Markus Posse ist ein multidisziplinär arbeitender darstellender Künstler und Forscher. Er arbeitet an der Schnittstelle von Performance, kritischer Theorie und Pädagogik. Seine Praxis führt ihn in Theater, unabhängige Produktionshäuser, Museen und Bildungseinrichtungen. Sein besonderes Interesse gilt der Erforschung unbewusster Unterdrückungsmechanismen und des kolonialen Erbes. Für ihn sind Dramaturgie und Performance eine Suche nach der uns alle prägenden Historizität, und danach, wie wir sie gemeinsam weiterentwickeln.