. Adalisa is working with Teatro Instabile Berlino since 2009. She is teaching contact improvisation and improvisation over 20 years. She studied Embryology with Bonnie B. Cohen and is now attending her study in Neurophysiological Development

Schwerkraft, Bewegungsdynamik, Körperkontakt und Vertrauen - dies waren in den späten 60er Jahren in Amerika die Elemente, aus denen sich die Kontaktimprovisation entwickelte. Mit diesen Elementen werden wir im Anfängerkurs experimentieren. Dabei üben wir grundlegende technische Fähigkeiten ein: Gewicht geben und nehmen, Balance riskieren, sich im Raum orientieren. Körperwahrnehmung und Körpergedächtnis werden unsere Arbeit vertiefen. Wir werden immer wieder in den improvisierten Tanz gehen – ein freies, dynamische Spiel, in dem unsere Partner wechseln, unsere eigene Rolle variiert und unsere Körpersprache sich verändert.

Gisela Müller\ Gisela Müller

Contemporary

Gisela Müller studierte Tanz in Paris, Amsterdam (SNDO) und New York. Sie war Mitglied verschiedener Tanzkompanien und gründete 1992 die Move Company für die sie zahlreiche Stücke choreographierte. Tourneen und Stipendien führten sie ins In und Ausland. Seit 1988 Lehrtätigkeit im Bereich zeitgenössischen Tanz, Improvisation und Choreographie an verschiedenen Ausbildungsinstituten und Studios im In –und Ausland. Seit 2002 regelmäßige Gastdozentin für das spartenübergreifende Projekt „Dialoge“ mit Tänzer/innen und Musiker/innen an der Züricher Hochschule der Künste. Seit 2004 Vorstandsmitglied und Schulleiterin der Tanzfabrik Berlin und Leiterin des Dance Intensive-Programms. Von Juni 2006 – März 2010 war Gisela Müller Professorin am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz / Berlin zuständig für den Aufbau und die Durchführung des BA Pilotstudiengangs Zeitgenössischer Tanz Kontext Choreographie.


Katja Münker\ Katja Münker


Katja Münker

Freiberufliche Tänzerin/Choreographin und Feldenkrais-Pädagogin in Berlin, nach Berufsausbildung und -praxis als Physiotherapeutin seit 1996 Studium und Praxis in
Zeitgenössischem Tanz, (Kontakt-)Improvisation und Instant Composition u.a. mit Jess Curtis, Keith Hennessy, Kathleen Hermesdorf, K.J. Holmes, Eva Karzac, Keriac, Stephanie Maher, Sara Shelton Mann und Lisa Nelson. Praxis u.a. in Tai Ji Quan, Qi Gong, BMC, Movement-Studies mit Amos Hetz. Maßgeblich beeinflusst von der Feldenkrais-Methode (Ausbildung 1996-2000 in Mailand). Internationale Unterrichtstätigkeit in der Feldenkrais-Methode, Zeitgenössischem Tanz und Improvisation seit 1998. Seit 2000 künstlerische Arbeit an Solo-Stücken und in Kooperationen mit ChoreographInnen, MusikerInnen und bildenden KünstlerInnen. 2004-2007 Co-Organisation für Ponderosa TanzLand Festival. Seit November 2007 Praxis von ‚Transploration’, einem selbstorganisierten, choreographischen Lern- und Forschungsprojekt im Zeitgenössischen Tanz mit Mentorenbeleitung (Martin Nachbar und Ingo Reulecke). Mehr unter www.movement-muenker.de und im Web-Blog: http://new-dance.org/transploration/

Feldenkrais®

Die Feldenkrais-Methode® ist eine Bewegungs- und Wahrnehmungsschule, die Bewegung und Bewegungsgewohnheiten beobachtet und verändert. Sie bietet den Lernenden die Möglichkeit, neue und angenehmere Bewegungsalternativen zu entwickeln.
Die Feldenkrais-Methode® ist trotz der Arbeit mit Bewegung und ihren Effekten auf die Bewegungsmöglichkeiten, keine Gymnastik. Viel eher ist sie eine Methode um Lernen zu lernen. Sie schafft den Zugang zu ungenutzten Bereichen des Gehirns und ermöglicht so ganz allgemein Entwicklung und Erweiterung.

