Künstler

Alexandre Achour ist Performer und Choreograf und absolvierte seinen MA in Choreografie am HZT Berlin. Sein Stück „This isn’t gonna end well“ wurde durch das EU Kulturprogramm im Rahmen des Projekts Life Long Burning unterstützt. Seine letzte Arbeit „Spekaing about the ghost“ entstand für K3 – Zentrum für Choreografie in Hamburg. Zusammen mit dem chinesischen Choreografen Guo Rui und der Guangdong Modern Dance Company entsteht eine neue Produktion. Er arbeitete u.a. mit Künstler*innen wie Tino Seghal, Xavier Le Roy und Saša Asentić. www.alexandreachour.com

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Born in Madrid (1980). After studying philosophy he moved to Berlin and since 2005 he has been working as a freelancer crossing the fields of visual arts, choreography and pedagogy. He has recently published a hand made book called Dangerous Dances. www.diegoagulló.com
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Simonetta Alessandri, London. Simonetta beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Tanz, Pädagogik und Choreografie. Zunächst Ausbildung in Ballett, Modernen und Zeitgenössischen Techniken, dann Fokus auf Improvisation und somatische Techniken. Sie choreografierte für Tanzkompanien, Ausbildungsstätten, Opern, Site-Specific Performances und Theaterstücke und trat in zahlreichen Improvisationen auf. Sie erwarb das Post Graduated Diploma in Choreography der London Contemporary Dance School, Teacher Certificate at R.A.D. und ist zertifizierte Lehrerin der Feldenkrais ® Methode. Simonetta unterrichtet zur Zeit bei Trinity Laban, London Contemporary Dance School und Goldsmiths University. Sie war Gastdozentin in über zehn Ländern. “The Nodines” ist ihr neustes Stück als Performerin und Choreografin, in Zusammenarbeit mit Nodine and Stella Nodine. 

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Monica Antezana, wurde 1977 in Bolivien geboren. Sie hat einen MA in Erziehungswissenschaften (Universidad Mayor de San Simón, Bolivien), einen BA in Tanz und Choreografie (Rotterdam Dance Academy, Niederlande) und einen MA in Performances Studies (Universität Hamburg). Sie arbeitet als freie Choreografin, Performerin und Bewegungslehrerin. Seit 2006 produziert, choreografiert und performt Monica in Hamburg und tourte mit fünf Solos, einem Gruppenstück und einem Duett in Deutschland. Im Jahr 2007 war sie Resident Choreographer am K3 Zentrum für Choreografie in Hamburg. Mit ihrem Solo babel fish moves war sie zur Tanzplattform 2010 eingeladen. 2013 gründete Monica das MOVELAB Dance Centre in Dubai. MOVELAB ist ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten einzigartiges Tanzkonzept, das sich anstelle einer bloßen Reproduktion von Schritten auf Bewegungsforschung spezialisiert hat. Mit MOVELAB lehrt Monica Kindern und Erwachsenen aller Kenntnisstufen kreative Bewegung; entwirft Educational Dance Programs für Lehrpläne an Schulen; entwickelt Performance- und Choreografie-Workshops und Projekte für professionelle Tänzer ebenso wie eigene Performances und Arbeiten.www.movelabdance.com
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Monica Antezana

Temporary Archipelago ist eine kollektive Plattform, bestehend aus den Tanzkünstlerinnen Ana Laura Lozza, Kareth Schaffer, Claudia Tomasi und Lee Meir. Wir haben diese Plattform gegründet, um sicherzustellen, dass die kommunalen und unterstützenden Beziehungen, die wir während unseres Studiums am HZT Berlin gepflegt haben, in einer künstlerischen Landschaft, die noch weitgehend von individuellem Produzieren besessen ist, nicht leiden. Bei dieser Gelegenheit präsentieren Ana Laura Lozza und Lee Meir * des Temporary Archipelagos zwei ihrer neuesten Werken, parallel zur Premiere Unheard Of von Kareth Schaffer.
* Claudia Tomasi konnte an dieser Ausgabe nicht teilnehmen, aber kommt für TA Nr. 6 zurück.

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Eines Tages machte sich Antonia Baehr, das Haus auf dem Land zurück lassend, als junge Entdeckerin zu Fuß auf, und spielte Puppentheater auf dörflichen Marktplätzen um sich ihr täglich Brot zu verdienen. Nachdem sie studiert und allerlei Dinge gemacht hatte, wurde Antonia Baehr auch noch zu Werner Hirsch, Tänzer und Pferdeflüsterer, welcher Filme machte, welcher ebenso der Produzent des Musikers Henri Fleurs sowie des Komponisten Henry Wilts sowie der Ehemann Henry Wildes ist. Das Unterrichten von jungen Künstler*innen an Kunsthochschulen entzückte sie und derweil erkundete sie in ihren Arbeiten unter anderem die Fiktion des Alltäglichen und des Theaters, oft in Zusammenarbeit mit wechselnden Künstler* innen und wechselnden Partituren. Dann geschah etwas Außergewöhnliches, denn sie wurde in die Beursschouwburg nach Brüssel eingeladen, um drei ganze Monate lang die Dinge zu präsentieren, die Baehr und Hirsch und all ihre anderen Freund*innen zuvor mit ihr erarbeitet hatten. Diese Zeit war wunderbar und es wurde viel gelacht, wie in dem Buch “Rire / Laugh / Lachen”. Und als das vorbei war und das Konfetti davon gefegt war, machte sie sich daran ein neues Buch voller Portraits von Affinitäten in Tiermetaphern, gefüllt mit Bildern, Partituren und Radierungen, zu kreieren, welches dem Stück “Abecedarium Bestiarium” folgte, welches dann in Kolumbien auf Reisen ging. Und auf dem Weg gab es noch mehr: da waren „Larry Peacock”, „My Dog is My Piano”, „For Ida”, „For Faces”, „Merci / Thank you / Danke”, „Rire / Laugh / Lachen” und die Hörstücke und das in keiner bestimmten Reihenfolge, denn die Dinge purzelten einfach so in den Ozean, wo sie „Des miss et des mystères" mit Olivier schrieb, und in der Mitte und fast am Ende dessen tanzte sie Tango, verliebte und entliebte sich, zelebrierte die Malereien ihrer Eltern, und begann einen neuen normalen Tanz mit ihren Freundinnen zu machen, die überhaupt keine Tänzerinnen sind, aber einige von ihnen sind es schon. www.make-up-productions.net

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Antonia Baehr

Silke Bake lebt in Berlin und arbeitet als Dramaturgin, Kuratorin und Mentorin. Sie entwickelt in Zusammenarbeit mit Kolleg*innen, Künstler*innen und Institutionen themengebundene Programme, Gesprächs- und Researchformate im Bereich der zeitgenössischen Darstellenden Künste. Ihr Fokus liegt dabei auf den künstlerischen, strukturellen und geografischen Bedingungen von zeitgenössischer Kunstproduktion. Letzte Arbeiten: Tanznacht Berlin 2016, Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios, Programm; „A Piece your remember to tell“, Tanzkongress Hannover 2016 (zusammen mit Peter Stamer und 12 beteiligten Choreograf*innen), Format zur Erinnerung von Tanzproduktionen; „How to Collaborate? Questioning Togetherness in the Performing Arts“, Passagen Verlag 2016 (hrsg. gemeinsam mit Peter Stamer und Christel Weiler), Buch.

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Pauline Boudry

Dragana Bulut arbeitet mit Choreografie und Tanz. Sie stammt aus Belgrad, Serbien, und lebt in Berlin, wo sie ihren Master im Studiengang Solo/Dance/Authorship am HZT Berlin absolvierte. Seit 2005 entwickelt sie eigene choreografische Arbeiten, die in verschiedenen nationalen und internationalen Zusammenhängen gezeigt wurden, u.a. am Tanzquartier Wien, Ausufern/Uferstudios, InTransit Festival Berlin, euro-scene Leipzig, iDans Festival Istanbul, Fabrik Potsdam, Kondenz Festival, Danspace Project NY, eXplore Dance Festival. 2010 wurde sie mit dem Prix Jardin d’Europe European Prize for Young Choreographers ausgezeichnet und erhielt 2004 und 2008 das DanceWeb Europe Scholarship. Sie ist Mitglied des Station-service for contemporary dance in Belgrad.
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Dragana Bulut aka Kokana Šanić Koka

Matthieu Burner wurde 1977 in Frankreich geboren. Er studierte Tanz am Centre National de Danse Contemporaine d’Angers, Frankreich und spielte zehn Jahre lang Cello. Er tanzte und machte Musik für Phillipe Saire, und performte u.a. bei Dominique Dupuy, Felix Ruckert, Eun Me Ahn Cie, Tino Segalh und Arthur Kuggeleyn. Er arbeitete auch als Choreograph, Performer und Sound Creator für das Amaraoui Burner Project. Seit 2008 kollaboriert er mit  Laurent Chetouane und Boris Charmatz. Seit 2004 unterrichtet er regelmäßig im CDC de Grenoble, la Maison de la Culture d'Amiens, le CND in Lyon, l'Echangeur de Fère-en-Tardenois und K3 Hamburg.
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Matthieu Burner

Joris Camelin hat Musik an der Universität von Nizza studiert, wo er auch zu Tanzen anfing. Seine Karriere als professioneller Tänzer begann in Hannover bei Frederic Flamand. Seitdem hat er u.a. mit Daelik Hackenbrook, Mark Tompkins, Constanza Macras, Jeremy Wade, Iztok Kovaz, Ingo Reulecke und An Kaler, seit 2008 auch mit Meg Stuart ("Mauser","Do Animals Cry") und Laurent Chetouane (Faust I, "tanzstück #4: leben wollen (zusammen)”, "Hommage an das Zaudern",”Sacré Sacre”) gearbeitet. Neben dem Performen und Body/Movement Research, nimmt er auch an diversen Improvisationsperformances teil, die an ungewöhnlichen Orten und im öffentlichen Raum stattfinden (z.B. Kunst- und Ausstellungshalle/Bonn, Louvres/Paris, Festival ArtDanthe/Vanves). Workshops: K3/Hamburg, International acting Festival/Oslo, Metodi Festival/Italy, Toneelacademie/Maastricht, National Theater/Oslo, CND/Lyon.
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Joris Camelin

Catherine Caraker, San Francisco. Tänzerin, Performerin, Dozentin, certified practitioner of Body-Mind Centering®, MFA in Dance, Bennington College. Ehemalige Fakultät der School for New Dance Development Amsterdam. Performances in ganz Europa, Nord- und Südamerika. Veröffentlichungen zu Tanz und Somatics im Belgian dance journal Nouvelles de Danse.
www.caraker.com 

 

21.7. 15:30 Teaching and Performance Practice Catherine Caraker, Carol Swann, Sharon Hilleli-Assa

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Alice Chauchat ist Choreografin, Tänzerin, Assistentin, Lehrerin u.v.m. Zumeist choreografiert sie in Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und hat zahlreiche Plattformen für Produktion und Wissenstransfer in den darstellenden Künsten mitbegründet (everybodystoolbox, PAF, praticable). 2010-12 war sie künstlerische Ko-Leiterin von Les Laboratoires d'Aubervilliers. Seit einiger Zeit richtet sich ihr Arbeitsschwerpunkt auf die Umwandlung von Wissen und Komplexität kollaborativer Praxis in ästhetische Erfahrung. www.alicechauchat.net

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Christina Ciupke lebt und arbeitet als Performerin und Choreografin in Berlin. Seit 1999 entwickelt sie Projekte und performative Situationen in kollaborativen Prozessen mit Tänzern sowie Künstlern anderer Sparten. Kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet sie mit den Choreografen Nik Haffner, Mart Kangro, der Filmemacherin Lucy Cash, dem bildenden Künstler Lars ø Ramberg, dem Komponisten Boris Hauf und dem Dramaturgen Igor Dobricic. Von 2003 bis 2004 war Christina Ciupke Gastkünstlerin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (zkm). 2013 erhielt sie einen Master of Choreography an der Amsterdam School of the Arts.
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Clément Layes lebt und arbeitet seit 2008 als Choreograf und Performer in Berlin. Mit Jasna L. Vinovrski gründete er hier die Kompanie Public in Private. An der Schnittstelle von Choreografie, bildender Kunst und Philosophie nehmen seine Arbeiten ihren Ausgang in Beobachtungen des täglichen Lebens und von Gegenständen des Alltags. Nach „Allege” (2010), „to allege” (2011), „Der grüne Stuhl” (2012), „Things that surround us” (2012) und „dreamed apparatus” (2014) beschließt Layes mit der Solo-Performance „TITLE” seinen Performance-Zyklus über die Dinge und die von Menschenhand gemachte Welt.

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Public in Private / Clement Layes

Dance Intensive Collective, beherbergt unter dem Dach der Tanzfabrik Berlin, ist ein selbst organisiertes Ausbildungsprogramm mit dem Ziel, neue Strukturen des Lernens und des Kreierens als Kollektiv zu entwickeln. Es ist ein Prozess des Forschens miteinander über “Leben mit Kunst” und “Kunst kreieren fürs Leben”, hier und jetzt. Es ist ein Pilotprojekt, welches durch und mit Antoine, Birte, Chada, Deborah, Elena, Evan, Gisela, Laura, Janine, Jonas, Olga, Sabrina, Paula and Sophie existiert.

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"Kollektiv 三 (3) "ist ein multidisziplinäres, internationales Trio bestehend aus: Jasmin Schaitl (AT), Akemi Nagao (JP/DE) und William "Bilwa" Costa (US).
Die drei Künstler kollaborieren seit Februar 2013 in unterschiedlichen Konstellationen miteinander. Als Trio begann ihre Zusammenarbeit mit einem Research im März 2014 in Tanzfabrik, Berlin. Ihr Debut, mit der Performance *movement-sound-action *fand in EchoBücher, Berlin statt.

Akemi Nagao (JP/DE) ist eine in Berlin lebende japanische Tänzerin und Choreografin. Mit dem Tanzen begann sie als Dreijährige, es folgten Ballett, Street Dance, Soul Dance, Capoeira, zeitgenössischer Tanz und Improvisation. Seit 2007 lebt sie als freischaffende Tämzerin in Deutschland und arbeitete u.a. mit Choreografen wie Micha Purucker, Eva Baumann und Louise Wagner. Seit 2013 sie arbeitete als Gast Tänzerin für das Gerhart Hauptmann Theater, Görlitz-Zittau. In Zusammenarbeit mit Ingo Reulecke, Fatou Traore, WillIam „Bilwa“ Costa, Leo Duplex, Yannick Dupont, Louis Evrard, Dietmar Kirstein, Adam Plutz Melbye, Jasmin Schaitl, Michael Tuttle und viele weiteren Künstlern performte sie Instant composition in Berlin, Brüssel, Wien und Japan. Sie trat u.a. auf im Radialsystem V Berlin, auf der Ruhr Triennale Essen, dem Folkwang Museum Essen, im Theater Hebbel am Ufer/Berlin, den Sophiensaele Berlin und dem Kunstfest in Weimar. 2012 hat sie eine Förderung von Bremerhaven für das Stück „A Step“ bekommen und wurde im April 2014 als Gastkünstlerin an die Universität für angewandte Kunst in Wien eingeladen.
William “Bilwa” Costa (US) ist als Künstler, Performer, Kurator, Organisator und Lehrer, in Performance, Performing Arts, Sound Art, und bildender Kunst, auf internationalem Niveau tätig. Improvisation und Kollaboration sind essentielle Elemente seiner Tätigkeit. Er organisiert Performance- und Research Projekte sowie Labs, für und mit Künstlern, um einen interdisziplinären Austausch zu fördern. Seine musikalische Praxis beinhaltet elektro-akustische Improvisation (Solo und Ensemble) sowie Komposition. Bilwa performt, leitet Workshops, unterrichtet und organisiert in Nord Amerika, Europa und Australien.
Jasmin Schaitl (AT) ist Performancekünsterin mit einem abgeschlossenen Studium an der Universität für angewandte Kunst, Wien. In ihrer Diplomarbeit analysierte sie das Thema der Repräsentation von Performance Kunst. Daher beschäftigt sie sich insbesondere mit skulpturalen Aspekten, die während und nach einer Performance sichtbar werden. In ihren Langzeitperformances, legt sie ihre Hauptaugenmerk auf die individuelle Wahrnehmung des Zeitverstreichens und unterstützt diese durch Repetition und slow-motion Handlungen. Anstatt mit Narrativen zu arbeiten, reduziert sie ihre Aktionen auf die notwendige Essenz und Einfachheit bestimmter Bewegungsabläufe. Jasmin Schaitls Repertoire reicht von Solo Performances, über transdisziplinäre Kollaborationen, Duo-Performances, Workshops über Ausstellungen bis hin zur Kuration von Performance Serien in Europa, Zentral Amerika und Brasilien.

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collective 三 (3)

Guy Cools (BE) ist Tanzdramaturg. Jüngste Lehrtätigkeiten u.a. Associate Professor beim Research Institute of Arts in Society in Tilburg und Gastprofessor an der Univesität Ghent. Er arbeitete als Tanzkritiker und Kurator und Produktionsdramaturg u.a. mit Koen Augustijnen (BE), Sidi Larbi Cherkaoui (BE), Danièle Desnoyers (CA), Lia Haraki (CY), Akram Khan (UK), Arno Schuitemaker (NL) und Stephanie Thiersch (DE). Zu seinen neusten Publikationen gehört The Ethics of Art: ecological turns in the performing arts (2014); Body:Language (2012), und In-between Dance Cultures: on the migratory artistic identity of Sidi Larbi Cherkaoui and Akram Khan (2015). 

