Lehrer

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Erol Alexandrov

  • Profitraining

Dorothee Altgeld ist Bühnentänzerin, tanzt mit viel Freude seit Jahren in unterschiedlichen Companien und unterrichtet als Tanzpädagogin in verschiedenen Tanzschulen und anderen Einrichtungen u.a. Kinderballett, Kindertanz sowie zeitgenössischen Tanz, Ballett und CI für Anfänger.  

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Dorothee Altgeld

  • Zeitgenössisches Ballett für Kinder ab 5 J.
  • Zeitgenössischer Tanz für Kinder ab 4 J.
  • Zeitgenössisches Kinderballett ab 8 Jahre

Der in Belgien geborene Antoni Androulakis begann im Alter von elf Jahren in einer Privatschule mit dem Tanzen. Er begann mit Hip-Hop und entdeckte später den zeitgenössischen Tanz. 2015 schloss er sein Studium am Konservatorium Antwerpen - Artesis (Belgien) ab. Als eifriger Lerner begann er einen weiteren Bachelor in La Manufacture (Schweiz) unter der Leitung von Thomas Hauert, wo er sich auf die choreografische Forschung und die Erstellung von eigenem Lehrmaterial konzentrierte. Im Laufe seiner Ausbildung hat er mehrere Stücke geschaffen und war Performer für David Zambrano, Sidi Larbi Cherkaoui, Wim Vandekeybus, Agostina d'Alessandro ... In den letzten Jahren hat Antoni mit Rakesh Sukesh für die Schaffung des Stücks "Kurukshetra" (Belgien) und mit Adam Benjamn für "Marked" (England) gearbeitet. Er trat in verschiedenen zeitgenössischen Tanzstücken sowie im akrobatischen Zirkus auf, unter anderem mit Alexander Vantournhout, Jordi L. Vidal, Michelle Cheung & Julie Pecard. Neben seiner Tätigkeit als Darsteller hat er auch in verschiedenen Ländern Europas unterrichtet und war der choreografische Assistent der Kompanie Cocoon während der Entstehung von "Attaque".

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Antoni Androulakis

  • Profitraining

Blenard Azizaj wurde in Albanien geboren. Er studierte an der National State School of Dance in Griechenland, wo er seinen Abschluss als Tänzer, Tanzpädagoge und Choreograph machte. Er arbeitete mit verschiedenen Kompanien in ganz Europa, u.a. mit Sasha Waltz & Guests in Berlin, der Akram Khan Company in London und Cie Linga in Lausanne, und tourte und performte weltweit auf internationalen Festivals. Als Tänzer, Choreograph und Dozent unterrichtet er seine tänzerische Sprache in Tanzkompanien, Tanz- und Theaterakademien. Seine choreografischen Arbeiten sind »NoBody's Land«, »Fleeting Feathers«, »Walls«, »In the Beginning«, »Sacred Scars«, »Human«. www.blenardazizaj.com

 

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Blenard Azizaj

  • Profitraining

Silke Bake lebt in Berlin und arbeitet als Kuratorin, Dramaturgin und Mentorin. Sie hat für verschiedene Institutionen (u.a. TAT Frankfurt, Hebbel-Theater, Tanzquartier Wien) gearbeitet und Programme für u.a. Haus der Kulturen der Welt und Akademie der Künste in Berlin, Kanuti Gildi Saal in Tallinn und Theaterformen Braunschweig/ Hannover realisiert. Sie war Dramaturgin und Projektleiterin des Performing Art Festivals IN TRANSIT am Haus der Kulturen der Welt 2008 & 2009, sie ko-kuratierte das biennale NU-Performance Festival On Hospitality im Rahmen des Europäischen Kulturhauptstadt- programms Tallinn 2011 (mit P. Stamer), performace platform. body affects an den Sophiensaelen Berlin 2012 (mit B. Knaup). Mit Kolleg*innen entwickelt und realisiert sie diskursive Formate wie z.B. „from dusk till dawn and further“ - eine 12-stündige Talkshow mit 24 Gästen bei ImpulsTanz Festival Vienna (mit P. Stamer), mehrstündige Diskursveranstaltungen wie der „Visionärer Widerstreit“ sowie die seriellen Gesprächs-/ Praxisformate „Let’s talk about work (and life)“ (mit J. Lanteri) und „Ecologies of practice“ (mit A. Chauchat, B. Knaup, S. Zacharias). Silke war die künstlerische Leiterin für das bienale Programm Tanznacht Berlin 2016 & 2018 und war 2018 Gastprofessorin am Masterstudienprogramm SODA des HZT in Berlin.

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Silke Bake

  • Dance Intensive

Laura Beschi ist eine freiberufliche zeitgenössische Tänzerin und Pädagogin mit Sitz in Berlin. Geboren in Como (IT), begeisterte sie sich schon in jungen Jahren für Tanz und Darstellende Kunst. Sie schloss ihr Studium 2017 am SEAD ab. In den vergangenen Jahren arbeitete sie mit Ryan Mason, Jelka Milic, Jordan Deschamps, Rakesh Sukesh, Eduardo Torroja (Ultima Vhez), Francisco Cordova, Manuel Ronda, Michikazu Matsune, Anna Katalin Nemeth, Elio Gervasi, Roman Baca  u.a. zusammen. Derzeit ist sie Mitglied der Company Nicola Galli Performing Arts.

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Laura Beschi

  • Profitraining

Eva Blaschke, Tänzerin, Performerin, Tanzpädagogin ist ausgebildet in Laban/Bartenieff Bewegungsstudien Modern Dance/New Dance, Trapeztanz, Gyrokinesis und ein CMA (Certified Movement Analyst). Sie unterrichtet Laban/Bartenieff Bewegungsstudien, dynamische Tanztechnik, Improvisation und Performance, tritt u.a. mit der Gruppe "Dynamic Improvisation" und der Performancebühne Berlin auf, sowie mit dem „Slices Ensemble“ zusammen mit dem Musiker und Komponisten Henry Mex.

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Eva Blaschke

  • Dynamic Improvisation

David Bloom wurde in Heidelberg in eine New Yorker Familie hineingeboren. Er spielt, seitdem er 16 Jahre alt ist, professionell Klavier, unter anderem in der Bar Marie’s Crisis in New York. Seine Tanzausbildung erhielt er hauptsächlich an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, und studierte auch bei William Forsythe, Kirstie Simson und Benoît Lachambre. Er war Mitglied des Tanzensembles am Staatstheater Darmstadt, und arbeitete u.a. an Projekten von Marco Santi, Michaël d'Auzon, Nir de Volff/Total Brutal, Micha Purucker, Ingo Reulecke, Canan Erek, Friederike Plafki, Felix Ruckert & Tino Sehgal mit. Er unterrichtet zeitgenössischen Tanz in verschiedenen Kontexten und absolvierte außerdem das Urban Tantra Professional Training Program von Barbara Carellas. Er studierte BDSM und Tantra bei Lehrer*innen wie Joseph Kramer, Felix Ruckert, Osada Steve & Midori. Seitdem er den Studiengang M.A. Choreographie des Hochschulübergreifenden Zentrum Tanzes Berlin - wo er seit 2017 auch unterrichtet - abschloss, konzentriert er sich hauptsächlich auf seine eigene choreographische Arbeit, u.A. "Die Heilige und die Hure", ein Solo für Felix Ruckert, und "enemy", ein interaktives Sauna-Tanzstück. Er kuratierte außerdem regelmäßig die Berliner Play Party/choreographische Installation "Friends & Lovers", die eine Kurzfilmtrilogie inspirierte, von denen jeder seit Oktober 2013 beim Berliner Pornfilmfestival Premiere hatte. David war 2012 danceWEB-Stipendiat, und kehrte 2015 und 2016 zum Unterrichten zum ImPulsTanz-Festival zurück. mehr Info unter: davidbloom.info

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David Bloom

Johanne Castillo Bro studierte erst Bühnentanz an der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz und dann Tanzpädagogik in Dänemark. Seitdem hat sie in vielen Tanzproduktionen und für diverse Tanzensembles in Paris, München und Berlin getanzt, u.a. MHK, Moebius, ACC/encorps, InSenso und für Choreografen wie Katja Wachter, Willy Dorner, Jess Curtis, Gill Clarke, Rosalind Crisp, Eric Lecomte, Olga Cobos und Peter Mika. Als Dramaturgin/Choreografin hat sie für die Theaterkompanie C.O.C. und mit dem Regisseur Yann Gonzales in Paris mehrere Jahre gearbeitet. Seit 2009 arbeitet sie als freiberufliche Tanzpädagogin, Tänzerin und Choreografin u. a. bei der Staatsoper Berlin, AbenteuerKultur dm-drogeriemarkt und mit dem Künstlerkollektiv possible.movement.

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Johanne Castillo Bro

  • Contemporary

Jan Burkhardt ist freier Tänzer/Choreograf, Laban-Bartenieff-Bewegungsanalytiker, Musiker und ausgebildeter Physiotherapeut. Schwerpunkt seiner künstlerischen und vermittelnden Arbeit ist die Resonanz zwischen somatischer Exploration und der sich aus dieser entfaltenden Kommunikation im Raum. Jan kooperiert international mit diversen Institutionen und Künstlern, zurzeit mit Lehraufträgen an den Tanzhochschulen in Berlin, Stockholm, Kopenhagen und Köln sowie in künstlerischer Forschung, zuletzt u.a. mit Laurent Chetouane, Sebastian Matthias, Martin Nachbar und Cecilia Roos.

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Jan Burkhardt

  • Performance-Projekt
  • Profitraining
  • Dance Intensive

Andrea Jenni Burnoski ist in der Schweiz, Basel geboren und aufgewachsen und lebt und arbeitet seit 2008 in Berlin. Sie studierte Bewegungspädagogik in Basel und erhielt 2006 ein Diplom für Bühnentanz an der SEAD (Salzburg Experimental Academy of Dance). Andrea unterrichtet Tanz, Bewegung und Klein Technique™ an unterschiedlichen Institutionen und Studios in Berlin und in der Schweiz. Sie hat für mehrere Choreografen gearbeitet wie Willi Donner, Kirsten Burger, Jessica Jobaris, Nancy Banfi, und hat eigene Stücke choreografiert in Zusammenarbeit mit Dominique Richard, Raffaella Galdi, Christian Burnoski und Meredith Bove. Ihre Stücke wurden gezeigt u.a in den Sophiensaele, Ballhaus Ost, ada, Theater am Gleis, Sudhaus Warteck, und mehreren Kunstgalerien in Berlin. 2002 hat sie die Klein Technique™ an der Klein School of Movement and Dance in New York kennengelernt. Seit dem nimmt sie Unterricht und besucht Workshops mit Susan Klein, Barbara Mahler und Hanna Hegenscheidt. Seit 2019 ist sie zertifizierte Klein Technique™ Lehrerin.

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Andrea Jenni Burnoski

Rossella Canciello, in Italien geboren und derzeit in Berlin ansässig, ist Choreografin und Tänzerin. Im Laufe der Jahre arbeitete sie mit internationalen Tanzkompanien und Theatern wie Goldoni Theater, Deutsche Oper, Staatsoper Im Schiller Theater, Arabesque Company, Ensemble Ballett, Borderline dance Company. Sie arbeitet mit Susanne Linke zusammen, war an mehreren Projekten beteiligt und kürzlich als Assistentin für ihre Workshops tätig. Als Pädagogin unterrichtet sie zeitgenössische Technik, Komposition und Improvisation. Neben ihrer tänzerischen Arbeit unterrichtet sie auch die GYROKINESIS®-Methode.

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Rossella Canciello

Tchivett ist seit 2011 Performer, Tanzschaffender, Improvisator und absolvierte 2018 den Choreography Masters am HZT Berlin. In seiner performance und choreografischen Praxis arbeitet er mit feinen Eigenschaften der Beziehung zwischen Körpern, Räumen und Publikum, schafft soziale Situationen und sensible Atmosphären und forscht an der Grenze von bildender Kunst und Skulptur. Unter anderem hat er für Reenactments von Hanna Halprin und Marina Abramovic, die choreografischen Stücke von Atsushi Takenouchi und Annabel Guérédrat, und in Berlin mit Shannon Cooney, Jolika Südermann und Josep Caballero getanzt.Er unterrichtet regelmäßig Butoh, Kontaktimprovisation und somatische Praxis in Workshops und Klassen. Darüber hinaus trug er zu verschiedenen Kollektiven der Tanzforschung und -performance (Danses bizarres, CORPOL, Collective matters, usw.) mit einem Schwerpunkt auf queer Kultur, feministischer Politik und Selbstorganisierung bei.

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Antoine Carle aka Tchivett

Maya M. Carroll ist eine unabhängige Choreografin, Performerin, Mentorin und Dozentin. Seit 2011 arbeitet sie als künstlerischer Leitung von The Instrument. Seit 2004 schuf Maya über 30 Werke von Solo bis zu erweiterten Gruppenstücken und arbeitete mit Künstler*innen und Interpret*innen aus Europa und dem Ausland zusammen. Sie unterrichtet weltweit und leitet Workshops und Performance-Projekte. Ihre Arbeit ist im Spannungsfeld zwischen Greifbarem und Imaginärem; Realität und Mythos verankert und ist inspiriert von Choreografie, Improvisation und Performance. www.theinstrument.org

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Maya M. Carroll

  • Profitraining
  • Performance-Projekt

Nach ihrer Karriere als rhythmische Sportgymnastin (italienische Meisterin 1993), startete Cristiana ihre tänzerische Ausbildung in Ballet und zeitgenössischem Tanz. Sie bekam Stipendien am “Merce Cunningham Studio” und “Peridance Center” in New York und in der italienischen Compagnie “Aterballetto”. Sie tanzte für die “Botega Dance Company” (IT), “J.K.Tyl Theater Pilsen” (CZ). Ab 2002 war sie als Solotänzerin für “Balletto dell’Esperia” (IT) tätig, und tanzte u.a. Stücke von Enzo Celli, Michele Pogliani, Bronislav Rosnos, Alena Peskova, Libor Vaculìk, Inmacolada Rubio, Hervè Costa, Eugenio Scigliano, Laura Corradi und Paolo Mohovich. Seit 2010 arbeitet Cristiana in verschiedenen genreübergreifenden Produktionen ( z.B. Berliner Ensemble) als Tänzerin und Choreographin. Ihre Arbeiten wurden international in Theatern und Festivals gespielt - u.a wurde ihr Stück “Tangram” für den “Total Theatre Award” auf dem Fringe Festival Edinburgh nominiert.