An jedem Unterrichtsabend werden wir anhand einer Folge von "Bewusstheit durch Bewegung ®" einer speziellen Bewegungsidee nachgehen. Ich leite dabei die TeilnehmerInnen verbal durch unterschiedliche Bewegungen, denen sie aktiv folgen. Dabei ist jedeR in individuellen Forschungen und Entdeckungen beschäftigt, die durch Fragen inspiriert werden.
Die Bewegungsfolgen sind ruhig und finden vorwiegend im Liegen und Sitzen statt. Die Stunden beleben die Wahrnehmungsfähigkeit und fördern die Leichtigkeit, Genauigkeit und Vielfalt von Handeln und Bewegen. Sie schulen die Präsenz, Ökonomie, Grazie und innere Logik von Bewegung. Sie machen im weiten Sinn beweglich.
TänzerInnen bietet sie damit ein organisches Alignment, eine Erweiterung und Inspiration des Bewegungsrepertoires und die Schulung der Körper- und Bewegungsintelligenz.

Weitere Informationen unter www.movement-muenker.de und www.feldenkrais.de .





Natascha Noack\ Natascha Noack

Afrikanischer Tanz

Natascha Noack lernte afrikanischen Tanz in Berlin, Paris, in Mali und Burkina Faso. Besonders inspiriert hat sie die Arbeit von Elsa Wolliaston, Koffi Koko und Désiré Somé. Sie unterrichtet in In- und Ausland und arbeiten mit Künstlern aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, u.a. in interkulturellen Performance-Projekten für Jugendliche und junge Erwachsene.


In meinem Unterricht möchte ich den Tänzern eine Tür zu unterschiedlichen Stilen und Techniken des traditionellen und modernen afrikanischen Tanzes öffnen, damit sie mit größtmöglicher Sicherheit und Leichtigkeit zu einer persönlichen Ausdrucksform finden können.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Wechselwirkung zwischen Kraft und Durchlässigkeit, dem Kontakt zum Boden und der Erforschung der verschiedenen Möglichkeiten, den Körper mit der Musik - in diesem Fall Live-Musik - in Verbindung zu setzen. Die Teilnehmer werden entdecken, wie die jeweiligen tänzerischen Formen und bestimmte energetische Zustände einander bedingen, und aus dieser Erfahrung heraus den Mut zu dynamischer Bewegung und die Fähigkeit zur Improvisation entwickeln.

siehe Profitraining\ siehe Profitraining


Die Informationen über das Profitraining siehe: Profitraining.
Informations about professional classes see: Profitraining


hier zum Profitraining
Britta Pudelko\ Britta Pudelko

Contemporary

Britta Pudelko kam über eine Ausbildung im klassischen und Modernen Tanz u.a. am Alvin Ailey American Dance Center, New York zum zeitgenössischen Tanz. Großen Einfluss auf diese Entwicklung hatten die Studien mit Stephen Petronio, Jeremy Nelson, Luis Lara Malvacias, Susan Klein und Barbara Mahler.
Sie tanzte u.a. für Bernard Baumgarten, Robert Poole, Christoph Winkler, Michael Clark. 1997 gründete sie zusammen mit Katrin Geller die Kompanie Pathfinders, für die sie bis 2000 drei Stücke erarbeitete. Seit 2001 ist sie Mitglied im Ensemble von Achim Freyer. 2004-2006 arbeitete sie als choreografische Assistentin und Tänzerin in London mit Akram Khan für die Produktion "MA", mit der sie auch auf Welttournee war. Seit 2008 ist sie regelmäßig als Gastdozentin für die Sascha Waltz Company tätig und unterrichtet im Studio LaborGras, Berlin. Im Dezember 2009 gründete sie zusammen mit Patricia Woltmann das Kollektiv Patty & Britty und die Impro-Gruppe grape shade mit Biliana Voutchkova, Ingo Reulecke und Klaus Janek.

