Open Spaces #3-2015

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Die Tanzfabrik Berlin öffnet im Rahmen von „Open Spaces” drei Mal im Jahr die Räume. Im November 2015 wird sie dabei so international, wie noch nie: Performer und Choreografen aus Deutschland, Estland, Frankreich, Kanada, Österreich, Rumänien, Russland und den USA zeigen aktuelle Performances und bieten Einblicke in Probenprozesse. Die Herbstausgabe „How t(w)o meet” lädt dazu ein, über die Begegnung von Zuschauer und Performance nachzudenken und dem spezifischen Blick der Künstler auf unsere Welt zu folgen.

Dass zeitgenössischer Tanz vielfältig ist und sich in immer neuen Methoden, Techniken und Ästhetiken probiert, wird bei den sieben Premieren deutlich. Viele Arbeiten bewegen sich dabei zwischen den Disziplinen. Während Philipp Gehmacher, Julian Weber und Aline Landreau auf unterschiedlichste Weise bildende Kunst und Tanz miteinander verbinden, lässt sich Kareth Schaffer vom Film, Felix Ott von der Kampfkunst und Shannon Cooney von der Craniosacraltherapie inspirieren. Die Tanzfabrik Berlin präsentiert aber auch zwei Premieren von Künstlern, die im Kollektiv tätig sind: längst eingespielt ist das Team von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangroo, das Verlustängsten nachgeht. Zum ersten Mal begegnen sich dagegen Sergiu Matis und Madalina Dan und forschen an (Un)ähnlichkeiten ihrer Tänzerbiografien.

Seien Sie herzlich Willkommen zu acht bewegten Tanztagen!

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Bühne

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