Bühne

This isn´t gonna end well

Performance

Alexandre Achour

Im Rahmen von 8. Tanznacht Berlin 2014

Alexandre Achour erschafft eine Maschine aus fiktionalen und realen Körpern. Was enthüllen diese Körper? Sind wir alle in denselben Plot verwickelt?We see four people… Die Performance ist eine Abfolge von Momenten, in denen die Fiktion der Geschichte auf die Realität der Choreografie trifft. Dann tauchen Risse und Knoten auf, die den Betrachter auffordern zu schauen, wie Bewegung in der Wahrnehmung existiert und wie Choreografie Bewegung als Teil der Wahrnehmung erzeugt. Stop-Motion-Techniken durchziehen die Arbeit – Freeze! Nobody move! Die choreografierten Körper erscheinen als animierte, zweidimensionale Bilder, durch deren Tweening sich Raum die Imagination des Zuschauers öffnet: Was inszeniert wird, könnte ein Verbrechen, eine Tragödie oder nur eine Lebenshaltung sein, und der Zuschauerraum der Ort von Komplizen, Zeugen oder Geschworenen. Nur eines ist sicher… this isn’t…gonna…end…    

Konzept & Choreographie Alexandre Achour Text Teil 1 von Julian Crotti, Text Teil 2 von Milan Marković Licht Design Florian Bach Musik Alexandre Achour Künstlerische Mitarbeit Saša Asentić

Performer  Alexandre Achour, Saša Asentić, Daniel Belasco Rogers, Louise Bernadette Mochia, Grayson Millwood, Eleanor Sikorski Mitarbeit & Beratung Antonia Baehr, Ian Garside, Renata Gaspar, Sonja Pregrad

In Koproduktion mit Uferstudios GmbH im Rahmen des Projekts Life Long Burning(www.lifelongburning.eu) mit der Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union.Unterstützt durch Compagnie Acte, OFAJ, CND Lyon, Tatwerk, Elsa Neumann Stipendium des Landes Berlin, HZT Berlin, Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch”.

  • Wedding 8
Uferstr. 23, 13357 Berlin Eintritt 14 / 9 € Foto: Sven Hagolani