LAYTON LACHMAN ist eine in Berlin lebende Künstler*in, dey Performances schafft, die körperliche Erfahrungen in immersive, sinnliche Welten verwandeln. Ihre Choreografien entfalten sich auf Bühnen, in Galerien, Museen und öffentlichen Räumen und verbinden Stimme, räumlichen Klang und intensive Körperlichkeit. Die Arbeiten wurden international präsentiert, u.a. im Haus der Kunst München, in der Shedhalle Zürich, im Kunstmuseum Bonn, im Amant Brooklyn und in den Sophiensaelen Berlin. Laytons künstlerische Praxis und Lehrtätigkeit basieren auf somatische Forschung, Improvisation, erfahrungsorientierte Anatomie, Open-Source-Formen und dem queeren Nachtleben.