Beatriz Silva Aranda ist eine chilenische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin, die zwischen Berlin, Portugal und Chile lebt. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in zeitgenössischem Tanz und interdisziplinärem Schaffen erforscht ihre Arbeit die Beziehung zwischen Körper, Territorium und Materialität durch eine feministische und kommunitäre Linse. Sie unterrichtet international mit einem kollaborativen, integrativen Ansatz, der sich auf Bewegungsforschung, Improvisation, Rhythmus und Echtzeitkomposition konzentriert und Bewegung und kollektive Poetik in künstlerische und pädagogische Kontexte integriert. Ihre choreografische Arbeit wurde durch Stipendien wie Tanzpraxis, Recherchestipendium, Fonds Daku, Culture Moves Europe unterstützt und im K3 Kampnagel, Fabrik Potsdam, Oyoun, Monopol Berlin und auf Festivals wie Linha de Fuga, Fusion Festival, Trigger und Dancetopia Symposium präsentiert. Sie arbeitet regelmäßig mit dem AQUItheater Berlin zusammen und war Gastlehrerin bei Seneca Intensive, Andlab Lisboa, Danza en Emergencia, Theater X, u.a.
www.beatrizsilva.net