Tanzfabrik
Berlin
Bühne
Bühne

31.10.2026

Shaping Reflections #2

Diskussion
von hn. lyonga
Im Rahmen von Shape Festival
Ort:
Uferstudios 4
Badstr. 41A
Uferstr. 23
13357 Berlin
Tickets:
Freier Eintritt
Dauer:
ca. 90 Min
Termine:
Barrierefreiheit:
Barrierefrei

Beschreibung

Als Shaping Reflections #2 bringt das Format zum Auftakt jedes Festival-Tages Künstlerinnen und Publikum zum gemeinsamen Gespräch zusammen. Moderiert von hn. lyonga schafft diese Ausgabe einen bewussten Gegenentwurf zu üblichen Aftertalks: Einen Raum, um sich auf das kommende Programm einzustimmen, die Wand zwischen Bühne und Zuschauerraum aufzubrechen und einen echten Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen. Der Raum ist nach dem Schalenprinzip in zwei Kreise aufgeteilt: Im inneren Kreis sitzen einige Künstlerinnen des Tages nebst freien Stühlen für alle, die sich aktiv beteiligen möchten, während der äußere Kreis für diejenigen gedacht ist, die erst einmal zuhören wollen. Das Wechseln zwischen den Kreisen ist dabei jederzeit flexibel möglich.
Barrierefreiheit, Inhaltshinweise & Sensorische Reize
Die Veranstaltung findet im Studio 4 statt. Das Studio 4 ist komplett ebenerdig und daher ohne Stufen zugänglich. Rollstuhlplätze und Sitzsäcke sind vorhanden. Die barrierefreie Toilette befindet sich im Foyer des Studios, vor dem Studio 3. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wird 5 Minuten vor der Vorstellung ein Early Boarding (früher Sitzplatz) angeboten. Bitte sprechen Sie unser Team vor Ort bei Ankunft darauf an.

Die Veranstaltung findet in englischer Lautsprache statt.
 
Wenn Sie weitere Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen für diese Aufführung haben, wenden Sie sich bitte an: zugang@tanzfabrik-berlin.de
Weitere Informationen zur Barrierefreiheit finden Sie auf unserer Website: https://www.tanzfabrik-berlin.de/de/barrierefreiheit#

Auf dem Gelände der Uferstudios steht ein Ruheraum zur Verfügung, sprechen Sie dafür unser Abendpersonal an.
Credits
Moderation: Kurator*innen des Festivals
Biografien

hn. lyonga

Ich bin ein*e Schwarze*r, queere*r, interdisziplinäre*r Künstler*in, Autor*in und Kurator*in. Meine Arbeit besteht darin, Worte, Nachbar*innen und Stille zu versammeln. Ich schreibe nicht nur für das Papier, sondern auch für das Ohr, das Umfeld, die Gemeinschaft, die sich dem Vergessen widersetzt. Ich wende mich den Völkerwanderungen zu. Jenen Wanderungen, die aus Entrechtung entstanden, und doch von Erfindungsreichtum geprägt sind — sie prägen weiterhin das Leben der Kolonisierten, der Marginalisierten, der Durchhaltenden.