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Gertrud Aigner Kreativer Kindertanz |
Sport-und Tanzstudium in München. Tanzausbildung an der Martha Graham School of Contemporary Dance in New York. Seit 1992 in Berlin als Tanzpädagogin für Erwachsene, Jugendliche und Kinder tätig. Kreativer Kindertanz Der Unterricht besteht aus 3 Teilen: - Tänzerisches Basistraining - Improvisation - Erarbeiten einer Choreografie Motorische Fähigkeiten des jeweiligen Kindes werden gefördert. Die Körperbildung und Haltungsschulung sind zentrale Unterrichtsbestandteile. In spielerischer Form werden Musikalität, Rhythmusgefühl und Raumempfinden entdeckt. In der Improvisation erfährt das Kind neue Bewegungen und entwickelt mit gestalterischen Fähigkeiten den freien Umgang seines Körpers als Ausdruckmittel. Vorgaben und freie Ausdrucksformen werden altersspezifisch abgestimmt. |
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Detlev Alexander Yoga |
Detlef Alexander Tänzer, Choreograf, Dozent für Ballett für zeitgenössische Tänzer und Vinyasa-Yoga. Er erhielt seine Tanzausbildung in Stuttgart und München und arbeitete in verschiedenen Companien mit Choreografen wie Heinz Spoerli, Hans van Manen, William Forsythe, Matthew Bourne (AMP), Joachim Schlömer und Jan Pusch. Eigene Stücke wurden u.a. im DOCK 11 gezeigt. Er unterrichtet für die unterschiedlichsten Ensembles in Deutschland. Detlev hat seine Lehrerausbildung am OM yoga center in New York abgeschlossen. Es folgten weiterführende Teacher Trainings mit Shiva Rea und Cindy Lee. Yoga Vinyasa-Yoga / Dynamisches Yoga Vinyasa / Flow Yoga Detlev unterrichtet den fließenden Vinyasa - Yoga Stil. Die herausfordernde Stunde wird in einer entspannten und achtsamen Atmosphäre ausgeführt, wobei der Atem als ein konstanter Punkt der Achtsamkeit benutzt wird, um im jeweiligen Moment zu verweilen oder zu ihm zurückzukehren. Eine liebevolle verbindliche Art soll den Schülern helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Yoga als eine kraftvolle, kreative und spielerische Art kennenzulernen. Detlevs Unterrichtsstil ist von einer langjährigen Erfahrung in zeitgenössischem, modernen und klassischem Tanz beeinflusst. Dynamik, Spontaneität und präzise Ausführung der Asanas prägen die Stunde. |
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Dorothee Altgeld Kindertanz und Yoga |
Dorothee Altgeld ist Erzieherin und Bühnentänzerin. Sie unterrichtet zeitgenössischen Tanz, Contact Improvisation, Kreativen Kindertanz an verschieden Orten in Berlin und arbeitet an eigenen Tanzstücken mit tänzerischen und artistischen Schwerpunkten. Wie schmilzt der Schneemann? Wie bewegt sich der Baum im Sturm? Ich möchte die Kinder in ihren eigenen, natürlichen Bewegungen unterstützen und sie anregen Neues zu erkunden und auszudrücken. Spielerisch lernen wir in Form von Bewegungsgeschichten und Sprechversen die Asanas, lernen unseren Atem kennen mit Hilfe eines Kuscheltier auf dem Bauch, singen mal laut und mal leise über Mäuse und Gespenster, verwandeln uns in Fledermäuse und Schmetterlinge und backen Pizza auf unserem Rücken. Kinder lernen so spielerisch ihren Körper kennen und erleben sich in der Gruppe. Die körperlichen Fähigkeiten werden geschult, die die Grundlage für eine gesunde Bewegung bilden. |
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Eva Blaschke Laban Bewegungsstudien |
Eva M. Blaschke ist begeisterte Tänzerin und Tanzpädagogin, ausgebildet in Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien (Berlin) und modernem Tanz/New Dance (USA), Gyrokinesis und Trapeztanz. Seit fünfzehn Jahren unterrichtet sie Tanz mit dem Augenmerk, den persönlichen Ausdruck in Technik und Improvisation zu steigern. Kreative Tanzimprovisation nach Laban/Bartenieff Dieser Kurs schöpft aus zwei Hauptquellen, um den Ausdrucksstärke des Tanzes zu steigern. Die ruhigen Körperübungen nach Bartenieff trainieren die tiefliegenden Energie- und Knochen-Verbindungen im Körper als effektive Grundlage für einen leichten und dynamischen Tanz. Die vielfältigen, raumgreifenden Tanzthemen nach Laban erweitern und erfrischen den eigenen Tanzstil zusammen mit Elementen der Kontaktimprovisation und dem New Dance. Eigene Bewegungsmuster können darin entdeckt und neue Ideen entwickelt werden. Im kreativen Umgang mit den Quellen werden gemeinsam eigene Grenzen mit Spaß, Konzentration und Power erweitert. |
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Bettina Bölkow Pilates |
Bettina Bölkow studierte Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Rotterdam Dance Academie in den Niederlanden. 2005 beendete sie dort ihr Studium und erhielt ihr Diplom zur Bühnentänzerin. Seit Abschluss des Studiums lebt und arbeitet sie als freischaffende Tänzerin in Berlin. Neben vielen Tanzprojekten in Berlin, Weimar, München und Zagreb (Kroatien) war sie 2009 als Gasttänzerin am Staatstheater Kassel bei Johannes Wieland engagiert. Ab August 2010 wird sie als Tänzerin am Staatstheater Braunschweig unter der Leitung von Jan Pusch tanzen. Ihre Ausbildung zur Pilates-Trainerin absolvierte Bettina 2007 im „Pilateslab Berlin“ und unterrichtet seitdem in mehreren Studios Pilates. |
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Rose Calheiros Jazz Dance |
