Open Spaces#1-2017

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Neben zwei Premieren sind die zahlreichen Foren zum Austausch über choreografische Praxis und Theorie das Besondere am bevorstehenden “Open Spaces“ im Februar. Hier öffnen die zunächst noch verschlossenen Laborräume von “Teatime“ oder dem “P-Laboratory“ erst am Ende einer Arbeitsphase dem interessierten Publikum ihre Türen. Aber auch bei dem längst bekannten “Studio 13“ stehen Praxis und Debatte über unterschiedliche Formen der künstlerischen Arbeit im Vordergrund. Zudem wirft “Open Spaces“ den Blick zurück in die Vergangenheit: so steht die fast 40-jährige Geschichte der Tanzfabrik Berlin als Institution im Mittelpunkt einer Installation und Gesprächsreihe. Auch Dewey Dell nähert sich in ihrer neuen Performance der Vergangenheit, knüpft an prähistorische Zeiten an und fahndet nach den Ursprüngen von menschlicher Bewegung.
Die Tanzfabrik kooperiert für dieses “Open Spaces“ mit dem P-Bodies Festival, der Freien Universität Berlin und dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin, dem Dance On Ensemble, PACT Zollverein Essen, Kollektive Arbeit, advancing performing arts project u.v.a. mehr. Seien Sie herzlich Willkommen!

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Bühne

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