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Guy Cools

Shannon Cooney, kanadische Tänzerin, Choreografin, Lehrerin und Craniosacrale Praktikerin. Sie ist mit ihren eigenen Arbeiten und den Toronto‘s Dancemakers international getourt und hat mit Bennathan, Benoît Lachambre, Kim Itoh, Marie-Joseé Chartier u.a. und in installativen Arbeiten bildender Künstler performt. Ihre Unterrichtsmethode ist eine einzigartige Verbindung von Cranio-Sacral-Therapie und zeitgenössischem Tanz und findet international Beachtung. Unterrichtstätigkeit u.a. für Meg Stuart/Damaged Goods, Sasha Waltz and Guests, Cie. Toula Limnaios, P.A.R.T.S. Brussels, Tanzfabrik Berlin.

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Rosalind Crisp ist eine der wichtigsten Choreografinnen Australiens. Seit über 30 Jahren hat sie eine beträchtliche Anzahl an Tanzproduktionen entwickelt, sowie eine Methode für Choreografische Improvisation. Von 2004 bis 2012 war sie "choreographic associate" des Atelier de Paris - Carolyn Carlson. Sie ist Ehrenmitglied der Universität von Melbourne - VCA und Chevalier de l'Ordre des Arts et Lettres. www.omeodance.com

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Claire Cunningham, Glasgow/UK. Entwickelt Multidisziplinäre Performances. Als einer der renommiertesten und annerkanntesten Britischen Künstlerinnern mit Behinderung, basiert die Arbeit von Cunninham meist in der Untersuchung und Nutzung/Mißbrauch ihrer Krücken, sowie der Erforschung des Potentials ihrer eigenen speziellen Körperlichkeit, mit bewusster Ablehung von traditionellen Tanztechniken (die für nicht-behinderte Körper geschaffen wurde) und dem Versuch sich in einer anderen Ästhetik als ihrer eigenen zu bewegen.  www.clairecunningham.co.uk

 

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Jess Curtis, San Francisco/Berlin. Seine langjährige Karriere als Tänzer, Performer und Choreograf deckt ein breites Feld ab: von den extremen Untergrund Performances in Mission District Warehouses San Francisco’s mit Contraband und CORE (1985-1998) zu formell perfektionierten und üppig ausgestatteten Europäischen Staatstheater und Zirkuszelten mit Compagnie Cahin-Caha (1992-2002) und Jess Curtis/Gravity (2000-heute). Zusammen mit zahlreichen Forschungsstipendien und Förderungen wurde seine Arbeit mit dem 2011 Alpert Award in the Arts für Choreografie und dem 2011 Homer Avila Award for Physically Diverse Dance ausgezeichnet. www.jesscurtisgravity.org

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Bio demnächst hier

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Madalina Dan

DANCE ON, eine Initiative von Diehl+Ritter, richtet den Fokus auf die künstlerische Exzellenz von Tänzerinnen und Tänzern über 40. Sie sind mit ihren Erfahrungen, ihrer Ausstrahlung und Darstellungskraft, mit ihrem Tanz-Leben auf der Bühne präsent. Im Frühjahr 2015 wurden aus über 230 Bewerbungen die sechs Ensemble-Mitglieder ausgewählt. Seit November proben Ty Boomershine, Amancio Gonzalez, Jone San Martin, Brit Rodemund, Christopher Roman und Ami Shulman in den Uferstudios für die erste Produktion 7 DIALOGUES. Das DANCE ON ENSEMBLE, international renommierte Choreographen und Regisseure werden unter der künstlerischen Leitung von Christopher Roman ein eigenes Repertoire aufbauen, u. a. mit Produktionen von Kat Válastur und Rabih Mroué. DANCE ON setzt gesellschaftspolitische Impulse mit Partizipationsformaten für alte Menschen und einem begleitenden Forschungsprogramm. Weitere Informationen und Biografien der Tänzer sowie der beteiligten Künstler unter: www.dance-on.net

DANCE ON ist ein Projekt der DIEHL+RITTER gUG, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Bio leider nur auf Englisch verfügbar.
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Matthew Day

Pepe Dayaw ist 'work in progress'. Er vermischt Folklore, prekäre Technologien und funkige Improvisationen um lebendiges Design und Formen von Gemeinschaft zu erforschen und choreografieren. Er hat an den Universitäten der Philippinen, Amsterdam und Warwick, sowie am Museum Reina Sofia Madrid und am Kaloob Philippine Music and Dance Ministry studiert. Er hat dabei verschiedenste Tanz-disziplinen erlernt, u.a. Pangalay und Butoh, ist selbsterlernter Koch und Masseur, sowie professioneller Karaoke Sänger. Pepe wurde in Manila geboren und ist überall aufgewachsen, er ist eine Mischung aus Überresten vergangener Leben, die jedesmal erneuert werden, wenn er performt. Er begann aus tropischer Nostalgie zu kochen und hat seither diese Praxis in dem von ihm gegründeten Lab Nowherekitchen als Methode weiterentwickelt. Nowherekitchen basiert auf dem Prinzip, aus Überresten und Vorgefundenem zu kochen, und hat sich zu einer lebendigen Schule für geschmackvolle Nachhaltigkeit und eine Demokratie im Werden entwickelt.

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Dewey Dell wurde 2007 von vier jungen KünstlerInnen gegründet: Teodora, Demetrio, Agata Castellucci und Eugenio Resta. Die vier GründerInnen der Kompanie teilen den gemeinsamen künstlerischen Hintergrund der Stoa, Schule für rhythmische Bewegung in Cesena, Italien. Teodora, Agata, Eugenio und Demetrio bringen unterschiedliche Fähigkeiten und künstlerische Expertisen mit in die Projekte ein und setzen dadurch jeweils eigene Schwerpunkte, ohne jedoch den Gedanken einer kollektiven Arbeit aufzugeben. Teodora ist Autorin der Choreografien, Demetrio komponiert die Musik, Eugenio zeichnet verantwortlich für das Licht und die technischen Aspekte der Produktion, während Agata den choreografischen Prozess begleitet und organisatorische Fragen betreut. Seit 2007 ist Dewey Dell Teil des Fies Factory/Centrale Fies Projekts und seit 2013 von apap – Advancing Performing Arts Project. Der Name Dewey Dell ist eine Hommage an Faulkner und das jungen Mädchens in Als ich im Sterben lag, unter dessen Augen die Gruppe sich darauf vorbereitet, dem Abgrund entgegen zu gehen.
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In Polen geboren, erhielt ihre Tanzausbildung an der Moskau Modern Tanz Schule und an der Contemporary Dance School Hamburg. Sie hat ein Studium der Philologie an der Moskauer Lomonossov Universität absolviert. Zur Zeit studiert an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch”/Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin (HZT) – MA Choreografie. Sie hat unter anderem mit den Choreografen Xavier le Roy, Angela Guerreiro, Halla Ólafsdóttir & John Moström gearbeitet. Seit 2008 entwickelt sie eigene Projekte und erhielt 2012 die Nachwuchsförderung der Kulturbehörde der Stadt Hamburg für das Projekt Hoomu Nite. Im Jahr 2013 erhielt sie zudem den dritten Preis im Wettbewerb „Das beste deutsche Tanzsolo“ im Rahmen des Euro-scene Festivals in Leipzig. Als Choreografin für Theaterproduktionen arbeitete sie unter anderem mit derTheaterregisseurin, Dramatikerin und Romanautorin Nino Haratischwili. Seit 2014 ist sie Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. www.irademina.wordpress.com 
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Irina Demina

Dennis Deter ist gebürtiger Berliner und lebt und arbeitet dort als Dramaturg, Choreograph und Performer. Er studierte Philosophie und Neuere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin,und arbeitete mit verschiedenen Künstlern wie Gui Garrido, Begüm Erciyas und dem White Horse Kollektiv. Mit der internationalen Performance- Band "John The Houseband" tourt er seit vier Jahren europaweit und spielt Bass im Rock-Trio „Das Band“. Seit 2003 arbeitet Dennis eng mit Anja Müller zusammen. Ihr gemeinsames Interesse gilt fiktiven und realen Körpern im Theater, sowie der Adaption von Methoden der Animation, Filmtechnik und Konzerten für die Bühne. Ihr gemeinsam erarbeitetes Duett „Interpassive Paradise“ gewann 2011 den Jurypreis des 100Grad-Festivals in Berlin. Für das Theater Freiburg kreierten sie die 2-Personen-Wagner Oper „Misfit - Ein Tannhäuser-Bastard“ sowie den durch alle Genres hüpfenden Parforceritt „Visionen“. Zuletzt stand Dennis als Schauspieler für den türkischen Regisseur Mesut Arslan in Antwerpen für Harold Pinters „Betrayal“ auf der Bühne.

 

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Dennis Deter

Kattrin Deufert und Thomas Plischke (gemeinsam der Künstlerzwilling deufert&plischke) leben und arbeiten in Berlin. In den letzten vierzehn Jahren realisierten sie zahlreiche Theaterprojekte, die sich mit Situationen künstlerischer Produktion und der komplexen sozialen Dynamik und Logistik künstlerischer Prozesse befassen. Ihre Arbeiten reichen über den Rahmen von Tanz und Theater hinaus und fokussieren die individuelle Teilhabe und den sozialen Alltag im künstlerischen Geschehen. In ihren Arbeiten entstehen immer unterschiedliche künstlerische Umgebungen, die den Alltag aufheben, indem sie ihn umfassend in die Kunst integrieren und aufarbeiten. www.deufertandplischke.net

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Alexander Deutinger studierte Übersetzen und Dolmetschen an der Karl Franzens Universität Graz und Tanz an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. DanceWEB-Stipendium 2007. Er war Artist-in-Residence bei ImPulsTanz (TURBO), im CCL Linz, im Espacio de Creación Azala Vitoria, Espacio Común Bogotá, bei K3 Hamburg sowie bei D.ID Dance-Identity. Künstlerische Zusammenarbeiten mit Oleg Soulimenko, Dani Brown, Sofia Mavragani, Christine Gaigg, Alexander Gottfarb, Anna Mendelssohn, The Loose Collective. Gemeinsam mit Alexander Gottfarb produzierte er 2014 die Tanzperformance "Chivalry is Dead", die seither international tourt. Seit 2008 entwickelt er zusammen mit Marta Navaridas eigene choreografische Arbeiten, u.a. die Obama-Performance "Your Majesties", die Video-Performance "Speaking of Which" (8:tension), die Puppenchoreografie "On The Other Hand”, sowie die Lady Di Performance “Queen of Hearts” (tanzquartier Wien). Nächste Produktion: “Pontifex" (Premiere: 2017). www.navaridasdeutinger.com

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Igor Dobricic lebt in Amsterdam. Er studierte Dramaturgie an der Akademie für Darstellende Kunst in Belgrad. Zwischen 1995 und 1999 arbeitete er als Dramaturg für das Belgrader Internationale Theater Festival (BITEF). 1999 zog er nach Amsterdam. Zwischen 2000 und 2004 studierte er am DasArts (Master Programm der Hochschule für Künste Amsterdam). Er war Programmberater für Kunst bei der Europäischen Kulturstiftung. In dieser Funktion realisierte er die Projektplattform ALMOSTREAL (www.almostreal.org).
Er arbeitet als Dramaturg regelmäßig mit zahlreichen Choreografen und Tanz- und Theaterschaffenden wie u.a. Nicole Beutler, Diego Gil, Keren Levi und Katrina Brown. In den letzten drei Jahren unterrichtete er Konzeptentwicklung an der Amsterdam School for New Dance Development (SNDO). Igor Dobricic realisiert mit seinem derzeitigen Forschungsstipendium an der Amsterdamer Hochschule für Künste (AHK) sein Langzeit-Projekt „Table Talks”. Seine Interessen liegen in der Erforschung performativer Aktion in unterschiedlichem vorgegebenem Produktionskontext (Theater und bildende Kunst, professionell und nicht-professionell, individuelle und Gruppenarbeit, Ästhetik und Ethik).
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Juan Dominguez arbeitet im Bereich Tanz und Darstellende Künste. Seine Stücke erkunden das Verhältnis verschiedener Codes und treten für eine vollständige Aufhebung des Gegensatzes von Fiktion und Realität ein, in dem sie das Vorherige nutzen um das Spätere zu erzeugen und umgekehrt. Aktuell arbeitet er an Kontexten, die eine stärkere und kontinuierliche Beziehungen gewährleisten, sowie am Thema der Ko-Autorschaft von allen an einer live-ästhetischen und -poetischen Erfahrung Beteiligten. Zu seinen letzten Arbeiten zählen „Shichimi Togarashi“ zusammen mit Amalia Fernádez (2006), „All good artists my age are dead“ (2007), „blue“ (2009), „Clean Room Pilot“ (2010), „Characters arriving“ in Zusammenarbeit mit Los Torreznos (2011), „Clean Room Season 1“ (2012), „Clean Room Season 2“ (2014), „El Triunfo de la Libertad“ zusammen mit La Ribot und Juan Loriente (2014), „Clean Room Season 3“ (2016) und „Between what is no longer and what is not yet“ (2016). In den letzten 14 Jahren hat er verschiedene Festivals und Programme kuratiert. Er war künstlerischer Leiter des Festivals In-Presentable/La Casa Encendida (2003-12), Ko-Leiter des Living room Festivals (2010-13) und Ko-Kurator der Picnic-Sessions am CA2M-Madrid (2013-15).

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Noam Eidelman Shatil, geboren in Jerusalem (Israel), schloss das Studium an der Jerusalem Academy of Music and Dance in 2009 ab. Direkt im Anschluss wurde sie Teil der Kibbutz Contemporary Dance Company 2 und wurde 2010 von der Israelischen Armee als 'excellent dancer' nominiert und leistete ihren Wehrdienst parallel zu ihrer Company-Tätigkeit. In 2011 wurde sie Teil des Batsheva Ensemble, mit der sie in der Suzan Dallal Hall und international auftrat. Während ihrer Ensemble Zeit wurde sie in GAGA von Ohad Naharin (Artistic Director der Batsheva Dance Company) unterrichtet. In ihrem zweiten Jahr war sie schon diejenige die unterrichtete. Noam Eidelman hat in Israel und vielen anderen Ländern unterrichtet.

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Noam Shatil Eidelman

Begüm Erciyas studierte Molekularbiologie und Genetik in Ankara, wo sie Mitglied von [Laboratuar], einer Projekt- und Forschungsgruppe für darstellende Kunst wurde. Sie machte ihren Abschluss an der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD). 2006 erhielt sie das danceWEB Stipendium und ist seitdem aktives Mitglied von Sweet and Tender Collaborations. Begüm Erciyas war Residentin an der Akademie Schloss Solitude, am K3 – Zentrum für Choreografie, Hamburg, an der Tanzwerkstatt Berlin und in der Villa Kamogawa / Goethe-Institut Kyoto. Zu ihren letzten Arbeiten zählen „Ballroom“ (2010), „MATCH“ (2011), „this piece is still to come“ (2012) und „Eine Spekulation / A Speculation“ (2014). http://www.begumerciyas.com

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Black Fanfare

Claudia Feest ist Atem- und Bewegungspädagogin sowie Atem- und Körpertherapeutin, Diplom-
biologin, Heilpraktikerin, Tänzerin, Choreografin, Mitbegründerin und Künstlerische Leiterin der Tanzfabrik Berlin bis 2003. Lehre und Forschung mit Schwerpunkt in elementarer Atem- und Bewe-
gungslehre und Körperwahrnehmung. Ausbildung in Gindler-Gora-Arbeit bei Frieda Goralewski (Schule für Atem, Stimme und Bewegung, Berlin), Ausbildung zur Atempädagogin und –therapeutin bei Prof. Ilse Middendorf am Middendorf-Institut Berlin.

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Seit 1997 entwickelt und zeigt Florian Feigl Performancekunst in Deutschland und Europa. Neben den Soloarbeiten arbeitete er mit Showcase Beat Le Mot (bis 2004), betreibt mit Otmar Wagner die Wagner-Feigl-Forschung/Festspiele und arbeitet in den vergangenen Jahren regelmäßig mit Jörn J. Burmester in verschiedenen Formaten. Mit Jörn J. Burmester hat er über 10 Jahre die monatliche Reihe Performer Stammtisch in Berlin veranstaltet. 2011 ist Feigl Mitbegründer des Monats der Performancekunst–Berlin (MPA–B). Seine Interessen in Forschung und Lehre konzentrieren sich in den vergangenen Jahren auf die Themen Lernen und Lehren als Performance Kunst und Transformationsvorgänge des Archivierens und der Dokumentation in prozessorientierten Künsten. Seit 2014 ist Feigl Professor am HZT Berlin.
 www.florianfeigl.com, www.performerstammtisch.de, www.mpa-b.org
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Florian Feigl

Jule Fierl

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Alexander Frangenheim

Hamish Fulton, geboren 1946 in London, hat seit 1969 Walks u.a. in England, Frankreich, Italien, Norwegen, Lappland, Island, USA, Kanada, Mexiko, Peru, Nepal, Bolivien, Indien, Australien, Japan, Argentinien, Tibet durchgeführt. Einzelausstellungen (Auswahl): 1973 Stedelijk Museum, Amsterdam; 1975 Kunstmuseum, Basel; 1981 Centre Georges Pompidou, Paris; 1991 Serpentine Gallery, London; 1995 Staatliche Galerie im Lenbachhaus, München; 2002 Tate Britain, London; 2014 Villa Merkel, Esslingen.
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Marc Philipp Gabriel

Philipp Gehmacher lebt in Wien und arbeitet lokal und international. Er ist Choreograf, Tänzer und Studierender der Universität für Angewandte Kunst. Seine Arbeiten ergründen dem Körper eingeschriebene Bewegungen und Aktionen und führen zu Forschungsfeldern wie: Geste, Raum und Berührung. Zwischen 2007 und 2012 entstanden neben zahlreichen choreografischen Arbeiten auch Kollaborationen mit Meg Stuart und Vladimir Miller, die Bühnenstücke wie auch Videoinstallationen hervorbrachten („dead reckoning“, 2009; „the fault lines“, 2010). Seit 2008 Entwicklung der Lecture Performance „walk+talk“ und Beschäftigung mit Sprache, Ansprache und Äußerung („SAY SOMETHING“, 2013). Seit 2011 entstehen Ausstellungen und Videoarbeiten („my shapes, your words, their grey“, 2013). Die Arbeit an Objekten, Materialien und die Gestaltung von begehbaren Räumen (‚der grauraum’) ist derzeit Gehmachers Fokus. Seit 2014 ist Gehmacher auch Teil der Klasse: ‚Skulptur und Raum’ der Universität für Angewandte Kunst, Wien. 2016 ist Gehmacher mit neuen skulpturalen Arbeiten und Performances in Salzburg im Museum der Moderne, in Graz anlässlich des Festivals steirischer herbst, in Helsinki beim Baltic Circle International Theatre Festival und in Sydney bei der Biennale of Sydney zu sehen.

