Tanzfabrik
Berlin
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Wedding Heizhaus
Badstr. 41A, Uferstr. 23
13357 Berlin
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Foto: Sebastian Gwinner

What moves moves

Performance mit Christina Ciupke, Boris Hauf

"Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit ästhetischen Wahrnehmungen in Tanz und Musik. Die Besucher finden eine spezifische Situation vor, in der ein physisches Objekt, eine Holzhütte, aus verschiedenen Perspektiven und auf unterschiedlichen sinnlichen Ebenen erlebt werden kann. Das Objekt weist auditive und kinästhetische Eigenschaften auf und verändert während der Performance seine Erscheinungsformen. Untersucht wird „ein Raum im Raum”, innerhalb dessen die Balance des Auditiven und des Visuellen befragt wird. „what moves moves“ ist die zweite Zusammenarbeit der Tänzerin Christina Ciupke und des Musikers Boris Hauf."

Performance: Christina Ciupke, Boris Hauf | Licht: Mehdi Toutain-Lopez | Bühnenkonstruktion: Bodo Herrmann | Kostüme: Nina Kramer.  Eine Produktion von Christina Ciupke, gefördert durch die Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten der Stadt Berlin.

Christina Ciupke

Christina Ciupke lebt als Choreografin und Performerin in Berlin. Ihre Projekte entwickelt sie  mit Künstler*innen aus dem Bereich Tanz und anderen Künsten. Innerhalb dessen entstehen spezifische Räume und Situationen, wo Nähe und Distanz, Intimität, Zeitempfinden und das Zusammensein von Zuschauer*in und Performer*in immer wieder neu verhandelt werden. Intensive Zusammenarbeiten verbinden sie mit den Choreograf*innen Nik Haffner, Mart Kangro, Jasna L. Vinovrški und Ayşe Orhon, dem Komponisten Boris Hauf, dem Dramaturgen Igor Dobričić und dem bildenden Künstler und Performer Darko Dragičević. 2013 erhielt Christina Ciupke einen Master of Arts in Choreografie (AMCh) an der Amsterdam School of the Arts. Von 2016 -2020 war sie mit der Tanzfabrik Berlin als Künstlerin im europäischen Netzwerk apap - advancing performing arts project vertreten.

Boris Hauf

Multi-Instrumentalist, Komponist, Produzent und Performer Boris Hauf spielt Saxofon, Querflöte, Synths, Orgel, Computer und singt. Er komponiert für Bands, Solisten, große und kleine Ensembles, für Künstler*innen im Bereich Performance, Film und Video sowie Installationskunst. Von Boris Hauf sind mehr als 50 Veröffentlichungen auf CD, Vinyl und online erschienen. Hauf initiierte und kuratierte das jährliche Kompositions- und Improvisationsfestival Chicago Sound Map in Chicago und die Nachmittagskonzertserie Playdate in Berlin. An der UdK Berlin hat Boris Hauf einen Lehrauftrag. Er tourt weltweit in verschiedenen Bands und Ensembles so wie im performativen Kontext und – wenn notwendig – als Solist. Als Performer und Komponist arbeitet er seit Jahren eng mit den Choreograf*innen Christina Ciupke, Martin Nachbar und Karen Christopher zusammen. Aktuelle musikalische Projekte sind Couscous, Clark, Owl & Mack, Next Delusion, The Peeled Eye. Boris Hauf ist Keyboarder und Multi-Instrumentalist der legendären Band Naked Lunch. Darüber hinaus betreibt er das Label shameless. hauf.klingt.org