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Cristiana Casadio

  • Profitraining
Hayat Cetinkaya hat eine Musicalausbildung in Berlin absolviert, tanzte in der M.M. Dance Company und arbeitete als Model für getanzte Fashion-Shows, Videoclips und diverse Events. Sie tanzte für Bruce Springsteen, Vanessa Amorosi, Sarah Connor, Jeanette, Melanie Thornton, Shakatak, Lutricia Mc Neal, ATC, Aymen, Kyn Mazelle u.a.. In erster Linie möchte Hayat Bewegung und Spaß für Tanzinteressierte vermitteln. Ihr Tanzstil beinhaltet schnelle, harte sowie langsame weich-fließende Bewegungen. Durch ihre langjährige Erfahrung als Tänzerin hat sie aus den Bereichen Jazz, Streetdance, Latindance und HipHop ihren individuellen Stil entwickelt.
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Hayat Cetinkaya

  • Street Dance
  • HipHop für Kids ab 12 Jahre

Yael hat einen Bachelor-Abschluss in Tanz von der Codarts University of the Arts in Rotterdam, Niederlande (2007-2011), und ist ein ehemaliges Mitglied der Vertigo Dance Company in Israel (2011-2015). Derzeit arbeitet sie als freiberufliche Tänzerin, Lehrerin und unabhängige Tanzmacherin. Zusätzlich ist Yael eine zertifizierte Feldenkrais®-Praktikerin. Als Lehrerin von Klassen und Workshops auf der ganzen Welt hat Yael ein Bewegungsvokabular und einen Bewegungsansatz entwickelt, der Prinzipien und Bilder aus Yaels Hintergrund von release-basierten Techniken, klassischem Ballett, Partnering, der Feldenkrais Methode und ursprünglicheren Formen menschlicher intuitiver und impulsiver Bewegung beinhaltet.

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Yael Cibulski

  • Profitraining
  • Dance Intensive

Alvin ist ein zertifizierter Gaga-Lehrer, Fotograf und Tanzkünstler aus Toronto, Kanada. Er schloss den Gaga Teacher's Training Course 2018 unter der künstlerischen Leitung von Bosmat Nossan mit der großzügigen Unterstützung des Skills & Career Development Grant for Artists of Colour des Ontario Arts Council und des Canada Council for the Arts' Career Development Grant ab. Während des Kurses nahm er intensiv an Gaga teil und nahm Kompanie-Kurse bei der Batsheva Dance Company unter der künstlerischen Mentorschaft von Ohad Naharin. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Management und Organisation mit der Spezialisierung auf Finanzen und Verwaltung an der Western University, Kanada. Seine Arbeit wurde in zahlreichen Shows gezeigt, darunter International Dance Day, Toronto's Original Choreographer's Ball, Toronto Fringe Festival, Nuit Blanche Toronto. Alvin produziert auch Tanzveranstaltungen wie "Short Dances", Nachtschwimmen, The Workshop Room und spezielle Gaga/People & Gaga/Tänzer-Kurse in Ontario. Er ist Gastdozent an der Western University, dem Centennial College, der H.B Beal Secondary School und Toes for Dance. Alvin hat zahlreiche Tanzkünstler, Kompanien und Veranstaltungen fotografiert, darunter die Batsheva Dance Company (TLV), Sidra Bell Dance New York (NY) und Evelyn Hart für The Dance Current (TO). alvincollantes.com

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Alvin Collantes

  • Gaga

Mo.Ré, ein Kollektiv für Bewegungsforschung. Mo.Ré ist ein Netzwerk für Bewegungsforschung von Tänzerinnen und Tänzern, die in Berlin ansässig sind und eine persönliche Erfahrung mit Gaga, Ohad Naharins Tanzpraxis mit der Batsheva Dance Company, teilen. Durch Unterricht und gegenseitigen Austausch erforschen wir unser Verständnis von Tanz und Bewegung weiter, erforschen und erhalten Feedback über unsere neuen Erkenntnisse. Der Unterricht wird von folgenden Tänzerinnen und Tänzern geleitet: Steph Amurao, Juan Corres Benito, Tamar Grosz, Einav Katan-Schmid, Nitsan Margaliot, Olivia Tarrish Ancona, Kerem Shemi.

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Mo.Ré Collective

Maria Colusi, geboren in Buenos Aires, Argentinien, ist Tänzerin, Choreografin und Lehrerin, die in Europa und weltweit eine intensive Arbeit geleistet hat. Sie war Mitglied des Zeitgenössischen Balletts des Teatro General San Martin, Tangokinesis Company und seit 2003 der Sasha Waltz & Guests Company. Gleichzeitig hat sie ihre eigene choreografische Arbeit entwickelt, darunter “Sink“ 2018 mit dem Komponisten Edgardo Rudnitzky, "Querandi" 2017 mit Florencia Lamarca und Edgardo Rudnitzky; "Tone undertow" 2015 mit Maya Carroll; "Topo" 2014; "Witness" 2013 mit dem Komponisten Edgardo Rudnitzky. Außerdem arbeitete sie mit Musikern der Taktstelle-Musikreihe, des Zwischenweltfestivals für Musik- und Tanzimprovisation, des Dialogue/Wirbel Improvisation", zusammen. Daneben arbeitete sie mit verschiedenen Theaterregisseuren zusammen, darunter Luciano Suardi Alejandro Tantanian und Ola Mafalaani. Ihre Werke wurden an verschiedenen Orten aufgeführt, wie z.B. Radial System, Dorky Park DOCK11, Kunst Festival des Arts, Berliner Ensemble, Acud theater, Lido. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Maria Colusi

  • Dance Intensive

Shannon Cooney (BFA) ist eine kanadische Choreografin, Tanzperformerin und Tanzpädagogin, die seit 2006 in Berlin, Deutschland, lebt. Seit 1993 wurden ihren Choreografien in Kanada, Europa und Großbritannien präsentiert. Sie tanzte mit den in Toronto ansässigen Dancemakers (1994-2006), künstlerischen Leiter Serge Bennathan, mit denen sie auf ausgedehnten nationalen und internationalen Tourneen unterwegs war. Sie hat während ihrer 3 Jahrzehnte im Tanz mit verschiedenen Choreografen gearbeitet. Sie ist eine kreative Vermittlerin für Choreografen und für Studenten des (HZT) in Berlin. Seit 2007 hat sie eine Lehrpraxis entwickelt, die ihre Arbeit als Tanzkünstlerin mit ihrer Arbeit als Craniosacral-Praktikerin verbindet. Zu ihren jüngsten choreografischen Projekten gehören: Fielding: Solo with Cases (2018), Fielding (2017), jeder einzelne (2013), Assemblagen (2011) und Spiralpendel: Tanz (2009). www.shannoncooney.org

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Shannon Cooney

    Francisco Cuervo studierte Tanz in Kolumbien und New York und arbeitete lange Jahre als Tänzer u.a. beim Folkwang Tanzstudio und Tanztheater Wuppertal. Nach seiner Karriere begann er bei “TanzZeit“ Tanz an Schulen zu vermitteln und widmete sich gleichzeitig dem Studium von Tai-Chi und Kleintechnik. 2014 begann er die “Movement Practice Class“ in der Tanzfabrik Berlin zu unterrichten. Als Choreograf arbeitete er in verschiedenen Jugendtanztheaterproduktionen mit Laien, u.a. regelmäßig für das interkulturelle Jugendtanztheater in Oranienburg. 2017 begann er die dreijährige Ausbildung in der MDB (Methode Danis Bois) "perzeptive Pädagogik / Faszien Therapie“ zu absolvieren.

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    Francisco Cuervo

    Davide De Lillis ist ein in Berlin ansässiger Künstler, Tänzer, Performer, Yogalehrer und Feldenkrais-Auszubildender. Seit seiner frühen Bewegungs-/Tanzausbildung bis hin zu seinen jüngeren somatischen Ausbildungen war er immer daran interessiert, Prozesse zu erforschen, die im Körper Wege finden, gewöhnliche Wahrnehmungen der Welt und des Selbst aufzulösen. Davide ist ein fürsorglicher, entspannter und unbekümmerter Vermittler, der sich der Schaffung sicherer Räume für transformative Erfahrungen verschrieben hat. Seit 2014 unterrichtet er in Studios und Universitäten in Vietnam, den Niederlanden, Deutschland, Italien, Großbritannien und den USA. www.davidedelillis.wordpress.com

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    Davide De Lillis

    Berufliche Erfahrung: Die Tanzkompanie des Batsheva-Ensembles (Ohad Naharin). Arbeitete als freiberufliche Tänzerin mit den Choreografen Anat Danieli, Inbal Pinto, Barak Marshall und mit 'Matanicola', dem Tanz-/Theaterregisseur Sebastian Blasius, Opernhaus Görlitz - als Tänzerin und Choreografin. Choreografie für einen Film des Regisseurs Amit Epstein. Teilnahme an Duettkreationen von Choreografen wie Rami Levi (Culberg Ballett, Nacho Duato - Compañía Nacional de Danza de España, Batsheva-Tanzkompanie), Yossi Tmim, Michael Getman. Seit 2000 DeDe Dance Company als Mitbegründerin, künstlerische Leiterin, Choreografin und Tänzerin. Mitbegründerin der Tel Aviv Dance Company und des Weiterbildungsprogramms "Maslul" des BIKUREI HAITIM CENTER im Jahr 2008. Mitbegründerin des Fortbildungsprogramms `HaSadna`, Tanzausbildungsprogramm. Gestalten und Unterrichten in der Akademie "TanzWerke" Berlin, in der Akademie "Die Etage" Berlin. Zertifizierte 'GAGA'-Lehrerin. Die MSIDC (Multy Style International Dance Conference) - als Leiterin der Abteilung für zeitgenössischen Tanz. Preise und Auszeichnungen: Bester Darstellender Künstler, 1998 Adami-Preis beim Internationalen Bagnolet Tanzwettbewerb/Frankreich, Preis des Kulturministeriums für junge Choreografen - Israel 2007, Tel Aviv Rosenblum Arts Award 2010.

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    Yaara Dolev

    • Gaga

    Alma hat ihr Studium an der Anton-Bruckner-Universität (IDA) in Linz, Österreich, abgeschlossen. Zuvor studierte sie in ihrer Heimatstadt Buenos Aires an der Nationalen Ballettschule und an der Schule für zeitgenössischen Tanz des Nationaltheaters San Martin. Seit 2006 ist sie als Zweitbesetzung bei Norrdans tätig und setzte ihre professionelle Karriere am Choreografischen Zentrum Linz, Landestheater Linz, Landestheater Coburg, Stadttheater Hildesheim, Landestheater Flensburg und Theater Hagen fort. Einige Choreografen, mit denen Alma zusammengearbeitet hat, sind u.a. Carlos Matos, Gerda Köning, Ramon Oller, Alfonso Palencia, Teresa Ranieri, Milli Bitterly, Rose Breuss, Katja Erdmann-Rajski und Adriana Barenstein. Alma arbeitete auch mit der DIN-A13 Dance Company und tritt derzeit mit dem TanzSpeicher in Würzburg auf. Choreografische Residenzen am C.C.Borges (ARG), Gastdozentin an der Nationalen Universität der Künste in Buenos Aires und Gastrednerin an der Universität Oslo (Young Creators Symposium). Von der Kulturabteilung von Bs As, Air France und der Pierino Ambrosoli Foundation of Switzerland mit mehreren Stipendien für Kreationen und Studien ausgezeichnet. Mehrere int. Ballettwettbewerbe, die sie in früheren Jahren gewonnen hat. Alma ist die künstlerische Leiterin von ST VITO - ein Multimedia-Projekt, das interaktive Technologie und Tanz miteinander verbindet. ST VITO wurde seit 2015 von mehreren internationalen Institutionen in Auftrag gegeben. Alma hat Workshops in Australien, auf den Kanarischen Inseln, in Argentinien und Peru unterrichtet und ist seit kurzem Gastdozentin für das Profitraining in Marameo und Dock 11 Berlin. Seit August 2017 ist Alma Master of Arts Studentin des Studiengangs Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden mit dem Schwerpunkt professionelle Tanzausbildung.

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    Alma Edelstein

    • Profitraining

    Noam Eidelman Shatil, geboren in Jerusalem (Israel), schloss das Studium an der Jerusalem Academy of Music and Dance in 2009 ab. Direkt im Anschluss wurde sie Teil der Kibbutz Contemporary Dance Company 2 und wurde 2010 von der Israelischen Armee als 'excellent dancer' nominiert und leistete ihren Wehrdienst parallel zu ihrer Company-Tätigkeit. In 2011 wurde sie Teil des Batsheva Ensemble, mit der sie in der Suzan Dallal Hall und international auftrat. Während ihrer Ensemble Zeit wurde sie in GAGA von Ohad Naharin (Artistic Director der Batsheva Dance Company) unterrichtet. In ihrem zweiten Jahr war sie schon diejenige die unterrichtete. Noam Eidelman hat in Israel und vielen anderen Ländern unterrichtet.

