Tanzfabrik
Berlin
Bühne
Bühne

29.06.2017—01.07.2017

Neverendings: Season 1 – 100 Years Revolution

Premiere in zwei Staffeln
von Sergiu Matis
Im Rahmen von Open Spaces/Sommer Tanz 2017
Image: Dan Lancea
Ort:
Uferstudios 14
Badstr. 41A
Uferstr. 23
13357 Berlin
Termine:

Beschreibung

Sowjet Berlin. Eine Serie an Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Oktoberrevolution gibt Anlass ausgewählte Städter zu einem Treffen mit fünf Genossen einzuladen. Mit Chören und Tänzen gedenken sie des historischen Moments als die Utopie die Macht ergriff, um die fantastischen Errungenschaften der mutigen Helden des goldenen Zeitalters zu
preisen. Die Bemühungen, Gräueltaten und Fehler werden nicht im Vergessen versinken. Es ist an der Zeit, die nächsten 100 Jahre der niemals endenden, permanenten Revolution zu planen. Die Körper der Masse werden zu kollektiven Tagträumen für eine bessere Welt choreografiert.

Konzept, Choreografie: Sergiu Matis | Performance: Jule Flierl, Martin Hansen, Gyung Moo Kim, Orlando Rodriguez, Maria Walser, Diletta Sperman | Raum: Dan Lancea | Kostüm: Philip Ingman | Musik: N1L (Martins Rokis) | Lichtdesign: Sandra Blatterer | Dramaturgie: Mila Pavicevic | Produktionsleitung: David Eckelmann | Gefördert durch die Senatsverwaltung Kultur und Europa.
Das HZT Berlin feiert zusammen mit den TanzRaumBerlin Netzwerk Partnern sein 10-jähriges Bestehen. Sergiu Matis ist Absolvent des HZT Berlin.


1.7.  "Der Resonanzraum #2 - innere Geschichten und Befreiungen". Publikumsformat im Anschluss an die Vorstellung (in englischer Sprache).

Mit freundlicher Unterstützung von mapping dance berlin.


30.6. + 2.7. "Neverendings: Season 2 – Daydreams for a Better World"

Biografien

Sergiu Matis

Sergiu Matis (er/ihm) ist ein rumänischer Choreograf, der seit 2008 in Berlin lebt und arbeitet. Seine choreografische Sprache verbindet mit Dringlichkeit und Präzision physische Intensität, konzeptuelle Klarheit und sorgfältige Recherche zu einer unverwechselbaren Handschrift, die das Resonanzverhältnis von Tanz und Gegenwart/en untersucht. Seine Arbeiten wurden europaweit gezeigt, unter anderem bei ImPulsTanz (Wien), im Centre National de la Danse (Paris), im PACT Zollverein (Essen) und im Trafó (Budapest).