Rose Calheiros Ausbildung in Rio de Janeiro zur Klassischen Balletttänzerin und Mitglied im Ensemble des renommierten Teatro Municipal. Die wichtigsten Impulse als Jazzdance bekam sie in New York im Unterricht u.a. bei Alvin Ailey, am Broadway Dance Center, bei Steps On Broadway. Rose Calheiros war Solistin in zahlreichen Musicalproduktionen wie Chorus Line und West Side Story. Solotänzerin am Nationaltheater, dort auch Choreografin für Oper, Schauspiel und Kindertheater und Leiterin des Bewegungschores. 1992-2007 Lehrauftrag für Jazzdance an der Staatlichen Hochschule f. Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und eine eigene Ballettschule für Kinderballett und Kreativen Kindertanz. Seit 2007 in Berlin, gibt regelmäßig Kurse in verschiedenen Ländern Europas und Südamerikas. Jazz Jazz als Verbindung von Technik und Emotion „You can dance if you feel your body and your soul“ Jedes Alter, keine Vorkenntnisse nötig “All that Jazz!” |
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Hayat Çetinkaya |
Hayat Cetinkaya hat eine Musicalausbildung in Berlin absolviert, tanzte in der M.M. Dance Company und arbeitete als Model für getanzte Fashion-Shows, Videoclips und diverse Events. Sie tanzte für Bruce Springsteen, Vanessa Amorosi, Sarah Connor, Jeanette, Melanie Thornton, Shakatak, Lutricia Mc Neal, ATC, Aymen, Kyn Mazelle u.a.. In erster Linie möchte Hayat Bewegung und Spaß für Tanzinteressierte vermitteln. Ihr Tanzstil beinhaltet schnelle, harte sowie langsame weich-fließende Bewegungen. Durch ihre langjährige Erfahrung als Tänzerin hat sie aus den Bereichen Jazz, Streetdance, Latindance und HipHop ihren individuellen Stil entwickelt. |
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Christa Flaig Afrikanischer Tanz |
Tänzerin und Pädagogin, lernte Afrikanischen Tanz u.a. bei Elsa Wolliaston, Koffi Koko und Norma Claire; mehrere Studienaufenthalte in Westafrika beim Nationalballett von Mali, in Senegal und Ghana sowie auf Martinique. Unterrichtet seit 1994 fortlaufende Kurse und Workshops, u.a. in der Tanzfabrik Berlin. Janos Crecelius Percussionist, Performer, Rhythmus- und Percussionslehrer. Mitarbeit in Bands, Film, Theaterproduktionen und Tanzschulen, Lehrtätigkeit u.a. im Groove. Afrikanischer Ausdruckstanz Wir tanzen Tänze und Rhythmen aus West-Afrika, insbesondere aus Mali und Guinea. Der Unterricht beginnt mit einem gezielten Aufwärmtraining mit Strecken, Dehnen, Lockerung der Gelenke und Isolationen sowie rhythmischen Übungen. Mit dieser Grundlage tanzen wir verschiedene traditionelle Schritte. Es geht darum, den eigenen Ausdruck zu finden, die Kommunikation zueinander, zu uns selbst und zum Rhythmus. |
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Walburga Glatz Tanz & BMC |
Walburga Glatz ist Tänzerin und Körpertherapeutin. Ausbildung in den USA zum Body-Mind Centering Practitioner, Certified Teacher of Body-Mind Centering™, Infant Developmental Movement Educator™ (Frühkindliche Bewegungspädagogin) und Somatic Movement Educator; Aus- und Fortbildungen in Cranio-Sacral-Therapie sowie in Techniken des New Dance, Tai Chi, Butoh, Tango Argentino; unterrichtet international. Body-Mind Centering: Philosophie und Poesie des Körpers Eines der wertvollsten Geschenke, die BMC für mich zu bieten hat, ist die wertfreie Erforschung des eigenen Körpers mit all seinen unterschiedlichen Systemen, Geweben und Zellen. Das Ergebnis dieser immer neuen Forschungsreise ist ein klareres Körperbewusstsein und erweitertes Bewegungsspektrum – unter Anleitung, aber ohne Formvorgaben. Stets wandelbar, dabei doch keineswegs beliebig oder unpräzise. Zunehmend liegen meinem Unterricht philosophische Fragestellungen zugrunde (Körper und Zeit, Konzepte, Halten und Loslassen, Selbst und Andere...), denen wir nicht so sehr über den Intellekt, sondern über den direkten physischen Ausdruck (in Bewegung, Stimme, Berührung...) nachgehen, auf die Spur kommen – ohne den Anspruch allgemein- und endgültiger Antworten. Für Bewegung und Geist: Schnelligkeit. Ruhe. Tanz. Durchlässigkeit. Balance. |
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Eva Günther Bewegen & Entspannen Modern Dance Yoga für Jung & Alt |
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Matthew Hashemian Thomas Ballett |
Nach seinem Ballettstudium (Royal Academy of Dance, Oxford; London Contemporary Dance School; Stipendium für English National Ballet School) folgte Matthew der English National Ballet - Company, bis er über Dance Berlin, David Nixon, Susan Quin und der Deutschen Oper dem Scapino Ballet beitrat. Matthew hat als Trainer eine Autorität, die es ihm ermöglicht, neben einem sehr konzentrierten, straffen Training Lockerheit und Musikalität zu vermitteln. Er benutzt für seine perfekte Kombination aus allen klassischen Techniken sowohl klassische, als auch moderne Musik. Somit bietet sein Training eine solide Technik, die sowohl den Ansprüchen von Anfängern, als auch professionellen Tänzern entspricht. |
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Frauke Havemann Modern/ Contemporary |