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    Noam Shatil Eidelman

    • Performance-Projekt
    • Profitraining

    Iyar El-Ezra (IL) ist in Tel Aviv geboren und studierte an der Academy of Dance and Music in Jerusalem. Sie trat 2005 dem Batsheva Ensemble bei und tanzte von 2008 – 2016 in der Batsheva dance company. Während dieser Zeit arbeitete sie regelmässig mit Ohad Naharin und u.a. auch mit Yasmeen Godder, Sharon Eyal und Roy Assaf. Iyar erhielt von 2002-2004 ein Stipendium der Kulturstiftung Amerika-Israel. Sie war Choreografin und Teilnehmerin von "curtain up 2015" – ein Kernstück des Zeitgenössischen Tanzkalenders für junge Choreografen. 2016 gewann sie den "Yair Shapira award".

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    Iyar El-Ezra

    • Performance-Projekt
    • Profitraining

    Shai Faran ist israelische Tänzerin, Lehrerin und Choreografin. Nach ihrem Studium in Israel tanzte sie für die Kibbutz Contemporary Dance Company II, das Sigma Ensemble und die Dafi Altabab Dance Group. Nach dem Umzug nach Europa arbeitete sie u.a. mit Matej Kejzer, Maya M.Caroll, Zoe Knights, Yuval Pick, Shumpei Nemoto, Maura Morales, Alessandro Sciarroni, David Hernandez u.a. zusammen. Während der letzten Jahre unterrichtet sie regelmäßig Contemporary Dance und Improvisation in ganz Europa und entwickelt ihre eigenen Projekte als freiberufliche Tänzerin und Choreografin.

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    Shai Faran

    Camilla Fehér, studierte an den Codarts/Rotterdam als Dozentin für Tanz, Improvisation und Choreografie und schloss ihr Studium an den Dasarts/Amsterdam mit einem Master of Performance/Theater ab. Seit 2011 bilden Camilla Fehér und Sylvi Kretzschmar ein Performance-Duo unter dem Namen SKILLS. Skills arbeitet mit politischen Themen durch Interviews, die in Texte umgewandelt und in ihren Konzertauftritten aufgeführt werden. Die Rolle des Körpers wird bei der Live-Performance elektronischer Musik auf der Bühne hinterfragt. Wir installieren Landschaften mit Objekten und kreieren Tänze, während wir diese Klang- und Landschaftsbilder bewohnen. www.we-are-the-skills.de

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    Camilla Milena Fehér

    • Performance-Projekt
    • Contemporary

    Die Bewegungskünste und der Tanz im speziellen sind vor allem Ausdrucksmittel der Kommunikation um in einen lebendigen Dialog mit uns selbst oder der Welt um uns herum in Kontakt zu treten. Dieser Dialog mag dabei sehr ernst, oder lustig, heilig oder profan sein…für mich ist Tanz und Bewegung die Möglichkeit im Augenblick eines Schöpfung Prozesses zu sein, der auf mich heilend und befreiend wirkt. Für beinahe zehn Jahre lang war mir nicht bewusst, dass die verschiedenen Bewegungsstile und Techniken, welche mir beigebracht wurden nicht unbedingt im Einklang mit der Struktur meines Körpers sind. Nach zwei dreijährigen Vollzeit Ausbildungen zur professionellen Bühnentänzerin und noch weiteren drei Jahren intensiven Trainings und Workshops im Bereich Tanz und Bewegung fühlte ich, dass dennoch etwas sehr Grundlegendes fehlt, was das Verständnis von Bewegung anbelangt. Dies änderte sich, als ich Pionieren begegnete, die eine Herangehensweise oder Methode vermitteln, welche sich Axis Syllabus nennt. Sie kann als eine lebendige Enzyklopädie für die menschliche Bewegungslehre beschrieben werden, die eine vielfältige Quelle von Informationen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft bietet, die alle mit dem Design, der Struktur und der Funktion des menschlichen Körpers in Bewegung zu tun haben. Die Entwicklung eines grundlegenden Verständnisses unseres Fahrzeugs oder Instruments, durch das sich das Leben bewegt und verarbeitet wird, ist sehr entscheidend für die Selbstbefähigung und der Entwicklung und Förderung einer harmonischen und fruchtbaren Beziehungen in uns selbst und mit der Welt um uns. Seit meiner ersten Begegnung mit Axis Syllabus im Jahr 2012 fühle ich mich der Aufgabe verbunden, mich in das Studium dieser grundlegenden Prinzipien und Werkzeuge zu vertiefen. Ich liebe es, Informationen und Wissen in Bezug auf das Potenzial der menschlichen Bewegung zu teilen und weiterzugeben. Ich unterrichte regelmäßig Kurse an BDI, Berlin Dance Institute in Berlin und gebe regelmäßig Workshops in verschiedenen Städten. Seit Anfang 2018 bin ich Kandidatin für das Axis Syllabus Lehrerprogramm.

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    Felipe Fizkal, Tänzer und Choreograf aus Chile, erhielt seinen Bachelor in Tanz von der chilenischen Universität. Im Jahr 2011 gründete er seine eigene unabhängige Tanzkompanie "creativo Beso negro" 2011-2016, seit 2016 "Felipe Fizkal Dance Company", für die er verschiedene Tanzprojekte entwickelte, wie "corvus corax" 2011, "Para que las perras ladren" 2013, "Airuyai" 2016, "Extincion" 2016-2017, "Los guerreros del hambre" 2018. Seit 2014 unterrichtet er als Assistent im BA-Programm der Universität von Chile und für verschiedene Lehrer im nationalen und internationalen Kontext, wie z.B. Alena Arce (Chile/Brasilien), Kenan Dinkelmann (Deutschland), Kitty Kings Dance Company (Schweiz). Sein Hauptinteresse am Unterrichten liegt zwischen dem Verständnis von Technik und der Interpretation und dem Experimentieren. Seit 2018 arbeitet Felipe als freischaffender Künstler mit Sitz in Berlin.

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    Felipe Fizkal

    • Profitraining

    Christa Flaig-Isaacs, Tänzerin, Pädagogin, Projektmanagerin. Tänzerische Ausbildung in afrikanischem Tanz in Berlin, Paris, Bamako. Studienaufenthalte in westafrikanischen Ländern, Südafrika und Martinique. Schwerpunkt ihrer tänzerischen Arbeit ist die Recherche über Bewegungsqualitäten im afrikanischen Tanz und die mögliche Bedeutung, Adaptation und Transformation für nicht-afrikanische Tänzer. Seit 25 Jahren Veranstalterin von Fortbildungen und Mitorganisatorin von Festivals für Tanz und kulturellen Austausch in Europa und Afrika. Sie ist Vorstandmitglied der Tanzfabrik Berlin und Kuratorin der Veranstaltungsreihen "SommerTanz", "WinterTanz" und "OsterTanz".

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    Christa Flaig-Isaacs

    • Afrikanischer Tanz

    Chaim Gebber ist brasilianischer Choreograf, Tänzer und Tanzlehrer, der mit einer Vielzahl von Companies aus der brasilianischen Tanzszene zusammengearbeitet hat. Seine Arbeit “Pressagios da loucura” (1993) wurde als beste Choreografie des Jahres von der UNESCO und CIDC (Conseil International de la danse, Paris) ausgezeichnet. In Deutschland erhielt er zahlreiche Einladungen als Lehrer und Solo-Tänzer an diversen Theatern und Companies. Seit 2005 arbeitet er in Berlin an seinen eigenen Projekten. Zwischen 2007 und 2011 lebte er in Shanghai, China. Seine Choreografien wurden in Europa, Brasilien und Asien gezeigt. Chaim Gebber unterrichtet professionelle Tänzer auf der ganzen Welt, u.a.: Cia. de Danca do Palácio das Artes (BR), National Theatre Darmstadt (GER), National Theatre Kassel (GER), Jin Xing Dance Theatre (CH), Beijing Contemporary Dance Theatre (CH), Architanz (JP). www.chaimgebberopenscene.com

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    Chaim Gebber

    Katrin Geller arbeitet seit über 20 Jahren als Tänzerin, Choreografin und Pädagogin. Sie erhielt ihre Ballettausbildung in Deutschland und den USA und tanzte mit bzw. für verschiedenste internationale Künstler, u.a Ami Garmon, Robert Pool, Christine De Smedt Britta Pudelko, Yuko Kaseki und dem Achim Freyer Ensemble an der Deutschen Oper Berlin. Sie ist ein CLMA (Certified Laban Movement Analyst, Laban-Bartenieffbewegungsstudien), sowie Praktikerin der Grinberg Methode und bietet körperorientiertes Coaching in einer Praxis in Kreuzberg an.

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    Katrin Geller

    Eva Georgitsopoulou ist eine griechische Tänzerin, die zwischen Berlin und Athen lebt. Sie studierte Rechtswissenschaften und schloss ihr Studium an der Nationalen Tanzschule in Athen ab. Sie setzte ihr Studium im Tanzworkshop Gaaton in Israel fort, wo sie später für Projekte von Noa Zuk, Shlomi Bitton und der Kibbutz Contemporary Dance Company arbeitete. Sie arbeitete auch mit dem Oktana Tanztheater, der Hellenic Dance Company, Cia Sonia Rodriguez, Inside The Body Performing Arts, Frantics Dance Company, Judith Sanchez Ruiz & Edivaldo Ernesto zusammen. Seit 2016 arbeitet sie als Performerin der Projektbasis, mit der Aerites Dance Company/Patricia Apergi und seit 2019 mit Sasha Waltz & Guests. Ihre eigenen choreografischen Projekte wurden in Griechenland und Deutschland aufgeführt.

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    Eva Georgitsopoulou

    • Profitraining
    • Performance-Projekt

    Lisanne Goodhue ist eine Tanzkünstlerin, die seit 2011 in Berlin lebt. Sie hat einen Abschluss in klassischem und zeitgenössischem Tanz und bildender Kunst in Montreal, Kanada, und verfügt über beträchtliche Berufserfahrung in Europa, Asien und Kanada. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit als Performerin für andere (Sebastian Matthias usw.) an verschiedenen Orten und bei verschiedenen Veranstaltungen initiiert sie auch zahlreiche künstlerische Kooperationen, die vor allem Tanz und bildende Kunst umfassen. Ihre choreografischen Arbeiten wurden in Berlin, Montreal, Schweden, London und Montpellier präsentiert. Zurzeit lebt sie zwischen Deutschland und Frankreich, da sie ihren Master in Choreografie am CCN in Montpellier, Frankreich, absolviert. Seit 2017 ist Lisanne Lehrer an der Tanzfabrik Berlin.

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    Lisanne Goodhue

    Alicia Grant ist eine in Berlin ansässige Choreografin und Tänzerin. Sie erhielt einen BFA in Tanz von der York University in Toronto, Kanada. Ihre Arbeiten in den Bereichen Performance, Video und Installation wurden in Nordamerika und Europa von der Bühne über Schwimmbäder und verlassene Fabriken bis hin zu Galerien präsentiert. Sie ist ein Teil von WITCHTITS, zusammen mit Zinzi Buchanan und arbeitet in verschiedenen Konstellationen mit anderen Machern in Toronto, Berlin und Zagreb. Als Tänzerin und Mitarbeiterin hat sie mit Zoja Smutny, Isabelle Schad, Shannon Cooney, Irena Čurik und Andrea Spaziani gearbeitet. Sie teilt Why-am-i-alive-Tanzpraktiken im Studio 303 in Montreal, im Love-In in Toronto, bei Ponderosa in Stolzenhagen und in der Tanzfabrik Berlin. Sie interessiert sich für Machtdynamik, Transformation, Angst und Intimität und entwickelt derzeit eine moody towel practice im Wedding.

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    Alicia Grant

    Miriam Rose Gronwald (DE/USA) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die zwischen Tanz, Videokunst, Textilien und bildender Kunst arbeitet. Ausgebildet als professionelle Tänzerin, absolvierte sie ihre Tanzausbildung an der Hochschule für Tanz, Mannheim und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Während ihres Studiums erhielt sie das EHF 2010-Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Jahr 2012 trat sie in die 'Gauthier Dance Company' am Theaterhaus Stuttgart ein, wo sie in Stücken von Ohad Naharin, Jirí Kylián, Mauro Bigonzetti, Stephan Thoss und Nanine Linning u.a. tanzte. Später tanzte sie weiterhin in Frankreich mit dem CCN - Ballet de Lorraine und arbeitete dabei eng mit Choreografen wie Marie Chouinard, Jan Martens, Deborah Hay und Rashid Ouramdane zusammen. Im April 2018 zog sie nach Berlin, wo sie als freischaffende Tänzerin und Choreografin arbeitet und ihre Arbeit in den Bereichen Videoinstallationen und Textilkunst ausbaut. Ihre jüngste Videoinstallation 'The Occupation of Time' wurde während des Berliner Galerienwochenendes 2019 gezeigt. www.miriamrosegronwald.com

     

     

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    Miriam Rose Gronwald

    • Profitraining

    Sagí Gross ist Choreograf, Lehrer und Performer. Er wurde an der Tellma-Yellin-Kunstschule in Tel Aviv und der Nationalen Ballettschule der Niederlande in Amsterdam ausgebildet. Er tanzte bei der Bat-Dor dance company, der Dede Dance Company in Tel Aviv, dem israelischen und dem niederländischen Opernhaus, mit Kreationen von: Luciano Canito, Troy Mundry, Yaara Dolev, Amit Goldenberg, Andrew George, Yigal Perry, Nils Christe, Kimiho Hulbert und andere. Seit dem Alter von 15 Jahren folgte er während seines Studiums dem Bedürfnis nach Selbstausdruck mit seiner eigenen Körpersprache und Authentizität. Er hat über 40 Stücke für verschiedene Unternehmen und Akademien auf der ganzen Welt geschaffen. Neben seiner Tätigkeit als Choreograf an Theatern hat er auch an multidisziplinären Projekten an verschiedenen Orten mitgewirkt und zwei Tanzfilme geschaffen. Er entwickelt seine eigene choreografische Methode namens 'Physical Script' und hat seine eigene Stiftung GrossDanceCompany mit Sitz in Amsterdam. Zurzeit teilt Sagí sein Leben zwischen Berlin und Amsterdam auf.

