Bühne

Public Private Parts

Performance · Work in Progress

Gerard Reyes

Im Rahmen von Open Spaces - Laughing & Loving

Der kanadische Künstler Gerard Reyes wirft die Frage auf, was wäre, wenn wir Sex ohne Scham hätten, versammelt in konsensuellen Übungsräumen, neugierig auf unsere Körper und Fantasien? Was, wenn wir uns jeden Tag Zeit nähmen uns selbst zu berühren, um tiefere Verbindungen zu schaffen? Im Jahr 2020 hat sich eine Gang posthumaner Sex-positive-Geeks zusammengeschlossen, um die sexuelle Intelligenz (SI) der Menschen zu erhöhen, bevor sie durch soziale Angst oder digitale Entkörperung ausgemerzt wird. Eine Reihe ihrer körperlichen Praktiken wird durch umfangreiche Körperarbeit und kosmische Beispiele vermittelt, die Geist und Körper zu mehr Empfindung, Verbindung und Neugierde befähigen werden.

Posthuman sex geeks boost humans' Sexological Intelligence (SI).

Regie, Choreografie, Performance: Gerard Reyes | Performance: JorgeTheObscene, Mara Morgen, Bishop Black, Jasko Fide, KAy Garnellen, Rebecca Jackson, Caritia, Pina Brutal, Valentin Braun, Jessyca R. Hauser, Frida Guilia Franceschini | Video Ko-Regie: Poppy Sanchez | Video DOP: Kevin Klein | Videoschnitt: Julie Favreau | Projektionsdesign: Max Hilsamer | Skulpturen, Video Set Design: Jasmine Reimer | Kostüm: SADAK | Komposition: Devon Bate | Produktionsleitung: Elisa Hengen, Lucie Juneau | Produktion: Gerard Reyes | Koproduktion: Festival TransAmériques | Unterstützt durch: Canada Council for the Arts, Conseil des arts et des lettres du Québec, Goethe Institut Montréal, Société des auteurs et compositeurs dramatiques (SACD) | Internationaler Vertrieb: Plan B Hamburg | Residenzen: Fabrik Potsdam, Tanzfabrik Berlin, Tanzhaus Zürich, Grand Studio (Brussels), Espace Marie Chouinard, Par B.L.eux (Benoît Lachambre), Compagnie Flak, Montréal arts interculturels (MAI), L'université du Québec à Montréal (UQAM) Département de danse

  • Wedding 4
  • Wedding 4
Uferstr. 23, 13357 Berlin

Eintritt frei
Trotz freiem Eintritt wird ein Ticket benötigt
Bitte rechtzeitig am Ticketcounter abholen (Studio13)

Photo: Poppy Sanchez