Tatiana Mejía (sie/ihr) ist eine Tänzerin und Choreografin aus der Dominikanischen Republik, die in Berlin lebt. Ihre künstlerische Praxis verwebt afro-diasporische und zeitgenössische Tanzformen mit Musik aus einer dekolonialen Perspektive. Tatiana begreift Bewegung und Klang als lebendige Archive von Erinnerung, Widerstand und Transformation, in denen sich Körper, Stimme und Medien miteinander verweben.Indem ihre Praxis sich durch verkörperte Handlungen bewegt und sich mit Stereotypen sowie kolonialen Narrativen auseinandersetzt, eröffnet sie Räume für Heilung und Neuimagination. Zu Tatianas bisherigen Arbeiten gehören „Kiskeya“, „Gagá“ und „Sway“.