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    Sagí Gross

    • Performance-Projekt
    • Profitraining

    Tamar Grosz wurde 1990 in Santiago de Chile geboren und wuchs in Jerusalem, Israel, auf. Sie trat 2008 dem Bathsheba-Ensemble bei und arbeitet seit 2010 als Freelancerin. Sie tanzte mit Choreografen wie Ronit Ziv, Idan Cohen, Maya Levi, Sofia Krantz, Sharon Ayal, Ohad Naharin, Iris Marco, Kiani Del Valle, Aoife McAtmney, Christoph Winkler. Im Jahr 2013 zog sie nach Berlin, wo sie zusammen mit ihrer Kollegin Francesca Penzo die künstlerische Plattform FEM - für feminine*feministische Kunst gründete. Unter FEM schuf sie die Stücke "Warum sind wir so f***t dramatisch?" (2013), "577 Eizellen am richtigen Ort" (2016), "Ich bin keine jüdische israelische vegane Lesbe. Ich bin Tamar" (2014) und "Die Zukunft" (2017). Tamar ist Bachelor-Studentin der Physik und Chemie an der Offenen Universität Israels und erforscht, wie man das Leben mit ernsthaftem Humor erlebt.

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    Tamar Grosz

    • Performance-Projekt

    In den letzten 5 Jahren arbeitete Dima Dmytro Grynov als freischaffender Tänzer, Lehrer und Choreograf in verschiedenen Projekten in der Schweiz, Belgien, Holland, Polen, Litauen, Deutschland, Russland und der Ukraine in den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Physical Theatre, Pantomime und site specific Performances. Er arbeitete u.a. mit Choreografen und ehemaligen Tänzern der Batsheva Tanzkompanie (Guy Shomroni, Yaniv Abraham), Ultima Vez (Sebastian Mente Maligna,Maria Kolegova), Goteborg opera danskompani (Jim de Block), Moto perpetuo und Xocolat, Theater Bremen/Unusual Symptoms, Mime wave Ukraine, Bodytalk, Luna Park, zusammen. Derzeit ist Dima Dmytro Grynov als Gasttänzer bei Sasha Waltz in der Produktion "Nobody" sowie bei Sommer Ulrikson für das Stück "Art of Being Human". Wichtige Einflüsse für Dima, was seine eigenen Technik und seinen Stil angeht, erhielt er durch das Arbeiten mit Lehrern und ehemaligen Tänzern von NDT (Ivan Perez, Marina Mascarell, Carolina Mancuso, Celia Amade, Sarah Murphy, Joerri Dubbe) und Peeping Tom (Tamara Gvozdenovic, Samuel Lefeuvre).

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    Dima Dmytro Grynov

    • Dance Intensive

    Nach dem Sportstudium (mit Staatsexamen) in Tübingen begann Eva Günther ihre Tanzausbildung in Modern Dance in Köln (Graham-Technik) und in Berlin (Cunningham, Limon). Sie tanzte in verschiedenen freien Kompanien u.a. bei Janine Schneider (Berlin). Von 1993 - 2007 leitete sie das Tanz- und Bewegungsstudio „Mobile“ im lebhaften Berlin-Wedding und choreografierte das Laien-Tanztheater „Mobile“. Ob Kind, Mann, alt, Kopftuch, schwanger, rheumakrank oder jugendlich: seit 25 Jahren bringt sie Tanz und Bewegung zu Menschen in allen Lebenslagen. Seit 2005 ist sie auch als Yogalehrerin und Schauspielerin unterwegs. Seit 2018 arbeitet sie mit dem Choreografen Martin Nachbar und tritt regelmäßig in seinen Stücken für Kinder und Jugendliche auf.

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    Eva Günther

    Billie Hanne ist eine belgische Tanzmacherin. Sie stellt die Tradition neu dar und verschiebt die Grenzen in den viszeralen Werken an der Schnittstelle von Tanz, Choreografie, Bildender Kunst, Komposition und einer neuen Form der Poesie. Billie Hanne leitet eine Tanzkompanie, tritt als Solistin auf und arbeitet mit anderen zusammen. In ihrer Kompanie Billie & Wheelgod (seit 2012) leitet sie Tänzerinnen und Tänzer an, um Stücke zu schaffen, die poetische Richtlinien erfüllen. Bislang hat sie acht Solostücke (Hollyhocks, Deep Brown Sea, Daisy .... ) präsentiert, die in ganz Europa gezeigt wurden. Sie ünbeernimmt auch Auftragswerke und stellt ihre Dienste gerne anderen Künstler*innen in verschiedenen Aufstellungen zur Verfügung. Ab ihrem vierten Lebensjahr wurde sie zur Gymnastin ausgebildet. 2008 begann sie, alte Poesie und Literatur in Belgien und Griechenland zu studieren, bevor sie in die Tanzszene eintrat. Ihre Arbeit im Bereich Tanz und Sprache ist einzigartig und hat ihr einen besonderen Platz in der europäischen Kunstlandschaft verschafft. www.wheelgod.billiehanne.net www.billiehanne.net/

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    Billie Hanne

    • Performance-Projekt

    Choreografin, Tänzerin, Performerin, Tanzkuratori. Studierte Tanz in ihrem Heimatland Kolumbien und schloss ihr Tanztheater- und Solotanz-Aufbaustudium an der Folkwang Hochschule Essen unter der Leitung von Pina Bausch ab. Als Tänzerin arbeitete sie für das Tanztheater Wuppertal, das Staatstheater Münster, das Schauspielhaus Bochum, das Theater Aachen und trat in mehreren freien Produktionen auf. Als Choreografin arbeitete sie am Stadttheater Basel, Schweiz, und ihre eigenen Kreationen wurden zu Festivals in Frankreich, Kroatien, Italien, Holland, Ecuador, Brasilien und Mexiko eingeladen. Martha erhielt das Tanzstipendium und die Einstiegsförderung des Berliner Senats. Ihr erster abendfüllender Film "Transparente" feierte seine Premiere auf dem American Dance Festival / International Screendance Festival in den USA und tourte durch Europa und Südamerika. In letzter Zeit arbeitete sie mit Künstlern wie Alexandra Pirici, Jochen Sandig, dem Rundfunkchor, Teodor Currentzis und dem CEPRODAC in Mexiko-Stadt. Für ihr neues Werk wird sie von der spanischen Institution Iberescena und dem Goethe-Institut unterstützt. Sie ist seit 2014 Kuratorin für die Bienal de Danza de Cali, Kolumbien, seit 2015 Mentee des Performing Arts Program Berlin und seit 2011 künstlerische Leiterin von Plataforma/SurReal Berlin: Iberoamerikanisches Festival für Tanz, Performance, Installation und Filmvorführung. www.facebook.com/MarthaHincapieCharry

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    Martha Hincapié Charry

    • Performance-Projekt

    Chandana unterrichtet klassisches Ballett mit einem zeitgenössischen Hintergrund - ihre eigenen Erfahrungen als moderne Tänzerin und Yogalehrerin fließen in den Unterricht mit ein. Dies betrifft in erster Linie den Atemfluss, die mentale Flexibilität und die eigene Wahrnehmung des Körpers. Sie wurde in München geboren und erhielt ihr Diplom in Tanz und Tanzpädagogik an der Staatlichen Musikhochschule Heidelberg/ Mannheim. Als Tänzerin folgten Engagement im In- und Ausland. Seit 1992 unterrichtet sie klassisches Ballett für Profitänzer, Ausbildungsstudenten, Laien, Intensivworkshops sowie Einzelcoachings. Seit 1999 lebt und arbeitet sie in Berlin als freischaffende Tänzerin, Darstellerin, Tanzpädagogin, Vinyasa Yogalehrerin (OM Yoga) und certified Gyrotonic®Trainerin. Sie ist Mitglied des Ensembles von Achim Freyer seit 2001. www.chandanamhoermann.wixsite.com/meinewebsite

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    Chandana M. Hörmann

    Tarren Johnson ist eine Choreografin und Künstlerin aus Südkalifornien. Ihre originellen Performance-Arbeiten verwenden verschiedene Medien und Systemdenken, um kollektive Funktionsstörungen und das kulturelle Unterbewusstsein anzusprechen. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören Drippeded (2018) und Shade (2017). Sie ist in ganz Europa aufgetreten, u.a. auf der Art Basel (2017, 2018), dem Münchner Volkskunstfestival (2018) und der Manifesta 11 (2016); und sie hat an der Volksbühne (2017-2018), dem Martin Gropius Bau (2018) und der Kunsthalle Baden-Baden (2016) choreografiert. Ihren Bachelor of Fine Arts erhielt sie 2013 am California Institute of the Arts. Sie lebt in Berlin.

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    Tarren Johnson

    • Profitraining

    Einav Katan-Schmid ist eine unabhängige Forscherin, Tanzmacherin, Tanzpädagogin und Dramaturgin mit Sitz in Berlin. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Tanzpraxis, Technologie, Philosophie und Kulturschaffen. Zuletzt leitete sie das interdisziplinäre praxisorientierte Forschungsprojekt "Spiel mit virtuellen Realitäten" am Exzellenzcluster: Ein Interdisziplinäres Laboratorium an der Humboldt-Universität zu Berlin und DOCK 11 Berlin. Sie ist Einberufende für das internationale Netzwerk 'Performance Philosophy' und Mitbegründerin von Mo.Ré, ein Kollektiv für Bewegungsforschung (Berlin). Sie ist Mitglied des Editorial Board der Buchreihe Studies in Dance History (Dance Studies Association und Michigan University Press) und publiziert über Tanzpraxis aus der Perspektive verkörperter Wahrnehmungsphilosophien, pragmatischer Ästhetik und Hermeneutik. Ihr Buch 'Embodied Philosophy in Dance; Gaga and Ohad Naharin's Movement Research' wurde bei Palgrave Macmillan (2016) veröffentlicht. Einav hat einen Doktortitel in Philosophie von der Universität Tel-Aviv, Israel (2014), ein Tanzlehrerdiplom vom Wingate Institute for Physical Education and Sports, Israel (2007) und verfügt über einen umfassenden Hintergrund als ausgebildete Tänzerin. Sie unterrichtet Embodied Research und Tanzimprovisationsklassen zusammen mit dem Mo.Ré Collective.

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    Einav Katan-Schmid

      Kasia Kizior wurde in Polen geboren. In ihren frühen Jahren studierte sie Ballett und Volkstanz an der Nationalen Ballettschule/Lodz. Ihr Interesse an den sozialen Aspekten von Tanz und Performance führte sie an die Universität für Geisteswissenschaften/Lodz, wo sie einen B.A. in Politikwissenschaft erwarb. Seit 2007 arbeitet sie mit dem Zawirowania Tanztheater, der Polnischen Nationaloper in Warschau und dem Opernhaus in Frankfurt am Main zusammen. Im Jahr 2015 erwarb Kasia einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Derzeit arbeitet sie als Tanzpädagogin, Choreografin und freiberufliche Tänzerin. In jüngster Zeit arbeitet sie unter anderem als Choreografin für Fernsehproduktionen und Filme. Kasia wurde 2019 in Tel Aviv unter der künstlerischen Leitung von Bosmat Nossan, Saar Harari und Ohad Naharin zertifizierte Gaga-Lehrerin.

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      Kasia Kizior

      • Gaga
      • Gaga

      Mu-Yi Kuo (Taiwan/D) studierte in Taiwan und Deutschland zeitgenössischen, klassischen und chinesischen Tanz. Seit 1995 arbeitet sie als Tänzerin, Choreografin und Lehrerin. Als Tänzerin arbeitete sie mit Choreograf*innen wie Stephanie Thiersch, Anna Konjetzky, Rodolpho Leoni, Philipp van der Heijden, Pina Bausch, Yaron Shamir, Henriette Horn, Michele Anne de Mey und Thierry de Mey zusammen. Ihre Debüt-Kreation "Cycle C" (2011) wurde vom Aerowaves European Network als eine der herausragendsten interdisziplinären Produktionen Deutschlands nominiert. 2012 choreographierte sie die Solo-Theaterarbeit "Dance Play" für die Dramatikerin Ana Mendes und gewann den Preis der Jury Sophiensaele beim 100 ° Berlin Festival. 2013 kreierte sie zusammen mit dem Ensemble Ruhr eine intermediale Konzertperformance "Prisma" im Rahmen einer Residency bei Pact Zollverein. Sie unterrichtete in Tanzkompanien und Institutionen wie Pact Zollverein, Tanzhaus NRW Düsseldorf, ZAIK Köln, Mouvoir Dance Company, Akram Khan Company, Cie Toula, Folkwang Tanzstudio und Ben J. Ripe Company, Neuer Tanz Company. Seit 2014 ist Mu-Yi Kuo an der Folkwang Universität der Künste tätig, wo sie Tanz, Komposition, Improvisation unterrichtet und die Student*innen als Mentorin betreut. Mu-Yi Kuo ist derzeit im Ausbildungsprogramm der Feldenkrais Methode.

