Tanzfabrik
Berlin
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Wedding 4
Badstr. 41A, Uferstr. 23
13357 Berlin
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Photo: Norman Schlupp

Unerhört

Recherche-Präsentation von Kareth Schaffer

Kareth Schaffer untersucht das Geräuschemachen als choreografisches Werkzeug und performative Praxis. „Unerhört” taucht in die Postproduktion der Filmindustrie ein, wo Geräusche von Bewegungen, Schritten, Kleidung und Requisite im Studio erzeugt und mit dem bewegten Bild synchronisiert werden. Zwischen Film, Ton und Tanz – zwischen Auditivem und Visuellem – entsteht ein unheimlicher Raum, der neben den Körper der Performer verweist. „Open Spaces” gibt Einblick in einen längeren Rechercheprozess im Vorfeld der geplanten Premiere im Sommer 2016.

Don’t believe everything you hear.

Konzept: Kareth Schaffer | Performance und Mitarbeit: Niels Bovri, Manon Parent, Kareth Schaffer | Mit Dank an: Boglárka Börcsök, Ana Laura Lozza, Lee Meir, Claudia Tomasi, Cathy Walsh | Eine Recherchepräsentation von Kareth Schaffer mit freundlicher Unterstützung durch die Tanzfabrik Berlin, die Uferstudios Berlin GmbH, das NRW Kultursekretariat, das tanzhaus NRW und die Hans Peter Zimmer Stiftung Düsseldorf.

Kareth Schaffer

Kareth Schaffer studierte Tanz am HZT Berlin und Europäische Ethnologie an der HU Berlin. Zu ihren choreografischen Arbeiten gehören ein berüchtigtes Sacre („OPFER: The Sacrifice of Kareth Schaffer“, HAU 2013), das konzeptuelle Schlammcatchturnier „Dirty Money Mudwrestling“ (Uferstudios 2015), und neuerdings die Gruppenarbeit „Unheard Of“ (Tanzfabrik 2016). Sie arbeitet regelmäßig mit deufert&plischke, Christian Falsnaes, Tino Sehgal, Stefanie Wenner u.a.