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Malgven Gerbes studierte Architektur in Paris, arbeitete als Architektin, graduierte in Choreographie in ArtEZ Arnhem in den Niederlanden und gründete „shifs - art in movement“ gemeinsam mit David Brandstätter. Sie arbeitet als Tänzerin und Choreografin im Kreuzungsfeld von Medien, Bewegung, Schrift und Dokumentarvideoarbeit. Darüber hinaus unterrichtete sie Tanz und Choreographie in verschiedenen Universitäten, u. a. im HZT-Berlin, Dartington College of Arts, Korean National University of Arts, ArtEZ Arnhem, dem HZT Berlin.

David Brandstätter studierte Angewandte Musikwissenschaften in Hamburg. Er startete sein Studium der Choreographie in Arnhem am European Dance Development Centre (heute: ArtEZ). Vor Aufnahme seiner Tanzkarriere arbeitete er als professioneller Einrad- und Jonglierkünstler. David Brandstätter unterrichtet darüber hinaus Tanz und Choreographie in verschiedenen Universitäten, unter anderem: HZT Berlin, UdK Berlin, Dartington College of arts, Korean National University of Arts, ArtEZ Arnhem.

Beide zeigten ihre gemeinsame Arbeit in vierzehn Ländern, u. a. in den Sophiensaelen Berlin, der fabrik Potsdam, Tanzfabrik Berlin, DANCE 2010 München, Les Hivernales d‘Avignon, Gdansk Dance Festival, Festival Tours d' Horizons CCN Tours, Festival Pharenheit CCN Le Havre, beim Tanzfestival in Heilbronn, beim Seoul Art Festival in Südkorea, beim Festival Temps d’image in Rumänien, der Tanznacht Berlin und dem Kunstfest Weimar. Sie sind zur Zeit assoziierte Künstler bei du Triangle – Cité de la Danse de Rennes.

shifts- art in movement steht für den Wechsel von einem definierten Zustand in einen anderen und impliziert damit eine Dynamik des Übergangs. Der Name der 2007 gegründeten Künstlergruppe um Malgven Gerbes und David Brandstätter ist bezeichnend für ihre Arbeitsweise. Hinter der Gründung von shifts- art in movement steht die Überzeugung, dass ein ständiges Wechseln der Perspektive, eine Verlagerung des Gleichgewichts, eine Änderung der Ausgangsposition, das Verstellen externer Parameter und das Umschalten zwischen verschiedenen Ansätzen Bedingungen sind für jede ernst- und dauerhafte Auseinandersetzung mit der Kunst, der sie sich verschrieben haben. Die Choreografen Malgven Gerbes und David Brandstätter präsentieren Stücke, welche die Gewissheiten und auch die Ungewissheiten ihrer Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes auf den Teppich bringen und zur Diskussion stellen.    

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shifts – art in movement / David Brandstätter & Malgven Gerbes

Jens Richard Giersdorf studierte Theater-, Tanz- und Musikwissenschaft an der Universität Leipzig und ist Inhaber eines Ph.D. in Dance History and Theory der University of California, Riverside. Er war Professor am Department of Dance Studies der University of Surrey und an der University of California, Riverside. Derzeit unterrichtet er am Marymount Manhattan College, New York. Im Mittelpunkt seiner Forschung stehen die Politiken von Choreografie, Nation und lokaler Verortung in einem globalen Kontext, sowie die disziplinäre Geschichte der Epistemologie der Tanzwissenschaft. Seine Monografie The Body of the People: East German Dance since 1945 (deutsch: Volkseigene Körper: Ostdeutscher Tanz seit 1945) ist die erste tanzwissenschaftliche Studie über Tanz in Ostdeutschland als Werkzeug zur Disziplinierung und zum Widerstand. Er lehrt zu den Themen kritische europäische Tanzgeschichte, Politiken diziplinärer Diskurse über Verkörperung und Tanzausbildung, sowie zu den Politiken von Tanz und Bewegungspraxis.
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Jens Richard Giersdorf

Frédéric Gies ist Tänzer, Choreograf und Dozent für Choreografie bei DOCH-UNIARTS in Stockholm, wo er das Choreografie Masterprogramm leitet. Er arbeitet alleine und kollaborativ mit anderen Tänzern und Choreografen, oder mit Künstlern anderer Diszipline. Im Moment entwickelt er ein Recherche Projekt mit dem Titel Bad girls practices: un-writing dance, the body and choir”. www.fredericgies.com

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Marcela Giesche studierte Tanz und Choreographie an der Rotterdamse Dansacademie (BFA/Diplom) und an der Ohio State University. Als Tänzerin arbeitete sie für Bianca Van Dillen und Beppie Blankert in den Niederlanden, für Neuer Tanz / VA Wölfl, Thomas Ostermeier/Mikel Aristegui, und Veronika Riz in Deutschland sowie mit der italienischen Company Deja Donne (Simone Sandroni/Lenka Flory). Sie unterrichtete und zeigte ihre Arbeiten in den USA, Canada, Brasilien und Europa und war Artist-in-Residence an verschiedenen Universitäten, Alfred University, Ohio State University, Middlebury College, und Gastdozentin am HZT Berlin. Zudem war sie im Danswerkplaats Amsterdam, Dansateliers Rotterdam, OMI International Artist Collective – NYC, Mayday Dance festival – Antwerp, DOCK 11 Berlin, und am Schloss Broellin, Deutschland eingeladen um ihre eigenen Choreografien zu entwickeln. 2012 gründete sie den Künstler-Residenz-Ort Lake Studios in Berlin. Mehr Information: www.marcelagiesche.com und www.lakestudiosberlin.com.

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Gintersdorfer/Klaßen entwickeln seit 2005 Projekte, in denen sie Lebensstrategien und Ausdrucksformen der Darsteller zum Zentrum machen und mit eigenen Strategien und Ästhetiken konfrontieren. Das Team ist deutsch-ivorisch mit internationalen Gästen. Alles ist, was es ist. Es geht nicht um erfundenes oder symbolisches weder auf der Text-, Spiel- oder Materialebene. Sie versuchen einen möglichst direkten Transport von Leben ins Theater und von Theater/Performance ins Leben. Australien, Ägypten, Belgien, Burkina Faso, Côte d I’voire, Deutschland, Finnland, Frankreich, Ghana, Großbritannien, Italien, Kamerun, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Ruanda, RF Congo, Schweiz, Senegal. Gewinner Impulse Festival 2009, George Tabori Förderpreis 2010, Tanzkompanie des Jahres 2010, Faustpreis als bester Tänzer für Richard Siegal in Logobi 05Impulse Festival 2009, Tanzplattform Nürnberg 2009, Zürcher Theaterspektakel 2009, Theatertreffen Berlin 2010, Wiener Festwochen 2010, Donaufestival 2011, Tanz Bern 2013.

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Gintersdorfer/Klaßen

Keine Bio verfügbar.

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Jorge Goncalves

Erik Göngrich ist Künstler und Architekt. Seine Arbeit reflektiert in Installationen, Führungen und Publikationen die Nutzung und Veränderung des öffentlichen Raumes. Die vorgefundenen skulpturalen und gesellschaftlichen Aspekte des öffentlichen Raumes werden dabei zum Ausgangspunkt eines mehrjährigen, oft kollaborativen Prozesses, der eine ortsspezifische Intervention entwickelt. Dabei sind Publikationen eine Leidenschaft und integraler Bestandteil der künstlerischen Arbeit, so zum Beispiel: „The World is not fair - Die große Weltausstellung“ für einen Pavillon auf dem Tempelhofer Feld in Berlin (2012), „Non Stop City“ für eine nächtliche Schiffsfahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal im Ruhrgebiet (2010), „Stadtskulptur geht uns alle an!“ für eine Stadtführung in Berlin/Moabit (2009), „Starving for Embarrassing Architecture“ für eine Ausstellung über Los Angeles (2005) und „Picnic City*“ für eine Intervention im öffentlichen Raum von Istanbul (2001). www.goengrich.de
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Erik Göngrich

Jared Gradinger ist Performer, Regisseur und Kurator und lebt seit 2002 in Berlin. 2011 wurde er vom Magazin Tanz zum Performer des Jahres gewählt. Er gehört zu den Gründern von Constanza Macras/Dorky Park und war an allen Produktionen von Mir 3 (2002) bis Brickland (2007) beteiligt. 
Er pflegt enge Beziehungen zu Pictoplasma (Contemporary Character Design), für die er 2006 Get into Character im Haus der Berliner Festspiele auf die Bühne brachte, mit Angela Schubot beim Pictopia Festival am Haus der Kulturen der Welt das Stück What they are instead of schuf und in der Volksbühne die Missing Link Show (2011) choreografiert.
2008 begann eine Zusammenarbeit mit Les Grandes Traversées in Bordeaux, wo er How Do You Are, ein 48-Stunden-Festival mit zeitgenössischer Kunst kuratierte. Dafür kamen über 60 internationale KünstlerInnen verschiedener Sparten zusammen und zeigten ihre Arbeiten bei CAPC, Base Sous Marine und Gallery Cortex Athletico. Im Juli 2009 eröffnete er den zweiten Teil des Festivals How Do You Are Beach in Royan und umliegenden Städten, im Dezember 2009 den dritten Teil How Do You Are: There Goes The Neighborhood, einen zeitgenössischen Kunst-Parcours, wieder in Bordeaux. 2009 begann die Zusammenarbeit mit Jeremy Wade, aus der das Solo There is no end to more hervorging. 
In Berlin arbeitet Jared Gradinger u.a. am HAU Hebbel am Ufer, den Sophiensaelen und dem Ballhaus Ost und war 2012 Residenzkünstler im REMEDY Room. Seine Zusammenarbeit mit Angela Schubot findet eine stetige Fortsetzung in Form von Stücken, Werkstätten etc. Jared Gradinger hat u.a. mit William Forsythe, Michel Laub, Margret Sara Gudjonsdottir, John Zorn, Hanayo, Nir De Volff/Total Brutal, Ami Garmon, Discoteka Flaming Star, Mark Jenkins, Masagon, Paul Notzold/txtual healing, Jill Emerson, Rahel Savoldelli und Mark Levine zusammengearbeitet. Seine Videoarbeiten sind in Kanada, Israel, Südkorea und Europa gezeigt worden.
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Seit 2001 verbinden die Künstlerin Mariola Groener und der Tänzer Günther Wilhelm ihre Namen und Künste zum Label WILHELM GROENER. Mit einer Vorliebe für das Abseitige und Absurde verwenden sie in ihren Choreographien Elemente von Performance, Tanz und Installation. Die Stücke Vorgang benutzt, Paravent privé und Hotel Hassler wurden zur TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2002, 2006 und 2010 eingeladen. WILHELM GROENER sind in Berlin ansässig.
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Prof. Nik Haffner studierte Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und an der Australian Ballet School in Melbourne. 1994 kam er als Tänzer zu William Forsythe und dem Ballett Frankfurt. Seit seiner Mitarbeit an der CD-ROM „Improvisation Technologies", arbeitet er regelmäßig mit dem ZKM, dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Als freier Tänzer und Choreograf kreiert er Arbeiten für Theater, Film und Ausstellungen. Als Gastdozent arbeitet er u.a. für Laban Centre London, PARTS Brüssel, Ohio State University. Seit November 2008 lehrt er am HZT Berlin. Im November 2012 wurde er zum Künstlerischen Direktor des HZT Berlin berufen. n.haffner@hzt-berlin.de

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Nik Haffner

Martin Hansen studierte am Victorian College of the Arts in Melbourne, Australien. In Australien arbeitete Martin in verschiedenen Kontexten und Funktionen, u.a. mit Kompanien wie Chunkymove (Gideon Obarzanek), Not Yet Its Difficult (David Pledger) und Hydra Poesis (Sam Fox). Er ist Mitbegründer von ‘Underpass’, einem Ensemble für Spontane Choreografie, deren Arbeiten in Melbourne und Berlin gezeigt werden mit Unterstützung von Arts Victoria, The Besen Foundation und dem Arts House. Darüber hinaus entwickelte Martin eine Arbeitsbeziehung zu Cobie Orger, aus der die Arbeiten Human Edit (2005) und The Lost Living (2010) hervorgingen. Außerdem entwickelt und/oder kollaboriert Martin in der Entstehung von Installationen, Filmen und anderen performativen Werken für AREA Gallery, The National Gallery of Victoria, Brunswick st Gallery und Dancehouse. Martin zeigte seine performative Installation Sport Macht Dick beim Melbourne Next Wave Festival kuratierten Programm ‘The Sports Club Project’ am Melbourne Cricket Ground im Mai 2010. In Europa hat Martin in zahlreichen Projekten und in verschiedenen Kontexten in Salzburg, Dublin, Wien, Düsseldorf und Warschau mitgearbeitet, u.a. tanzte er in Christoph Winklers Taste of Ra und dem Solo Baader.
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Juan Gabriel Harcha ist Tänzer und Soziologe. Er studierte Schauspiel und Soziologie an der Universidad Católica de Chile. Seitdem führte er soziologische Forschung zu Innovation und Strategien für die Vermittlung von Wissen durch. Im Jahr 2013 absolvierte er den Studiengang „Tanz, Kontext, Choreografie“ am HZT Berlin. Er schafft eigene Skizzen für Kostüme und Bühnenbild, entwickelte u.a. die Stücke three (2011) und gray, pink, blue (2013) und arbeitete für ein Duo im vergangenen Jahr mit der Choreografin Maria F. Scaroni zusammen.
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Juan Gabriel Harcha

Boris Hauf (*1974 London, UK) spielt Saxophone, Flöten, Synthesizer, Orgel, verschiedenste Computer-Applicationen, Becken, Glocken, Gitarre und singt; Er komponiert für Performancekünstler, Festivals, Radio & TV, Ensembles, Soloisten und Videokünstler. Seit 1999 hat Boris Hauf eine Liebesbeziehung mit Chicago und der dortigen Musikergemeinschaft. Er initierte und kuratiert das jährlich Kompositions/Improvisations Festival Chicago Sound Map in Chicago und die Nachmittagsseries Playdate in Berlin und unterrichtet am HZT (UdK) in Berlin. Als Musiker, Komponist und Performer tourt BH weltweit.
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Frauke Havemann / ON AIR ist Choreografin und Regisseurin. Zu ihren Arbeiten gehören Live-Performances, Video/Filmprojekte und Installationen. 2015 kuratierte sie die Reihe „UNBOUND“, mit Künstler*nnen aus unterschiedlichsten Bereichen für die AULA im Milchhof. Zur Zeit arbeitet sie an der Fertigstellung ihres ersten Spielfilms. ON AIR gründete sie 2002 zusammen mit Eric Schefter und Neal Wach. Seitdem entstehen Arbeiten, die sich an den Grenzen von Hörspiel und Installation, Performance und Theater, Theater und Film bewegen.