Ausbildung in Klassischem Ballett in Köln. Fortsetzung des Studiums bei Merce Cunningham, Ruth Currier und am Nikolais /Louis Lab in New York. Weitere Studien am Movement Research Studio und Weiterentwicklung der Performance- und Videoarbeit in New York, finanziert durch mehrere Stipendien der Berliner Senatsverwaltung für Kultur, Wissenschaft und Forschung. Frauke Havemann gründete 1991 in Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Autor Mark Johnson die Produktionsgemeinschaft Detektor, für die sie als Choreografin und Tänzerin arbeitete. Es entstanden Produktionen für Tanz, Video und Schauspiel, die in verschiedenen deutschen und internationalen Theatern gezeigt und auf internationalen Festivals präsentiert wurden. 2000 gründete sie zusammen mit dem Videokünstler Eric Schefter die Produktionsgemeinschaft ON AIR. Sie unterrichtete Klassen und Workshops, (u.a. Potsdamer Tanztage, Internationale Tanzworkshops Kazan 97, Russland, internationale Tanzwochen Münster) und Profi -und Companietraining (u.a. Podewil, Berlin, Sasha Waltz & Guests). Seit 1995 unterrichtet sie in der Tanzfabrik. Risikofreudig aber präzise Der Unterricht umfasst verschiedene Elemente zeitgenössischer Tanztechnik, um eine risikofreudige, aber präzise Ausdrucksform zu entwickeln. Das Training beginnt mit der Sensibilisierung für Atmung, Schwerpunkt und der Wahrnehmung spezifischer Körperansätze. Mittels intensiver Bodenarbeit (Durchlässigkeit von Gliedern und Gelenken) sowie raumgreifender Bewegungssequenzen (Schwerkraft, Raumorientierung, Qualitätswechsel) wird am individuellen Körperverständnis gearbeitet. Eine kurze Choreografie wird auf ihre wesentlichen Ansätze und Ideen untersucht, um so eine differenzierte Körpersprache zu entwickeln und Bewegungsentscheidungen zu treffen. |
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Mark Headley Jazz Dance |
Mark Headley lebt seit vielen Jahren in Berlin und hat die Tanzwelt in Europa sehr bereichert. Herausragend ist seine tänzerische Tätigkeit mit Kompanien wie „Rontana Dance Movement Company“ in Barbados, „Lotus Dance Company San Francisco“, „The Fountainhead Dance Theater Berlin“ und „Black Off Broadway“. Er ist Gründungsmitglied des „Barbados International Cultural Exchange Project“(1978). Zusammen mit Ian Douglas gründete er African People Performing Arts (APPA). Seine choreografischen Werke beinhalten „Anansi’s Träume und andere Geschichten“ (C.A.C.M.-Berliner Tanzensemble), „Verdi’s Aida“, „Ma Khru 2“ (Weiße Rose), „In Memory of May Ayim“ (Black History Month), „Nur keine Panik“ (Black Off Broadway, Freie Volksbühne), „Adam und Eva“ (Theater Aachen), „Nilreb“ (Haus der Kulturen der Welt). Mark Headley unterrichtete an der Leipziger Musikhochschule und wurde eingeladen, bei Symposien wie den Internationalen Tanzwochen und der Third World Dance Series in Wien zu unterrichten. Er gab Workshops in Norwegen, Island, Barbados, Spanien und Deutschland. Jazz Dance (Contemporary Jazz Movement) Setzt den Schwerpunkt nicht nur auf die Bewegung des Körpers durch den Raum, sondern auch auf den Prozess und die Entwicklung der Körperhaltung, Körperbeherrschung und des kinetischen Sinns. Das Ziel der Unterrichtsstunde ist die Kräftigung des Körpers, und Energie und Flexibilität in die Tanzerfahrung zu integrieren. Während des Unterrichts wird der Entwicklungsprozess theoretisch wie auch praktisch durch den Ansatz des Contemporary Caribbean Dance, Modern Training (Horton, Graham, Dunham etc) und durch Elemente des Yoga vermittelt. |
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Sabine Herrmann Yoga Flow |
Sabine Herrmann,Tänzerin aus Berlin arbeitete mit Dance Companies in Deutschland, Frankreich und Belgien. Im Jahr 2000 folgte eine tanztherapeutische Ausbildung, mit intensiver Weiterbildung in west- afrikanischen und afrobrasilianischen Kulttänzen bei Kay Hoffmann und Brigitte Rumpf. Nach einer weiteren Ausbildung, zur Yogalehrerin, bei Beate Cuson/Moveo und regelmäßigen weiterführenden Fortbildungen unterrichte ich heute Yoga und zeitgenössischen Kindertanz. Mein Stil heisst Yoga Flow und kombiniert fließende Bewegungen die mit Achtsamkeit und einem bewußten Atem erarbeitet werden. Eine intensive Übungspraxis, die Muskulatur und Ausdauer aufbaut und damit eine innere Balance und Beweglichkeit fördert. Mit einer abschliessenden Entspannung fühlst du dich nach einem Yoga Kurs nicht nur entspannt, sondern auch energetisch aufgetankt. Für mich geht es im Yoga darum wieder Weite zu spüren und Freiheit im Körper zuschaffen, um das die Energien ihren Weg finden. |
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Caroline Lemaitre Afrikanischer Tanz |
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Yuko Matsuyama Pilates |
She studied Theater and Japanese traditional dance in Japan, performed at Musical and Revue Company Takarazuka / Japan for 13 years. Since 2001 she worked in both Berlin and Tokyo. She has been working for Tanztheater, Music Theater, and Music projects. She assisted and performed with Tomi Paasonen, Uran Hirosaki, Yukio Ninagawa, Ledoh and various artists. Certification Pilates by Dolly Kelepecz / D.K.BodyBalansingMethod. Teaching experience since 2008 - Pilates, Ballet-Pilates, Conditioning-Ballet for dance companies and Theater productions around Tokyo. Pilates/Contrology It is a simple and graceful exercise originated by Joseph Pilates. Standing Warm-ups, Breathing, Spine-awakening in the beginning to integrate our breath, movement and mind. We carefully engage core-muscles with movement to increase strenth and flexibility in the entire body. All the movement can be modified to your physical ability. As your awareness of body deepens, you get Pilates into your daily movement and dance. |