Unterrichtsbeschreibung
Schwerpunkt der Technikklasse ist es durch anatomisch korrekte Arbeit mit unserem Instrument, dem Körper, einen befreiten und dynamischen Bewegungsfluss zu erreichen. Klarheit von Bewegungsansätzen zu schaffen und durch den geringst möglichen Krafteinsatz Bewegung zu initiieren. Am Anfang der Stunde nehmen wir uns Zeit in unserem Körper anzukommen, unser Skelett zu erkunden, Gelenke zu öffnen und Verbindungen in unserem Körper und im Verhältnis zum Raum zu erforschen. Darauf aufbauend entstehen Bewegungssequenzen, welche zuerst sehr einfach gehalten sind. Am Ende der Stunde werden wir eine komplexere Choreografie zusammenstellen, um den Tänzer/Innen die Möglichkeit zu geben Ihre darstellerischen Fähigkeiten und Präsenz mit dem erarbeiteten Material zu verbinden.

The main focus of this technique class lies on the anatomically correct work with our instrument, the body. The goals are a free and dynamic way of moving, to become clear where the movement initiates from and to find a way to move with more efficiency.
In the beginning of the class we take our time to arrive in our body, to discover our skeleton, to open up our joints and to find the connections within our body and the space. Based on this work we create movement sequences, which start very simple and allow us to apply the information from before. Through a more complex choreography during the last part of the class we have the chance to use the technical work to express our individual and theatrical talents.




Xavier Reese\ Xavier Reese

Jazz Dance

Xavier Reese started dance at the age of 10 on a scholarship at the Dance Theater of Harlem, NYC. He was introduced there to Classical Ballet, Modern Dance, Modern Jazz and Tap Dance. From there he studied many years at various children´s dance schools throughout New York City performing with them at local city venues. Until the age of 13 he discovered, auditioned and was accepted to the High School of the Performing Art NYC, the school the movie „Fame“ was based on. There he studied for 4 years Classical Ballet, Modern Dance, Martha Graham Technique, Jazz, and Character Dancing, as well as Music and Acting, and received a diploma. Also at this time he received a scholarship to the Jaffrey Ballet, the Harkness Ballet, and the Alvin Ailey Dance Theater, NYC, where he studied Classical Ballet, Modern Dance in Graham and Horton Technique, as well as American Style Jazz Dance. He has performed and taught in the US, California, and abroad in such countries as Greece, with a greek dance group, and in Italy as Guest Performer at the 25th Festval Dei Due Mondi, Spoleto.

My imagination of teaching Jazz is giving the students a basic foundation/linkage of all the many techniques I´ve studied over the years to combine them in such a way that produces for them direction and clarity. That while there may be many techniques to study; such as Classical Ballet, Modern Dance/Graham, Horton, Dunham, Bill T. Jones, Twyla Tharp etc. that there are some basic concepts that stretch throughout all these dance styles.
Even more important is for the students to connect with the movements that allows them to recognize the linkage (connection) and enjoy themselves enough to want to go further in their training.



Ingo Reulecke\ Ingo Reulecke

Contemporary

Ingo Reulecke studierte nach einer zeitgenössischen Tanzausbildung Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Seine Choreographien wurden mehrfach ausgezeichnet und zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland geladen, u.a. die Produktion "EKLIPSE" 1998 zur deutschen Tanzplattform in München und zum internationalen Choreographie Wettbewerb nach Bagnolet/Frankreich. Mit einem DAAD Jahresstipendium ging er 1998 nach NYC.

