Als Shaping Reflections #1 bringt das Format zum Auftakt jedes Festival-Tages Künstlerinnen und Publikum zum gemeinsamen Gespräch zusammen. Moderiert von den Teenage-Kuratorinnen schafft diese Ausgabe einen bewussten Gegenentwurf zu üblichen Aftertalks: Einen Raum, um sich auf das kommende Programm einzustimmen, die Wand zwischen Bühne und Zuschauerraum aufzubrechen und einen echten Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen. Der Raum ist nach dem Schalenprinzip in zwei Kreise aufgeteilt: Im inneren Kreis sitzen einige Künstler*innen des Tages nebst freien Stühlen für alle, die sich aktiv beteiligen möchten, während der äußere Kreis für diejenigen gedacht ist, die erst einmal zuhören wollen. Das Wechseln zwischen den Kreisen ist dabei jederzeit flexibel möglich.