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Adalisa Menghini Contact Improvisation |
Adalisa Menghini wurde im italienischen Ferrara geboren und ist in Venedig aufgewachsen. Von 1982 bis 1988 studierte sie zunächst in Rotterdam, dann in Amsterdam an der School For New Dance Development. Sie hat u.a. mit Steve Paxton, Nancy Stark Smith und Pauline de Groot studiert. Sie tanzte mit dem französischen Theater „Compagnie Transeurope“ in Paris sowie in Projekten mit Yoshiko Chuma, Julian Hamilton und Mirko Gargioni und hat eigene Stücke choreografiert, die europaweit gezeigt wurden. Seit 1994 unterrichtet sie Contact Improvisation, u.a. in der Tanzfabrik Berlin. Schwerkraft, Bewegungsdynamik, Körperkontakt und Vertrauen - dies waren in den späten 60er Jahren in Amerika die Elemente, aus denen sich die Kontaktimprovisation entwickelte. Mit diesen Elementen werden wir im Anfängerkurs experimentieren. Dabei üben wir grundlegende technische Fähigkeiten ein: Gewicht geben und nehmen, Balance riskieren, sich im Raum orientieren. Körperwahrnehmung und Körpergedächtnis werden unsere Arbeit vertiefen. Wir werden immer wieder in den improvisierten Tanz gehen – ein freies, dynamische Spiel, in dem unsere Partner wechseln, unsere eigene Rolle variiert und unsere Körpersprache sich verändert. |
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Gisela Müller Modern Dance |
Gisela Müller studierte Tanz in Paris, Amsterdam (SNDO) und New York. Sie war Mitglied verschiedener Tanzcompanien und gründete 1992 die Move Company, für die sie zahlreiche Stücke choreografierte. Stipendien führten sie ins In-und Ausland. Seit 1988 Lehrtätigkeit an Ausbildungsinstituten in Europa. Modern Dance: Technik ermöglicht die Formung unseres künstlerischen Instrumentes, unseres Körpers. Wir müssen Flexibilität herstellen, die Fähigkeit erlernen, schnell zwischen verschiedenen Bewegungsqualitäten hin und her zu wechseln; den Bewegungen persönlichen Ausdruck zu verleihen; die Wahrnehmung für den Raum erweitern und die Musikalität fördern. Technik bedeutet daher nicht ein System von Regulierungen, die den Körper wie ein Korsett einengen, sondern die Entwicklung des je individuellen Körper- und Bewegungspotenzials. Die Übungen in meinen Stunden bauen zum Großteil auf dynamischen Elementen auf. So variieren sie zwischen sehr langsamen Exercises, in denen man Zeit hat, ganz bewusst durch den Ablauf zu gehen und schnellen Bewegungsabfolgen, die den Körper und die Raumorientierung des Tänzers fordern und so ein Bewusstsein für Raum, Zeit und Gewicht schärfen. Choreografieunterricht: Im Choreografieunterricht geht es um die Erstellung von Sequenzen und deren räumliche wie auch musikalische Bearbeitung. Alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Bewegungsformung sollten dabei ausgeschöpft werden. Wir werden anhand von verschiedenen Materialien ( z.b. Fotos über Architektur und zeitgenössische Malerei, Texte, verschiedene Musiken oder auch nur Klänge) uns für die Bewegungen inspirieren lassen und daraus Material festlegen, welches wir später zu kleinen Gruppen- wie auch Solochoreografien zusammen setzen. |
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Katja Münker |
Katja Münker Freiberufliche Tänzerin/Choreographin und Feldenkrais-Pädagogin in Berlin, nach Berufsausbildung und -praxis als Physiotherapeutin seit 1996 Studium und Praxis in Zeitgenössischem Tanz, (Kontakt-)Improvisation und Instant Composition u.a. mit Jess Curtis, Keith Hennessy, Kathleen Hermesdorf, K.J. Holmes, Eva Karzac, Keriac, Stephanie Maher, Sara Shelton Mann und Lisa Nelson. Praxis u.a. in Tai Ji Quan, Qi Gong, BMC, Movement-Studies mit Amos Hetz. Maßgeblich beeinflusst von der Feldenkrais-Methode (Ausbildung 1996-2000 in Mailand). Internationale Unterrichtstätigkeit in der Feldenkrais-Methode, Zeitgenössischem Tanz und Improvisation seit 1998. Seit 2000 künstlerische Arbeit an Solo-Stücken und in Kooperationen mit ChoreographInnen, MusikerInnen und bildenden KünstlerInnen. 2004-2007 Co-Organisation für Ponderosa TanzLand Festival. Seit November 2007 Praxis von ‚Transploration’, einem selbstorganisierten, choreographischen Lern- und Forschungsprojekt im Zeitgenössischen Tanz mit Mentorenbeleitung (Martin Nachbar und Ingo Reulecke). Mehr unter www.movement-muenker.de und im Web-Blog: http://new-dance.org/transploration/ Feldenkrais® Die Feldenkrais-Methode® ist eine Bewegungs- und Wahrnehmungsschule, die Bewegung und Bewegungsgewohnheiten beobachtet und verändert. Sie bietet den Lernenden die Möglichkeit, neue und angenehmere Bewegungsalternativen zu entwickeln. Die Feldenkrais-Methode® ist trotz der Arbeit mit Bewegung und ihren Effekten auf die Bewegungsmöglichkeiten, keine Gymnastik. Viel eher ist sie eine Methode um Lernen zu lernen. Sie schafft den Zugang zu ungenutzten Bereichen des Gehirns und ermöglicht so ganz