Tanzstile

Tanzstil
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Wir bieten Technik-, Improvisations-, Körperbewußtseins-, und Kinderkurse. Hier finden Sie Kurzbeschreibungen der verschiedenen Stile.
 
Technik-Klassen

Die Technik-Klassen beginnen mit einem Warm-up zur Körperwahrnehmung und als Vorbereitung auf charakteristische Bewegungen des jeweiligen Tanzstils. Anschliessend wird an einer Bewegungsabfolge durch den Raum gearbeitet.


Ballett

hat seinen Ursprung in der italienischen Renaissance. Über die Jahrhunderte wurde eine ausgefeilte Technik entwickelt, deren Grundelementen wir in vielen anderen Tanzstilen begegnen. Der Klassische Tanz verfügt über ein umfangreiches, festgeschriebenes Bewegungsvokabular. Die Bewegungs-qualität ist auf Leichtigkeit und Scherelosigkeit ausgerichtet; das Bewegungsrepertoire reicht von langsamen Bewegungen (adagio) bis zu Sprüngen (allegro). Die Bewegungsabläufe werden sorgfältig an der Stange erarbeitet und dann in den Raum übertragen. Musik: Klassische Musik, oft Klaviermusik.


Kleintechnik

In diesem Unterricht setzen wir uns mit dem wichtigsten Prinzip der Klein-Technik (TM) auseinander, der Idee, uns von unserem tiefsten Gewebe, unserem Knochen aus zu bewegen. In einer Mischung von Theorie und Praxis beschäftigen wir uns mit den tiefen, haltungsunterstützenden Muskelgruppen: Wir werden über unseren Körper versuchen zu erfahren und zu verstehen, wie diese Muskeln unsere Knochen in ein “Alignment” bringen können, in einen Zustand von Integriertheit und “Connectedness”, welcher zu mehr Kraft und Effizienz in Bewegung führt. Klein-TechnikTM ist eine prozesshafte Arbeit, von der Menschen aller Erfahrungslevel profitieren können, Tänzer, wie auch Nicht-Tänzer. Ziel ist es, zu lernen sich aus einem individuellen inneren Wissen und Verstehen heraus zu bewegen.


Jazz Dance

Charakteristisch für den Jazz Dance ist eine Bewegungsqualität, die durch Schnelligkeit, ausgeprägte Isolationen und raffinierte, akzentuierte Schrittfolgen gekennzeichnet ist. Wie die Jazz Musik ist auch der Jazz Dance stark von schwarzen Künstlern geprägt. Bekannt wurde der Jazz Dance durch amerikanische Musicals wie z.B. Westside Story. Musik: Funk, Soul, Rock, Pop u.a.


Streetdance

Streetdance ist eine Tanzform, die in den amerikanischen Ghettos von schwarzen Jugendlichen entwickelt wurde. Sein Ursprung wurzelt im Breakdance, dessen akrobatische Elemente von leichter tanzbaren Formen abgelöst wurden. Die Bewegungsqualität ist eng an den HipHop angelehnt: sehr rhythmische, gestenreiche, slapstickartige und sportliche Bewegungen sind typisch. Künstler wie Prince, Madonna, Christina Aguileira, Pink & P. Diddy und Usher setzen sich mit Streetdance in ihren Shows und Video-Clips in Szene. Musik: Hiphop u. a.


Afrikanischer Tanz

Die Basis des Afrikanischen Tanzes sind traditionelle afrikanische Tänze. Ausgehend von intensiver Körperarbeit, technischen Übungen und festgelegten Schrittfolgen wird schwerpunktmäßig an dynamischer Ausdruckskraft und der Kommunikation mit der Trommel gearbeitet. Die daraus entstehende Form ist letztlich geprägt von der Persönlichkeit und Individualität der jeweiligen TänzerInnen. Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist, die eigenen Möglichkeiten im Tanz weiterzuentwickeln, den persönlichen Ausdruck zu finden und zu entdecken, was afrikanischer Tanz in europäischem Kontext bedeuten kann.

Musik: Live-Percussion


low-flying release technique

Class will begin with floor-work based in organic movement fundamentals and incorporating breath and sound to warm and expand the joints and muscles. From the floor we will explore multiple pathways to standing, bringing the center of gravity over the support of the legs, feet, arms and hands. Developing speed and awareness, we will focus on the body in motion and the qualities of motion in the body. Velocity. Airtime. Fun. Sweat.


