Tanzfabrik
Berlin
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Liminal

Performance-Projekt mit Andrew Wass

Wie erleben und definieren wir den Raum zwischen der Solo- und Gruppenarbeit? Wie beeinflusst das Beobachten den kreativen Prozess und wie die Gruppe das Individuum? Wie kann die Dynamik zwischen Performern und Publikum herausgefordert, hinterfragt und neu verhandelt werden? Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Ansätzen aus dem Ensemble Thinking, den Viewpoints, der Arbeit von Deborah Hay und Barbara Dilley wird eine Performance entwickelt, die sich als wahrnehmender Körper begreift. Beginnend mit einfachen Aufgaben und verschiedenen Konzepten nähern wir uns mehr und mehr dem Unbekannten, um zu einer differenzierten Klarheit über das Was, Wann, und Wo zu gelangen und somit freier und klarer mit dem Warum umgehen zu können.

 

Bewerbung für das Projekt: mueller@tanzfabrik-berlin.de  Kosten: 170 € / red: 150 € / professionelle Tänzer: 130 €


Offenes Training zum Performance-Projekt "Asymmetric Autonomies - a technical approach to Contact Improvisation"
Mo & Mi 18:15- 19:45   Kosten: 10x Karte: 95 € / red.: 90 € / prof.: 70 €
 

Andrew Wass

Andrew Wass, ein Absolvent des MA SODA- Programms am HZT in Berlin, beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Contact Improvisation, Performance und Tanz. Seine Arbeiten wurden u.a. in San Francisco, Los Angeles, Seatte, New York, Berlin und Tijuana gezeigt. Zudem unterrichtete er auf verschiedenen Festivals und Universitäten in Japan, USA und Deutschland. Als begeisterter Performer hat er in Arbeiten von Nancy Stark Smith, Jess Curtis, Nina Martin, Mary Overlie u.a. mitgewirkt. lowerleft.org   wasswasswass.com

Mo & Mi 20:00-22:00
Showing: 15.7.2015 / 21:00

1.6.-15.7.15