allgemein Entwicklung und Erweiterung. An jedem Unterrichtsabend werden wir anhand einer Folge von "Bewusstheit durch Bewegung ®" einer speziellen Bewegungsidee nachgehen. Ich leite dabei die TeilnehmerInnen verbal durch unterschiedliche Bewegungen, denen sie aktiv folgen. Dabei ist jedeR in individuellen Forschungen und Entdeckungen beschäftigt, die durch Fragen inspiriert werden. Die Bewegungsfolgen sind ruhig und finden vorwiegend im Liegen und Sitzen statt. Die Stunden beleben die Wahrnehmungsfähigkeit und fördern die Leichtigkeit, Genauigkeit und Vielfalt von Handeln und Bewegen. Sie schulen die Präsenz, Ökonomie, Grazie und innere Logik von Bewegung. Sie machen im weiten Sinn beweglich. TänzerInnen bietet sie damit ein organisches Alignment, eine Erweiterung und Inspiration des Bewegungsrepertoires und die Schulung der Körper- und Bewegungsintelligenz. Weitere Informationen unter www.movement-muenker.de und www.feldenkrais.de . |
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Natascha Noack Afrikanischer Tanz |
Natascha Noack lernte afrikanischen Tanz in Berlin, Paris, in Mali und Burkina Faso. Besonders inspiriert hat sie die Arbeit von Elsa Wolliaston, Koffi Koko und Désiré Somé. Sie unterrichtet in In- und Ausland und arbeiten mit Künstlern aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, u.a. in interkulturellen Performance-Projekten für Jugendliche und junge Erwachsene. In meinem Unterricht möchte ich den Tänzern eine Tür zu unterschiedlichen Stilen und Techniken des traditionellen und modernen afrikanischen Tanzes öffnen, damit sie mit größtmöglicher Sicherheit und Leichtigkeit zu einer persönlichen Ausdrucksform finden können. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Wechselwirkung zwischen Kraft und Durchlässigkeit, dem Kontakt zum Boden und der Erforschung der verschiedenen Möglichkeiten, den Körper mit der Musik - in diesem Fall Live-Musik - in Verbindung zu setzen. Die Teilnehmer werden entdecken, wie die jeweiligen tänzerischen Formen und bestimmte energetische Zustände einander bedingen, und aus dieser Erfahrung heraus den Mut zu dynamischer Bewegung und die Fähigkeit zur Improvisation entwickeln. |
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Friederike Plafki Modern Dance |
Friederike Plafki ist Choreografin und hat als Tänzerin mit Sasha Waltz, Felix Ruckert, Lukas Matthaei u.a. gearbeitet. |
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siehe Profitraining |
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Elise Ralston Dança Expressiva Yoga |
Elise Ralston ist Brasilianerin und begann in Sao Paulo mit Yoga und einer klassischen Tanzausbildung. Sie erwarb danach das Diplom der John-Cranko-Akademie (Stuttgart) als Ballett-Tänzerin. In New York, wo sie anschließend lebte, beschäftigte sie sich mit klassischem und modernem Tanz an der Marjorie-Mussmann-School (Limon-Technik u.a.) und absolvierte am New Yorker Health Education Institute von Alan Bateman eine zweijährige Schulung für Yoga-Lehrer (Certified Yoga Teacher). Von 1982 - 86 war Elise Ralston Mitglied am Bremer Tanztheater bei Reinhild Hoffmann. Sie beschäftigte sich mit traditionellen Tanzformen Brasiliens und entwickelte daraus, mit den Prinzipien des Hatha-Yoga, ihren eigenen Stil „Dança Expressiva“. Sie unterrichtet regelmäßig in Brasilien, u.a. die Ballettcompanie des Stadttheaters Sao Paulo, und seit 1988 in der Tanzfabrik Berlin. Yoga Im Yoga, im Tanz wie im Leben ist Atmen das Wichtigste. Die richtige Atmung setzt auch eine korrekte Körperhaltung voraus und hier beginnt die Verbindung zwischen Yoga und Tanz: durch Yoga erlernt man ein bewußtes Ein- und Ausatmen, das in Beziehung zu bestimmten Haltungen steht. Diese Form von Yoga ist aus dem Hatha Yoga entstanden, um sich daraus in Bezug auf Bewegung und Körperempfinden weiterzuentwickeln. Jede Haltung des Körpers geht in eine neue Haltung über, getragen vom bewußten Atem. Die daraus resultierenden Bewegungsfolgen entspannen die Seele und laden diese mit neuen Kräften und Energieströmen auf. Ein inneres Pulsempfinden gibt hierzu den Rhythmus an. Dança Expressiva Die Musik hören, spüren wie die Bewegung im Körper entsteht, Gehörtes direkt umsetzen, das ist Dança Expressiva. Die tänzerischen Elemente hierzu entstammen, genau wie die Musik, der traditionellen brasilianischen Kultur. Die kreative Weiterentwicklung eröffnet stets neue Wege einer zeitgenössischen Tanzsprache. Im Unterricht entspannen gezielte Konzentrations- und Yoga-Übungen den Körper, so dass die Musik besser aufgenommen werden kann. Die Bewegungen werden zusätzlich vom Atem unterstützt. Die Verbindung zwischen Tanz und Musik basiert auf einem ständigen Dialog und auf Improvisation. Percussion: Parana Bomfim Parana Bomfim stammt aus São Paulo und zählt zu den bedeutendsten Perkussionisten des Landes, die sowohl das traditionelle Repertoire beherrschen als auch moderne Elemente übernehmen und eine eigene Musiksprache entwickeln. Er ist Komponist zahlreicher Stücke für Sprech- und Tanztheater. |
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Xavier Reese Jazz Dance |