Contemporary

ist eine Weiterentwicklung und Synthese verschiedener Tanztechniken. Modern Dance, Contact Improvisation, Yogaübungen, Developmental Movement, Release Technik und Improvisation sind die Basis für das Erarbeiten individueller Bewegungsablaüfe und Tanzkompositionen. Der Blick nach innen auf die Körperenergie wird mit einem äußeren, von Raum, Rhythmus, Dynamik und Zeit bestimmten Focus verbunden. Durch die Unterstützung des Atems und des Gewichts wird ein bewussteres und leichteres Tanzen ermöglicht. Gleiten durch den Raum, in den Boden fließen, abruptes Stoppen, Umleiten von Bewegungsenergien, Balance und Off-Balance lassen den individuellen Energiefluß in Choreografien erlebbar werden. Musik: verschiedenste Arten von Musik

individuelle Beschreibungen jeweils beim Lehrer


Golden Age + 50

Dieser Kurs richtet sich an alle tanzbegeisterten Menschen die in den „Goldenen Jahren“ stecken. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie schon Tanzerfahrung haben, oder nicht.
In vielen Tanzschulen fehlt heutzutage ein Kurs für Menschen über 45 und aufwärts, sich tänzerisch frei zu entfalten.
In diesem Kurs geht es genau darum. Der Spaß an der Bewegung steht im Vordergrund. Man lernt, den Körper durch den Tanz bewusst wahrzunehmen und zu spüren. Durch den Tanz kann man eine ganz neue Facette seiner Persönlichkeit entdecken. Dass es dazu auch mit 45, 50, 60..... nicht zu spät ist, erfahren Sie in diesem Kurs.







Modern Dance

Beschreibung siehe Eva Günther


Performance-Projekt

Diese Projekte sind ein Angebot für all Diejenigen die intensiver trainieren und proben wollen. Idee dieser Projektarbeit ist es einen Einblick ins künstlerische Arbeiten, Proben und Performen zu geben.

Performanceprojekt “The Living of It" mit Angela Schubot
Dieses Labor und gemeinsame Praxis wird sich damit beschäftigen, wie man Formulierungen und Bewegungen des Körpers leben kann, anstatt in Repräsentationsfallen zu tappen. Wir werden nach einem mobilen und wandlungsfähigen Körper suchen, der sich auf viele Arten entfalten kann und gleichzeitig aufmerksam bleiben für seine sich wandelnden Bedeutungen. Special guests wie Lisa Densem, Jared Gradinger und Martin Clausen werden uns von Zeit zu Zeit besuchen und unsere Praxis mit ihrem Input inspirieren.

This laboratory and shared practice will focus on how to live the formulations of the body fully and not fall into traps of representation. We will set out to develop a mutateable body that has the possibility to unfold in many ways and at the same time remain attentive to its shifting meaning. Special guest like Lisa Densem, Jared Gradinger and Martin Clausen might join us from time to time to inspire the practice with their input.

Projekt (Uferstudios!): Mo + Mi 20 - 22 h + 3 Samstage (Möckernstudio 1/Kreuzberg): 28.1. & 4.2. & 11.2. / 11.00-15.00 h
Showing: 11.2./16 h / Möckernstudio 1
Kosten: 170,- € / 150,- € red. / 130,- € professionelle Tänzer
Anmeldungen für das Project: mueller@tanzfabrik-berlin.de





Bewegen & Entspannen

Kondition, Kräftigung und Dehnung, sowie Koordination und Entspannung bringen Tänzer und Nichttänzer in Schwung. Diese Stunden sind daher besonders für ältere sowie bewegungseingeschränkte Menschen geeignet, aber auch offen für Jeden der Spaß an Bewegung hat.


Get Physical Process

Through ‘Get Physical Process’ the floor becomes your tool, reflecting this into your consciousness.
Through combining basic elements of capoeira, and qualities of contemporary dance, you will learn to use the floor’s support to become lighter, whilst at the same time gaining strength.
Movement sequences will take you through every level of the space, challenging your boundaries, both physical and mental.
The aim of the class is to create experiences: Experiences within the body to help and give a greater knowledge;, freedom and power to our movement; Experiences to take us forward.