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Frauke Havemann / On Air

Hanna Hegenscheidt ist freischaffende Choreografin und Lehrerin der Klein Technique™. Bevor sie 2004 nach Berlin kam, arbeitete sie lange Zeit als Tänzerin in New York. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt. 2014 schloss sie ihr Studium der Choreografie an der Theaterschool of Amsterdam mit dem Master ab. www.hannahegenscheidt.de  

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Hanna Hegenscheidt

Ayara Hernández Holz  / LUPITA PULPO ist eine in Berlin lebende Tanz-Performerin und Choreografin, die außerdem regelmäßig in Montevideo arbeitet. Sie studierte zeitgenössischen Tanz, Literatur und Theater in Uruguay und am European Dance Development Centre (E.D.D.C) in Arnhem/Niederlande. 2009 absolvierte sie ihren Master in Contemporary Arts Practice & Dissemination in L’animal a l’ esquena in Spanien (in Zusammenarbeit mit der Universtät von Girona, dem Dartington College of Arts und dem MASKA Institut). Seit 2002 kreiert sie ihre eigene Arbeit in Kollaboration mit Felix Marchand und anderen eingeladenen Gästen unter dem Namen LUPITA PULPO.  www.lupitapulpo.org

 

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Ayara Hernandez Holz

Raphael Hillebrand, geboren in Hong Kong, aufgewachsen in Berlin und ausgebildet durch Hip-Hop. Der Choreograf Raphael Hillebrand nutzt seinen multikulturellen Background, um seine eigenen Visionen zu kreieren. Er begann seine Karriere als Tänzer, nahm anfänglich an zahlreichen B-Boy Battles teil und gewann unter anderem das nationale Battle of the Year 2006 und das 2vs2 beim IBE in Rotterdam. Gleichzeitig arbeitete er an Bühnenproduktionen mit – zunächst als Interpret, dann zunehmend in kollektiven Kreationen und heute als Choreograf und Tänzer. Mit der Tanz-Theater-Videoperformance “Gemeinsam Einsam” tourte er weltweit. Als Mitglied der Gruppen Battle Squad und Animatronik ist er fester Teil der heutigen Hip Hop Community. Im Juni 2014 schloss er sein Masterstudium Choreografie am HZT Berlin ab. www.raphael-hillebrand.com
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Raphael Hillebrand

Sharon Hilleli-Assa (Israel/Germany) Performerin, Choreografin, Dozentin, B.Ed, Dance, MA in arts education. Tanzte u.a. für "Tamar" Company, Laurie de Vito, Twyla Tharp. Eigene Arbeiten für Bühne und Videotanz in Zusammenarbeit mit Emmanuel  Grivet, Amos Hetz a.o. Arbeitete und unterrichtete in Berlin, a.o. at Tanzfabrik, Dock11, Sasha Waltz  & Guests. www.sharonhilleli.com

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Sharon Hilleli-Assa

Kristin Horrigan tanzt seit 1998 Contact Improvisation und hat diese Tanzform auf der ganzen Welt unterrichtet und performt, u.a. in den USA, Deutschland, Dänemark, Japan, Australien und Argentinien. Kristin erwarb ihren MFA in Choreographie an der Ohio State University und hält eine Professur für Tanz und Gender Studies am Marlboro College in Vermont, USA. Sie war außerdem zehn Jahre lang künstlerische Leiterin von Dance Generators, einer generationsübergreifenden Tanzcompany, und hat einige Projekte in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit der deutschen Künstlerin Christa Cocciole durchgeführt. Kristins jetzige Recherche fokkusiert sich auf den Schnittpunkt von Gender (dt. soziales Geschlecht)und Tanz, insbesondere im Bereich Improvisation und Kontaktimprovisation.

Diana Thielen (Assistenz) hat zeitgenössischen Tanz am SEAD in Österreich studiert und zertifizierte Axis Syllabus Lehrerin. In regulären Klassen unterrichtet Diana Yoga und Tanz in Berlin und CI/Contemporary in europaweiten Workshops, Festivals und Intensives. Sie ist Studentin der Erziehungswissenschaften und Gender Studies ist besonders begeistert von den politischen Aspekt ihrer wissenschaftlichen Arbeit.Diana hat mit Kristin bereits im Jahr 2015 beim CmC Festival in Göttingen gearbeitet. www.movementactivism.com

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Werner Huschka, Berlin, Tanzpädagoge, Tänzer, und Kurator, Künstlerischer Leiter des DiT und Ausbildungsleiter der iTP; Studium der Sportwissenschaft mit Rhythmik/Tanz an der Deutschen Sporthochschule Köln, Mitglied der Maja-Lex Dance Group, Zusatzstudium Tanz und Tanzpädagogik an der Temple University Philadelphia and SUNY Brockport, USA. Modellversuche und Projekte im Kindergarten, Kinderhort und in der Schule.
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Janine Iten

Die Ethnologin und Choreografin Miriam Jakob aus Berlin begibt sich in ihren Arbeiten an die Nahtstellen von Wissenschaft und Fiktion. Fragen der Anthropologie werden performativ zu poetischem Material verwandelt. Ihr Solo „Friday...“ (2012), für das sie 2013 den Jurypreis des 100° Festivals gewann, wurde international gezeigt. 2014 erhielt sie Förderung vom Berliner Senat für ihr Ensemblestück „Travelling to the four Corners of the Earth“. Sie kollaboriert mit anderen Künstler*nnen, sowie mit deufert&plischke für bereits mehrere Produktionen. Auch unterrichtet sie an der Schnittstelle von Theater und Ethnografie.

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Kieron Jina

TanzZeit Jugendcompany

Ian Kaler studierte Transmediale Kunst in Wien und absolvierte den Pilotstudiengang "Zeitgenössischer Tanz, Kontext, Choreographie" am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz an der Universität der Künste Berlin. Seit 2010 entwickelt Ian Kaler im Austausch mit unterschiedlichen Künstler_Innen die langfristig angelegte Praxis-Reihe "Insignificant Others", in deren Rahmen 2010 "Untitled Stills" u.a. im Tanzquartier Wien, sowie 2011/2012 "(learning to look sideways)" im Tanzquartier Wien, bei den Tanztagen Berlin, bei Rencontres Choreographiques Internationales de Seine-Saint-Denis, bei ImPulsTanz Wien und der Tanznacht Berlin  gezeigt wurden. "On Orientations | one place after" wurde im Februar 2013 in den Uferstudios / Tanzfabrik Berlin gezeigt. Eine weitere Version "On Orientations | Untimely Encounters" hatte im Mai 2013 Premiere am HAU. Die aktuellste Arbeit "Contingencies" hatte 2014 Premiere in Berlin und in einer Weiterentwicklung und anderer Besetzung bei ImPulsTanz in Wien. Als Performer_In arbeitet/e Ian Kaler u.a. mit Isabelle Schad, Philipp Gehmacher und Laurent Chétouane.

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Ian Kaler

Der Perfomer und Choreograf Mart Kangro lebt in Tallinn. Nach seinem Engagement am estnischen National Ballett konzentrierte sich Kangro auf seine eigenen Arbeiten in denen das Detail und die Klarheit der Bewegung im Fokus stehen. Er arbeitet kontinuierlich mit Künstlern wie Thomas Lehmen, Christina Ciupke, dem estnischen Musiker und Soundkünstler Taavi Kerikmäe und der Gruppe Ansambel U: zusammen.

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Mart Kangro

Eva Karczag, independent dance artist. Hat in den letzten vier Jahrzehnten praktiziert, unterrichtet und sich für forschende Methoden des Tanzes eingesetzt. Sie performt international Solos und kollaborative Arbeiten, war Mitglied der Trisha Brown Dance Company (1979-85). Hat einen Master of Fine Arts degree (Dance Research Fellow) des Bennington College, VT, ist zertifizierte Lehrerin der Alexander Technik. Ihre Bühnenarbeiten und ihr Unterricht sind gleichermaßen durch die Praxis der Tanzimprovisation und somatischen Körpertechniken beeinflusst.
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Hyunsin Kim

Bettina Knaup (Berlin) arbeitet international als Kuratorin und Kulturproduzentin an den Schnittstellen von Kunst, Politik und Wissensproduktion mit Schwerpunkt im Bereich Live Art, Performance und Gender. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Politikwis­senschaft und Gender Studies in Köln und Dortmund. Sie war Programmkoordinatorin des künstlerischen und wissenschaftlichen open space forum der Internationalen Frauenuni­versität, Hannover, Ko-Kuratorin des International Festival of Contemporary Arts, City of Women, Ljubljana und war am transdisziplinären Laboratium für Performancekünste In Transit (Berlin, Haus der Kulturen der Welt) beteiligt. Aktuellere Projekte umfassen die Performance Festivals Performing Proximities (Beursschouwburg, Brüssel) und performance platform. body affects (Sophiensaele Berlin, mit S. Bake) sowie das mehrjährige Ausstellungs- und Archivprojekt re.act.feminism #2 - a performing archive (Akademie der Künste Berlin, Antoni Tapies Foundation Barcelona, Tallinn Art Hall, a.o., 2011-2013, mit B. Stammer). Internationale Lehr- und Vortragstätigkeit sowie Jurymitgliedschaften, darunter Institut für Theaterwissenschaft, FU Berlin und Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz, Berlin. Seit Ende 2015 ist sie phd research fellow am Department of Drama, Theatre and Performance an der Roehampton University, London.

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Koffi Kôkô (FR/BJ) lebt seit den 1980er Jahren in Paris und pendelt zwischen Europa und Afrika. Er war Kurator und gemeinsam mit Johannes Odenthal künstlerischer Leiter des Festivals In Transit (HKW, Berlin). Mit Ismael Ivo choreografierte und tanzte er unter der Regie von Yoshi Oida das Stück „Die Zofen“. Daneben zählen zu Koffi Kôkôs wichtigsten Arbeiten u. a. „Passage“, „D‘une rive à l’autre“, „Terre rougeâtre“, „Ça“ und „Les feuilles qui résistent au vent“. Er choreografierte u. a. am Kennedy Center in Washington und am Barbican Centre in London sowie in Luzern für das Tanztheater Verena Weiss. Seit einiger Zeit arbeitet Koffi an der Errichtung eines choreografischen Zentrums in Benin/
Ouidah. Im Oktober 2010 hat Koffi Kôkô gemeinsam mit Opiyo Okach die Eröffnungsproduktion „En attendant le Touareg“ für das Festival „Danse l’Afrique, danse“ in Bamako/ Mali choreografiert und getanzt. „La Beauté du Diable“, sein letztes Solostück, zeigte er im Juli 2011 auf dem Festival International de Danse in Fribourg, im Dezember 2011 in São Paulo, Brasilien, und bei der damals von Ismael Ivo geleiteten Tanzbiennale in Venedig im Juni 2012.

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Koffi Kôkô

Nach ihrem Studium der Kulturanthropologie wechselte Inge Koks 1998 zur Arbeit in den Künsten, wobei sie sich besonders auf zeitgenössischen Tanz und Performance konzentrierte. Sie lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Sie arbeitete als Projektkoordinatorin beim Festival für zeitgenössischen Tanz Springdance, dem Tanz-Reenactment Festival cover#2, der 2011er Ausgabe der von Künstlern initiierten Workshopreihe We Live Here: An Academy sowie für GHOST, einem Projekt der in Berlin ansässigen Choreografen Hyoung-Min Kim and Tommi Zeuggin. Als Künstlermanagerin arbeitete sie mit den in Amsterdam ansässigen Tänzern und Performancekünstlern Ivana Müller, Nicole Beutler, Paz Rojo, David Weber-Krebs, André Gingras und tgSPACE. Als Kuratorin wirkte sie für die 2006er und 2007er Ausgaben der TANZTAGE BERLIN und in letzter Zeit für das Theater Frascati in Amsterdam (2010-2012). Sie kuratierte die TANZNACHT BERLIN 2012.



Ein wichtiges Element in Inges Arbeit ist die anthropologische Sichtweise auf Funktionsweisen der Kunstwelt, mit einem Fokus auf Themen wie Solidarität, Öffentlichkeit und Multikulturalismus. Projekte wie [u bevindt zich hier] (Sie befinden sich hier) im Rahmen von Springdance (2004 bis 2005), Expeditie Noord (Expedition Nord) (2006) und Expeditie Nieuw-West (Expedition Neuer Westen) (2007) der Theatergruppe Public Amusement, Wijkjury (Stadtteiljury) (2010-2011), einem Projekt von Zina Platform/Female Economy mit der Stadsschouwburg Amsterdam und dem Theater Frascati, dem Symposium Explorations in Solidarity beim Festival Something Raw (2012) sowie der Vergabe einer Auftragsarbeit an die Choreografin Jo Parkes und TanzZeit für die TANZNACHT BERLIN 2012, mit dem Projekt Ufer / Outside als Ergebnis stehen dafür exemplarisch. Derzeit arbeitet Inge Koks mit dem in Amsterdam ansässigen Theater Podium Mozaïek als Kuratorin und initiiert und entwickelt ihre eigenen Projekte.

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Alon Kraus. Seine Großeltern väterlicherseits flohen 1938 aus Wien über Shanghai und schließlich 1948 ins neu gegründete Israel. Er selbst wurde 1970 in Tel Aviv geboren und wuchs überwiegend in den USA auf. Nach seiner Rückkehr nach Israel studierte er englische Literatur und Jura an der Universität Tel Aviv und dem Interdisciplinary Center Herzliya. Arbeitet seit 2004 als Rechtsanwalt in Tel Aviv primär im Bereich des Zivil- und Wirtschaftsrecht.
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Alon Kraus

Matter Kuhlmey ist Musiker, Sounddesigner und Musiklehrer. Mit seiner Band ALP vertont er Stummfilme, sein Label FORTSCHRITT MUSIK ist Plattform für befreundete Bands, im Projekt LANTERNA FUTURI unterrichtet er seit fünfzehn Jahren polnische, tschechische und deutsche Jugendliche. Seit mehreren Jahren arbeitet er als Theatermusiker, hauptsächlich im Bereich von Tanztheater und Performance, wobei ein wesentliches Interesse in der Erkundung und Balance von technischen Möglichkeiten und musikalischer Tradition liegen.
www.mattef.comwww.fortschritt-musik.de
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Mattef Kuhlmey

In ihrer Arbeit verwebt die Choreografin, Performerin und Sounddesignerin Aline Landreau Texturen und Umgebungen, um Prozesse des Identifizierens und Wahrnehmens in der Performancekunst zu hinterfragen. Für ihre Arbeiten, die an experiementeller Musik und Bildender Kunst grenzen, entwickelt sie variable und archaische Physikalitäten. Aline absolvierte das Essais program am CNDC d'Angers und ein Masterstudium an der Universität Paris 8 in Saint-Denis. Zusammen mit Agnieszka Ryszkiewicz, Emi Combet und Laurie Peschier-Pimont gründete sie in Nantes (F) das Künstler-netzwerk Météores. Seit mehreren Jahren arbeitet sie mit Emmanuelle Huynh und Vincent Dupont und gibt Workshops in unterschiedlichen Kontexten in Frankreich und Japan. www.alinelandreau.com

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Aline Landreau

Jörg Laue (*1964) lebt seit 20 Jahren als freischaffender Künstler in Berlin. Zwischen 1988 und 1993 studierte er Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, gründete 1994 die LOSE COMBO, mit der er seither Live Art-Projekte zwischen Performance, Neuer Musik und Bildender Kunst produziert. Zugleich realisiert er Videos, Klang- und Lichtinstallationen und Zeichnungsprojekte. Er hat eine Reihe internationaler Stipendien, u.a. für Aufenthalte in Südafrika, Argentinien und den USA, erhalten.
www.losecombo.de
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Jörg Laue

Thomas Lehmen ist freiberuflicher Choreograf, Tänzer und Lehrer. Von 1986 bis 1990 studierte er an der School for New Dance Development in Amsterdam. Von 1990 bis 2010 lebte er in Berlin. Hier entwickelte er zahlreiche Soli, Gruppenstücke und Projekte: u.a. „distanzlos“, „mono subjects“, „Schreibstück“, „Funktionen“, „It’s better to…", „Lehmen lernt“. Ab 2011 war Thomas Lehmen wieder in NRW wohnhaft und produzierte u.A. die Arbeiten „Schrottplatz“ und „Bitte…". Ab 2013 tourt er mit dem aktuellen Projekt „A Piece for You“ durch die Welt. Zu seinen wiederkehrenden Interessen gehören Kommunikation und das menschliche Wesen, das sich in seiner Umwelt reflektiert und diese mit kreativen Beziehungen gestaltet. Die Herangehensweisen, die oft sprachliche Elemente beinhalten, weisen konzeptionelle Methoden und Darstellungsformen auf. In der tänzerischen Komponente arbeitet er u.A. in technischer Hinsicht mit individuellen Artikulationen, mit den Beziehungen der Tänzer*innen untereinander und tänzerischen Dialogen. Er unterrichtet an zahlreichen Universitäten weltweit und war Gastprofessor in Berlin, Hamburg, Gießen. Über mehrere Jahre arbeitete er in der Arizona State University, er gibt regelmäßig Workshops auf internationaler Ebene. In seiner Lehrtätigkeit arbeitet er unter anderem mit den oben genannten Themen, wie auch mit choreografischen Systemen, die auf eine individuell künstlerische Gestaltung innerhalb gesellschaftlicher Zusammenhänge abzielen. http://www.thomaslehmen.de

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Sydney Leoni

Ligia Lewis lebt und arbeitet als Choreografin und Performerin in Berlin. In ihren Arbeiten verbindet sie kritische und literarische Texte mit Tanz und Theater und befragt die Metaphern und sozialen Einschreibungen in den Körper. Sie nähert sich der choreografischen Arbeit über verkörpernden, sinnlichen und eindringlichen Performances, mit einer Vorliebe für Innerlichkeit und Abstraktion. Ihre Arbeiten können als wahrnehmungsintensiv und komplex beschrieben werden. Lewis hat ihre Arbeiten in vielen verschiedenen Kontexten gezeigt, auch im Bereich der bildenden Kunst und des Theaters. Als Tänzerin arbeitete sie für Choreograf*innen wie Eszter Salamon, Mette Ingvartsen, Jeremy Wade und Kat Válastur, den Regisseur Ariel Efraim Ashbel, den Künstler Wojciech Kosma und trat in Filmen von Wu Tsang und Uli Edel auf. Lewis wurde beim ImPulsTanz Festival Wien 2015 mit dem Prix Jardin d’Europe für ihr Stück „Sorrow Swag” ausgezeichnet. Ihre neueste Arbeit „minor matter“ wird im Herbst am HAU Hebbel am Ufer Berlin uraufgeführt.