Xavier Reese started dance at the age of 10 on a scholarship at the Dance Theater of Harlem, NYC. He was introduced there to Classical Ballet, Modern Dance, Modern Jazz and Tap Dance. From there he studied many years at various children´s dance schools throughout New York City performing with them at local city venues. Until the age of 13 he discovered, auditioned and was accepted to the High School of the Performing Art NYC, the school the movie „Fame“ was based on. There he studied for 4 years Classical Ballet, Modern Dance, Martha Graham Technique, Jazz, and Character Dancing, as well as Music and Acting, and received a diploma. Also at this time he received a scholarship to the Jaffrey Ballet, the Harkness Ballet, and the Alvin Ailey Dance Theater, NYC, where he studied Classical Ballet, Modern Dance in Graham and Horton Technique, as well as American Style Jazz Dance. He has performed and taught in the US, California, and abroad in such countries as Greece, with a greek dance group, and in Italy as Guest Performer at the 25th Festval Dei Due Mondi, Spoleto. My imagination of teaching Jazz is giving the students a basic foundation/linkage of all the many techniques I´ve studied over the years to combine them in such a way that produces for them direction and clarity. That while there may be many techniques to study; such as Classical Ballet, Modern Dance/Graham, Horton, Dunham, Bill T. Jones, Twyla Tharp etc. that there are some basic concepts that stretch throughout all these dance styles. Even more important is for the students to connect with the movements that allows them to recognize the linkage (connection) and enjoy themselves enough to want to go further in their training. |
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Kerstin Reinhardt Girokinesis |
Kerstin Reinhardt, geboren 16.09.1966 in Hünfeld, lebt und arbeitet in Berlin. Sie ist freischaffende GYROTONIC® Trainerin, GRYOKINESIS® Lehrerin, CMA (Cert. Movement Analyst), und Tänzerin. 1991 Ausbildung und Arbeit als Bewegungslehrerin. Tänzerin in verschiedenen Tanz- und Performanceprojekten. Neben Improvisation, Auseinandersetzung mit Experimenteller Anatomie, Body-Mind-Centering und Hands-on Technik. 1995 Ausbildung in Laban/Bartenieff Bewegungsstudien-LBBS (Berlin) zum Certified Movement Analyst, zertifiziert und anerkannt von LIMS, New York. Sie unterrichtet eigene Kurse und Workshops im In- und Ausland. Lehrbeauftragte für LBBS an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin. 2000 absolvierte sie die Ausbildung zum GYROTONIC® Trainer, Level I in Rom bei Juliu Horvath und arbeitet seitdem intensiv mit diesem Material im Bereich Bewegungscoaching und Einzelarbeit. 2002 Ausbildung zum GYROKINESIS® Teacher in Stuttgart. Mit der Musikerin Inka Janßen gründete sie das Performanceprojekt „Electric Mistress deLuxe“. GYROKINESIS® ist ein abwechslungsreiches Körpertraining, das die Ästhetik des Tanzes mit Techniken aus dem Yoga verknüpft. Dynamische Sequenzen auf dem Hocker, am Boden und im Stand stärken die innere Muskulatur für eine lebendige Körpermitte; sie aktivieren schonend und effektiv die natürliche Beweglichkeit der Wirbelsäule in alle ihr innewohnenden Richtungen. Die in den Bewegungsfluss integrierten Atemmuster entgiften den Körper, das Stimulieren der Energiebahnen vitalisiert und kräftigt das Nervensystem, der ausgleichende Energiefluss löst Blockaden. Kraft entwickelt sich dynamisch von innen, Flexibilität wird intelligent und Gelenk schonend gearbeitet. Juliu Horvath, der Erfinder von GYROKINESIS®, verbindet in dieser Methode seine Erfahrungen als Tänzer, Yogalehrer, Schwimmer und Athlet Wir erarbeiten uns: - eine Wahrnehmung über die Intention einer Bewegung - eine bewusste Orientierung im Raum (spherical awareness) - ein Verständnis über die multiplen, inneren Körperverbindungen durch die Aktivierung von Muskelketten - eine starke und lebendige Körpermitte - den bewussten Einsatz von „pull/push patterns“, „exit points“ und ihrer Korrelation zu den Meridianlinien - ein bewusstes „alignment“ und „anchoring“ der Knochenstruktur in Bewegung - die Öffnung der Gelenke für einen freien Energiefluss, ein elastisches Bindegewebe und die Tonisierung der Organe und deren Gewebe - den rhythmisch-energetischen Einsatz des Atems „Energy moves where the mind moves and the mind moves where there is the biggest sense of perception or, on a more conscious level, where there is a directed intention” (Juliu Horvath). |
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Sabine Sandloff Ballett |
Sabine Sandloff, gebürtige Berlinerin, ist Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreografin. Sie studierte Bühnentanz mit Schwerpunkt Ballett in Berlin, u.a. an der Ballettakademie Vogel und in New York am Neubert Ballet Institute (Stipendium) und an der Alvin Ailey School. Ihre Bühnenerfahrung sammelte sie in Deutschland und Amerika im klassischen Ballett, Musical, Tanztheater sowie Show- und Revuetanz. Nach ihrem 6-jährigen Aufenthalt in Amerika ist sie seit 1995 in Berlin als freiberufliche Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreografin gut beschäftigt. Mit dem Menschen wurde der Tanz erschaffen, so heißt es. Wie alle Theaterformen durchläuft das Ballett die Phasen gesellschaftlicher Entwicklung und wird ihr Spiegel. Der Tänzer von heute braucht Vielseitigkeit! Die