HipHop & Dancehall

HipHop & Dancehall
In Julias Klasse werden vor allem unterschiedliche Choreografien zu verschiedensten Songs unterrichtet. Abwechselnd liegt der Schwerpunkt auf HipHop und Dancehall. Die Klasse beginnt mit verschiedenen Schrittkombinationen, Isolationsübungen, Kräftigung und Stretching. Über das Warm-up hinaus werden neue Choreografien erlernt und dein individuelles Gefühl für Bewegung und Musik Stück für Stück weiter ausgebaut.
Dich erwartet viel Spaß, Schwitzen und Musik!


Axis Syllabus

The Axis Syllabus is a method for teaching people how to move safely that refers to basic physics and applied anatomy. This method uses a spiraling, circular vocabulary that proposes the use of built-in landing pads in the body to harness the body‘s mass and momentum for moving into and out of the floor and air. The Axis Syllabus aims to help you harmonize your movements with universal physical principles and your own skeletal architecture, reducing stress on the joints and organs by offering logical transitions for the transfer of weight through muscles and bones.

Regelmäßige Klassen
Montags & Donnerstags 12 - 14 h, Mittwochs 18 - 20 h

Januar 2012
16./18./19. mit Baris Mihci
23./25./26.
30. mit Matthew Smith

Februar 2012
01./02./06. mit Matthew Smith
08./09.
13./15./16. mit Nicola Bolzau
20./22./23. mit Matthew Smith
27./29. mit Frey Faust

März 2012
01. mit Frey Faust


Freestyle

Freestyle ist inspiriert durch verschiedene Stile aus dem Hip Hop Bereich. Sowohl Locking, Popping, Streetdance, Hip Hop, New Style aber auch kleine Jazzelemente werden verknüpft. Hierbei ist es vor allem wichtig die Musik zu fühlen und sich von ihr tragen zu lassen.
Die Stunde beginnt mit einem Warmup und dem anschliessenden Dehnen. Danach folgt ein individueller Teil, der aus Isolation, Koordination aber auch Kräftigung bestehen kann. Ziel einer jeden Stunde ist nicht alleine das Erlernen einer Schrittfolge, sondern den Bewegungen Leben einzuhauchen und so aus Bewegungen, Tanz zu machen. Trotzdem ist Exaktheit, Detailtreue und Kontrolle ständiger Begleiter in dieser Stunde. Vor allem Kopf und Herz werden gefordert und gefördert.


Dança Expressiva

Zeitgenössische Tanztechnik in Verbindung mit live Musik. Im Dança Expressiva arbeiten wir an unserer Körperausrichtung und unserer Achse sowie mit unserem Körperzentrum. Wir nutzen dabei gezielt die Schwerkraft und die Dynamik, die durch An- und Entspannung entsteht, um von innen nach außen zu tanzen, zu drehen, zu springen oder uns fallen lassen zu können. Der Musiker setzt Impulse zum Einüben von Bewegungsabläufen und bei der Tanzimprovisation. Tänzer und Musiker treten damit in einen intensiven Dialog. Abschließend erfolgt ein Yoga warm-down.


Zeitgenössisches Ballett

Diese Klasse vereint Bewegungselemente aus dem klassischen Tanz mit den fließenden Atemtechniken der Yogapraxis. Asanas helfen, Stabilität aus der eigenen Körperachse zu schöpfen und Kraft aufzubauen. Der Zugang zur klassischen Form des Balletts wird so ganz ohne Stange über das bewußte Einsetzen des Atems gefunden und in den Raum gebracht.
This class combines classical dance with the flowing breathing techniques of Yoga.


 
Improvisations-Klassen

Improvisations-Klassen beginnen mit einem Warm-up zu Körperbewußtsein- und sensibilisierung. Dann werden Aufgaben gestellt, innerhalb derer sich jeder nach seiner Phantasie und entsprechend seinen Fähigkeiten frei bewegen kann.


Contact Improvisation

wurde Anfang der 70er Jahre u.a. von Steve Paxton entwickelt. Ein sich ständig verlagernder Körper-Kontakt-Punkt dient den Partnern als gemein-same Basis, von der aus sie mit ihrem Gewicht spielen, sich aneinander bewegen und sich mit überraschender Leichtigkeit hochheben, oder in der Luft ausbalancieren. Jede Bewegung entwickelt sich unmittelbar aus der Vorangegangenen durch die Kommunikation der Körper. Der Tanz basiert auf gegenseitigem Vertrauen und auf der Sensibilität und Fähigkeit, mit dem eigenen Körper und dem des anderen verantwortlich, phantasievoll und spontan umzugehen. Wir arbeiten von mehr technischen, körperbetonten Übungen bis hin zum kreativen Prozess der Improvisation, die in der Form von Solo, Duett und Gesamtgruppe strukturiert wird und bis zu Performance-Situationen führen kann.