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Ligia Lewis

Susanne Linke, Choreografin, Dozentin, Tänzerin. Ausbildung bei Mary Wigman und Folkwang Schule Essen. Leitung des Folkwang Tanz Studio (bis 1985), weltweite Tourneen und internationale Auszeichungen und Preise, Leiterin des Tanztheaters am Bremer Theater (1994 – 2000), Gründungsmitglied des Choreographischen Zentrums Essen. Gastchoreografien u.a. für die Limon Dance Company New York, die Grupo Corpo/Belo Horizonte, das Ballett der Opera de Paris, die Kibbutz Dance Studios, das Netherlands Dance Theater, u.v.m. Ab der Spielzeit 2015/16 wird Susanne Linke künstlerische Leiterin der Sparte Tanz am Theater Trier. www.susanne-linke.com
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Ellinor Kristina Ljungkvist ist in Schweden geboren. Im Moment arbeitet sie als Choreografin und Tänzerin in Skandinavien, Deutschland und Österreich. Ellinor schloss die Salzburg Experimental Academy of Dance mit einem Diplom in Ballett und zeitgenössischem Tanz und das Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin mit einem Bachelor of Arts ab. Sie erhielt 2013/14 ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, 2015/16 den Örebro Tanz Grant und ein Austauschstipendium des schwedischen Kunst Grants Committee, neben anderen Stipendien. Ellinor's choreografische Arbeit und Unterricht ist für die Kombination aus zeitgenössischem Tanz und konzeptioneller Performancekunst bekannt. Sie hat vor allem Solo- und Duettstücke choreografiert, und u.a. mit Choreografen wie Deufert&Plischke, Mr. Rice & Peanuts und dem Theaterregisseur Jonas Engman zusammengearbeitet.

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Ellinor Ljungkvist

Renate Lorenz

Florian Malzacher ist Künstlerischer Leiter des Impulse Theater Festivals und freier Kurator, Autor und Dramaturg. Er ist Autor bzw. Herausgeber von Büchern u.a. Rimini Protokoll, Forced Entertainment, das Kuratieren permativer Künste und das Verhältnis von Kunst und Aktivismus. Im Herbst erscheint der von ihm herausgegebene Band Not Just a Mirror. Looking for the Political Theatre of Today. Berlin: Alexander Verlag, 2015.
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Florian Malzacher

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Arantxa Martinez ist Performerin und Choreografin, seit 2003 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihre Arbeiten handeln von der Identifikation und den Austauschprozessen zwischen dem Körper und seiner Umgebung und untersuchen diese Prozesse auf ihre Performativität hin. Zu ihren Arbeiten zählen „Très bien éclairé", „Emisiones Cacatúa. Special Issue“, ein Radioprojekt in Zusammenarbeit mit Nilo Gallego (2012), „The Present“ zusammen mit Lola Rubio (2010/2012), „al oeste del Pecos“ (2007), „J, a folk-striptease in 4" (2007), „Trofeo“ (2003), „de l’impatience de celui qui regarde dormir“ in Zusammenarbeit mit Remi Héritier (1999).

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Arantxa Martinez

Sergiu Matis ist in Cluj-Napoca, Rumänien geboren. Er studierte dort Tanz am Liceul de Coregrafie und anschließend an der Akademie des Tanzes Mannheim als Stipendiat der Tanzstiftung Birgit Keil. Er begann seine berufliche Laufbahn am Tanztheater Nürnberg, wo er unter anderem mit Daniela Kurz, Stijn Celis, Jo Strømgren arbeitete. Seit 2008 lebt er in Berlin und arbeitet u.a. mit Colette Sadler, Philip Bergmann, Daniel Kok und Jee-ae Lim zusammen. Er ist in mehreren Choreografien mit Sasha Waltz & Guests zu sehen. Anfang 2014 schloss er sein Masterstudium Solo / Dance / Authorship (SoDA) am HZT Berlin ab. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seine Choreografien (doom room, Duet, Keep It Real, Explicit Content, Simuliert) waren u.a. bei Tanzfabrik/ Berlin, Radialsystem/ Berlin, Fabrik/ Potsdam, Kinitiras Studio/ Athen, eXplore dance festival/ Bukarest, Festival für performative Künste/ Temeswar, International Festival dance.movement.theatre/ Gheorgheni, National Dance Centre/ Bukarest, Hebbel am Ufer/ Berlin, Antistatic Festival/ Sofia, ImPulsTanz/ Wien zu sehen.

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Sebastian Matthias studierte Tanz an der Juilliard School in New York und Tanzwissenschaft an der FU Berlin (MA). Seine choreografische Arbeit basiert auf modularen Improvisationssystemen. Diese entwickelt er mit seinen Tänzer*innen in freien Produktionen u.a. am tanzhaus nrw, bei Kampnagel Hamburg oder Institutionen wie dem Theater Luzern und dem Cullberg Ballett. Von 2012-2015 vertiefte er seinen Ansatz zur künstlerischen Forschung in seiner Dissertation „groove feeling“ an der HafenCity Universität Hamburg und weitete ihn innerhalb der „groove space“ Performanceserie auf partizipative Prozesse aus.

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Sebastian Matthias

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Sheena McGrandles schloss ihr Studium am Laban Center London 2007 ab. Von 2008 bis 2009 arbeitete sie mit der Daghdha Dance Company als Artist in Resident in Irland. 2012 hat sie ihren Master in Solo/Dance/Authorship (SODA) am HZT Berlin abgeschlossen. 2012-13 war sie Residenzchoreografin bei K3 Hamburg, wo „true balls" entstand. Ihre Arbeiten zeigte sie europaweit. Ihre Zusammenarbeit mit Zinzi Buchanan an der Performancereihe „Steve&Sam. MAN POWER MIX, New Materialism“ (Tanztage Sophiensaele und Flutgraben, Berlin und Something Raw, Amsterdam) setzt sie fort. Im Rahmen des Tanzkongress 2016 in Hannover zeigte sie „WHO’S THE PARTY NOW, SISTER?“ über die unsichtbaren oder vergessenen feministischen Performances der 1960er und 70er. Seit Oktober 2013 ist sie Teil des künstlerischen Forschungsteams des BA „Tanz, Kontext, Choreographie" am HZT Berlin. Sie arbeitete mit Künstler*innen wie Eva Meyer-Keller, Isabelle Schad, Daniel Kok, Tove Sahlin.

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Sheena McGrandles

Katrina McPherson (UK) ist eine der weltweit wichtigsten Künstlerinnern für Videotanz und die Autorin von ‘Making Video Dance’ (Routledge 2006). Sie arbeitet in ihren Videoarbeiten fast ausschliesslich mit improvisiertem Tanz. Ihre jüngsten Filme sind u.a. der mehrfach ausgezeichnete Film ‘There is a Place’, mit dem Chinesisch-Tibetanischen Tänzer Sang Jijia, ‘There is a Place’ mit Rosalind Masson, Dai Jain und Simon Ellis, und ‘Force of Nature’, eine Performance Dokumentation in Spielfilmlänge, mit Kirstie Simson in der Hauptrolle.
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Katrina McPherson

Lee Méir ist eine Choreografin und Performerin, die vorwiegend in Berlin und Tel-Aviv arbeitet. Ihre Arbeit erforscht die Künstlichkeit performativer Situationen und untersucht paradoxe Zustände. Ihre Soloperformance „Translation included“ erhielt 2011 den 1. Preis für junge Choreograf*innen bei der israelischen Biennale in Tel Aviv. 2013 schloss sie ihr Studium am HZT Berlin ab. 2014-2015 bekam sie Förderungen von der Berliner Senatskanzlei und dem israelischen Kultusministerium, sowie das danceWEB Stipendium in Wien. Méir arbeitet mit Künstler*nenn wie u.a deufert&plischke, Otso Huopaniemi, Maya Weinberg zusammen. www.leemeir.com

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Bjørn Melhus, geboren 1966, ist ein deutsch-norwegischer Medienkünstler. Er gilt als einer der international renommiertesten Videokünstler seiner Generation. Mit der Erweiterung der Möglichkeiten einer kritischen Rezeption von Kino und Fernsehen hat er sich eine singuläre künstlerische Position erarbeitet. Seine Strategie der Zersplitterung, Destruktion und Rekonstruktion bekannter Figuren, Themen und der Struktur der Massenmedien eröffnet nicht nur die Möglichkeit einer Vielzahl neuer Interpretationen und kritischer Kommentare, sondern definiert auch die Beziehung von Massenmedien und Zuschauer neu.
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Kadir ‚Amigo’ Memis wurde 1974 in Bilecik/Türkei geboren und kam im Alter von zehn Jahren nach Berlin. Inspiriert durch die Hip Hop-Kultur der 1980er Jahre brachte er sich als Autodidakt das Tanzen auf der Straße selbst bei. 1993 gründeten Amigo und Vartan Bassil die B-Boy Crew Flying Steps, mit der sie zahlreiche Titel im Rahmen renommierter Breakdance-Battles gewannen. Gemeinsam mit Takao Baba gründete Amigo die Dance-Unity, eine Kommunikationsplattform, die Tänzern weltweit einen Austausch bietet. So wurde auch Funkin’ Stylez ins Leben gerufen, das zu den größten internationalen Hip Hop-Battles Deutschlands zählt. In den Produktionen von ‚Amigo’ spielt der individuelle Austausch zwischen den Tänzern aus verschiedenen Kulturen eine zentrale Rolle. Er arbeitete an zahlreichen Theatern- und Opernhäusern, wie beispielsweise an der Staatsoper München, an der Deutschen Oper Berlin, am Ballhaus Naunynstraße, am Mousonturm, am Tanzhaus NRW und am HAU Hebbel am Ufer. Darüber hinaus werden seine Stücke in zahlreichen europäischen Städten, wie zum Beispiel Paris, Helsinki und Istanbul gespielt.www.kadirmemis.com
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Kadir Amigo Memis

Ixchel Mendoza Hernandez ist freischaffende Tänzerin und Choreografin aus Mexiko und arbeitet in Berlin. Sie beendete ihr Choreografie- und Tanzstudium 2007 in Arnheim. Im selben Jahr bekam sie im Rahmen des ImPulsTanz-Festivals in Wien ein Stipendium von DanceWebEurope. 2009 nahm sie am Artistic Residency Austausch – Programm für Iberoamerika und Haiti in Mexico City teil. 2011 erweiterte sie ihren Arbeitsbereich in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Anna Weißenfels auf die Videoproduktion. Ihr Stück „Visual Ghost“ wurde von den Tanztagen Berlin koproduziert und in den Sophiensaelen aufgeführt. Von 2013 bis 2015 belegte sie den Masterstudiengang SoDA am HZT Berlin und erforschte das Phönomen „Visual Ghost“ . 2016 erhielt sie für ihr Projekt "Two Identical Mirrored" die Einstiegsförderung des Berliner Senats. Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Kat Válastur, shifts, Daniel Wittkopp, Elpida  Orfanidou, Amit Jacobi und Laurie Young.

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Ixchel Mendoza Hernandez

Matthias Meppelink studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen zwischen 2003 und 2008. Er ist Gründungsmitglied der Performancegruppe Monster Truck und arbeitet als Musiker und Lichtdesigner in verschiedenen Konstellationen. Er arbeitete regelmäßig mit Boris Nikitin, Marcel Schwald, Susanne Zaun und Cecilie Ullerup Schmidt. Seit 2008 lebt er in Berlin.

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2007 entstand das Berliner Duo Beide Messies des Tänzers und Songwriters Andreas A. Müller und des Cellisten und Komponisten Bo Wiget. In verschiedenen Produktionen arbeiten sie seit 2003 zusammen, u.a. mit Meg Stuart/Damaged Goods, mit happysystem, Rosalind Crisp. Das Verschmelzen und Überschneiden verschiedener Kunstdisziplinen ist den beiden in Fleisch und Blut übergegangen. Ihre Performances sind zwischen Konzert, Tanz, Kabarett und Art-Happening einzuordnen. Mit ihrem „obsessiven, imperativen Entertainment“ haben sie sich eine große Fangemeinde erspielt. Auftritte in Theatern, auf Clubbühnen, Galerien, Tanz- und Performancefestivals von Brüssel bis Tallinn u.v.m. http://www.beidemessies.de

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Eva Meyer-Keller (Deutschland/Schweden, 1972) arbeitet an der Schnittstelle von Darstellender und Bildender Kunst und tritt im Kontext von Festivals, Museen und Theatern weltweit auf. 
Bevor sie in Amsterdam das vierjährige Studium für Tanz und Choreografie an der School for New Dance Development (SNDO) abschloss, studierte sie Fotografie und Bildende Kunst in Berlin (Hdk) und London (Central Saint Martins, Kings College). Sie lebt und arbeitet in Berlin. 
Eva Meyer-Kellers Aktivitäten sind vielseitig: Sie präsentiert auf internationaler Ebene ihre Performances, entwickelt Projekte zusammen mit anderen Künstlern und Gruppen, tanzt für andere Choreografen und realisiert Videoarbeiten. Sie hat mit Uta Eisenreich, Sybille Müller und Kate McIntosh zusammengearbeitet. 
Neben ihrer eigenen Arbeiten war sie an Projekten von Baktruppen, Jérôme Bel und Christine De Smedt/ les Ballets C de la B beteiligt.
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Reza Mirabi

Lea Moro arbeitet als Schweizer Choreografin und Tänzerin in Berlin und in Zürich. Sie studierte an der Scuola Teatro Dimitri (CH, BA in Physical Theatre), dem LABAN Centre in London (Diploma in Dance Studies) und dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin (BA Tanz, Kontext, Choreografie). Ihr Gruppenstück "(b)reaching stillness" hatte im Juni 2015 in den Sophiensaelen Berlin Premiere und ist zur Tanzplattform Deutschland 2016 eingeladen. Ihre Solo Performance "Le Sacre du Printemps", a ballet for a single body (2013/14) wurde u.a. am HAU Hebbel am Ufer Berlin, Festival Tanztage 2015 Sophiensaele Berlin, "Festival Zürich Tanzt" im Tanzhaus Zürich, Dampfzentrale Bern gezeigt. 2015/16 ist sie Residenzchoreografin bei K3 Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg und kreiert das Solo Musical "The End of the Alphabet". In der Jahresausgabe tanz, gilt Lea Moro als Hoffnungsträgerin. Im selben Jahr erhielt sie das Elsa-Neumann Stipendium des Landes Berlin, 2014 das DanceWEB Stipendium und seit 2014 wird sie durch das PAP-Mentoring Programm Berlin unterstützt. Lea Moro ist Mitgründerin des Acker Festivals Berlin (2013/14), war zwischen 2012–2014 als Gremiumsmitglied des Akademischen und Erweiterten Akademischen Senats UdK Berlin tätig, ist seit 2014 Residenzkuratorin von Schloss Bröllin (D) und arbeitet auf einer kontinuierlich mit der Choreografin Isabelle Schad zusammen.

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Sybille Müller bewegt sich als Künstlerin zwischen Performance, Tanzpädagogik und Medientheorie. Sie studierte Tanzpädagogik und Bühnentanz an der Rotterdamse Dansacademie (RDA) und erhielt 2012 ihr Diplom als Kommunikationswirtin an der Universität der Künste Berlin. Durch das Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation verbinden sich in ihrer Arbeit sowohl medientheoretische als auch choreografische Interessen. Neben Kollaborationen und Projektbeteiligungen als Performerin (Isabelle Schad, Volker März, Martin Nachbar, TWO FISH, deufert+plischke, Colette Sadler u.a.) realisiert sie eigene Arbeiten z.B. Layer#1 (2010) mit Laurent Dailleau, Self-Made (2013) mit Irina Müller und Marcello Silvio Busato. Sybille Müller und Eva Meyer-Keller arbeiten seit 2006 zum Thema Katastrophen. Bauen nach Katastrophen (2009) ist ein Stück mit Kindern für Erwachsene. Der zweiter Teil ist Cooking Catastrophes (2011), in dem verschiedene Aspekte des ersten Projekts wieder auftauchen und von Spezialisten aus andere Bereichen in Szene gesetzt werden. Bei dem Projekt Bauen nach Katastrophen ist die Videoarbeit Von Menschen gemacht (2010) entstanden.
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Sybille Müller

Katja Münker, Tänzerin, Choreografin, Feldenkrais-Practitioner. Nach Berufsausbildung und -praxis als Physiotherapeutin folgten Ausbildungen in der Feldenkrais-Methode (1996-2000), Zeitgenössischem Tanz und Instant Composition. Mentorenbegleitung in choreografischen Prozessen durch Ingo Reulecke und Martin Nachbar. Solo-Projekte und künstlerische Kooperationen u.a. mit Alex Arteaga, Bergrecherche, Amos Hetz und Ingo Reulecke. Künstlerische Forschung und Formate u.a in Kooperation mit AREAL_Artistic Research Lab Berlin. Nationale und internationale Unterrichtstätigkeit (Feldenkrais, Zeitgenössischer Tanz, Improvisation/Instant Composition und kreative Prozesse), Veröffentlichungen und Kongressbeiträge. Team-Mitarbeiterin an der Somatischen Akademie Berlin. www.movement-muenker.de, www.kunst-im-gehen.de  

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Ramona Nagabczynska

Marta Navaridas 
studierte Übersetzung an der UPF Barcelona, Choreografie am ArtEZ Arnhem und Mime an der HKA Amsterdam. DanceWEB-Stipendium 2010. Künstlerische Zusammenarbeiten mit Blood For Roses, Sarah Vanhee, Dani Brown, Sofia Mavragani, Mala Kline, Christine Gaigg. Sie ist Mitglied der internationalen Künstlerkollektive Fingersix und The Loose Collective. Seit 2008 entwickelt sie gemeinsam mit Alex Deutinger eigene text-basierte Choreografien. Auswahl: "Look At Them Now!", "Your Majesties" (Aerowaves ‘13), "Speaking of Which", "On the Other Hand”, “Queen of Hearts”. Preise: Tall Order Linz, ACT Preis der Jury Bilbao, BestOFF-Styria Award. Seit 2015 Schlagzeugerin für diverse Musikprojekte.