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      Mu-Yi Kuo

      • Profitraining

      Rilaben ist ein Performer, Autor, Forscher. Studierte Architektur, PAP in Bilbao/Amsterdam und A. Nikolais Pädagogik-Zertifikat Technik, studierte auch einige Release, Laban und M. Feldenkrais innerhalb der S. Bucci Company sowie verschiedene Ansätze zum Körper in den darstellenden Künsten. Er arbeitet durch Intuition und Schichtung der Improvisation, um eine lebendige Installation von Körpern zu schaffen, die mit philosophischer Annäherung an die Kunst, der Wahrnehmung des Publikums an das Ereignis, experimenteller oder Popmusik und einem ortsspezifischen Rahmen verbunden sind. Er arbeitet mit verschiedenen Kompanien als Tänzer, Pantomime, sogar in vielen Operntheatern zusammen, wie z.B. mit Abbado, Martone, Fura dels Baus, R. Andò usw. Sein erstes 'CONT'-Stück, inspiriert durch Plastik, tägliche Verschmutzung und Widerstand, schafft er mit 'A Man Without Qualities' von R. Musil. Eine erste Version entwickelt er 2012 mit der Musik von JD Zazie in Florenz, Poznan und im Guggenheim-Museum von Bilbao in einer Duo-Version mit C. Abati, die durch Italien und Portugal reisen wird. DUO" mit C. Abati ist 2014/15 RILABENs zweites Werk/Kollaboration, Residenz bei Vivaio del Malcantone, SPAM Lucca, Limonaia /Company Blu, Spazio K. Prato und Premiere im Ada-Studio Berlin. BOWO, drittes laufendes Projekt ab 2013/2017, ist von der Gruppe Cso inspiriert, die LABEN eingeladen hat, in einer Workshop-Session in San Sebastiàn über Deleuze-Guattari, die Theorie von A. Artaud, "Ein Körper ohne Organe", mit Live-Musik von JD Zazie zu unterrichten. Neue Aufführungsprojekte im Jahr 2017, IN-EXtension aus Becketts "All strange away". "SAI, a thing that feels", inspiriert von M. Perniola "The sex appeal of the anorganic", tänzerische Stimmkörper live in einer audiovisuellen Beziehung mit Objekten und anorganischer Realität in den Uferstudios, Tanzfabrik Berlin mit A. Zoe, P. Stodieck, Noir Fidelity records di errikos Stamatakis, A. Cojaniz. Auch Teil von MOR 2017, Monat der Forschung in Uferstudios, und von "The Cleaners", die für M. Abramovic spielen.

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      Enrico L'Abbate aka Rilaben

      • Performance-Projekt

      Lisa Leopold ist Teil des Teams der Workshop-Planung der Tanzfabrik Berlin. Sie arbeitet im Bereich Tanz und Performance als Dramaturgin und Theoretikerin in Berlin und Hamburg. Ihren M.A. in Performance Studies absolvierte sie in Hamburg, ihren BA in Theater-, Film- und Medienwissenschaften sowie eine zeitgenössische Tanzausbildung in Wien. Von 2015-1017 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg und kollaborierte dort bereits in mehreren Tanz- und Performanceprojekten. Seit 2009 praktiziert sie begeistert Yoga, bis sie sich 2014 für eine Hatha Yoga Ausbildung bei der World Yoga Alliance (India) entschied. Seitdem unterrichtete sie in Hamburg in einem solidarischen Yoga Projekt (Soli Yoga), im Yogasense Berlin und absolviert zur Zeit eine Aufbau-Ausbildung bei Spirit Yoga Berlin.

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      Elisabeth Leopold

      Yvonne Leppin begann mit dem Tanzen im Alter von 6 Jahren bei Monika Radamm an der Berliner Ballettakademie von Tatjana Gsovsky. Als Teenager verschrieb sie sich mit Leib und Seele dem Hip Hop/Streetdance und tanzte mehrere Jahre bei diversen Auftritten für die Tanzschule R. Keller. Mit 20 entdeckte sie Modern und Contemporary Dance und hat seitdem mit unterschiedlichen Lehrern in Berlin, Potsdam und Paris trainiert. Sie ist experimentierfreudig geblieben und offen für andere Tanzstile und Einflüsse (u.a. Latin, Salsa, Jazz, Tap). Yvonne machte ihren Abschluss in Dipl. KuWi/M.A. KuMaKuTo an der Europa Universität Viadrina, blieb jedoch stets dem Tanzen treu und absolvierte die Dance Intensive Ausbildung an der Tanzfabrik Berlin. Seit 2012 tanzt sie in der Generationen übergreifenden „Mobile Dance Company“ bei Jo Parkes und Fiona Edwards. Ihre zweite Passion neben dem Tanzen ist das Theater, dem sie sich seit ihrer Jugend in diversen interkulturellen Projekten und Workshops widmet. Yvonne unterrichtet u.a. für TanzZeit, tanzcompany und im Rahmen ihrer eigenen Projekte.

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      Yvonne Leppin

      • Zeitgenössischer Tanz für Kinder ab 4 J.
      • Zeitgenössisches Ballett für KInder ab 6 J.

      Nach ihrem Abschluss an der University of California, Irvine, mit einem Bachelor of Fine Arts in Dance Performance absolvierte Shannon Leypoldt eine Ausbildung am San Francisco Conservatory of Dance unter der Leitung von Summer Lee Rhatigan. Ihre Ausbildung umfasst Ballett, Modern, Gaga und Gegentechnik. Shannon ist mit Dorky Park, dem EYAS Dance Collective, der wee dance company, burnsWORK, FACT/SF, Sharp & Fine und dem Nine Shards Dance Theater Collective aufgetreten. Als Mitglied der Wee Dance Company am Gerhart-Hauptmann-Theater, Görlitz-Zittau, führte sie Choreographien von Dan Pelleg & Marko E. Weigert, Shlomi Bitton, Hillel Cogen und Sommer Ulrickson auf. Shannon ist in Taiwan, Israel, Russland, Deutschland und den USA aufgetreten.

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      Shannon Leyboldt

      • Profitraining
      Irineu Marcovecchio, Tänzer, Lehrer, Choreograf, in Brasilien geboren, laut Pass Italiener, seiner Laufbahn zufolge Weltbürger. Tanzausbildung in Brasilien und an der Mudra Schule in Brüssel (Maurice Béjart). Neben Klassischem Ballett nahm er auch Unterricht in Modernen Tanzstilen. Zehnjähriges Engagement im Balé da Cidade de Sao Paulo. Tänzer in Choreografien u.a von Oscar Araiz und Rodrigo Pederneiras, bei Johann Kresnik in Bremen und Berlin (1993-1999), in der Ismael Ivo Company (1999), im Choreographischen Theater von Pavel Mikulastik, Bonn (1999-2003). Seit 2004 freiberufliche Tätigkeit als Choreograf und Tänzer, 2008 Arbeit im Tanztheater Braunschweig. Nebenbei Fortbildungskurse in der russischen Waganowa Ballettmethode und in Yoga bei Elise Ralston.
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      Irineu Marcovecchio

      • Yoga Ballett

      Naomi Mark, geboren und aufgewachsen in Israel, ist seit ihrer Jugend in der Welt des Tanzes und der Bewegungsforschung tätig. Sie besuchte mehrere Tanzschulen in Israel und nahm 2013 am Dance-Intensive-Programm der Tanzfabrik Berlin teil. Neben dem Tanzen trat Naomi 2005 in die Welt des Yoga ein. Zu dieser Zeit arbeitete sie für Ärzte für Menschenrechte und engagierte sich in einer Reihe von politischen Kämpfen, vor allem mit den Rechten von Gefangenen und Flüchtlingen in Israel. "Zu dieser Zeit entdeckte ich unter sehr stressigen Bedingungen die Praxis des Yoga und die Praxis, ein Gefühl des Wohlbefindens und der Gesundheit gegenüber meinem Körper, gegenüber mir selbst zu kultivieren. Auf verschiedenen Ebenen habe ich das Gefühl, dass Yoga mich gerettet hat. Nach meinem Umzug nach Berlin habe ich beschlossen, zu versuchen, anderen das zu geben, was ich durch die Yogapraxis bekommen habe und immer noch bekomme. Nach zehn Jahren Praxis hatte Naomi ihre Ausbildung zur Yogalehrerin abgeschlossen. Heute unterrichtet Naomi in mehreren Berliner Yogastudios, darunter Yellow Yoga, FreiStil Yoga und Prostage.

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      Naomi Mark

        Sabrina Marwa aus den Niederlanden arbeitet als Freelancerin und Lehrerin in Berlin. Nach ihrem Studium am ArtEZ School of the Arts in Arnheim arbeitete sie bei Introdans Interactie, dem Jugend Ensemble De Stilte und für das visual dance theatre Komma 4. Sie wurde u.a. von Caurena Bernabela in den Jazz Dance eingeführt und lernte ihn in allen Facetten kennen. Sabrina kombiniert diverse Stile und vermischt sie zu eigenem Bewegungsmaterial.

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        Sabrina Marwa

        Matteo Marziano Graziano ist ein in Berlin ansässiger queerer Choreograf, dessen Arbeit zwischen den Bereichen zeitgenössische Performance, experimentelles Musiktheater und Oper angesiedelt ist. Seine choreografische Praxis beschäftigt sich mit Fragen der Verkörperung in Bezug auf Affekte und Bewusstsein. Diese Praxis führt zu Prozessen der Bewegtbildgestaltung und erforscht den Begriff der Subjektivität innerhalb der Zuschauerschaft. Matteo ist seit 2017 Stipendiat des danceWEB und seit 2018 Hauschoreograf des BTT Balletto Teatro di Torino. Im Jahr 2018 gewann er den Preis für junge Regie beim Macerata Opera Festival. Seine choreografische Arbeit wurde u.a. bei PACT Zollverein, Schaubühne Berlin, KOW Galerie, Künstlerhaus Bethanien präsentiert. Vor kurzem trat er für Doris Uhlich, Amanda Piña, Tino Sehgal auf. www.casamarziano.com

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        Matteo Marziano Graziano

        • Performance-Projekt

        Yuko Matsuyama aka Yuhki Kaoru ist Theaterperformerin, Tänzerin, Musikerin und hat in den vergangenen 20 Jahren in diversen Musicals, Revueshows, Tanztheatern, und Musikprojekten mitgewirkt. Sie erhielt ihre Pilates Ausbildung bei Dolly Kelepecz (DK Body Balancing Method) in Tokio. Unterrichtserfahrung: 2008 – 2010 Tokio Disney Resort Company Training ( Pilates, Ballet, Modern Dance), Theaterprojekte in Tokio (Ballet, Choreografische Assistentin). Seit 2010: Unterricht in verschiedenen Tanzstudios in Berlin (Pilates). www.yuhki.de

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        Yuko Matsuyama

        Giacomo Mattogno ist ein italienischer Komponist, Musiker und Produzent im Bereich der zeitgenössischen/elektronischen Musik. Ausgebildet an der St. Louis Academy in Rom, zog er nach Berlin, wo er sein Projekt Junction to Humanity gründete; aufgrund seiner internationalen Charakteristika vereint dieses Projekt verschiedene Kulturen, Einflüsse und musikalische Konzepte aus den USA, Deutschland und Italien. Giacomo ist auch der Begründer von Nordpathrecords: In seinen Werken verbindet er organische und elektronische Musik, baut eine Atmosphäre aus Geräuschen und Klängen auf, die in der Lage ist, nichtlineare Elemente zu evozieren und so unterschiedliche Stimmungen des Hörers einzufangen.

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        Giacomo Mattogno

        • Performance-Projekt

        Die gebürtige Kalifornierin erwarb 2008 einen BFA in Tanz an der Universität Belhaven und arbeitete in Washington und Oregon. Seit 2015 wohnte sie in Deutschland, wo sie in Europa auftritt, lehrt und gemeinsam kreativ ist. Von Berlin aus hat sie mit den Komponisten Katya Sourikova und Adriano Fontana sowie mit den Musikern Joshua Tennent und Livia Rita gearbeitet. Als Tänzerin trat Victoria u. a. für Joachim Schlömer, Tanzkompanie Gervasi, Sara Angius und die Staatsoper Unter den Linden auf. Sie tritt auch vor der Kamera und in der Komödie auf. Von 2009-2015 tanzte sie in Seattle für viele Künstler, darunter Catapult Dance, Ilvs Strauss, Alana O Rogers Dance Company und Coriolis Dance Collective. Seit 2018 kuratiert sie Veranstaltungen über das ada Studio in Berlin. Während ihres Zeit in Seattle war sie 2013 und 2014 Koproduzentin von Tanzveranstaltungen der Abbey Arts.

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        Victoria McConnell

        Ixchel Mendoza Hernández ist eine mexikanische Choreografin und Performerin, die in Berlin lebt. Sie schloss 2007 ihr Choreographie- und Tanzstudium bei Artez Arnheim ab. Von 2012 bis 2015 war sie im Rahmen des MA Solo, Tanz, Autorschaft (SoDA) am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) in Berlin engagiert. Während dieser Zeit unternahm sie Erkundungen, um das Publikum zu provozieren, eine bestimmte Art von "Bildern" zu erleben, die nicht sichtbar vorhanden, aber dennoch präsent sind - ein Phänomen, das sie "Visual Ghost" nannte. Ihre letzten beiden Werke "The Twofold Paradox" und "The Reversed Alchemist: Figure 1-3" hatten im Rahmen von Open Spaces der Tanzfabrik Berlin Premiere. Als Performerin arbeitete sie unter anderem mit Kat Válastur, s-h-i-f-t-s, Susanne Kennedy, Clement Layes, Laurie Young und Elpida Orfanidou zusammen.