klaren Strukturen des klassischen Tanzes bilden in veränderter Form nach wie vor eine solide Grundlage; Bewegungsfluß, Placement, Haltung und Koordination auf der Basis anatomisch korrekter Arbeit sind wichtige Inhalte für Boden- und Stangenexercise. Kleine und größere Variationen in der Mitte bieten ausreichend Raum für individuelle Erfolgserlebnisse sowie der Freude an ausdrucksstarker Bewegung. A: Einführung in die Grundlagen des klassischen Tanzes. Boden- und Stangenexercise sowie einfache Variationen in der Mitte. Vorkenntnisse nicht erforderlich. B: Erweiterung des Bewegungsmaterials; Arbeit an Qualität und Ausdruck; Exercise an der Stange und größere Variationen in der Mitte: Let´s Move! Auf Wunsch Variationen auf Spitze und/oder Männervariationen. Vorkenntnisse erforderlich. |
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Davide Sportelli Contemporary |
Davide Sportelli had his dance education between Rome, his birthplace, and Venice, with teachers such as Sacha Ramos, Carolyn Carlson, Malou Airaudo, Joan Woodbury, Inaki Azpillaga, Janet Panetta. Has been creating his own work and danced with Giorgio Rossi, Rebecca Murgi, Rozenn Corbell, Roberto Cocconi, Antonio Montanile, Michael D’Auzon, among others. In 2005 he joined Sasha Waltz & Guests. His class is meant to be a tool to find a richer and more sophisticated relationship between the space/time we are in and our physical speech. We’ll start by exploring verticality and horizontality, weight and directions, grubbing among the innumerable qualities of time and movement. Through the conscious use of weight as the fundamental motor of motion in space, with a combination of impro and set sequences, we’ll focus on the connections in our body in order to respond efficiently to the gravity. Playing on the thin line between surprise and control, we’ll try to make our phrasing more organic and intimate, and at the same time clear, able to project and suggest. |
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Kai Stoeger Struktur & Handeln |
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Monica Toimil Afrikanischer Tanz |
Afrikanischer Ausdruckstanz In all den Jahren habe ich gelernt, wie wichtig die Beziehung zwischen Tanz und Musik in der afrikanischen Kultur ist. Für fast alle sowohl alltäglichen wie auch religiösen Aktivitäten gibt es einen Tanz. Wenn wir unseren Körper für musikalische Einflüsse öffnen, können wir einen Weg zu verschiedenen Ausdrucksformen unserer Gefühle finden und Körper,Seele und Geist verbinden. Mit einfachen organischen Schritten können wir den Kontakt zum Boden wahrnehmen, unsere Gelenke deblockieren, ihre Verbindungen durch die Wirbelsäule spüren und unsere Energie-und Emotionszentren wecken, die uns in die Bewegung schleudern und so unsere Lebensfreude und Vitalität in Fluss bringen. Nach dem Warm-up, dass auf Atmung, Entspannung, Ausdehnung, Isolations- und Koordinationsübungen basiert, werden im Laufe des Unterrichts kompliziertere mit einfachen fließenden Schrittsequenzen kombiniert. In den Tanzpausen hat der Körper Zeit, die Entwicklung der Bewegung zu spüren. Die Verbindung des physischen Körpers mit den Naturelementen (Erde, Wasser, Feuer, Wind...) und die spirituelle Kommunikation zwischen den Welten, ist das, was mich an diesem Tanz am meisten fasziniert und en tiefen Sinn dieses Tanzes ausmacht. Salsa Expressiva Die typischen Grundschritte, Variationen und Figuren des Salsa sind die Basis der Bewegung, ergänzt durch Einflüsse aus dem Yoga, dem brasilianischen, indianischen und mexikanischen Tanz. Salsa Expressiva wird barfuß und nicht in erster Linie in Paaren getanzt, sondern meistens in der Gruppe. Das Warm-up wird durch langsamen , nostalgischen Bolero, Bachata oder Danzón begleitet, es geht darum den Energiefluß im Körper zu spüren, sich der Energiezentren bewusst zu werden, durchzuatmen und die Füße am Boden zu spüren. Die Arme werden vom Rücken und Brustbein getragen und vom Fluß der Energie bewegt, die wellenförmig durch die Wirbelsäule bis in die Finger, das Gesicht und in die Haarspitzen fließt bis sie uns vielleicht in Drehungen bringt. Das ist ein Kreislauf sich immer wieder regenerierender Lebenskraft und Freude. Die schnelleren, fröhlichen Salsa, Merengue, Rumba und Cumbia-Rhythmen gehen in die Beine, die Hüften und ins Brustbein und inspirieren den Tanz und die Improvisation. Genuß pur. |
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Alessio Trevisani Contemporary |