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Jeremy Nelson ist Tänzer/Choreograf und ehemaliges Mitglied der Siobhan Davies Dancers und Second Stride Dance company in London, und Stephen Petronio Dance Company in New York. Er tanzte auch in den Arbeiten Mia Lawrence, David Zambrano, Susan Rethorst, Luis Lara Malvacías, in seiner eigenen Arbeit und mit Kirstie Simson. 1991 erhielt er den New York Dance and performance “Bessie” Award for outstanding performance und 2004 eine Guggenheim Fellowship for choreography. Er Teil des Lehrkörpers bei Movement Research in New York und hat innerhalb der letzten 30 Jahre Workshops und Klassen in über 30 Ländern gegeben, u.a. beim American Dance Festival, ImPulsTanz, P.A.R.T.S. und Sasha Waltz & Guests. Er zeigt und performt seine eigenen Choreografien sein 1994 - in New York und weltweit. Jeremy war Head of the Dance Education an der Danish National School of Performing Arts von 2009 – 2015, und ist jetzt Associate Arts Professor im Dance Department der New York University’s Tisch School of the Arts.

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Jeremy Nelson

Sophia New wurde in Süd London geboren, sie studierte Philosophie und Literatur mit Germanistik an der Universität Sussex, und hat einen Master in Feministischer Performance der Bristol Universität. In 2000 hat sie eine 'Breathing Space Commission' vom Arnolfini Centre for Contemporary Arts, Bristol erhalten - das daraus entstandene Stück 'Feeling Poorly' wurde auf Festivals in Großbritannien und Belgien gezeigt. Im 'Letters Project' hat Sophia ein lebendige Archiv-Performance geschaffen, indem sie im Büro der Live Arts Development Agency, London ihre eigene Sammlung persönlicher Briefe für Besucher*innen kuratierte und ausstellte. In ihren neueren Arbeiten - zumeist vor der Kamera - beschäftigt sie sich mit dem weiblichen Körper und der Rahmung und Installation von performativen Akten. Sophia hat zudem regelmäßig als Autorin für Performance Magazine wie Venue, Live Art Magazine, Open Page Journal geschrieben sowie künstlerische Beiträge für das Performance Research Journal verfaßt. Gemeinsam mit Daniel Belasco Rogers hat sie plan b gegründet und seit 2002 mehr als 25 Projekte in verschiedensten Festivals und Galerien realisiert. Ihre Arbeiten sind zumeist ortsspezifisch, performativ und beziehen Technologien wie GPS, Sound und Video mit ein. Seit 2012 unterrichtet sie als Gastdozentin, seit 2015 als Gastprofessorin am Masterstudiengang Solo / Dance / Authorship (SODA) am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin. Sie unterrichtet zudem regelmäßig Performance und Live Art an der Folkwang Universität der Künste in Essen und in Bochum.

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Sophia New studied Philosophy & Literature with German at Sussex University (1993- 1997) and has an MA in Feminist Performance from Bristol University (1998). She is a co-founder of plan b with Daniel Belasco Rogers. Since 2002 they have made over 25 projects for different cities, festivals, and galleries. Their work is often site specific and includes performance, GPS, sound and video. She regularly teaches Live Art and Performance at Folkwang in Essen and Bochum. Currently she is a guest Professor at the HZT for the MA SODA program.
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Sophia New

Rick Nodine, London. Rick begann sein Interesse für Tanz in Clubs und auf Parties zu entdecken und fand dann in der Contact Improvisation die erste technische Tanzform, um sich weiterzuentwickeln. Er tanzte in den 90er Jahre für verschiedene Britische Zeitgenössische Tanzkompanien und unterichtet seit 2001 an der London Contemporary Dance School, zunächst CI und inzwischen auch Komposition, Performance und Stimm- und Bewegungstechniken. Als Choreograf hat er in vielen Kontexten gearbeitet; große Opernhäuser, kleine Theater, Tanzkompanien und Warehouse Parties. Als Gastdozent hat Rick in über 30 Städten und 11 Ländern und für zahlreiche Kompanien unterrichtet, u.a. Rambert Dance Company, Punchdrunk und DV8. “The Nodines” ist sein neuestes Stück als Performer und Choreograf, in Zusammenarbeit mit Simonetta Alessandri und Stella Nodine. 

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Alva Noë ist Schriftsteller und Philosoph und lebt in Berkeley und New York. Er schreibt über die Natur des Geistes und der menschlichen Erfahrung. Er ist der Autor von "Action in Perception" (MIT Press, 2004); "Out of Our Heads" (Farrar Straus and Giroux, 2009); und "Varieties of Presence" (Harvard University Press, 2012). Die zentrale Idee dieser Bücher ist, daß das Bewußtsein nicht etwas ist, das uns oder in uns geschieht. Es ist etwas, was wir tun. Alva's neues Buch über die Kunst und die menschliche Natur "Strange Tools" wurde von Farrar, Straus and Giroux am 22. September 2015 veröffentlicht. Alva erhielt seinen Ph.D. in Harvard im Jahr 1995 und ist Professor für Philosophie an der University of California in Berkeley, wo er auch Mitglied des Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und des Zentrums für neue Medien ist. Zuvor war er Distinguished Professor für Philosophie an der Graduate Center der City University of New York. Er war Philosoph-in-residence bei der Forsythe Company und hat auch mit den Tanzkünstlern Deborah Hay, Nicole Peisl, Jess Curtis, Claire Cunningham, Katye Coe und Charlie Morrissey zusammengearbeitet. Alva hat 2012 ein Guggenheim-Stipendium bekommen und ist ein ehemaliger Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Er liefert einen wöchentlichen Beitrag zum National Public Radio Science-Blog 13,7: "Cosmos and Culture".

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Geboren in Reutlingen 1983, ist Felix Mathias Ott vor allem Tänzer und Choreograf in dem Feld der zeitgenössischen darstellenden Kunst. Er arbeitet in Berlin und Paris. Sein Vater, ein deutscher Schauspieler weckte in ihm früh ein großes Interesse für Theater. Er absolvierte eine Ausbildung zum Bühnenplastiker und im Anschluß ein Studium am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin für zeitgenössischen Tanz, Kontext und Choreografie. Seit dem arbeitet Felix Mathias Ott als Bühnenbildner, Video Künstler, Interpret (Tanz/Theater/Film), Autor und Choreograf in ganz Europa für seine eigenen Projekte und mit anderen Künstlern wie: Mathilde Monnier, Boris Charmatz, Björn Melhus, Krzysztof Warlikowski, Yves Noel Genod, Clement Layes, Maud le Pladec, Djego Aguill u.a. Seine künstlerische Arbeit und Recherche wird vom europäischen Netzwerk APAP- Performing Europe 2011-2016 unterstützt. Der hessische Rundfunk förderte 2013 seinen Film „imperfect islands“. Die Bühnenarbeit „ The Iliad“ wurde vom Hauptstadt Kulturfonds Berlin mit finanziert.

www.felixmathiasott.com

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Kenji Ouellet, wurde in Quebec City, Kanada geboren und lebt und arbeitet in Berlin. Er ist Medien- und Performancekünstler und ausgebildeter klassischer Pianist (BA Music, Laval University, Quebec; MA Music performance, City University of New York). Er machte 2006 seinen Abschluss im Studiengang Digital Art an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und 2007 in Experimental Media Design an der Universität der Künste Berlin, wo er 2009 Meisterschüler wurde. Seine Arbeiten umfassen Performances, experimentale, fiktionale und Tanz-Filme sowie mediale Konzepte für zeitgenössische Choreografien.
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Nach Absolvieren ihres Studiums an der Kunsthochschule Le Havre, sowie an der kulturhistorischen Fakultät der Paris IV Sorbonne, zog Marie-José Ourtilane 1994 nach Berlin. Seitdem arbeitet sie als freie Kuratorin und nahm an verschiedenen Kunstprojekten sowie an dem Galerieprojekt 'Visite ma tente' und dem Projekt 'General Public' teil. Parallel beschäftigt sie sich auch mit der Konzeption und Erstellung von Websites für darstellende Künstler, Musiker, Institutionen. Gleichermaßen fasziniert sie die Stadt, seit 2010 bietet sie Spaziergänge mit kultureller Ausrichtung in Berlin an.
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Marie-José Ourtilane

Giulia Palladini ist Forscherin und Kuratorin im Bereich der Performance Studies, Sie promovierte in Visual and Performing Arts an der Universität von Pisa und arbeitete als Gastdozentin an der Performance Studies Department of New York University (2007-2008). In den letzten zwei Jahren war sie Stipendiatin der Alexander von Humboldt Stiftung. Sie ist derzeit an der Universität Erfurt tätig. Ihre Artikel wurden in verschiedenen internationalen Fachzeitschriften der Performance Studies und zeitgenössischer Kunst (darunter Contemporary Theatre Review, The Drama Review) veröffentlicht, und sie hat ihre erste Monographie mit dem Titel The Scene of Foreplay: Theatre, Labor and Leisure in 1960s New York fertig gestellt (Northwestern University Press. 2015). Sie war Ko-Kuratorin des internationalen Projektes Affective Archives (Vercelli, 2010) und der Vorlesungsreihe Living Rooms (L’Aquila, 2011). Als Theoretikerin hat sie an mehreren künstlerischen Projekten wie Taking Time (kuratiert bei Nora Sternfeld und Temu Maki, Helsinki/Galleria Augusta 2013), Experimenta/Sur (organisiert bei Mapa Teatro, Goethe-Institute und Siemens Stiftung, Bogotà/Centro de Memoria, Paz Y Reconciliación, 2014), Flamme éternelle (Thomas Hirschorn, Paris/ Palais de Tokyo, 2014), Zu ICH um WIR zu sein ( Cora Hegewald, Leipzig/ Galerie der Hochschule für Grafik and Buchkunst, 2014), The Art of Being Many (geheimagentur, Hamburg/Kampnagel, 2014) teilgenommen. Ihre Forschungsinteressen umfassen Darstellung, Arbeit und Freizeit, das Archiv und die Produktionsweise von künstlerischen Prozessen. 

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Giulia Palladini

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Ginevra Panzetti

Jo Parkes ist freie Choreografin, Tanz-Pädagogin und Trainerin. Sie arbeitet seit zehn Jahren mit Gruppen von professionellen und nicht-professionellen Darstellern. Ihre Projekte erforschen mithilfe von Tanz und Narration relevante Themen innerhalb der jeweiligen Gruppe. Ihre Arbeit ist in der Kombination von Bewegung, Bildern, Sound und Film/Video multidisziplinär. Jo Parkes choreografische Arbeiten für Bühne und Leinwand wurden in Europa, Asien, Afrika, Kanada und den USA gezeigt. Sie hat Tanzprojekte in Schulen in Großbritannien, USA und Deutschland realisiert, wo sie oft mit Jugendlichen aus Brennpunkt-Kiezen ohne vorherige Erfahrung mit zeitgenössischem Tanz zusammenarbeitet. Gegenwärtig entwickelt und betreut sie die Fortbildungsprogramme für den Pool von Choreografen, die in TanzZeit-Projekten arbeiten. Dabei geht es um Austausch, Feedback und das Angebot von individuellem Fach-Coaching. Parkes gewann im Jahr 2002 den Bonnie Bird New Choreography Award (GB), 1995 erhielt sie ein Fulbright Stipendium, um ihren Master-Abschluss in Choreografie an der University of California, Los Angeles (UCLA) zu machen. Außerdem erwarb sie einen Abschluss (First Class) in Englisch/Deutsch an der Universität Oxford.
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Ricardo de Paula wurde in Belo Horizonte, Brasilien, geboren und ist freischaffender Tänzer, Performer und Choreograf. 1987 begann er seine Tanzlaufbahn mit Unterricht in Jazz und Klassischem Ballett im Harmonia Studio de Dança, Belo Horizonte. Als professioneller Tänzer hat er seit 1989 in verschiedenen Compagnien getanzt, wie z.B. Grupo Corpo mit Rodrigo Pederneiras (Brasilien), Zikzira Physical Theater (Brasilien) und Staatstheater Kassel. Seit 2003 lebt Ricardo de Paula in Berlin, wo er mit den Choreografen Sasha Waltz, Christoph Winkler, Constanza Macras, Sommer Ulrickson und Felix Ruckert gearbeitet hat. Seit 2005 entwickelt er Solostücke sowie Installationen/Performances im Grenzbereich zur bildenden Kunst und seit 2006 eigene Produktionen mit der Grupo Oito, die zu Gastspielen in der Türkei und Frankreich eingeladen wurde. In zwei Projekten im öffentlichen Raum mit Jugendlichen unterschiedlicher kultureller Herkunft beschäftigte sich Ricardo de Paula mit Thema Alltagsrassismus (2008 und 2009). 2012 erhielt er das Tanzstipendium der Berliner Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Er unterrichtet die von ihm entwickelte Körperarbeit „Get Physical Process“ in Kursen und Trainings für professionelle Tänzer. Am Ballhaus Naunynstraße zeigte er u.a. das Stück Sight (Grupo Oito) sowie seine Solo-Arbeit Shoot First im Rahmen des Festival Black Lux – Ein Heimatfest aus Schwarzen Perspektiven.
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Ricardo de Paula

Jeroen Peeters ist Schriftsteller, Dramaturg und Performer, der im Bereich des zeitgenössischen Tanzes in ganz Europa aktiv ist. Zu seinen aktuellen Publikationen zählt u.a. Are we here yet? (2010), ein Buch das in Zusammenarbeit mit Meg Stuart entstand. Peeters wurde 2012 in den Niederlanden der Pierre-Bayle-Literaturpreis für seine Arbeiten im Bereich der Tanzkritik verliehen.
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Emmanuelle Pepin

Vera Piechulla studierte Medizin und arbeitete als Ärztin bevor sie sich intensiv mit Tanz und Bewegung auseinander setzte. Sie absolvierte das Dance Intensive Programme der Tanzfabrik und nimmt aktuell am Programa de Estudo, Pesquisa e Criação Coreográfica (PEPCC) am Forum Dança in Lissabon teil. Ihr Interessenschwerpunkt liegt im Grenzbereich zwischen Wissen, Wahrnehmung und Imagination.
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Vera Piechulla

Anna Pietsch ist Tänzerin & Vokalistin, Tanzpädagogin, Autorin für Poesie & Textilhandwerkerin. Ihre Performance-Kunst basiert hauptsächlich auf Improvisation, im Zusammenspiel von Bewegung, Klang & Text. Geboren in Deutschland, verbringt Anna zwanzig Jahre in Paris & lebt derzeitig in Südfrankreich. Nach ihrem Theaterstudium in Hamburg sowie bei Jacques Lecoq in Paris, absolviert sie ihre Tanzausbildung am Institut für zeitgenössischen Tanz in Paris, unter der Leitung von Françoise und Dominique Dupuy. Ausgezeichnet mit dem Staatsdiplom für Tanzpädagogik im Jahre 1991, leitet sie Kurse & Workshopsin in Frankreich, Italien, Deutschland & in der Schweiz. Anna Pietsch entwickelt Improvisation als eigenständige Kunstform, in Zusammenarbeit mit Künstlern aus dem Bereich von Musik, Theater, Architektur, Malerei, Fotografie, Litteratur & Lichtdesign. Ihre Performances & pädagogische Arbeit beruhen auf der dynamischen Wahrnehmung von Raum & Rhythmus, für eine stets zunehmende Verfeinerung zugunsten der Aktion in Aktion.

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Peter Pleyer studierte am European Dance Development Centre (EDDC) in Arnheim. Er arbeitete als Tänzer und choreografischer Assistent mit Yoshiko Chuma und Mark Tompkins. Seit 2000 lebt er in Berlin. Von 2007 bis 2014 war er künstlerischer Leiter der Tanztage Berlin und von 2012 bis 2014 Mitarbeiter im Team der Sophiensæle. Sein Interesse als Choreograf und Performer sowie als Dramaturg und Coach liegt darin, neue Methoden des Tanztrainings, der Komposition und Improvisation in choreografische Prozesse zu integrieren, wie z. B. in der Lecture-Performance „Choreographing Books“ oder in „Visible Undercurrent“ (2014). Er unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und Festivals in Europa und half in Berlin beim Aufbau eines Hochschulstudiums für zeitgenössischen Tanz.

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Benjamin Pohlig begann in einem Jugendprojekt der Berliner Philharmoniker zu tanzen. Er studierte Tanz in London und Brüssel. Zurück in Berlin arbeitet er vor allem mit Martin Nachbar und Isabelle Schad, sowie im internationalen Rahmen mit Pierre Droulers. In seinen eigenen Arbeiten untersucht er das Theater als Agora, einem Ort an dem soziales und politisches Verhalten nicht nur geübt, sondern auch körperlich erfahrbar wird. Sein partizipatives Solo „dance yourself clean“ wurde auf Festivals in Belgien, den Niederlanden und Deutschland gezeigt.
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Benjamin Pohlig

Anne Quirynen

Club Real

Ingo Reulecke (D), Choreograf, Tänzer, Choreografiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Seine Choreografien wurden mehrfach ausgezeichnet und zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland eingeladen. 2006 übernahm Ingo Reulecke an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ die Leitung der Abteilung Tanz und wurde in das Direktorium des „Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz“ (2006-2012) gewählt. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die real time composition. Hieran arbeitet er mit mannigfaltigen TänzerInnen und MusikerInnen in diversen Performances. www.ingoreulecke.de

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Ingo Reulecke

Gerard Reyes ist Tänzer, Choreograf und Dozent in Berlin und Montreal. Er lernte vogue in New York bei verschiedenen international bekannten Meistern der Tanzform, u.a. Danielle Polanco (Mother of the House of Ninja & choreographer-dancer for Beyoncé), Leiomy Maldonado Mizrahi, Jose Xtravaganza (choreographer-dancer für Madonna’s Vogue video und Hauptfigur der Dokumenation "Paris Is Burning"), Javier Ninja, Archie Burnett und Edwin Luciano Revlon. Gerard unterrichtet voguing workshops in Nordamerika und Europa. Im September 2014 zeigte Gerard die Premiere seines Solos THE PRINCIPLE OF PLEASURE im Théâtre LaChapelle Montreal, es tourte in Ausschnitten Porto, Toronto und New York City. Als Tänzer arbeitete er mit Marie Chouinard, Benoit Lachambre, Bill T. Jones, Noémie Lafrance and Luther Brown. Gerard erhielt einen BFA in Dance an der Ryerson University in Toronto.