Tanz & BMC

Körperarbeit basierend auf den Prinzipien und Informationen des Body-Mind-Centering. Inhalte dieses Kurses sind Bewußtmachung des Körpers und der Bewegung durch Information über seine Anatomie; das Aufschlüsseln des Körpers in verschiedene Systeme (Skelett, Organe, Muskeln, Flüssigkeiten) und deren Erfahrbarkeit durch freie Bewegung, vorgegebene Bewegung und Partnerarbeit. Dieser Kurs richtet sich an alle, die Lust haben, sich frei zu bewegen und Bewegung aus verschiedenen Blickwinkeln zu verstehen. Er ist eine gute Ergänzung zur Tanztechnik.


Dynamic Improvisation

Kreative Tanzimprovisation nach Laban/Bartenieff
Dieser Kurs schöpft aus zwei Hauptquellen, um den Ausdrucksstärke des Tanzes zu steigern. Die ruhigen Körperübungen nach Bartenieff trainieren die tiefliegenden Energie- und Knochen-Verbindungen im Körper als effektive Grundlage für einen leichten und dynamischen Tanz. Die vielfältigen, raumgreifenden Tanzthemen nach Laban erweitern und erfrischen den eigenen Tanzstil zusammen mit Elementen der Kontaktimprovisation und dem New Dance. Eigene Bewegungsmuster können darin entdeckt und neue Ideen entwickelt werden. Im kreativen Umgang mit den Quellen werden gemeinsam eigene Grenzen mit Spaß, Konzentration und Power erweitert.


Dynamic Expansion

Shannons Unterricht verbindet zeitgenössischen Tanz mit der physischen Wahrnehmung des craniosacralen Systems. Von einem tiefen Ruhepunkt ausgehend, kann der gezeitenartige Ryhthmus unserer Rückenmarksflüssigkeit wahrgenommen werden: Ein wacher, präsenter Zustand, mit dem wir in Tanz und kreative Prozesse gehen können.

Shannon Cooney’s teaching method combines contemporary dance with the physical awareness of the craniosacral system. From a place of deep rest we will tune into the tidal rhythm of the cerebrospinal fluid, and from there into movement. This fluid surrounds the central nervous system and rhythmically goes through a rise and fall in volume and pressure. These tidal changes move the bones of the head and sacrum, and can be felt through the whole body. Dynamic Expansion supports the body to arrive into a fully present and connected state. We will explore a wide range of physical and subtle dances through improvisations, working autonomously and with others. This practice has countless applications for a creative process.




Feldenkrais & Neuer Tanz

Mit einem ungewohnt dynamischen Setting für die Bewegungsexperimente der Feldenkrais Methode startet dieser Kurs in ein physisches und räumliches Wwarm-up. Es werden gleichzeitig die Bewegungsfähigkeit, Koordination, Orientierung, Ausdauer und Aufmerksamkeit geschult. Kurze Sequenzen leiten in New Dance Bewegungs-Material (Neuer Tanz) und in freieres Erforschen des eigenen Tanzes. Improvisations-Scores bilden die Basis für das aktive Komponieren des Tanzes im Augenblick. Solo-, Duett- und Gruppen-Scores erweitern das Spektrum und Verständnis von Improvisation.



Essence Dance

Essence Dance ist die Verbindung von Yoga, Tanz und Musik. Durch Yogaübungen verbinden wir uns mit unserem Atem, unserer Körpermitte und unseren Energiezentren. Unsere Aufmerksamkeit bewegt sich von den Gedanken weg zum Körper hin - vom Denken zum Fühlen. Unsere Essenz ist lebendige Energie, die wir erspüren und fließen lassen können in Bewegung und Tanz. Im gedankenleeren Zustand kann unser Körper auch von Musik erfüllt und bewegt werden. So entsteht ein Dialog zwischen Musiker und Tänzer. Die bewegte Meditation kann sich zur Ekstase steigern die uns Kraft und Klarheit für den Lebensalltag gibt. 
Diese Methode wurde von der brasilianischen Tänzerin Elise Ralston erfunden und in Zusammenarbeit mit dem Percussionisten Parana Bomfim entwickelt. 

