Tanzfabrik
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Photo: Gérald Kurdian

Hot Bodies - Stand Up

Performance · Deutschlandpremiere mit Gérald Kurdian

Unterstützt von einem Sampler und einem Vocoder erzählt Gérald Kurdian in sieben Liedern und zwei getanzten Zwischenspielen von dem Antihelden Trk_x und seinen Begegnungen auf dem Weg durch die sexuellen Revolutionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Lustvoll collagiert der französische Musiker, Performer und Radiokünstler für »Hot Bodies - Stand Up« die unterschiedlichsten Genres von Oper über Stand-up-Comedy, Choreografie bis hin zur Dokumentation und vermengt eigene Interviews mit Menschen, die mit ihrer Sexualität oder ihrem Geschlecht Widerstand leisten mit Texten zu queerem oder feministischen Aktivismus.

A collective experience of our drives, in which physical and sexual energies are liberated while our bodies, histories and future utopias are reinvented.

Konzept, Performance: Gérald Kurdian | Dramaturgie: Valérie Castan | Künstlerische Mitarbeit: Sylvie Garot, Arantxa Martinez, Aloyse Leledy | Produktionsleitung: Sarah Parolin | Gefördert durch die Direction régionale des affaires culturelles d’Île-de-France; das Ministerium für Kultur und Kommunikation und d’Arcadi Île-de-France; Diese Aufführung wird realisiert mit freundlicher Unterstützung des Institut français, des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA und mit Mitteln von apap – Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der Europäischen Union.

28.10. After Talk im Anschluss an die Vorstellung

Gérald Kurdian

Gérald Kurdian studierte Bildende Kunst an der ENSAPC, bevor er in das Programm für zeitgenössischen Tanz Ex.e.r.ce 07 unter der Leitung von Mathilde Monnier und Xavier Le Roy einstieg. Seine schrägen Konzerte, die elektronische Musik, Performancekunst und dokumentarische Praktiken verbinden, werden seither regelmäßig in Europa und im Ausland präsentiert (Usine C - Montréal, Crossing the Line - New York, Steirischer Herbst - Graz, Centre Pompidou - Metz, Fondation Cartier, usw.). Im Jahr 2017 initiierte er HOT BODIES OF THE FUTURE!, eine Reihe von Forschungsprojekten (Aufführungen, queer-feministische Chorworkshops, integrative Partys usw.) zum Thema sexuelle Revolutionen.