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Niels ‚Storm’ Robitzky begann 1983 seine Karriere als Tänzer und Choreograf. Er eignete sich die Tänze „Popping, Locking und Bboying“ autodidaktisch an und machte es sich zur Aufgabe, die bestehende didaktische Lücke zu schließen. 1992 gab er sein Theater-Debüt mit der New Yorker Formation Ghettoriginal, 1996 gründete er das Storm und Jazzy Project in Berlin. Im Jahr 2000 choreografierte er weltweit unterschiedlichste Projekte (u.a. Eröffnungszeremonie der FIFA Fußball-WM 2006). Von 1993 bis 1995 war er Co-Redakteur/Moderator des Hip Hop-Magazins „Freestyle“ auf VIVA, als Historiker für Hip Hop-Kultur veröffentlichte er das bis dato einzige Buch über die Geschichte des Bboying/Breakdance in Deutschland (Von Swipe zu Storm, 2000) und forscht aktuell an der Universität ARTez in Arnheim.
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Niels `Storm’ Robitzky

Jochen Roller, geboren 1971 in West-Berlin, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Giessen und Choreografie am Laban Centre in London. Er choreografierte bisher über 50 Arbeiten für Bühnen, Galerien, Mode und Film. Seine Bühnenproduktionen touren in Europa, Nahost, Asien und in der Pazifikregion. Die dreistündige Solo-Trilogie perform performing (2002-2004) wurde 147 Mal aufgeführt und 2009 vom Auktionshaus Christie’s in Hamburg versteigert. Sein letztes Stück Trachtenbummler hatte 2013 Premiere im Rahmen des Festivals Tanz im August. Als Tänzer arbeitet Jochen Roller in dem Ensemble Gintersdorfer/Klassen und für Martin Nachbar. Als Dramaturg war er unter anderem für Joavien Ng (Singapur), Kadir Memis (Berlin) und Jecko Siompo (Jakarta) tätig. Von 2007 bis 2010 kuratierte Jochen zusammen mit Anne Kersting das saisonale Tanzprogramm von Kampnagel Hamburg. In dieser Zeit gründete er im Verbund mit sieben europäischen Theaterzentren das Live Art Festival, dessen künstlerischer Leiter er 2009 und 2010 war. Jochen war Jury-Mitgleid der Tanzplattform 2010 und der Studienstiftung des Deutschen Volkes 2011 und 2012. Seit 2004 steht Jochen Roller auf der Liste der wichtigsten deutschen Choreografen des Goethe-Instituts.
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Tian Rotteveel (1984) studierte Musikkomposition am Royal Conservatory of Holland und absolviert sein Choreografiestudium am HZT Berlin. Sein Interesse liegt darin, Bewegung, Sound und Sprache als ineinandergreifende Praxen zu verstehen. Er versteht Sound und Bewegung in seinen Arbeiten als Prozesse, die sich in Bedeutung materialisieren können, aber ebenso als reine Sensation, die undefinierte Räume eröffnet. Seine Arbeit Soulsqueezing (2011) tourte überaus erfolgreich und war in mehr als zehn Ländern in Europa zu sehen. Tian arbeitet zusammen mit Künstlerinnen und Künstlern wie dem MAE- Chamber Ensemble, Rosa Ensemble, David Hernandez, Igor Dobricic, Diego Gil, Lea Martini, David Zambrano, Jeremy Wade, Tino Sehgal, Michael Schumacher, Liat Waysbort. Er unterrichtet in seinen Stimme/Bewegung/Research-Workshops u.a. an der SEAD dance academy, Meg Stuarts/Damaged Goods, Dampfzentrale Bern, Antistatic Festival Sofia, Plezna Izba Maribor Slovenia.
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Judith Sánchez Ruíz (USA/Cuba) hat mit Trisha Brown Dance Company, David Zambrano, Jeremy Nelson, DD Dorvillier, Mal Pelo Company, Sasha Waltz & Dancers u. a. gearbeitet. Zahlreiche Kollaborationen mit Komponisten, Bildenden Künstlern und Fotografen. Eigene Choreografien wurden in the USA, Europa, Lateinamerika und Kuba gezeigt. Zahlreiche internationale Lehraufträge. Derzeit Artist in Residence bei Movement Research NYC.
 www.judithsanchezruiz.com

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Judith Sanchez Ruiz

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Sten Rustrom

Colette Sadler, geboren 1974 in Glasgow, erhielt ihren BA in klassischem Ballett am Laban Center London. Zwischen 1994 und 2002 arbeitete sie als Tänzerin für Choreografen wie Wayne MacGregor und Cia Vicente Saez. Seit 2006 hat sie mehr als neun Choreografien erarbeitet, die an Theatern und in Galeriekontexten international präsentiert wurden, u.a. Sophiensæle Berlin, South Bank Centre London, Kaaitheater Studios und im Rahmen der British Art show 2010. Aktuell arbeitet sie an einem kuratorischen Projekt mit dem Titel „Fictional Matters” am Center for Contemporary Art in Glasgow.

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Colette Sadler

Von italienischen Fernseh-Tanz-Produktionen bis hin zu release-basierten und postmodern Tanztechniken, von Kontaktimprovisation zum Literaturstudium und zur Auseinandersetzung mit Theorien – Maria Francesca Scaroni bewegt sich seit 1996 in dem komplexen Feld von Lernen und Tanz-Schaffen. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Prozess der Zusammenarbeit, spielen mit durationalen Experimenten und sind gekennzeichnet von einer Mischung aus Performance, Choreografie und Installation. Seit einiger Zeit erkundet Scaroni Tanz als Form der Prophezeiung. Sie veranstaltete theatrale, installative und/oder durationale Events zusammen mit Jess Curtis („The Symmetry Project“), Vania Rovisco („The State of Things“, im Rahmen von AADK) und trifft seit 2014 Frank Willens in „Towards Another Miraculous“. Seit 2011 arbeitet und tourt Scaroni mit Meg Stuart/Damaged Goods („ Until Our Hearts Stop“, „Sketches/Notebook“, „Built To Last“) und teilt mit ihr und der Berliner Tanz-Community die Hingabe an die Kontaktimprovisation in performativen Events. Als Performerin war sie in Arbeiten von Tino Sehgal und von Berliner Künstler*innen zu sehen (wie z.B. Jeremy Wade, WILHELM GROENER, Hanna Hegenscheidt). Sie unterrichtet am HZT Berlin und ist aktiv in die Entwicklung alternativer Ausbildungsprogramme P.O.R.C.H. und Smash) eingebunden, in denen sie Methoden erarbeitet, die den Körper als Material betrachten. Mit Peter Pleyer initiiert sie Laboratorien, um die eigene Tanzlinie aufzuspüren, um an der Geschichte zu weben und Arbeiten aus der Judson und Post-Judson-Ära zu praktizieren. Sie hat einen Masterabschluss in neuer italienischer Literatur (Schwerpunkt Medien und Kommunikation) und einen Abschluss in Pädagogik und Tanz.

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Kareth Schaffer studierte Tanz am HZT Berlin und Europäische Ethnologie an der HU Berlin. Zu ihren choreografischen Arbeiten gehören ein berüchtigtes Sacre („OPFER: The Sacrifice of Kareth Schaffer“, HAU 2013), das konzeptuelle Schlammcatchturnier „Dirty Money Mudwrestling“ (Uferstudios 2015), und neuerdings die Gruppenarbeit „Unheard Of“ (Tanzfabrik 2016). Sie arbeitet regelmäßig mit deufert&plischke, Christian Falsnaes, Tino Sehgal, Stefanie Wenner u.a.

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Angela Schubot ist Künstlerin, Choreografin und Tänzerin. Sie gründete 2000 zusammen mit Martin Clausen TWO FISH und erarbeitete in den zehn Jahren ihres Bestehens sechzehn Stücke in unterschiedlichen Konstellationen: internationale Besetzungen von Tänzern und Schauspielern, Kollaborationen wie Regiearbeiten, Soloarbeiten und Gruppenstücke, die in Deutschland und international gezeigt wurden. 2004 erhielt Angela Schubot ein Impulstanz-Stipendium im Tanzquartier Wien. Sie arbeitete u.a. mit dem Theatercombinat Wien, Constanza Macras/Dorky Park, Rosalind Crisp, Benoît Lachambre, Pictoplasma, Andreas Müller und Rahel de Joode. 2009 begann die Zusammenarbeit mit Jared Gradinger: Nach dem Duett What they are instead of, das national und international erfolgreich tourte, kam im Juni 2011 die zweite Arbeit is maybe am Hebbel am Ufer zur Premiere. 2011 tanzte sie das Stück Soft Target von Margret Sara Gudjonsdottir bei der Tanzoffensive in Leipzig, eine produktive Zusammenarbeit, die in dem Projekt Variations on Closer 2012 ihre Fortsetzung fand. Neben ihren regelmäßigen Kollaborationspartnern Martin Clausen und Jared Gradinger ist sie zutiefst beeinflusst von Rosalind Crisp und Benoît Lachambre. Angela Schubot unterrichtet u.a. an der Justus-Liebig-Universiät Gießen und war Dozentin im Rahmen des Symposiums Open Architecture an der TU Dresden unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gunter Henn.
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Zufit Simon

Kirstie Simson (USA) ist bekannt für die Vitalität ihrer virtuosen Improvisationen, die Moment für Moment geschaffen werden. Ihr Thema ist Freiheit und sie ist als leitende Figur im Umfeld der Tanzimprovisation bekannt. In den letzten dreißig Jahren hat Kirstie mit vielen Künstlern zusammengearbeitet, die ihr Interesse an Improvisation teilen, u.a. Julyen Hamilton, Steve Paxton, Nancy Stark Smith, Simone Forti, Andrew Harwood, Russell Maliphant, Michael Schumacher, Adam Benjamin und Le Quan Ninh. London Time Out ‘Dance and Performance Award’, Film- Dokumentation über ihre Arbeit von der Regisseurin Katrina McPherson. Sie unterrichtet u.a. an der Universität von Illinois und weltweit.

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Kirstie Simson

Kirstie Simson, USA, ist bekannt für die Vitalität ihrer virtuosen Improvisationen, die Moment für Moment geschaffen werden. Ihr Thema ist Freiheit und sie ist als leitende Figur im Umfeld der Tanzimprovisation bekannt. In den letzten dreißig Jahren hat Kirstie mit vielen Künstlern zusammengearbeitet, die ihr Interesse an Improvisation teilen, u.a. Julyen Hamilton, Steve Paxton, Nancy Stark Smith, Simone Forti, Andrew Harwood, Russell Maliphant, Michael Schumacher, Adam Benjamin und Le Quan Ninh. London Time Out ‘Dance and Performance Award’ als "einzigartige Figur der Tanzwelt“; Film- Dokumentation über ihre Arbeit von der Regisseurin Katrina McPherson. Sie unterrichtet u.a. an der Universität von Illinois und weltweit.
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Kirstie Simson

Agata Siniarska arbeitet an verschiedenen Theaterformaten wie Performances, Events, künstlerischen Praktiken, Vorträgen, Videos u.v.m. Seit ihrem Choreografiestudium entwirft sie ’feministische fun studies’ und kultiviert ihre Sehnsucht nach Sprache und Schreiben, Kino und Animation im Rahmen ihrer künstlerischen Praxis. Sie ist Gründungsmitglied von female trouble, einem freundschaftlichen Kollektiv, das sich Themen Identität, Körper, Feminismus, Vergnügen, Affirmation und Liebe widmet. Mit einer Leidenschaft für Fiktionen wird sie in ihren Untersuchungen zum Werkzeug der Rhetorik und hinterfragt an ihr wirksame kulturelle Einschreibungen. Getrieben von einer grundlegenden, theoretischen Unschlüssigkeit, begegnet sie jeder gestellten Aufgabe mit Faszination und Leidenschaft – zumeist in Gesellschaft vieler besonderer Abenteuer. cargocollective.com/agatasiniarska

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Viktorija Ilioska ist Tänzerin und Choreographin, Kliment Poposki Schauspieler und Regisseur.

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Viktorija Ilioska, Kliment Poposki von APAP Libero Partner Lokomotiva, Skopje

Lin Snellings (CAN) Performances, Texte und ihr Unterricht basieren auf den Eigenschaften die Improvisation im Bezug auf Tanz, Theater und somatische Praktiken anbieten kann. Sie tourte weltweit als Performerin mit Carbone 14 und arbeitete in zahlreichen Improvisationsensembles. Als Associate Professor an der Universität von Alberta unterrichtet sie zur Zeit Tanz, erfahrene Anatomie und Komposition. Ihre jüngsten Kollaborationen sind u.a. Performing Book mit Bildendem Künstler Shelagh Keeley im MoMA  (New York), the Power Plant (Toronto) und Vancouver Art Gallery (2014-15). Sie arbeitet mit der Choreografin Tedi Tafel, war Teil von Every Day, Life World und dem Calendar Project in Montreal.

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Lin Snelling

Claire Vivianne Sobottke versteht ihre Arbeiten als Ort des Widerstands, an dem Normen des Sehens und Denkens hinterfragt werden können. Sie studierte Schauspiel an der UdK Berlin, begann aber schon bald im Bereich der Performance und des Tanzes zu arbeiten. 2013 erhielt sie das danceWEB-Stipendium des ImPulsTanz Festivals Wien. 2014/15 erarbeitete sie zusammen mit Tian Rotteveel „golden game“. Ausgehend von dem Begriff des „Ungezähmten“ erkundet das Stück die explosiven Zustände und Körper von Kindern an der Grenze zum ungebändigten Wilden. Die Stimme im Gesang oder beim Sprechen als Quelle für Bewegung ist der Ansatz ihrer aktuellen Arbeit, die 2016 am Tanzhaus Zürich und PACT Zollverein Essen zu sehen sind. 2016 gründete sie die interdisziplinäre Plattform „Amazonas“ zur Unterstützung junger Berliner Künstlerinnen und arbeitet sie an einer persönlichen Interpretation von Mary Wigmans „Witch Dance“. Sie hat u.a. zusammengearbeitet mit Künstler*innen wie Meg Stuart/Damaged Goods, Tino Sehgal, Tian Rotteveel, Karol Tyminski, Institutet, Christoph Winkler, Theo Solink, Miriam Horwitz, Gaëtan Rusquet, Johannes Schmit, Jule Flierl.

