Christina Ciupke (sie/ihr) ist eine in Berlin lebende Choreografin und Performerin. In ihren Arbeiten untersucht sie das fragile Gleichgewicht zwischen dem individuellen Körper und der ihn umgebenden Welt. Sie verwebt Spuren der Vergangenheit mit gegenwärtigen Wahrnehmungen und zukünftigen Vorstellungen. Ausgehend vom kinästhetischen Gedächtnis ihrer choreografischen Praxis setzt sie sich mit zentralen Elementen wie Zeit, Körper, dem Anderen und (Un-)Sichtbarkeit auseinander. Enge Kollaborationen mit anderen Künstler*innen spielen in ihren Arbeiten eine besondere Rolle. Sie hat einen Master-Abschluss in Choreografie von der Universität der Künste in Amsterdam.