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        Ixchel Mendoza Hernandez

        • Contemporary

        Adalisa Menghini (IT/DE), Lehrerin, Choreografin, Performerin, studierte an der S.N.D.O in Amsterdam, Embryology mit Bonnie Bainbridge Cohen und absolvierte ihren MA in Neurophysiologic Psychology. Zurzeit Teilnahme an der Feldenkrais-Ausbildung. Im Bereich Performance tritt sie regelmäßig mit Improvisation auf, kreiert eigene Stücke für Profis sowie auch Laien und arbeitet u.a mit Dieter Heitkamp, Nita Little, Keith Hennessy, Kirstie Simson, LaborGras und Sasha Waltz zusammen. Zudem kollaboriert sie mit dem Teatro Instabile Berlin und wurde zweimal für die Inszenierung “Giocabriga” ausgezeichnet. Daneben gilt ihr Interesse der Arbeit mit Kindern und älteren Menschen u.a. in Kollaboration mit Karin Wickenhäuser für das Museum Hamburger Bahnhof, Berlinische Galerie und Museum für Kommunikation. Adalisa unterrichtet regelmäßig Contact Improvisation und Composition u.a an der Tanzfabrik Berlin sowie seit 2012 im Rahmen des Master Programm-Theater Pädagogik an der Universität der Künste (UDK).

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        Adalisa Menghini

        Gisela Müller studierte Tanz in Paris, Amsterdam (SNDO) und New York. Sie war Mitglied verschiedener Tanzkompanien und gründete 1992 die The Move Company, für die sie zahlreiche Stücke choreografierte. Stipendien führten sie ins In- und Ausland. Lehrtätigkeit seit 1988 an verschiedenen Ausbildungsinstituten und Studios im In- und Ausland. Seit 2004 Vorstandsmitglied sowie Künstlerische & Pädagogische Leiterin der Tanzfabrik Berlin Schule und des Dance Intensive Programms. Von 2006 - März 2010 war sie Gastprofessorin am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz/Berlin beauftragt mit der Konzipierung und Leitung des BA Pilotstudiengangs Zeitgenössischer Tanz Kontext Choreographie. Seit 2012 ist sie Mitglied im osteuropäischen Netzwerk Nomad Dance Academy.  

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        Gisela Müller

        • Dance Intensive

        Katja Mustonen (FIN/GER) ist eine finnische Tänzerin, Lehrerin und Choreografin und lebt zur Zeit in Berlin. Sie absolvierte die Berufstanzschule in Outukumpu, Finnland 2004 als Tänzerin und hat einen MA-Abschluss in "Zeitgenössische Tanzpädagogik" an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, Deutschland. Seit 2008 unterrichtet sie zeitgenössische Tanztechnik, Improvisation und Contact Improvisation international. Sie hat ein starkes Interesse an verschiedenen Zuständen des Präsent-Seins und an der Fähigkeit des Körpers sich zu verwandeln, zu verkörpern und Bilder, Wissen, Emotionen und Atmosphäre zu übertragen. Seit kurzem ist sie auch daran interessiert, Fotografie, Video und Text und andere interdisziplinäre Ansätze in ihre Arbeit zu integrieren.

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        Katja Mustonen

        • Performance-Projekt
        • Profitraining

        Kokomini ist eine Tänzerin, Tanzlehrerin und Choreografin für Zeitgenössischen und Orientalischen Tanz. Sie studierte unter anderem am ZZT der HfMT Köln und in Island an der Lhi. In den letzten Jahren verbrachte sie langfristige Aufenthalte in Zentralamerika, wo sie in sozialen Projekten und für freie künstlerische Institutionen, Festivals, sowie für Theater-, Tanz- und Zirkusgruppen tätig war und mit freien Künstlern kollaborierte. Gleichzeitig entwickelte sie in Berlin eigene Projekte und war in der freien Szene tätig. 2016 war sie in der Compania Nacional de Danza de El Salvador in Zentralamerika als Tänzerin engagiert. Zudem gab sie zeitgenössischen Tanzunterricht für die Company und kreierte eigene Arbeiten. Seit Beginn 2017 ist sie wieder in Berlin freischaffend als Tänzerin und Tanzlehrerin tätig und studiert Theaterpädagogik an der UdK Berlin.

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        Kokomini Nemesi

        • Oriental Contemporary

        Anna Katalin, 1987 in Ungarn geboren, begann ihre 3 jährige Tanzausbildung bei der Budapester Tanztheaterkompanie unter der Leitung von Razza Hammadi, Bela Földi und Joseph Tmim. Nach ihrem Bachelor in Modern Dance an der ungarischen Hochschule für Tanz setzte sie ihre Ausbildung an der SEAD, Salzburg Experimental Academy of Dance fort, wo sie mit Choreografen wie Milla Koinstinnen, Roberto Olivan, Victoria P. Miranda und Bostjan Antoncic arbeitete. Nach ihrem Abschluss an der SEAD zog sie nach Berlin und wurde aktives Mitglied der NGO Dancers without Borders, im Rahmen dessen sie in verschiedenen Kunstprojekten mit starkem gesellschaftspolitischen und pädagogischen Engagement tätig ist. Diese Erfahrungen ließen sie ihr eigenes künstlerisches Potential und ihre Verantwortung erkennen. Sie setzte ihren Fokus darauf, durch Bewegung Zugang zu den grundlegenden Menschenrechten wie Gesundheit und Glück zu finden, um menschliche Verbindungen zu stärken, sich gegen alle Formen der Unterdrückung zu wehren, Raum für Integration und die Diskussion der philosophischen Fragen der Freiheit durch Tanz und Kunst zu schaffen. Sie hat mit verschiedenen Künstlern zusammengearbeitet, deren Arbeiten sich an den oben genannten Ideologien orientieren, wie z.B. Be van Vark, Constanza Macras, Sven Seeger, Nevin Aladag und Ricardo de Paula. Seit 2018, nachdem sie die Universität der Künste Berlin mit einem Master in Choreographie abgeschlossen hat, arbeitet Anna weiterhin mit Künstlern mit ähnlichen Interessen zusammen, sowohl national als auch international.

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        Anna Katalin Nemeth

        • Dance Intensive

        Natascha Noack erforscht die Schnittstellen zwischen Bewegung, Musik, Sprache und Film. Sie studierte Tanz und Körperarbeit in Berlin, Bielefeld (dansart) und Paris, bevor längere Reisen nach Mali, Guinea, Burkina Faso und Senegal ihr die dortigen tänzerischen und musikalischen Traditionen erschlossen. Besonders beeinflusst hat sie die Arbeit von Désiré Somé, Koffi Koko und Elsa Wolliaston, die sie beim Theatertreffen in Berlin und einem Ausbildungsprojekt in Frankreich als Assistentin begleitete. Sie ist international als Lehrerin für Zeitgenössischen Afrikanischen Tanz tätig, entwickelt Bühnenprojekte mit Künstlern unterschiedlicher Sparten, übersetzt Texte zu Tanz- und Filmtheorie und ist Mitglied des Auswahlgremiums von Generation, einer Sektion der Internationalen Filmfestspiele Berlin.

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        Natascha Noack

        • Contemporary African

        Anna Nowicka ist Tänzerin und Saphire®-Practitioner und verbindet in ihrer künstlerischen Forschung die Arbeit mit Bildern, Traumprinzipien und einem aufmerksamen Körper. Sie erweitert diesen kalei- doskopischen Ansatz im Rahmen ihrer Promotion an der polnischen Filmhochschule in Łódź. Annas Arbeit wurde mit dem DAAD-Preis, der Studienstiftung des Deutschen Volkes und dem Tanzstipen- dium der Stadt Berlin ausgezeichnet. Ihre Forschungsarbeit ist nur durch die kontinuierliche Unter- stützung der Art Stations Foundation in Posen möglich. Anna unterrichtete u.a. für Meg Stuart, Tanzfabrik, SMASH Berlin, HZT Berlin und für die Alternative Academy of Dance in der Art Stations Foundation in Poznań.  www.annanowicka.com

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        Anna Nowicka

        • Performance-Projekt

        Jenny Ocampo ist Choreografin, Tänzerin, Tanzdozentin und Mentorin mit Sitz in Berlin. Sie wurde in Kolumbien geboren und zog nach Deutschland, wo sie ihren Tanzabschluss an der Folkwang Universität der Künste in Essen erhielt. Gegenwärtig absolviert sie ihr Studium an der Freien Universität in Berlin (M.A) in Tanzwissenschaft. Sie arbeitete mehrere Jahre als Solotänzerin für die Dance Theatre Company am Theater Münster und wurde von Pina Bausch ausgewählt Le Sacre du Printemps und Tannhäuser zu tanzen. Seit 2009 arbeitet sie selbständig und realisiert neben ihrer Arbeit mit Hidden Tracks eigene Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und Theatern der freien Szene in Deutschland und Südamerika. Die in Berlin uraufgeführte Arbeiten Mirage (2016), Damp Sheets (2017), The Canvas (2017) und S (2018) gehören dazu. Sie versteht Choreografie als einen natürlichen Prozess, in dem alles seine eigene und natürliche Entwicklung nimmt, die eine Art Instabilität und Entfaltung des außergewöhnlichen Charakters menschlicher Aktionen und Emotionen ist. Ihre auf Improvisation basierende Methode verknüpft dabei die Wahrnehmung der Innen- und Außenwelt zu Tanz und Performance. www.jennieocampo.com

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        Jenny Ocampo

        • Performance-Projekt
        • Profitraining

        Enrico Paglialunga ist ein in Berlin ansässiger freischaffender Tänzer, Lehrer und Choreograf. Seine Tanzausbildung erhielt er zwischen Rom und New York, er arbeitete und arbeitet mit Enzo Celli (IT), Marko Weigert & Dan Pelleg (DE), Brice Mousset (USA), Eun Hwa Nary Shin (USA), Sonia Rodriguez (DE) und Sommer Ulrikson (DE), Theater Strahl Berlin, DeDanser (NL) und der Theaterregisseurin/Choreografin Helena Waldmann zusammen. Bevor er in die freie Szene kam, arbeitete er für die "Wee Dance Company" am Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz. Als Choreograf schuf er das Stück "A New Beginning" für 6 Tänzer für die Produktion "Kurzstrecke" | Wee dance company (DE) und "A step towards", ein Solo, das kürzlich den 1. Preis beim Choreografischen Wettbewerb Nowa Huta Kultury Center of Krakòw gewann. Im März 2017 wurde Enrico als Gastchoreograf bei der National Dance Company of Rome eingeladen, das Tanzstück "Pantarei" für die Studenten der zeitgenössischen Abteilung zu kreieren. Enrico unterrichtet an der Tanzfabrik Berlin & Dock 11, TanzKompanie der Landesbühnen Sachsen - Carlos Matos, WeeDance company Gh-Theater, Profitraining Leipzig LOFFT Theater. Zurzeit macht er einen Bachelor in TanzBewegungstherapie an der Arte.do/Universität Salento(IT).

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        Enrico Paglialunga

        • Profitraining
        • Performance-Projekt

        Satu Palokangas (FIN) arbeitet seit 1994 auf dem Gebiet der Bewegungsimprovisation und somatischer Methoden. Certified Teacher und Practitioner für Body-Mind Centering®, Dynamic Embodiment Practitioner und Certified Laban/Bartenieff Movement Analyst, Satu studierte zunächst zeitgenössischen Tanz in Großbritannien und den Niederlanden, bevor sie in die USA zog, um ihr Verständnis von somatischen Methoden zu vertiefen. Sie hat ein MfA in Live Art & Performance Studies und leitet derzeit ihre eigenen Trainings in somatischer Bewegungstherapie, Ökosomatik und verkörperter Entwicklungsanatomie und Bewegung und arbeitet als Gastdozentin an der Theaterakademie Helsinki, Dance-Movement Therapy Training in Finnland und bei verschiedenen BMC®- und LMA/BF-Zertifizierungsschulungen international.

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        Satu Palokangas

        • Dance Intensive

        Sasa Queliz ist eine in Santo Domingo (Dominikanische Republik) geborene Tänzerin, Choreografin, Lehrerin und Körperbewusstseins-Heilerin in Berlin. Sie war Mitglied des Balletts Clásico Nacional und der venezolanischen Tanzkompanien Danzahoy und Neodanza (Caracas). Sie arbeitete mit Labor GRAS und Angela Guerreiro zusammen und entwickelte Choreografien in der Tanzfabrik Berlin und auf Kampnagel Hamburg. Seit 2000 ist sie Mitglied von Sasha Waltz & Guests. Sie arbeitete u.a. mit Sara Gebran, Angela Guerreiro, Rui Horta, Jan Pusch, Benoit Lachambre, Wim Vandekeybus, William Forsythe und Julyen Hamilton zusammen. Choreografisch und pädagogisch war Frau Queliz auch am Tanzprojekt "MusicTANZ - Carmen" (Education-Projekt der Berliner Philharmoniker) beteiligt, das mit über 100 Schülern arbeitete. Zusammen mit Mata Sakka schuf sie das in Berlin aufgeführte Duo "Interpretationen" und improvisiert regelmäßig Tänze in Berlin durch "Freistill" in der Tanzfabrik Berlin und an anderen Orten. Tanzunterricht und Workshops wurden in Danzahoy (Caracas), Labor GRAS, Kampanagel, Tanzfabrik Berlin und Contemporary Dance School -CDSH (Hamburg), National School of Dance (Santo Domingo), Historisches Projekt im LABAN (London), Sasha Waltz & Guests und Toula Limnaios (Berlin) gegeben.