Mein Contemporary-Training beginnt mit einem Floor-Phase-Warm-Up. Ziel ist die Reaktivierung und Weiterentwicklung des Kontakts zum Boden. Durch spezifische Übungen werden die Fähigkeiten trainiert Bewegungen in and out of the floor zu erweitern, um in der Bodendimension effizient und ohne Anstrengung mobil, bzw. flexibel sein zu können. Im Stehen werden durch präzise Übungen die Balance-Fähigkeit bewusst gemacht, und dann aufgebaut. Hier greife ich auf Übungen z.B. der Limon-Technik, oder des Release zurück. Diese Arbeit am Zentrum wird die natürliche Achse wiederherstellen, oder bei Bedarf auch korrigieren. Somit lösen sich mögliche Spannungen im Körper. Das Spektrum in dem sich der eigene Körper bewegt wird erweitert und aufgelockert. Schwerpunkt des Trainings ist der Ausbau der natürlichen Fähigkeit den Körper durch eine besondere, anfangs bewusste, später unbewusste Fokussierung auf die Atmung zu energetisieren und zu verstärken (Body-Mind Verhältnis). Nach dieser körperlichen und mentalen Aufwärmphase wird der Raum „erobert“: Durch eine Tanzsequenz werden die motorischen und rhythmischen Fähigkeiten spielerisch gefordert. Der Tanz kann sich jetzt frei und ohne Hemmungen entwickeln, da bei dieser Vorbereitung auch die inneren Organe aktiviert und in die Bewegung integriert sind. Der Tanz wird zu einen physischen Dialog zwischen dem inneren Raum des Körpers, und des äußeren Raumes. Auch wenn die Choreographien in einer bestimmten kommpositiven Struktur bleiben, so werden sie immer genug Raum für die eigene, persönliche Interpretation lassen, um diese fördern. Alessio Trevisani geboren in Rom. In Europa arbeitete er als freier Tänzer mit verschieden Choreographen an verschiedenen Projekten und Produktionen.In Berlin u. a. für die Tanzfabrik und für die JC Dance Moving Worlds Company von Jacalyn Carley und mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen für die Oper Leipzig. Seit 1998 ist er als Choreograf und Instant-Performer tätig. 2000 gründete Alessio Trevisani als Co-Initiator das Projekt SOX36 in Berlin Kreuzberg, das Schaufenster in der Oranienstrasse 154, ein öffentlicher Raum, ein minimal Ort für bildende Kunst, Tanz und Theater. Es folgt einen Preis als bestes Tanz-solo an der Tanzplattform Deutschland in Leipzig und 2007 eine Creative Residency als Choreograf bei der Palucca Schule mit dem TanzPlanDresden für das Projekt „Restricted Space“. Zur Zeit arbeitet er als Tanzpädagoge, Schauspieltrainer und Choreograf für das Ensemble des Thikwa Theaters Berlin. Seine letzte Choreografie und Regie für Thikwa Theater “Engelspuren” ist aktuell im Spielplan 2008-2009 des Thikwa Theaters Berlin |
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Yeri Anarika Vargas Sánchez Modern Dance |
Yeri Anarika is a dancer, choreographer and teacher who has been working in Europe and Mexico for many years. She studied at the Academia de la Danza Mexicana INBA and at the Centre National de la Danse Contemporaine d‘Angers in France. She has worked with Tania Perez Salas in Mexico, Compania Lanonima Imperial in Barcelona and at the Landestheater Linz with Robert Poole, Jacopo Godani, Rui Horta, Olga Cobos and PeterMika, among many others. Since 2003 she has danced with and worked as an assistent of Constanza Macras „Dorky Park“ in Berlin, touring all over the world. She teaches dance, yoga and pilates in Berlin, Mexico and the Uckermark. Since 2000 she has developed her own works which have been performed in Germany, Mexico, France, Austria and Japan. |
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Riki von Falken Modern Dance |
Riki von Falken arbeitet seit 1981 als Tänzerin und Choreografin in Berlin. Zwei Stipendien der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten nutzte sie zu Studienaufenthalten in New York, wo ihr die Arbeiten von Merce Cunningham, Trisha Brown, Jennifer Muller und Stephen Petronio entscheidende Impulse für ihren eigenen, tänzerischen Weg geben. Ab 1990, vor allem choreografisch tätig, entstehen die Soloabende "Die Haarausbreitende No.2" (Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin 1990), "Der Viereckige Stier" (Akademie der Künste, Berlin 1991), "Ohrella" (Hebbel-Theater, Berlin 1992), "Lavandina" (Theater am Halleschen Ufer, Berlin 1994), "Barreres" (Hebbel-Theater, 1996), "White Linen" (Theater am Halleschen Ufer, 2000), "Wach" (Theater am Halleschen Ufer, 2001) und "One More Than One" (Theater am Halleschen Ufer, 2003). Bei den Berliner Festspielen leitete sie während des Theatertreffens 2002 den Workshop "Die Reduzierung der Bewegung oder wie aus wenig viel wird" für das Internationale Forum junger Bühnenangehöriger. 2002/03 war Riki von Falken Trainingsleiterin und choreographische Assistentin bei Reinhild Hoffmann im Rahmen des Steirischen Herbst in Graz. In Italien/Salerno zeigte sie auf dem Festival Festival Salerno Danza die Produktion “One More Than One“. Sie wurde im Rahmen des Room Dances Festivals Dance and Poem 2004 für eine Zusammenarbeit mit dem Choreografen Amos Hetz nach Israel eingeladen. In Jerusalem und Tel Aviv zeigte sie 2004 Ausschnitte aus 2 Produktionen. Ihr Trio "Eine Begegnung zwischen Ungleichen" hatte 2005 in der Ausstellungshalle der Akademie der Künste Berlin Premiere. Riki von Falken unterrichtet national u.a. an der Tanzpädagogikschule in Düsseldorf. In Berlin arbeitet sie neben regelmäßigen Unterrichtsklassen und Workshops an der Tanzfabrik und dem Dock 11, als Lehrbeauftragte für das Wintersemester 2007/08 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch für den Studiengang Choreografie. Im Januar 2008 für den Master-Studiengang Solo/Dance/Authorship an dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz – Pilotprojekt tanzplan Berlin. 2001 erhielt sie die Auszeichnung als Tänzerin des Jahres (TIP 26/2001) für das Stück “White Linen“. Und 2002/03 die Auszeichnung als profilierte Tänzerin (Jahrbuch 03, ballettanz). |
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