Das Stück „diminuendo 2“ erhielt 2006 den 1. Preis im VorOrt Festival in Münster. Für das Stück "unsere tage wie schatten" arbeitete er mit Lukas Matthaei fürs FFT Düsseldorf zusammen. 2008 übernimmt Ingo Reulecke die künstlerische Leitung der TMA im Rahmen des Kunstfestes Weimar. 2009 arbeitet er erneut mit Lukas Matthaei für "2109" zusammen und mit Ayat Nafaji für "Lady Tehran".
Seit 2006 ist Ingo Reulecke Leiter der Abteilung Tanz an der Hochschule für Schauspielkunst ´Ernst Busch´/Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin.

After an education in contemporary dance, Ingo Reulecke studied choreography at the School for Dramatic Arts "Ernst Busch" in Berlin. His choreographies were awarded numerous prizes and invited to many festivals within and outside Germany, among others, the production “EKLIPSE” to the German Dance Platform in 1998 in Munich and to the international choreography competition in Bagnolet, France. He went to New York City in 1998 on a DAAD year-long grant. The piece “diminuendo 2” received the first prize of the VorOrt Festival in Münster in 2006. For the piece “unsere tage wie schatten”, he worked with Lukas Matthaei for the FFT Düsseldorf. In 2008 he took on the artistic directorship of the TMA in the framework of the Kunstfest Weimar. In 2009 he worked with Lukas Matthaei again for “2109” and with Ayat Nafaji für "Lady Tehran". Since 2006 Ingo Reulecke has been the director of the dance department at the Hochschule für Schauspielkunst ´Ernst Busch´/ Inter-University Centre for Dance Berlin.
Maik Riebort\ Maik Riebort


Maik Riebort
Choreograf und Performer; entdeckte die Viewpoints bei der Arbeit mit der australischen Theater Company ZenZenZo und freut sich darauf, diese universelle Technik an alle diejenigen weiterzugeben, die an Performing Arts interessiert sind. Maik arbeitete u.a. mit Tino Sehgal und Ismael Ivo.



Sabine Sandloff\ Sabine Sandloff

Ballett

Sabine Sandloff ist Tänzerin und Tanzpädagogin mit staatlicher Anerkennung.
Nach ersten Tanzschritten im Studio ihrer Mutter begann Sabine ihre klassische Ausbildung an der Ballettakademie Vogl in Berlin, die sie dann mit Erfolg in New York beendete: zunächst an der Alvin Ailey School, bald gefolgt von einem Stipendium des Neubert Ballet Institute in der Carnegie Hall und weiterführendem Training unter der Leitung von Finis Jhung, Mme. Darvash und David Howard.
Vielseitig in Repertoire und Ausdruck, tanzte Sabine in den USA und in Deutschland im Rahmen klassischer Ballett - Produktionen sowie als auch in Musicals, in Tanztheatern und in Shows und Revuen.
"Mit dem Menschen wurde der Tanz erschaffen, so heißt es. Wie alle Theaterformen durchläuft das Ballett die Phasen gesellschaftlicher Entwicklung und wird ihr Spiegel. Der Tänzer von heute braucht Vielseitigkeit! Die klaren Strukturen des klassischen Tanzes bilden in veränderter Form nach wie vor eine solide Grundlage".
Bewegungsfluss, Placement, Haltung und Koordination auf der Basis anatomisch korrekter Arbeit sind wichtige Inhalte für Boden- und Stangen - Exercise. Tänzerische Variationen in der Mitte bieten ausreichend Raum für individuelle Erfolgserlebnisse sowie der Freude an ausdrucksstarker Bewegung.
Derzeit unterrichtet Sabine in der Tanzfabrik - Berlin offene Klassen in Ballett – Basis, Anfänger und Mittelstufe und gehört zu den Dozenten des Dance Intensive Programms. Darüber hinaus ist sie im Atelier de la Danse tätig.