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        Sasa Queliz

        • Performance-Projekt

        Dario Rigaglia studierte Tanz in Giarre (Sizilien, Italien). Dazu gehörten verschiedene Tanzstile wie klassisches Ballett, moderner Tanz, zeitgenössischer Tanz, lateinischer Tanz und Hip Hop. Nach dem Abschluss des Gymnasiums beschloss Dario, seine Tanzreise in Rom an der DAF (Dance Arts Faculty) fortzusetzen, gefolgt von einem Praktikum beim Agorà-Coaching-Projekt in Reggio Emilia. Dario tanzte in mehreren einzigartigen Projekten, darunter Kitonb-Projekt, Vibrazioni-Tanzkompanie, HI-dance-Robert Wechsler (Improvisation mit Klanglandschaft), Re-Projekt mit der 3D-Video-Mapping-Künstlerin, Regisseurin und Choreografin Sanja Ristic (Animalize.Me Productions) Co-Choreografie: Jorge Garcia Perez (Kompanie Carta Blanca Dance), im Corps de ballets für einige Opern wie AIDA (Teatro Greco Siracusa) PAGLIACCI Teatro Greco Taormina, INcompany Emanuele Soavi, und ab 2016 mit Les Ballets C de la B als Tänzer in "Nicht Schlafen" von Alain Platel. Im Januar 2017 erhielt er von "Danza & Danza" den Preis für "den besten italienischen Tänzer im Ausland".

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        Dario Rigaglia

        • Profitraining

        Antonin Rioche (Frankreich, 1994) hat mit Sacha Waltz, Roy Assaf, Theo Clinkard, Olivier Dubois, Marina Mascarell und bei Korzo mit Ryan Djojokarso gearbeitet. Rioche hatte den Wunsch, sich im Tanz weiterzuentwickeln. Auf Einladung von Sidi Larbi Cherkaoui macht er seine ersten Schritte als Choreograf mit der Produktion Oh Boy!, die mit Aufführungen in Antwerpen, Berlin, Paris, Genf und Den Haag international tourt. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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        Antonin Rioche

        • Profitraining
        Sonia Rodríguez, geboren in Las Palmas de Gran Canarias, begann ihre professionelle Karriere als Tänzerin für die Kompanien Provisional Dance (Madrid 1992-1996), Charleroi Danses (Belgium 1996-1998), En-Knap (Slovenia 1999-1998) und Gissela Rocha (Zürich 1999). Als Tänzerin und Assistentin arbeitete sie zudem mit Rui Horta (Deutschland 1999-2002) und H2dance (London 2002-2003). Danach folgten weitere Aufträge als choreografische Assistentin und Darstellerin u.a. mit Lanonima Imperial (Barcelona 2003-2005), Lior Lev (Stuttgart 2005/als Tänzerin), Cobosmika (Barcelona 2005-2006), La Baraka (Lyon 2006-2008), Yann Lheureux (Montpellier 2008-2013), Dysoundbo (Luzern 2013), und Hausgemacht Company (München 2013). In 2002 gründete Sonia ihre eigene Company Sonia Rodríguez. Es folgten Einladungen als Gastdozentin an verschiedenen Schulen, Festivals und Companien u.a. Iwanson School, Scotthish Dance Theater Rep Dundee, Skaner Dansteater , Beijing Dance Festival , Danseus Festival, Norrdans, Sasha Waltz&Guest, It Dansa, Marameo Tanzprobebühne, Profitraining Basel, Institut del Teatre, Nothern School of Contemporary Dance und Tanzfabrik Berlin.
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        Sonia Rodriguez

        • Profitraining
        • Performance-Projekt

        Roni Rotem wurde in Israel geboren. Nach ihrem Abschluss an der Dror High School of the Arts setzte Roni ihre Tanzausbildung am Danceworkshop Gaaton fort und arbeitete mit israelischen Choreografen: Ohad Naharin, Rami Beer & Idan Sharabi unter anderen. Nach Abschluss ihres Studiums trat Roni in die Tanzkompanie des Jerusalemer Tanztheaters ein. Roni erwarb ihren BA in Pädagogik und Tanz am Kibbutzim College, während sie als Mitglied der Shlomi Bitton Dance Group tanzte. Als Choreographin schuf Roni das Duett "Half", das zum Shades of Dance Choreography Competition und International Exposure 2016 des Suzanne Dellal Center gewählt wurde. "Half" gewann den 1. Preis beim I Believe Dance-Wettbewerb 2016 in Israel. Das Werk tourte durch Spanien, trat beim Agitart Festival in Figueres und bei Festivals in ganz Israel auf. Im Jahr 2018 schuf sie das Trio "Men To Be", das im Rahmen der Blender Series in Bascula uraufgeführt wurde und anschließend auf dem Tel Aviv Dance Festival, International Exposure, dem 10 Sentidos dance Festival in Valencia, Spanien (Mai 2019) und weiteren Festivals präsentiert wurde. Ronis drittes Werk “Candyland" entstand in einer Residency in den Lake Studios Berlin im Oktober 2018. Candylands israelische Premiere im Suzanne-Dellal-Zentrum und setzte seine Tournee in Israel und Europa fort. Roni wird ihr neues Werk "Virtual Humans" nach einem einmonatigen Aufenthalt in den Paul Studios Berlin im November 2019 uraufführen. Als Tanzlehrerin hält sie zeitgenössische Klassen und Meisterklassen in Tel Aviv, die Kibbutz Contemporary Dance Company Sommer-Intensiv und die verschiedenen Studios in Berlin.

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        Die in Berlin lebende Choreografin, Dozentin und Improvisierende Judith Sánchez Ruíz (CUGE) lebte seit 1999 in New York und zog 2011 nach Berlin. Mit 11 Jahren begann sie ihr Tanzstudium an der National School of Arts. Ciudad de la Habana. Kuba. Sie hat mit Sasha Waltz & Guest (2011-2014); Deborah Hay (2012); Trisha Brown Dance Company (2006-2009); DD Dorvillier (2002, 2019); David Zambrano (1997), Mal Pelo Company (1997-1999); und DanzAbierta Company (1991-1996) gearbeitet. 2010 gründete sie die JSR Company in NYC. Sie schuf zahlreiche choreografische Bühnen- und Site-Specific-Werke und initiierte mehrere Improvisationsprojekte mit Live-Musik mit innovativen Komponisten und bildenden Künstlern. Judith Sanchez Ruiz arbeitete als Dozentin und Choreografin an wichtigen Hochschulen für Tanz in ganz Europa, den USA, Lateinamerika und Asien.

        Folgt uns auf: Judithsanchezruiz.tumblr.com facebook.com/jusaruberlin vimeo.com/judithsanchezruiz

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        Judith Sánchez Ruíz

        • Profitraining

        Ka Rustler kreiert, performt und teilt ihre Forschung und Lehre in einem internationalen Kreis. Als Pionierin auf dem Gebiet der Improvisation und des Tanzes war sie Mitglied des Kollektivs der Tanzfabrik Berlin, Co-Autorin von vielschichtigen Produktionen und tritt mit zahlreichen Künstler*innen auf, die soziale Kontexte rahmen und die theoretisch innerhalb des feministischen Verständnisses von verkörperter Subjektivität angesiedelt sind. Als Body-Mind Centering® Practitioner & Teacher verbindet sie somatische Psychotherapie, Anwendungen und Methoden unterschiedlicher, somatischer Praktiken sowie deren Relevanz in Bewegungs- und künstlerischer Forschung, Choreographie und Verkörperung.

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        Ka Rustler

        Die in der Schweiz geborene und aufgewachsene Tanja Saban absolvierte 2007 das SEAD-Ausbildungsprogramm. Sie erhielt das Förderstipendium des Tanzquartiers in Wien, wo sie ihre Karriere als freiberufliche Tänzerin und Lehrerin begann. Sie arbeitet mit Choreografen und Künstlern anderer Disziplinen zusammen und kreiert ihre eigenen Arbeiten in Österreich, Spanien, der Schweiz, Israel und New York City. Nachdem sie 2011 ihre ersten Gaga-Kurse in New York besucht hatte, zog sie ein Jahr später nach Tel Aviv, wo Gaga Teil ihrer täglichen Praxis wurde. 2018 erhielt sie unter der künstlerischen Leitung von Bosmat Nossan die Lehrbefähigung für Gaga. Seitdem unterrichtet sie Gaga in Studios und für Tanzkompanien, sowie in Workshops in Europa. Neben dem Tanzen begann sie 2008 sich intensiver mit Yoga zu beschäftigen, unter der Anleitung von Sri Louise, absolvierte sie die 400 Stunden Ausbildung in Wien und Rishikesh, Indien. Sie wurde eingeladen, Sri Louise bei Workshops und einer 50-stündigen Yogalehrer-Ausbildung für Tänzer*innen im Rahmen des Impulstanz Festivals in den Jahren 2011, 2013 und 2018 zu unterstützen.

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        Tanja Saban

        Geraldo Si (Brasilien/Deutschland) erhielt seine Tanzausbildung in Brasilien und gründete 1981 zusammen mit Rodolpho Leoni die Gruppe Pantanaliadanca. In São Paulo arbeitete er u.a. mit Antonio Abujamra, Gerald Thomas, Penha de Souza, Clarice Abujamra und in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen.1990 kam Geraldo Si als festes Ensemblemitglied zum Tanztheater Wuppertal unter der Leitung von Pina Bausch und gründete 1996 das x.x.y. Theater Wuppertal, für das er mehrere Produktionen erarbeitete. Choreografische Tätigkeit und Mitwirkung als Tänzer u.a. mit Raimund Hoghe, dem Healing Theatre Köln, Rodolpho Leoni dance, Stephanie Thiersch, Vera Sander Art Connect und Cocoondance. Seit 1996 beschäftigt er sich mit „Growing Through Movement“, einem Weg, der ihm von Suprapto Suryodarmo aus Indonesien gezeigt wurde. Er konzipierte die spartenübergreifende Veranstaltungsreihe „SichtLaut - Tänzerische Improvisationen zu neuer Musik“ und initiierte das Jugendprojekt "Sommertanz junge Talente“, das seit 2003 in Wuppertal realisiert wird. Von 2005 bis 2007 war Geraldo Si künstlerischer Leiter der Jugend Tanz Compagnie des Teo Otto Theater Remscheid.

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        Geraldo Si

        • Zeitgenössisches Ballett – Placement

        Melanie Sorin wurde in Lissabon geboren. Fasziniert von Bewegung, arbeitet sie als freiberufliche Tänzerin und Tanzlehrerin in Berlin. Ihr Studium Contemporary Dance schloss sie in Lissabon und London mit dem BA sowie dem Postgraduate Diploma ab. Sie arbeitete bereits mit Choreografen verschiedener Tanzrichtungen und Improvisationsstile zusammen. Mélanie kam erstmals 2012 mit der Gaga-Bewegungssprache in Berührung. Sie reiste nach Tel Aviv, Israel, wo sie 2012 zur professionellen Gaga-Lehrerin ausgebildet wurde.

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        Melanie Sorin

        • Gaga

        Marion kommt ursprünglich aus Südtirol, Italien und hat ihre Tanzausbildung am Iwanson und Varium absolviert. Seit über fünfzehn Jahren arbeitet sie international als Tanzpädagogin, Choreographin und Tänzerin. Nach ihrer Ausbildung tanzte Marion für folgende Choreographen: Francisco Córdova, ADN-Dialect, Stella Zannou und Sonia Rodriguez. Seit fünf Jahren wird Marion als Choreographin vom Amt für Kultur Südtirol für ihre Arbeiten gefördert und von IDEA- Tanz Theater Performance produziert. Ihre Stücke werden auf zahlreichen internationalen Festivals und in Theatern aufgeführt.

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        Marion Sparber

        • Profitraining

        Peter Stamer ist kein Physiker. Er ist auch kein Bankangestellter. Und manchmal ist er auch alles andere als ein allzu ernsthafter Mensch, obwohl er Theaterwissenschaft studiert hat, in den 90er Jahren als Dramaturg an einem deutschen Stadttheater und als Kurator für Theorie am Tanzquartier Wien tätig war. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Peter Stamer als freier Kunst- und Theatermacher im internationalen Kontext der zeitgenössischen darstellenden Künste. Entlang seiner Bühnenarbeit erforscht er "das Spannungsverhältnis von Körperermächtigung und Sprachergreifung in sozialen und narrativen Dispositiven." Mit anderen Worten: Er schafft gerne gemeinsam mit anderen Menschen performative Spielplätze, um sich auf die Spiele des alltäglichen Verhaltens einzulassen und daraus zu lernen. Und diese Spielplätze brauchen die Zusammenarbeit sowohl mit anderen Spielern als auch mit der Gesellschaft, in der wir spielen; diese Spielplätze machen die Zusammenarbeit zur Zutat, ohne welche nichts möglich wäre. Nun, Künstler müssen nicht nur Poeten gemeinsamen Schaffens sein. Sie müssen auch Geschichtenerzähler sein, um zusammen die Welt neu zu gestalten, um Erzählungen einer neuen, anderen Welt zu schaffen, um kreative Kräfte zu beschwören, die sich dem Zirkus des Lebens öffnen. Kein Wunder, dass Peter sich wünscht, er wäre als Kind einer Familie von Messerwerfern erzogen worden. So hätte er in einem Wanderzirkus unter Familien von Tiertrainern, Akrobaten und Jongleuren leben können, die gemeinsam an ihren Shows arbeiten. Er weiß, dass er überromantisch ist. Aber die Idee gefällt ihm. Sehr sogar. peterstamer.com

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        Peter Stamer

        • Dance Intensive

        Sarah Stanley ist eine Tanzkünstlerin, die in Houston, TX, geboren und aufgewachsen ist. Sie erhielt ihre Tanzausbildung an der High School for Performing and Visual Arts (Houston), SUNY Purchase und der Taipei National University of the Arts. Sarah war viele Jahre in New York ansässig, wo sie u.a. mit Gallim Dance, Dance Heginbotham und Punchdrunk's Sleep No More arbeitete. In den letzten Jahren hat Sarah in den USA, Deutschland, Schweden, Indonesien, Laos und auf den Philippinen unterrichtet und eigene Arbeiten geschaffen. Zurzeit arbeitet sie als freischaffende Tänzerin, Lehrerin und Choreografin in Berlin.

