Übersicht

    • Tanzdokumentation als künstlerische Praxis
      Ein TANZFONDS ERBE Projekt
      Projektzeitraum: Juni 2015 bis Juli 2016
      Das Projekt "Capturing Dance - Tanzdokumentation als künstlerische Praxis" richtet erstmals einen künstlerischen und damit neuen Fokus auf den Umgang mit Tanzdokumentation und versucht ihn mit einer jüngeren Künstlergeneration exemplarisch in Berlin und Köln umzusetzen. Ein Symposium (16.-17.10.2015), ein Labor (Januar 2016) und eine Ausstellung (Juni 2016) bieten hierfür den Rahmen, in dem Student_innen des Hochschulübergreifendem Zentrums für Tanz Berlin (HZT) und der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) sowie professionelle Kolleg_innen die Wechselbeziehung zwischen Choreografie, Performance und Dokumentation beleuchten können. 

      www.capturingdance.de/

      Projektteilnehmer_innen
      Künstler_innen: Eine Gruppe jüngerer Choreograf_innen und Medienkünstler_innen aus Berlin und Köln (16 bis 20 Personen) zusammengesetzt aus Studierenden des MA SODA (HZT, Leitung: Boyan Manchev) und der Klasse Phil Collins (KHM) sowie vorwiegend jüngeren Künstler_innen aus Berlin und Köln: Ale Bachlechner, Christina Ciupke, Felix Ott, Benjamin und Stefan Ramírez Pérez
      Theoretiker_innen beim Symposium: Philip Auslander/USA, Christina Ciupke/DE,Barbara Clausen/CAN, Phil Collins/DE, Franz Anton Cramer/DE, Hannah Dörr/DE, Susanne Foellmer/DE, Barbara Formis/FR, Sigrid Gareis/DE, Babette Mangolte/USA, Boyan Manchev DE/BG, Eric P. Morrill/USA, Ludger Orlok/DE
      Workshopleiter_innen beim Labor: Alex Large/ehemals Gob Squad, Boris Charmatz, ein_e Jurist_in für Urheberrecht
      Projektmentor_innen: Phil Collins, Boyan Manchev, Eva-Maria Hoerster für die Studiengänge in Berlin und Köln, Sigrid Gareis (Projektinitiatorin) und Thomas Weski als Kurator/Dramaturgin, Patrick Ebensperger für die Galerie, Ludger Orlok für die Tanzfabrik Berlin Projektdokumentation: Alexandra Hennig Produktionsleitung: Barbara Greiner

      Ein TANZFONDS ERBE Projekt von Tanzfabrik Berlin, Hochschulübergreifendem Zentrum Tanz Berlin (HZT), Kunsthochschule für Medien Köln (KHM ) und dem DFG-Projekt „Verzeichnungen“; in Kooperation mit der Galerie Ebensperger Berlin, dem Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin, dem DFG-Forschungsprojekt "ÜberReste“. Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes - und der Schering Stiftung

        

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        Capturing Dance

        • 2014 begründete die Tanzfabrik Berlin mit Open Spaces ein neues Format, das die aktuellen Projekte derjenigen Künstler zusammenbringt, die über das Jahr in den Studios arbeiten. Open Spaces ist daher kein kuratiertes Festival und gibt bewusst kein Thema vor. Es ermöglicht den Zuschauern ein Programm zu erleben, das reich an unterschiedlichen Veranstaltungsformaten ist: Gespräche und Ausstellungen ebenso wie Performances von ersten Probeneindrücken bis zur Premiere.

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            Open Spaces

            • Studio 13 bietet Berliner Akteuren aus dem Umfeld der zeitgenössischen Performing Arts Raum für Austausch über künstlerische Methoden und Arbeitsschwerpunkte.

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              Studio 13

              • Seit 2000 präsentiert die Biennale Tanznacht Berlin künstlerische Arbeiten von Choreografinnen und Choreografen, die in Berlin ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt haben. Die 9. Tanznacht Berlin "Gefährten" findet vom 27.-29. August 2016 in den Uferstudios/Tanzfabrik Berlin Wedding statt. In der sich permanent hinterfragenden und verändernden Kunstform des zeitgenössischen Tanzes scheint die Frage nach den Gefährten aktueller denn je: mit wem oder was gehen wir einen Teil des Weges in einer Welt, die heute so sehr in Bewegung ist wie vielleicht nie zuvor? Wo sind temporäre oder dauerhafte Allianzen und Verbindungen zu finden, die diese (Fort-)Bewegungen in Gang setzen? Die Tanznacht Berlin 2016 begibt sich an drei Tagen auf die Suche nach jenen Verflechtungen, die sich in den sozialen Choreografien aus Tänzen, Liedern, Installationen und Erzählungen, dem Miteinander von Tanz und Sprache, von Künstler und Zuschauer, von Kunst und Ökologie, von Tanzgeschichte und Körperbiografien zeigen.

                www.tanznachtberlin.de

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                  Tanznacht Berlin

                  • Das Zwischenjahr der biennalen „Tanznacht Berlin“ nutzt die Tanzfabrik Berlin diesmal, um renommierte Gäste einzuladen, über Ästhetiken im zeitgenössischen Tanz zu reflektieren. Gemeinsam mit dem Künstler Julian Weber fragen die Kurator*innen Silke Bake und Jacopo Lanteri nach Dringlichkeiten, politischen und sozialen Bezügen sowie tanzgeschichtlichen Anbindungen, die über aktuellen Ästhetiken im Tanz informieren.

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                      Tanznacht-Forum

                    • Viermal im Jahr bietet die Tanzfabrik intensive Workshop Programme an: Oster-, Sommer-, Herbst- und Winter Tanz. Wie jede Jahreszeit hat jedes der Programme seine ganz besondere Atmosphäre und spezielle Kombination von internationalen Lehrern und aktuellen Themen der Welt des Tanzes. Alle Programme sprechen alle Levels und alle Altersgruppen an - vom kompletten Anfänger bis zum Profi. Sie sind ein beliebter Treffpunkt mehrerer Generationen von Dozenten aus Berlin, Deutschland, Europa und Übersee. Die Workshops bieten innerhalb von wenigen intensiven Tagen jedem Teilnehmer einen Einblick in eine breite Auswahl von Tanzformen, Körperarbeit und Performance Techniken, vermittelt durch langjährig erfahrene inter-(nationale) Dozenten und Künstler.

                      Sommer Tanz 2013: https://vimeo.com/72801917    

                      Sommer Tanz 2015: https://vimeo.com/135658904

                       

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                        Workshop seasons

                      Vergangene Festivals