Mit live Musik



Salsa Improvisation

Salsa Improvisation. Von den Wurzeln bis zum heutigen Tanz.
Anders als bei den gängigen Salsa-Kursen unterrichtet Enrique in der Salsa Improvisation keine Paarfiguren, sondern Grundschritte, die das ganze Spektrum an Bewegungen von Salsa beinhalten. Wir tanzen ohne Schuhe, allein oder in der Gruppe, je nach Aufgabe und Übung. Im spielerischen Umgang mit Raum, Körpergewicht und Rhythmus bekommen wir so einen Zugang zu den kolumbianischen, kubanischen und afrikanischen Wurzeln, die den Tanz und die Musik beeinflusst haben. Indem wir die Grundhaltung dieses Tanzes besser verstehen lernen, können wir die besonderen Bewegungen von Salsa für uns leichter umsetzen.

Isolierende und fließende Körperbewegungen wecken die Kreativität während die Live-Musik eines Trommlers die Dynamik des freien Tanzes unterstützt. Mit dem Erspüren von Sensibilität und Feinheit in den Bewegungen entwickelt sich Salsa zu einem sinnlichen und genussvollen Tanzen. Ein neues Gefühl von Improvisation und Salsa!


Yoga Tanz

Yoga Tanz verbindet Yoga mit Elementen des Danca Expressiva. Die Methode „Danca Expressiva“ ist von Elise Ralston entwickelt und basiert auf brasilianischem zeitgenössischem Tanz, der mit Elementen des Yoga zu einer eigenen Tanzsprache kombiniert wird. Bewegung und Atmung treten über Yoga in den Dialog. Ununterbrochene Impulsfolgen bilden die Grundlage des Tanzes. Ein Element inspiriert das Andere, eine meditative und emotionale Improvisation entsteht, die zu neuem Ausdruck motiviert.
Ausgangspunkt ist immer die Atmung, die auch als musikalisches Begleitung benutzt wird, die Bewegungen schneller oder langsamer werden lässt.


Partnering

A short definition of partnering
Partnering defines all the configurations for movement involving more than one person. It can start with 2 people exchanging weight, and could end with the human pyramids of some Chinese acrobats.

Each session is a new chapter of what could be considered as a once-a-week workshop which lasts the entire semester. We will explore the laws of physics, the fundamentals of making compromises, the place for emotions, the letting go of expectations, the transmission of wishes, the articulation of civilized actions. In one word: we will explore collaboration in a closer configuration.

Required level: from fit and brave amateurs to advanced professionals


Movement Research

Movement Research

Wir werden nach einem mobilen und wandlungsfähigen Körper suchen, der sich auf viele Arten entfalten kann. Dabei bleiben wir aufmerksam für das, was wir wahrnehmen, und für das performative Potential des Körpers in jedem Moment.

We are aiming to develop a mutateable body that has the possibility to unfold in many ways. At the same time we will remain attentive to what we receive and to the body´s performative potential in each moment.

 
Körperbewußtseins-Klassen

Grundsätzlich nehmen in allen Klassen Entspannungsübungen und Übungen zur Schulung des Körperbewußtseins eine wichtige Rolle ein; in Körperbewußtseins-Klassen stehen jedoch Atem, Energiefluß, Konzentration und der Blick nach innen im Vordergrund.


Yoga

Die Yoga Philosophie ist in Indien vor 5000 Jahren entstanden und beinhaltet eine Vielzahl von verschiedenen Übungen, die das Ziel haben, die Einheit von Körper, Geist und Seele zu erreichen. Die Yoga-Praxis umfasst Kombinationen von Körperstellungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama), deren ursprüngliches Ziel es war, die physische Stärke, Ausdauer und Konzentration für Meditation aufzubauen. Mittlerweile wird Yoga von den meisten Menschen wegen seiner positiven Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden praktiziert, die durch den richtigen Umgang mit dem eigenen Körper, Bewußtsein der Atmung, Harmonie und geistige Klarheit erreicht werden.


