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apap production studio berlin – Time to Meet: Felix Mathias Ott „The Last Migration“

Work-in Progress mit Felix Mathias Ott

Ein deutscher Choreograf mit großem Interesse an der Mythologie, dessen Arbeit wie ein zeitgenössischer Ruf nach Mythen wie Odyssee und Ilias erscheint, trifft auf Indien, Künstler*innen und Kollaborateure. Ein Land, in dem es keine wirkliche Trennung zwischen Mythologie und Realität gibt. Die Götter und Krieger aus den Mythen existieren mitten im heutigen indischen Alltag. "The Last Migration" ist eine Kollaboration zwischen dem deutschen Choreografen/Regisseur Felix Mathias Ott, seinem künstlerischen Partner Benjamin Brix und zwei Mitarbeitern/Performern aus Indien, Vinod Ravidran und Puja Sarup. Diese Residenz ist eine Art Bindemittel, sozusagen ein Zwischenschritt zur Gestaltung eines medienübergreifenden Films, der dieser prozessorientierten Residenz helfen wird, sich in Richtung ihres endgültigen Ziels zu bewegen – der Performance. Die vier Kollaborateure hoffen, durch Bewegung, Film und Theater, eine gemeinsame Grundlage im Performance-Bereich zu finden, die Mythen, Geschichten, Realität und Kunst durchtrennt. Als Unterstützung auf dem Weg in Richtung "The Last Migration".

Regisseur/Choreograf: Felix Mathias Ott | Video-Kunst: Benjamin Brix | Performer: Puja Sarup, Vinod Ravindran | Produktion: Sandbox Collective | Unterstützt durch den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts. | Im Rahmen von apap - Performing Europe 2016-2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU. 

 

Felix Mathias Ott

Felix Mathias Ott, geboren in Süddeutschland, lebt und arbeitet seit 15 Jahren in Berlin. Er absolvierte eine Ausbildung zum Bühnenplastiker und im Anschluß ein Studium am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin für zeitgenössischen Tanz, Kontext und Choreografie. Er arbeitet als Performer und tourt seit 2011 mit seinen eigenen Produktionen durch Europa und Asien. Seine künstlerische Arbeit und Recherche wird vom europäischen Netzwerk APAP - advancing performing arts project unterstützt. Seine Arbeit tendiert dazu eher reflexive als konzeptuelle Räume zu schaffen, in der die Zuschauer dazu eingeladen sind, eine eigene unbewusste Welt zu entdecken. www.felixmathiasott.com

Einritt frei