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Claire Vivianne Sobottke

speechprojekt

Nancy Stark Smith trainierte zunächst als Athletin und Gymnastin, studierte später Modernen und Postmodernen Tanz. Sie war stark beeinflusst von den Entwicklungen des Judson Dance Theater in den 1960ern in New York. Sie tanzte in den ersten Performances der Tanzform Kontaktimprovisation 1972 Steve Paxton und anderen und ist seitdem eine zentrale Figur der Entwicklung der Tanzforma als Tänzerin, Dozentin, Performerin, Autorin/Editorin und Veranstalterin. Sie reiste weltweit zum unterrichten und auftreten und performte Contact und Improvisation mit Paxton und vielen anderen Tanzpartnern wie u.a. Ray Chung, Julyen Hamilton, Peter Bingham, Andrew Harwood, Karen Nelson und dem Musiker Mike Vargas. 1975 war sie  Mitgründerin des internationalen Tanzjournals Contact Quarterly, das sie bis heute, neben weiterer Tanzliteratur, mit herausgibt und publiziert. Ihre Arbeit wird in verschiedenen Büchern und Filmen besprochen, und sie entwickelt seit 1990 die Underscore, ein langes Format einer Tanz Improvisationsscore. Ihr erstes Buch Caught Falling: The Confluence of Contact Improvisation, Nancy Stark Smith, and Other Moving Ideas, wurde 2008 veröffentlicht. Sie lebt im Westen von Massachusetts. www.nancystarksmith.com

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Nancy Stark Smith

Meg Stuart, geboren in New Orleans, ist eine amerikanische Choreografin und Tänzerin. Sie wuchs in Kalifornien auf und lebt und arbeitet heute in Berlin und Brüssel. Als Tochter von Theaterregisseuren fand sie früh zu Tanz und Schauspiel und trat regelmäßig in Inszenierungen ihrer Eltern und befreundeter Künstler auf. Erste Tanzstudien machte sie als Teenager, wobei sie sich auf einfache Bewegungsabläufe konzentrierte. Ab 1983 studierte Stuart Tanz an der New York University. Sie setzte ihre Ausbildung in Bewegungsforschung fort, innerhalb derer sie zahlreiche Entspannungstechniken untersuchte und beteiligte sich aktiv an der Tanzszene in New York.
Ausgehend von einer Performance beim Klapstuk Festival in Leuven (1991) entwickelte sie ihr erstes abendfüllendes Stück, DISFIGURE STUDY. Es markiert den Beginn ihrer künstlerischen Karriere in Europa. In dieser Choreografie nähert sich Stuart dem Körper als verletzlichem physischen Gebilde, das zerlegt, deformiert oder verdrängt werden kann und dennoch Resonanz erzeugt und Bedeutung trägt. In dem Bestreben, eigene Strukturen zu entwerfen, innerhalb derer sich künstlerische Projekte entwickeln ließen, gründete Stuart 1994 DAMAGED GOODS in Brüssel. Die flexible, offene Struktur ermöglicht höchst unterschiedliche Projekte und interdisziplinäre Zusammenarbeiten. Meg Stuart und DAMAGED GOODS haben bisher über dreißig Produktionen erarbeitet, mit einer Bandbreite von Soli über großformatige Choreografien bis zu Aufführungen an besonderen Orten, Installationen und Improvisationsprojekten.
Stuart strebt danach, in Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen kreativen Disziplinen für jedes Stück eine neue Ausdrucksform zu entwickeln. Sie bewegt sich im Spannungsfeld von Tanz und Theater. Der um theatrale Mittel ergänzte Dialog von Bewegung und Erzählung ist ein wiederkehrendes Thema ihrer Choreografien. Stuarts choreografische Arbeit dreht sich um die Idee eines unsicheren Körpers, der verletzlich und selbstreflexiv ist. In Improvisationen erkundet Stuart physische und emotionale Zustände oder die Erinnerung an solche. Ihr künstlerisches Werk entspricht einer sich konstant wandelnden Identität. Sie definiert sich stets neu indem sie nach neuen Präsentationsformen sucht und damit neue Territorien für den Tanz erschließt.
Auf Einladung des Intendanten Johan Simons gingen Meg Stuart/DAMAGED GOODS 2010 eine künstlerische Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen ein. DAMAGED GOODS steht außerdem in Zusammenarbeit mit dem Kaaitheater (Brüssel) und dem HAU Hebbel am Ufer (Berlin). 2014 sind von Meg Stuart/DAMAGED GOODS die Stücke BLESSED (2007), VIOLET (2011), BUILT TO LAST (2012), SKETCHES/NOTEBOOK (2013) und HUNTER (2014) auf Tournee.
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Meg Stuart

Mit Vorbildung in klassischem Ballett und Umweltwissenschaften studierte Jolika Sudermann (Berlin) Tanztheater in Hamburg und MIME (Physisches Theater) an der Amsterdamer Hochschule der Künste. In ihrer Arbeit untersucht sie die kleinsten gemeinsamen Nenner menschlichen (Zusammen-)Lebens und taucht ein in Phänomene wie Puls, kleinkindliche Bewegungsmuster oder gesprochene Sprache. Ihr preisgekröntes Duett "A Talk" (seit 2011, mit A. Söderberg) ist in unzähligen Theatern in Europa sowie zuletzt in New York City zu sehen gewesen. Ähnlich wie ihr jüngstes Stück "INFANTEN" (Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis 2015) basiert "PULSE" auf einer Improvisationstechnik und intimem, transparentem Kontakt zwischen Performer und Zuschauer. Jolika unterrichtet an der Tanzfabrik, am Europäischen Theaterinstitut sowie in Community Projekten mit Flüchtlingen. jolika.theaterblogs.de

 

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Jolika Sudermann

Carol Swann (USA) Dozentin, Facilitator, Therapeutin, Performerin und Aktivistin. Unterrichtet seit über 35 Jahren Stimme, Somatics, Alexander Technique, Authentic Movement, Contact and Improvisation in den USA, Lateinamerika, Europa, Israel und Russland. Sie ist Mitgründerin und Co-Direktorin des "Moving On Center, School Of Participatory Arts and Somatic Research" (1994-2015) und war Leiterin des Movement Research (83’-86’). Ihre Arbeit ist von intensiven Studien des Body-Mind Centering, Process Work, Roy Hart Theatre, Release Technique, Action Theater, Theater of the Oppressed und Social Somatics geprägt.

 

21.7. 15:30 Teaching and Performance Practice Catherine Caraker, Carol Swann, Sharon Hilleli-Assa

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Volkan T error hat Europäische Ethnologie, Politikwissenschaften und Soziologie studiert. Er gilt mit als einer der Wegbereiter für den türkischen Hip Hop, Hardcore & Metalcore in Deutschland und in der Türkei. Er gründete die autarke Künstlerwerkstatt Endzeit Industry, komponierte und erarbeitete Stücke für diverse Theateraufführungen, Filme und Performances. Er steht seit geraumer Zeit bei verschiedenen Produktionen u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin auf der Bühne und leitet die „akademie der autodidkaten“ am Ballhaus Naunynstrasse. Zur Zeit arbeitet er an neuen Performances, Crust Hop Alben und produziert unter den Namen Sayko Bass, Turkotronica, Dance Floor Killer Machine experimentelle elektronische Beatz. 
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Volcan T error

kommt demnächst

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Enrico Ticconi

Mark Tompkins, amerikanischer Choreograf und Theaterregisseur lebt seit 1973 in Paris und gründete 1983 die Company I.D.A. Über die Jahre ist die besondere Art, mit der er in seinen Stücken unidentified performance objects erschafft, zu seiner Signatur geworden. Er schafft Solos, Gruppenstücke, Konzerte und Site-Specific Performances die Dance, Musik, Stimme, Video und Text vermischen. Als Dozent bereiste er die ganze Welt. Seine neuesten Performances sind BLACK’N’BLUES a minstrel show, OPENING NIGHT, ein Vaudeville und SHOWTIME ein Musical, STARTDUST mit Jeremy Wade, A POWER BALLAD mit Mariana Tengner Barros, NEVER MIND THE FUTURE mit Sarah Murcia, A WIND OF MADNESS mit dem Mladinsko Theatre in Ljubljana, Slovenia und LE PRINTEMPS. 2008 erhielt er den SACD prize for Choreography für seine Gesamtwerk. www.idamarktompkins.com

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Louise Trueheart is Tänzerin, Schriftstellerin und Choreografin. Sie macht eins-zu-eins-Performances, vor allem über Skype, rund um Themen wie Liebe, Intimität und Drohnenkriegsführung. Seit 2014 ist sie an der queer feministischen Plattform COVEN BERLIN beteiligt, seit 2015 deren Chefredakteurin. In diesem Jahr ist sie danceWEB Stipendiatin. Louise Trueheart ist Teil des Teams von INTERNATIONAL NOTICE, einer Publikation zur Erzeugung eines kritischen Diskurses rund um die Berliner Performanceszene.

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Louise Trueheart

coming soon

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Kat Válastur ist eine Berliner Choreografin und Performerin. Fragmentierung, Zeitraffer, Entropie und Virtualität sind eng mit ihrer Arbeit verknüpfte Aspekte. Grundlage ist dabei die Setzung eines fiktiven Kräftefelds, dem die Körper der Performer ausgesetzt sind. Ihrem Prozess liegen nicht selten Diagramme, Zeichnungen von Scores und Texte zugrunde, die sie individuell für jede Arbeit erstellt. 2013/14 war sie Stipendiatin im Labor für Raumexperimente, einem Projekt von Ólafur Elíasson an der Universität der Künste Berlin, und begann ihre Arbeit an der Choreografiereihe „The marginal Sculptures of Newtopia“, bestehend aus „GLAND“ (2014), „Ah! Oh! A contemporary Ritual“ (2014) und dem letzten Teil der Trilogie „OILinity“ (2016), eine poetische Auseinandersetzung über das Problem der Abhängigkeit westlicher Gesellschaften vom Erdöl und dessen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Die Arbeiten entstanden in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin. Válastur studierte Tanz an der Hellenic School of Dance, an den Trisha Brown Studios im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums und schloss ihr Studium am HZT Berlin mit einem Master ab. Ihre Arbeiten werden international gezeigt.

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Mike Vargas begann 1959 Musik zu studieren und spezialisiert sich seit 1978 auf Musik für Tanz. Er arbeitet als freiberuflicher Komponist in den USA und international. Er performt, unterrichtet, improvisiert und nimmt Alben auf. In den letzten 16 Jahren hat er auf der ganzen Welt mit Nancy Stark Smith gearbeitet. Er ist außerdem Dozent am Smith College dance department. Mike hat bisher 9 Alben mit seiner Musik herausgegeben. www.mikevargas.net

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Jeremy Wade ist Performer, Choreograf, Kurator und Lehrer. Seine Ausbildung erhielt er an der School for New Dance Development in Amsterdam (Abschluss 2000). 2006 zeigte er seine erste eigene Arbeit „Glory“ am Dance Theater Workshop in New York City, für die er den Bessie Award erhielt. Seitdem lebt und arbeitet Wade in Berlin und arbeitet eng mit dem HAU Hebbel am Ufer zusammen. Zu seinen jüngeren Arbeiten zählen „Dark Material“ (2013) mit der Bildhauerin Monika Grzymala und der Band Xiu Xiu, sowie „Together Forever“ (2014), ein dreistündiges partizipatives Performancefest in Zusammenarbeit mit Jared Gradinger, Liz Rosenfeld, Igor Koruga und Michiel Keuper. 2015 entstand „Death Asshole Rave Video“ und „Drawn Onward“, die beide von Tod, Zombiesubjektivität und dem prekären Körper im fortgeschrittenen Kapitalismus handeln.

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Jeremy Wade

Louise Wagner studierte Bühnenbild und Freie Künste an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Gleichzeitig absolvierte sie eine Tanzausbildung an der Contemporary Dance School in Hamburg. 2010 schloss sie ihr Choreografie-Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. Ihr choreografischer Interessensschwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit zwischen Bildender Kunst, Tanz, Musik und Wissenschaft. Ihre Arbeiten wurden am ZKM in Karlsruhe, dem Konzerthaus Berlin, im RADIALSYSTEM V, an der Akademie der Künste, Berlin sowie bei nationalen und internationalen Festivals gezeigt. Louise Wagner lebt und arbeitet als freischaffende Choreografin in Berlin. www.louisewagner.com
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Louise Wagner

Während seines Studiums der bildenden Kunst an der HBK Braunschweig und der Akademie der Künste Wien beschäftigte sich Julian Weber überwiegend mit Skulptur und Installation. 2013 absolvierte er den BA in Tanz und Choreografie am HZT Berlin. Seit dem arbeitet er intensiv an Interaktionsräumen von Körper, Objekt und Bewegung. In den letzten Jahren hat er an einigen Gruppenausstellungen teilgenommen, Performances und Einzelausstellungen realisiert und internationale Stipendien erhalten. Er arbeitet mit Künstlern/innen, wie Meg Stuart, Boris Charmatz und Tino Sehgal und entwickelt eigene Arbeiten an der Schnittstelle von Choreografie und bildender Kunst. Anfang 2015 premierte er die Arbeit /FORMEN FORMEN/ in den Sophiensälen Berlin, in der er 5 KünstlerInnen (wie Meg Stuart, Nik Haffner und Peter Pleyer), die ihn in seinem künstlerischen Prozess beeinflusst haben, in Bezug zu minimalen Skulpturen choreografierte. In /the tourist/ konfrontierte er eine Ausstellung mit einer amorphen und mobilen Bühnensituation aus Tänzern und Skulpturen und gewann damit den Berlin Art Prize 2015. Zur Zeit studiert er den Master Choreografie an der AHK Amsterdam.

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Penelope Wehrli wurde in Zürich geboren und lebt zur Zeit in Berlin. Sie kreiiert Performance-Installationen, Filme und Videos; von 80–94 hauptsächlich in New York, u.a. auch Tel Aviv, Kassel, Berlin darunter „Feuerfluss“: 94–97 Installationen und öffentliche Verbrennungsaktionen zu Gewalt/ Suizid in New York, Gent, Berlin, Zagreb, Sarajevo, Belgrad; „aether“: eine Versuchsreihe zur Erforschung situativer Dialoge, 97 – 02.
Zuletzt entstanden: „words for Bangalore“, Max Mueller Bhavan, Bangalore, Indien, 05 und „camera – dialog // dialog camera“, Pescara, Italien, 06.
Wehrli kreiierte Räume und Kostüme für Johann Kresniks Choreographisches Theater von 1990–98. Sie arbeitete mit Jossie Wieler, Dimiter Gottscheff, Reinhild Hoffmann zusammen. 2010 arbeitete sie für „Was ihr wollt“ und „A dream within a dream“, in der Regie von Barbara Frey am Schauspielhaus Zürich.
Sie inszenierte „operation solaris“ in der Staatsbank, Berlin, 2001; „Emily on the rocks“, im Podewil, Berlin 2003; „Heute mittag sitzt er nicht im Beijing“, Palast der Republik, Berlin 2004; „Herzog Blaubart’s Burg“, Staatsoper Saarbrücken 2008; „camera orfeo“, RadialsystemV., Berlin 2008; „Tetrascroll“, Theater an der Parkaue, Berlin 09. Penelope Wehrli war von 2004-09 Professorin für Szenografie an der HfG Karlsruhe.www.aether1.org
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Penelope Wehrli

Daniel Wetzel ist Mitglied des deutsch-schweizer Autoren- und Regie-Teams Rimini Protokoll, das seit 2004 Hebbel am Ufer (HAU) angesiedelt ist. Von Rimini Protokoll waren in Berlin zuletzt zu sehen: Situation Rooms (Ruhrtriennale u.a., 2013, eingeladen zum Theatertreffen 2014), Hausbesuch Europa (Hebbel am Ufer u.a.), Qualitätskontrolle (Haug / Wetzel).
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Daniel Wetzel

Cellist, Komponist, Performer und Regisseur
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Bo Wiget

Christoph Winkler wurde in Torgau geboren und war als Jugendlicher zunächst mehrfach Spartakiadesieger im Gewichtheben und Judo, trainierte außerdem Kampfsport und Breakdance bevor er zur Ausbildung an die Staatliche Ballettschule Berlin delegiert wurde. Er tanzte in Videoproduktionen für MTV und trat Anfang der neunziger Jahre in Berlin als Performer in Underground-Technoclubs auf. Danach studierte er vier Jahre Choreografie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” und gründete Klangkrieg Produktionen, ein Label für experimentelle Musik. Nach dem Studium entschied sich Christoph Winkler 1998 als freischaffender Choreograf in Berlin zu arbeiten. Er wurde schon früh von der Kritik für seinen innovativen Tanzstil und minimalistischen, streng komponierten, diskursiven Tanzdramen wahrgenommen und erhielt Einladungen zu zahlreichen Festivals. Ab 2006 begann sich seine Arbeit deutlich zu diversifizieren. Er arbeitet mit jungen Hip-Hop Tänzern (Tales of the Funky, 2007; Saal A, 2008; Taste of Ra, 2009; Maldoror-Amped, 2011), sowie an einer Reihe von Arbeiten mit bildenden Künstlern über den Begriff von Performance und der Kontextualisierung von Tanz (Posed, 2008; Eine Geschichte, 2009). 2007 gründete er zusammen mit “ehrliche arbeit – freies Kulturbüro” die Agentur BERLIN GOGOS als Möglichkeit für zeitgenössische Tänzer sich am freien Markt zu bewähren.

Seit 2007 ist es ihm wichtig solche Themen für den Tanz zu finden, die ganz innerhalb dieser Kunstform stehen, aber darüber hinaus auch auf momentan in der Gesellschaft stattfindende Diskurse hinweisen. Aktuelle Arbeiten dazu sind: Dance! Copy! Right? (2012) zum Thema Urheberrecht, sowie RechtsRadikal und Das Wahre Gesicht – Dance Is Not Enough, beides aus dem Jahr 2013. Das Solo Baader – Choreografie einer Radikalisierung wurde 2012 zu Tanzplattform eingeladen und der Tänzer Martin Hansen dafür von der Zeitschrift “tanz” zum Tänzer der Jahres 2012 ernannt. In 2014: Abendliche Tänze – Ein Tanzfonds Erbe Projekt über den subjektiven Prozess des Erinnerns und Wo die Zitronen blühen – ein Solo mit Ahmed Soura über deutsches Kulturgut.

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Elsa Wolliaston, Choreografin, Tänzerin, Lehrerin; Forschung über Traditionen und Rituale in Java, Bali und Kongo; Arbeit u. a. mit Peter Stein, Yoshi Oida, Steve Lacy. www.elsawolliaston.org

 

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Biografie demnächst verfügbar. (siehe englischsprachige Webseite)

 

23.7. 15:30 Lecture Sara Wookey „Transmitting Trio A“

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Sara Wookey

Siegmar Zacharias entwickelt seit 2003 Formate von Multimedia-, Theater-, und Lecture-Performances, die sich mit der Position der Zuschauer*in, der Frage von Wirkungsmacht (agency), dem Kontrakt des „willful supspension of disbelief“ und der kritischen Substanz, die er erzeugt, beschäftigt. Sie bewe­gen sich zwischen DoItYourself Low-Tech und High-Tech, Philosophie und Sinnlichkeit, Humor und Labor. Sie ist Gründungsmitglied der Gruppe SXS Enterprise und Initiatorin von WOW-wir abeiten hier, eine Austausch- und Rechercheplattform für Performancekünstler*innen in Berlin.
Siegmar stu­dierte Philosophie und Komparatistik in Berlin und London und Performance Art bei DasArts Amsterdam. Sie unterrichtet u.a. am HZT Berlin, DOCH Stockholm und DasArts Amsterdam.
Mit ‚Dirty Talk’ entwickelt sie eine Praxis, die die Materialität des Sprechens erforscht. www.siegmarzacharias.com

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