Feldenkrais

Feldenkrais®

Die Feldenkrais-Methode® ist eine Bewegungs- und Wahrnehmungsschule, die Bewegung und Bewegungsgewohnheiten beobachtet und verändert. Sie bietet den Lernenden die Möglichkeit, neue und angenehmere Bewegungsalternativen zu entwickeln.
Die Feldenkrais-Methode® ist dabei, trotz der Arbeit mit Bewegung und ihren verblüffenden Effekten auf die Bewegungsmöglichkeiten, keine Gymnastik. Viel eher ist sie eine Methode um Lernen zu lernen. Sie schafft den Zugang zu ungenutzten Bereichen des Gehirns und ermöglicht so ganz allgemein Entwicklung und Erweiterung.

Als Arbeitsform mit Gruppen entwickelte Moshé Feldenkrais (1904-1984) die Lektionen von "Bewusstheit durch Bewegung ®", für die Einzelarbeit das Format "Funktionale Integration®"

An jedem Unterrichtsabend werden wir anhand einer Folge von "Bewusstheit durch Bewegung ®" einer speziellen Bewegungsidee nachgehen. Ich leite dabei die TeilnehmerInnen verbal durch unterschiedliche Bewegungen, denen sie aktiv folgen. Dabei ist jedeR in individuellen Forschungen und Entdeckungen beschäftigt, die durch Fragen inspiriert werden.
Die Bewegungsfolgen sind ruhig und finden vorwiegend im Liegen und Sitzen statt. Die Stunden beleben die Wahrnehmungsfähigkeit und fördern die Leichtigkeit, Genauigkeit und Vielfalt von Handeln und Bewegen. Sie schulen die Präsenz, Ökonomie, Grazie und innere Logik von Bewegung. Sie machen im weiten Sinn beweglich.
TänzerInnen bietet sie damit ein organisches Alignment, eine Erweiterung und Inspiration des Bewegungsrepertoires und die Schulung der Körper- und Bewegungsintelligenz.

Weitere Informationen unter www.movement-muenker.de und www.feldenkrais.de .



Pilates

Pilates ist ein Körperbewußtseinstraining. Dieses wurde von Joseph Pilates vor über 70 Jahren in Deutschland und Amerika entwickelt. Sein System arbeitet mit verschiedenen Prinzipien wie Atmung, Konzentration, Zentrierung, Koordination, fliessender Bewegung, Kontrolle, Ausrichtung (Haltung) und Entspannung. Von besonderer Bedeutung und Basis des Trainings ist die Arbeit mit der tiefliegenden Bauch- und Rückenmuskulatur. Eine Kräftigung der inneren Muskulatur sowie eine Verbesserung der Haltung entstehen als Folge des regelmäßigen Trainings; Kraft und Flexibilität werden gleichmäßig geschult. Die Übungen werden mit neutraler Stellung der Wirbelsäule durchgeführt, die die doppelte S-Form derselben berücksichtigt. Es wird Wert auf axiale Verlängerung gelegt, auf die Weite der Bewegungen und den Raum zwischen den Wirbelkörpern und Gelenken. Der Trainierende lernt sich mit geringstmöglichen Kraftaufwand ökonomisch und kraftsparend zu bewegen. Die subtile Vorgehensweise der Pilatestechnik eignet sich daher auch zur Vorbeugung von Rückenschmerzen und Haltungsproblem, zur Vermeidung von Verletzungen und stressbedingten körperlichen Problemen. Pilates ist auch ein ideales unterstützendes Training für alle Tanz- und Sportarten






Dynamisches Yoga

Beschreibung beim Lehrer


Vinyasa Yoga

Fließender Vinyasa - Yoga Stil. Die herausfordernde Stunde wird in einer entspannten und achtsamen Atmosphäre ausgeführt, wobei der Atem als ein konstanter Punkt der Achtsamkeit benutzt wird, um im jeweiligen Moment zu verweilen oder zu ihm zurückzukehren. Eine liebevolle verbindliche Art soll den Schülern helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Yoga als eine kraftvolle, kreative und spielerische Art kennenzulernen.


Yoga Flow

Yoga Flow kombiniert fließende Bewegungen die mit Achtsamkeit und einem bewußten Atem erarbeitet werden. Eine intensive Übungspraxis, die Muskulatur und Ausdauer aufbaut und damit eine innere Balance und Beweglichkeit fördert. Mit einer abschliessenden Entspannung fühlst du dich nach einem Yoga Kurs nicht nur entspannt, sondern auch energetisch aufgetankt. Für mich geht es im Yoga darum wieder Weite zu spüren und Freiheit im Körper zuschaffen, um das die Energien ihren Weg finden.