Inhalte ihres Unterrichts:
Basis: Sorgfältige Einführung in die Grundlagen des klassischen Tanzes durch eine leichte Floorbarre und einem Stangen - Exercise mit Elementen aus dem Modern Dance, aus Yoga und Pilates. Vorkenntnisse nicht erforderlich.
Anfänger: Körperfreundliches Exercise an der Stange, Erweiterung und Vertiefung des Bewegungsmaterials in der Mitte, Schwerpunkt auf Bewegungsansatz und Dynamik. Vorkenntnisse erforderlich.
Mittelstufe: Komplexes und fließendes Exercise an der Stange, tänzerische und raumgreifende Variationen. Ziel ist ein freier Umgang mit dem Raum und das Hinauswachsen über die bloße Technik. Gute Vorkenntnisse erforderlich.

Angela Schubot\ Angela Schubot

Movement Research

Angela Schubot studied contemporary dance in Berlin and is co-founder of Two Fish with Martin Clausen (since 2000). This group has produced more then 12 dance/theatre pieces, which where and are presented across Germany and abroad. Two Fish searches for the on-stage performer’s individual quality; which looks at people and their manner of reacting ‑ their mutual attempts at representation ‑ from the inside and thus gives audience members the opportunity of identification. Angela Schubot beside works and has worked with a.o. Rosalind Crisp, Theatercombinat Wien , Dorky Park/Constanza Macras , Benoit Lachambre, Jared Gradinger, Pictoplasma among others. In March 2011 the new Two Fish work, a duett with Martin Clausen „Halt mir meinen platz frei, bis ich anders wieder da bin“ will premier in HAU 2. In June 2011, she premiered her collaboration IS MAYBE, with Jared Gradinger and internationally renowned Mark Jenkins in HAU 1 Hebbel am Ufer in Berlin.
Alessio Trevisani\ Alessio Trevisani

Contemporary

Alessio Trevisani geboren in Rom. In Europa arbeitete er als freier Tänzer mit verschieden Choreographen an verschiedenen Projekten und Produktionen.In Berlin u. a. für die Tanzfabrik und für die JC Dance Moving Worlds Company von Jacalyn Carley und mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen für die Oper Leipzig. Seit 1998 ist er als Choreograf und Instant-Performer tätig. 2000 gründete Alessio Trevisani als Co-Initiator das Projekt SOX36 in Berlin Kreuzberg, das Schaufenster in der Oranienstrasse 154, ein öffentlicher Raum, ein minimal Ort für bildende Kunst, Tanz und Theater. Es folgt einen Preis als bestes Tanz-solo an der Tanzplattform Deutschland in Leipzig und 2007 eine Creative Residency als Choreograf bei der Palucca Schule mit dem TanzPlanDresden für das Projekt „Restricted Space“. Zur Zeit arbeitet er als Tanzpädagoge, Schauspieltrainer und Choreograf für das Ensemble des Thikwa Theaters Berlin. Seine letzte Choreografie und Regie für Thikwa Theater “Engelspuren” ist aktuell im Spielplan 2008-2009 des Thikwa Theaters Berlin

ContemporaryMein Contemporary-Training beginnt mit einem Floor-Phase-Warm-Up. Ziel ist die Reaktivierung und Weiterentwicklung des Kontakts zum Boden. Durch spezifische Übungen werden die Fähigkeiten trainiert Bewegungen in and out of the floor zu erweitern, um in der Bodendimension effizient und ohne Anstrengung mobil, bzw. flexibel sein zu können.
Im Stehen werden durch präzise Übungen die Balance-Fähigkeit bewusst gemacht, und dann aufgebaut. Hier greife ich auf Übungen z.B. der Limon-Technik, oder des Release zurück. Diese Arbeit am Zentrum wird die natürliche Achse wiederherstellen, oder bei Bedarf auch korrigieren. Somit lösen sich mögliche Spannungen im Körper. Das Spektrum in dem sich der eigene Körper bewegt wird erweitert und aufgelockert.
Schwerpunkt des Trainings ist der Ausbau der natürlichen Fähigkeit den Körper durch eine besondere, anfangs bewusste, später unbewusste Fokussierung auf die Atmung zu energetisieren und zu verstärken (Body-Mind Verhältnis).

