Tanzfabrik
Berlin
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Uferstudios 3
Badstr. 41A, Uferstr. 23
13357 Berlin
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Photo: Luca S

Très bien éclairé

Deutschland-Premiere von Arantxa Martinez
Im Rahmen von 9. Tanznacht Berlin 2016

In ihrer neuen Arbeit schafft Arantxa Martinez aus Bildern, Geräten und Körpern neuartige Kreaturen. Die sensorische Beschäftigung mit dem Körper und seinem gegenständlichen Kontext hat Martinez’ Definition und Wahrnehmung von Körpern beeinflusst. Ihr Interesse gilt den hybriden Formen und ihrer Fähigkeit, herkömmlichen Vorstellungen von Identität zu integrieren und aufzulösen. In „Très bien éclairé“ erscheint ihr Körper als ein Produkt seiner eigenen Fiktion und weist mit seiner Präsenz über sich hinaus.

Konzept und Performance: Arantxa Martínez in Zusammenarbeit mit Sonia Noya und André Uerba | Mit freundlicher Unterstützung von: María Jerez und Ihrem Projekt What is third, Paz Rojo und das Festival „Que puede un cuerpo“ (Madrid), Bulegoa (Bilbao), 3AM (Berlin) und Anto Rodríguez, Antonio Peñuelas, Carme Torrent, Chus Dominguez, Cristina Bustos, Diego Agulló, Elena Aitzkoa, Idurre Azkue, Ismael Peñuelas, Lola Rubio, Luca S, Quim Bigas Bassart and Silvia Zayas, William Wheeler, und Tanznacht Berlin.

Arantxa Martinez

Arantxa Martínez ist eine in Berlin lebende Künstlerin. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Prozesse von Identifikation, Austausch und Abhängigkeit zwischen dem Körper und seiner Umwelt und hinterfragt deren Performativität. In den vergangenen Jahren entstanden „Avant-Garten“ (2017) und „This is Not Normal“ (2021) mit Juan Domínguez, sowie „Medusa Rise“ (2019), und „From Behind All Over“ (2022). Als Performerin arbeitet sie u.a. mit Thiago Granato, Kate McIntosch, Eszter Salamon, Sabine Zahn, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Alice Chauchat, Paz Rojo, Antonia Baehr, Deborah Hay, María Jerez, Petra Sabisch, Cullberg Ballet, Isabelle Schad oder Velma. Seit 2015 unterrichtet Martínez regelmäßig an der Stockholm University of the Arts und in Madrid (Máster en Práctica Escénica y Cultura Visual).