Tanzfabrik
Berlin
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Photo: Luca S

Très bien éclairé

Deutschland-Premiere mit Arantxa Martinez

In ihrer neuen Arbeit schafft Arantxa Martinez aus Bildern, Geräten und Körpern neuartige Kreaturen. Die sensorische Beschäftigung mit dem Körper und seinem gegenständlichen Kontext hat Martinez’ Definition und Wahrnehmung von Körpern beeinflusst. Ihr Interesse gilt den hybriden Formen und ihrer Fähigkeit, herkömmlichen Vorstellungen von Identität zu integrieren und aufzulösen. In „Très bien éclairé“ erscheint ihr Körper als ein Produkt seiner eigenen Fiktion und weist mit seiner Präsenz über sich hinaus.

Konzept und Performance: Arantxa Martínez in Zusammenarbeit mit Sonia Noya und André Uerba | Mit freundlicher Unterstützung von: María Jerez und Ihrem Projekt What is third, Paz Rojo und das Festival „Que puede un cuerpo“ (Madrid), Bulegoa (Bilbao), 3AM (Berlin) und Anto Rodríguez, Antonio Peñuelas, Carme Torrent, Chus Dominguez, Cristina Bustos, Diego Agulló, Elena Aitzkoa, Idurre Azkue, Ismael Peñuelas, Lola Rubio, Luca S, Quim Bigas Bassart and Silvia Zayas, William Wheeler, und Tanznacht Berlin.

Arantxa Martinez

Arantxa Martinez ist Performerin und Choreografin, seit 2003 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihre Arbeiten handeln von der Identifikation und den Austauschprozessen zwischen dem Körper und seiner Umgebung und untersuchen diese Prozesse auf ihre Performativität hin. Zu ihren Arbeiten zählen „Très bien éclairé", „Emisiones Cacatúa. Special Issue“, ein Radioprojekt in Zusammenarbeit mit Nilo Gallego (2012), „The Present“ zusammen mit Lola Rubio (2010/2012), „al oeste del Pecos“ (2007), „J, a folk-striptease in 4" (2007), „Trofeo“ (2003), „de l’impatience de celui qui regarde dormir“ in Zusammenarbeit mit Remi Héritier (1999).