Nach dieser körperlichen und mentalen Aufwärmphase wird der Raum „erobert“: Durch eine Tanzsequenz werden die motorischen und rhythmischen Fähigkeiten spielerisch gefordert. Der Tanz kann sich jetzt frei und ohne Hemmungen entwickeln, da bei dieser Vorbereitung auch die inneren Organe aktiviert und in die Bewegung integriert sind. Der Tanz wird zu einen physischen Dialog zwischen dem inneren Raum des Körpers, und des äußeren Raumes. Auch wenn die Choreographien in einer bestimmten kommpositiven Struktur bleiben, so werden sie immer genug Raum für die eigene, persönliche Interpretation lassen, um diese fördern.


Stella Zannou\ Stella Zannou

Contemporary

Stella Zannou has studied dance and choreography in London College of Dance, London Studio Centre, the American college of Greece (BA) and at the Greek State School of Dance. In 2006 she founded “Smack Dance Company”, in Athens, with which she has presented her own choreographic works in theatres and festivals such as the “5th and 6th Athens International Dance Festival”, “Tanzwelten 2009” - Germany, “No Ballet Festival” – 2010, Germany “Solo and duo dance festival” in Budapest (choreographed for Prosxima co), etc.
Stella has collaborated as a dancer with Clint Lutes, Walter Bickmann, Maya Lipsker, Richard Siegal , Nana Vahla, M.Klien, Nickolas Mortimore, Yannis Antoniou and Kunst – stoff, Editta Braun, Thomas Mettler, Apostolia Papadamaki, Haris Mandafounis, K.Mixos, Prosxima dance co, Landscape dance co, etc
She has been teaching contemporary dance in Germany, Greece, Italy, etc and is currently living and working in Berlin.

Class description
Although technical elements are found in this contemporary class, the basic aim is to make dancers aware of the weight and rhythm of movement as well as to dance without fear and hesitation by using their physicality and full energy.
Trying to discover and develop a personal way of moving, I encourage personal expression and personal differences to exist, by using simple improvisation exercises.
At the same time, this class is a very strengthening training, preparing dancers for the dance demands of our times. Influences are found from different dance techniques as well as from martial arts. Floor work is a very important part of the class and although
acrobatics and hand stands are found, these are not the main goal of the class. The focus is on the safety of the body and flow of movement.
In general, this class is most often considered to be a very joyful and challenging class attracting dancers who love the physicality of dancing.
Sigal Zouk\ Sigal Zouk

Contemporary

Sigal Zouk, geboren in Israel 1971, studierte Tanz an der Emek Yizreel-dance school. 1994 - 1996 war sie Mitglied des Ensembles der ‘Batsheva dance company‘ unter der Leitung von Ohad Naharin und Naomi Perlov. 1997 zog sie nach Berlin und tanzte mit Helge Musial, Joseph Timm und Luc Dunberry. 1999 - 2004 war sie Mitglied von ‘Saha Waltz & guests‘. 2005-08 arbeitete sie mit Meg Stuart (‘replacement’, ‘maybe forever‘/choreographic assistant, ‘all together now’). Seit 2007 arbeitet sie mit dem Theaterregisseur Laurent Chetouane zusammen und probt derzeit an der sechsten Kollaboration ‘Publikumsbeschimpfung’.

Sigal Zouk born in Israel. She studied dance in Emek Yizreeldance school. and was a member of the ‘Batsheva` ensemble (Artistic directors: Ohad Naharin, Naomi Perlov). 1997 she moved to Berlin and worked with Helge Musial, Joseph Timm, Luc Dunbery. 1999-2004 Sigal joined ‘Sasha Walts & guests‘. 2005-2008 she worked with Meg Stuart in ‘replacement‘, ‘maybe forever‘ (choreogaphic asistent), ‘all together now‘. Since 2007 she is working with theater director Laurent Chetouane and currently rehearsing in their sixth collaboration ‘publikumsbeschimpfung’.
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