Gyrokinesis

GYROKINESIS® ist ein abwechslungsreiches Körpertraining, das die Ästhetik des Tanzes mit Techniken aus dem Yoga verknüpft. Dynamische Sequenzen auf dem Hocker, am Boden und im Stand stärken die innere Muskulatur für eine lebendige Körpermitte; sie aktivieren schonend und effektiv die natürliche Beweglichkeit der Wirbelsäule in alle ihr innewohnenden Richtungen. Die in den Bewegungsfluss integrierten Atemmuster entgiften den Körper, das Stimulieren der Energiebahnen vitalisiert und kräftigt das Nervensystem, der ausgleichende Energiefluss löst Blockaden. Kraft entwickelt sich dynamisch von innen, Flexibilität wird intelligent und Gelenk schonend gearbeitet.

Juliu Horvath, der Erfinder von GYROKINESIS®, verbindet in dieser Methode seine Erfahrungen als Tänzer, Yogalehrer, Schwimmer und Athlet

Wir erarbeiten uns:
- eine Wahrnehmung über die Intention einer Bewegung
- eine bewusste Orientierung im Raum (spherical awareness)
- ein Verständnis über die multiplen, inneren Körperverbindungen durch die Aktivierung von Muskelketten
- eine starke und lebendige Körpermitte
- den bewussten Einsatz von „pull/push patterns“, „exit points“ und ihrer Korrelation zu den Meridianlinien
- ein bewusstes „alignment“ und „anchoring“ der Knochenstruktur in Bewegung
- die Öffnung der Gelenke für einen freien Energiefluss, ein elastisches Bindegewebe und die Tonisierung der Organe und deren Gewebe
- den rhythmisch-energetischen Einsatz des Atems

„Energy moves where the mind moves and the mind moves where there is the biggest sense of perception or, on a more conscious level, where there is a directed intention” (Juliu Horvath).

 
Kinderklassen

Dazu gehören Somabewegung, Kreativer Kindertanz und Modern Jazz für Jugendliche.


Kreativer Kindertanz

Der Kreative Kindertanz ist eine rhythmisch, musikalisch orientierte Bewegungsschulung. Die Phantasie der Kinder wird durch Musik, kleine Geschichten und Aufgabenstellungen angeregt. Die Kinder lernen sich bewußt durch Bewegungen, Klatschen, Stampfen, Laute usw. einander mitzuteilen. Dazu werden Übungen zu Körperhaltung, Koordination, Beweglichkeit, Balance und kleine Improvisationen gemacht.


Kindertanz und Yoga für 3-4 J.


Wie schmilzt der Schneemann? Wie bewegt sich der Baum im Sturm? Ich möchte die Kinder in ihren eigenen, natürlichen Bewegungen unterstützen und sie anregen Neues zu erkunden und auszudrücken. Spielerisch lernen wir in Form von Bewegungsgeschichten und Sprechversen die Asanas, lernen unseren Atem kennen mit Hilfe eines Kuscheltier auf dem Bauch, singen mal laut und mal leise über Mäuse und Gespenster, verwandeln uns in Fledermäuse und Schmetterlinge und backen Pizza auf unserem Rücken. Kinder lernen so spielerisch ihren Körper kennen und erleben sich in der Gruppe. Die körperlichen Fähigkeiten werden geschult, die die Grundlage für eine gesunde Bewegung bilden.

Anmeldung: 0176 700 21823


Kindertanz und Yoga für 5 J.

Wie schmilzt Eis? Wie läuft ein Spaghetti? Kennt ihr die Fußkobolde? Die Kinder werden in ihren natürlichen Bewegungen unterstützt und angeregt, Neues zu entdecken. Spielerisch erlernen sie Elemente aus Kreativem Kindertanz und Yoga.

Anmeldung: 0176 700 21823


Moderner Tanz ab 14 J.

Mit einem dynamischen Warm-up und tänzerischen Basics werden Beweglichkeit, Kraft, Körperspannung und schnelles Reaktionsvermögen trainiert. In choreografischen Sequenzen kann das Erlernte in Aktion umgesetzt werden.


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