Tanzfabrik
Berlin
Schule
Schule

02.01.2026—04.01.2026

TECH 2 – LAB 1 Engage to disrupt

Workshop
mit Nicola Mascia
Ort:
Kreuzberg 4
Möckernstr. 68
10965 Berlin
Termine:
Info:
Level: mit Bewegungserfahrung
in englischer Sprache
Preis: 175/145€*  

Beschreibung

 TECH 2 – LAB 1 von Clémentine Deluy und Nicola Mascia umfasst abwechselnde, kontrastierende und zugleich einander ergänzende Technikklassen der beiden Dozent*innen sowie einem täglichen gemeinsamen Kreativlabor. Clémentines Klasse vermittelt das Vokabular der Folkwang Universität der Künste mit überlieferten Übungen und hinterfragt, was uns bewegt. Nicolas Kurs ist eine angeleitete Bewegungsforschung, die darauf abzielt, die Sensibilität zu wecken und zu vertiefen – mit besonderem Schwerpunkt auf Berührung und der Technik des Kontakts. Das Labor konzentriert sich auf persönliches Experimentieren und performative Strategien. Deluy und Mascia vermitteln ihre Praxis durch improvisierte Partituren, regen persönliche Ausdrucksweisen an, fördern das Bewusstsein für spontane Komposition und ermutigen dazu, Risiken einzugehen. Die Teilnehmenden werden herausgefordert, ihre Komfortzone zu verlassen und sich in unerwartete Bereiche körperlicher Emotionalität zu begeben. Seid auf alles vorbereitet, erwartet nichts – und bleibt offen für alles. 
Biografien

Nicola Mascia

Nicola Mascia ist ein freischaffender Performer und Choreograf. Er arbeitete unter anderem mit Sasha Waltz & Guests, Emio Greco/PC, Benoît Lachambre, Constanza Macras, Jeremy Wade, Meg Stuart und Yasmeen Godder zusammen. Nicola war Mitglied des Ensembles der Schaubühne Berlin, Gastsolist beim Königlichen Schwedischen Ballett und arbeitet zudem als Probendirektor und Lehrer. Er unterrichtete Tanz am: Conservatoire de Lyon; HfMT Köln; HMDK Stuttgart; Lewis & Clark College, Portland und Konzervatoř Duncan Centre, Prag. Zusammen mit Matan Zamir gründete er das Duo matanicola. Seit 2021 verfolgt Nicola seine choreografische Praxis unabhängig und erhielt den Kurt Jooss Preis sowie den Preis für die beste Performance beim Toronto Film Festival.