Bühne

I am not on the blacklist

Performance · Premiere

Hyoung-Min Kim

Im Rahmen von Open Spaces#3-2018

Ein Leben im Schatten staatlicher Zensur ist für viele Menschen alltägliche Praxis. Aber auch dort, wo scheinbar freie Meinungsäußerung herrscht, finden wir Manifestationen von Zensur: die Selbst-Zensur. Drei Performer übersetzen ihre Erfahrungen mit Zensur und Selbst-Zensur in Korea, Kolumbien und Deutschland in eine neue Bewegungssprache zwischen Unsichtbarkeit und Unvorhersehbarkeit. Sie machen das Phänomen in seiner Komplexität erfahrbar, als soziale Beziehung, als politischer Affekt und als alltägliche Überlebensstrategie.

Censorship as a state-sanctioned practice and self-induced everyday practice.

Konzept, Choreografie: Hyoung-Min Kim | Tanz, Performance: Tobias Draeger, Gabriel Galindez Cruz, Hyoung-Min Kim | Ko-Kreation: Tobias Draeger, Gabriel Galindez Cruz | Musik: Mattef Kuhlmey | Bühnenbild: Anja Steglich | Dramaturgie: Lisa Skwirblies | Lichtdesign: Benjamin Schälike | Produktionsleitung: Jutta Polic | Eine Produktion von Hyoung-Min Kim in Koproduktion mit der Tanzfabrik Berlin, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

  • Wedding 4
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Uferstr. 23, 13357 Berlin Eintritt 15 / 10 € Photo: Alexandra Kinter