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        Sarah Stanley

        • Profitraining

        Hilla Steinert bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Tanz und Performance. Sie begann 1978 zu tanzen. 1981 lernt sie Deborah Hay`s Arbeit in Austin, USA kennen, die ihren eigenen Prozess nachhaltig beeinflusst. Nach einer Ausbildung zur Bewegungs- und Tanzpädagogin wendet sie sich 1986 der Performance zu und beginnt ihre Methode des Freien Tanzes zu entwickeln, in die all ihre Erfahrung aus selbst tanzen, unterrichten und choreografieren einfliessen. Von 1999 - 2004 absolvierte sie eine Ausbildung zur Tanztherapeutin beim Frankfurter Institut für Tanztherapie. Ihr besonderes Interesse gilt der Basis tänzerischen Schaffens, durch Einfachheit und Authentizität Klarheit im Ausdruck zu entwickeln, die Voraussetzung für jede spannende Performance ist.

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        Hilla Steinert

        Mit Vorbildung in klassischem Ballett und Umweltwissenschaften studierte Jolika Sudermann (Berlin) Tanztheater in Hamburg und MIME (Physisches Theater) an der Amsterdamer Hochschule der Künste. In ihrer Arbeit untersucht sie die kleinsten gemeinsamen Nenner menschlichen (Zusammen-)Lebens und taucht ein in Phänomene wie Puls, kleinkindliche Bewegungsmuster oder gesprochene Sprache. Ihr preisgekröntes Duett "A Talk" (seit 2011, mit A. Söderberg) ist in unzähligen Theatern in Europa sowie zuletzt in New York City zu sehen gewesen. Ähnlich wie ihr jüngstes Stück "INFANTEN" (Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis 2015) basiert "PULSE" auf einer Improvisationstechnik und intimem, transparentem Kontakt zwischen Performer und Zuschauer. Jolika unterrichtet an der Tanzfabrik, am Europäischen Theaterinstitut sowie in Community Projekten mit Flüchtlingen. jolika.theaterblogs.de

         

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        Jolika Sudermann

        • Performance-Projekt

        Harumi Terayama wurde in Osaka, Japan, geboren. Derzeit lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin. Die Leidenschaft für den Tanz prägte ihre Kindheit und brachte sie im Jahr 2000 in die USA. Nach ihrem Abschluss an der Walnut Hill School und der Juilliard School tanzte sie mit vielen Choreografen als freischaffende Künstlerin und als Mitglied des Cedar Lake Contemporary Balletts in New York City. Im Jahr 2012 kam sie zu GöteborgsOperans Danskompani in Schweden. Im Jahr 2014 verlegte sie ihre Basis nach Berlin, Deutschland. Parallel zu ihrer Tanzkarriere wurde der Videoschnitt zu einem weiteren kreativen Betätigungsfeld. Ihr erster Tanzfilm "Replaced Vision" (Premiere 2013, Schweden) wurde für verschiedene internationale Filmfestivals ausgewählt. Sie hat mit Choreografen und Tänzern zusammengearbeitet, um Videos für visuelle Installationen, Werbevideos und Dokumentationen zu erstellen. Sie ist auch eine zertifizierte Gyrotonic- und Gyrokinese-Trainerin.

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        Harumi Terayama

        • Performance-Projekt

        Diana Thielen ist Tänzerin / Performerin / Bloggerin (movementactivism.com) und unterrichtet verschiedene Praktiken in den Bereichen Tanz, Performance, Körperpolitik und Yoga. Diana erhielt ihren Abschluss am SEAD / Salzburg (Salzburg Experimental Academy of Dance, 2004-2008) und studiert derzeit Gender Studies / Erziehungswissenschaften in Berlin. Ihre Arbeit umfasst interdisziplinäre Perspektiven, die sich auf ihr Interesse an Queer-Theory, intersektionalen Feminismus und postkolonialen Studien beziehen, sowie private Lebensrealitäten als queer-lesbisch lebende Frau* mitdenken. http://www.movementactivism.com

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        Diana Thielen

        • Contemporary Dance - Axis Syllabus

        Nach seinem Ballettstudium (Royal Academy of Dance, Oxford; London Contemporary Dance School; Stipendium für English National Ballet School) folgte Matthew der English National Ballet - Company, bis er – nachdem er mit Dance Berlin, David Nixon, Susan Quinn und der Deutschen Oper arbeitete – dem Scapino Ballet beitrat. Matthew ermöglicht als Trainer, neben einem sehr konzentrierten, straffen Training, Lockerheit und Musikalität zu vermitteln. Er unterrichtet eine Kombination aus allen klassischen Techniken und benutzt sowohl klassische wie auch moderne Musik. 

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        Matthew Thomas

        Ildikó hat Tanzpädagogik an der Rotterdamse Dansacademie in den Niederlanden studiert. Nach ihrem B.A. Abschluß, führte sie 2005 ein Stipendium des DAAD nach New York. Sie arbeitete dort unter anderen mit Bill Young/Colleen Thomas & Company, Susan Marshall & Company sowie mit Kota Yamazaki. Von 2012 – 2015 war sie Tänzerin der Forsythe Company in Frankfurt. Seit Herbst 2015 arbeitet sie freiberuflich als Tänzerin und Tanzdozentin, und wirkte u.a. mit in Projekten unter der Leitung von Thierry de Mey für Charleroi Danses in Brüssel, Fabrice Mazliah (Frankfurt), Sebastian Matthias (Berlin) sowie Irina Pauls in Leipzig. Als Dozentin ist sie bereits tätig gewesen für Tanzlabor 21 (Frankfurt), La Raffinerie (Brüssel), K3 in Hamburg, Palucca Schule Dresden, Staatliche Balletschule Budapest u.a.  www.ildiko-toth.com

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        Ildikó Tóth

        • Profitraining

        Alessio Trevisani, Germanist, Choreograph, Regisseur, Performer. Vor kurzem gründete er seine internationale Kompanie das Freies Tanz Ensemble. Ehemaliges Mitglied der Tanzfabrik Company, 2000 Mitinitiator der Sox36 in Berlin Kreuzberg. 2003 gewann er den Deutschen Tanzpreis für das beste Solo. Wichtige künstlerische Erfahrungen sammelte er mit dem Komponisten K. Stockhausen an der Leipziger Oper und arbeitete 2005 in New York. 2007 war er Resident Choreographer an der Palucca Schule/ Tanzplan Dresden. 2006-10 schuf er 4 Werke für das inklusive Theater Thikwa. Von 2011-18 erarbeitete er 8 erfolgreiche Werke als Künstlerischer Leiter der Tanzcompany des Leipziger Tanztheaters.

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        Alessio Trevisani

        Robert John van den Dolder ist Tänzer, Performer, Choreograf und Tanzlehrer und lebt in Berlin. Er studierte an der Dance Academy Brabant in Tilburg Holland und vervielfältigte sein Können durch Privatunterrichte u. a. bei Mr. Felix White (ehemaliger Dozent bei Alvin Ailey American Dance Theater) in Modern Jazz und der Katherine Dunham Technique und bei Norio Mamiya (ehemaliger Tänzer bei Béjart und Scapino). Als Bühnentänzer professionalisierte er sich durch seine Mitarbeit bei Pina Bausch / Tanztheater Wuppertal (Wuppertal, Deutschland), beim Folkwang Tanzstudio (Essen-Werden, Deutschland), bei der Steptext Dance Company (Bremen, Deutschland), bei Onafhankelijk Toneel Rotterdam (Rotterdam, Niederlande), De Rotterdamse Dansgroep (Rotterdam, Niederlande), Cosmic Illusion Productions (A´dam, Niederlande) und beim Black Vibration Dance Theatre (A´dam, Niederlande).

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        Robert van den Dolder

        • Urban Flow

        Iftach Vardi ist ein Bewegungskünstler, der über einen profunden Hintergrund in den Kampfkünsten verfügt und durch seine Forschung und Experimente der letzten Jahre im zeitgenössischen Tanz eine einzigartige Plattform der Integration zwischen den Disziplinen geschaffen hat. In den letzten Jahren haben ihm seine Forschungen und Experimente innerhalb des zeitgenössischen Tanzes, der Tanzakrobatik und der Performance-Kunst erlaubt, seinen eigenen einzigartigen Stil zu kreieren sowie seine eigene Trainingsplattform D_e_c_o_d_i_n_g_ _M_o_t_i_o_n_ ™ für die Integration und Vernetzung zwischen den Disziplinen zu schaffen. Er hat für lange und kurze Zeit mit vielen Meistern, Lehrern und Künstlern auf der ganzen Welt trainiert, studiert und zusammengearbeitet. Im Jahr 2016 gründete Iftach Decoding Motion - ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt für Bewegung, das Ideen, Konzepte und Prinzipien erforscht, erforscht und präsentiert, um es Bewegern aus verschiedenen Disziplinen zu ermöglichen, in ihren eigenen Bereichen und Bewegungsfähigkeiten und -ausbildungen zu wachsen und zu expandieren. Seitdem hat er weltweit Forschungs- und Entwicklungsseminare, Workshops und professionelles Training zu Decoding Motion durchgeführt, unter anderem in New York, Philladelphia, San Francisco, Berlin, Zürich, London, Amsterdam, Thailand und an vielen anderen Orten weltweit. www.decodingmotion.com

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        Iftach Vardi

        • Profitraining

        Andrew Wass, ein Absolvent des MA SODA- Programms am HZT in Berlin, beschäftigt sich seit über 17 Jahren mit Contact Improvisation, Performance und Tanz. Seine Arbeiten wurden u.a. in San Francisco, Los Angeles, Seatte, New York, Berlin und Tijuana gezeigt. Zudem unterrichtete er auf verschiedenen Festivals und Universitäten in Japan, USA und Deutschland. Als begeisterter Performer hat er in Arbeiten von Nancy Stark Smith, Jess Curtis, Nina Martin, Mary Overlie u.a. mitgewirkt. lowerleft.org   wasswasswass.com

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        Andrew Wass

        • Performance-Projekt

        Nina Wehnert ist ausgebildete Tänzerin (SEAD, bewegungs-art) und unterrichtet Body-Mind Centering®, Contact Improvisation, Verkörperte Anatomie und Yoga in Klassen, Workshops, Fortbildungen und auf Tanzfestivals auf der Welt. Sie ist als Somatic Movement Educator, Practitioner und Teacher of BMC® zertifiert und hat immer wieder bei Bonnie Bainbridge Cohen assistiert. Sie unterrichtet in den zertifizierten BMC® Ausbildungen in ganz Europa und ist festes Teammitglied bei moveus, dem deutschen Ausbildungsprogramm. Sie bietet auch eigene Fortbildungen in Berlin und Bayern an sowie Einzelsitzungen. www.ninawehnert.com

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        Nina Wehnert

        Anna Weißenfels kreiert Performances, Sound Art und Multimedia Art. Studium für Tanz und Choreographie (ARTEZ Arnhem, BA 2007), zuletzt für Alternativmedizin (großer Heilpraktiker 2017). Musikalische Ausbildung in Klavier, Gesang und Chorarbeit sowie in Stimmanthropologie (UDK Berlin, 2011). Ihre Praxis beschäftigt sich mit verschiedenen Formen der Kooperation und Verbundenheit durch Selbstorganisation. In ihrer Arbeit übersetzt sie Lebenserfahrung in repräsentative Elemente und erschafft so überraschende Analogien. Als Pädagogin vermittelt sie Grundlagen zur Vernetzung von Stimme und Bewegung, Improvisation, Partnering und Release Technik. Sie unterrichtete in Berlin bisher an der UDK, Tanzfabrik, Tatwerk, Kunstquartier Bethanien, Somatische Akademie und am Exploratorium.  www.annweissenfels.org

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        Anna Weißenfels

        • From Partnering to Flow
        • Contemporary

        Idan Yoav ist am Patricia Needleman Dance Studio in Jerusalem ausgebildet, graduierte an der Akademie für Musik und Tanz in Jerusalem und studierte Multidisziplinäre Kunst an der Universität von Tel-Aviv. Er wurde vom israelischen Kultusministerium als herausragender Tänzer ausgezeichnet, u.a. mit dem 2. Preis bei der Mia Arbatova Ballet Competition, erhielt Stipendien von der Ameri- kanisch-Israelischen Kulturstiftung und war Mitglied des DanceWeb-Programms beim Impulstanz Festival in Wien, Österreich. Er tanzte mit dem Batsheva Ensemble, Inbal Pinto & Avshalom Polak Dance Company, Norrdans, Gallim Dance, Zuhkov Dance Theatre, De De Dance und als Freelancer mit Sasha Waltz & Guests und Choreograf Sebastian Mattias. Als Gastlehrer an der Tanzfabrik Berlin, Chung-Ang Universität Seoul und der Korea National University of Arts Seoul. Seit 2009 choreografiert und zeigt er eigene Arbeiten auf verschiedenen Festivals.

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        Idan Yoav

        • Profitraining
        • Performance-Projekt

        Stella Zannou (GR/DE), Tänzerin, Choreografin, Dozentin. Tänzerin für Johannes Wieland (Staatstheater Kassel), Maya Carroll, Walter Bickmann, Clint Lutes, Richard Siegal u.a. 2006 Gründung der Smack Dance Company, Aufführungen in Europa; Choreografien u.a. für SEAD und das Staatstheater Kassel.

         

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        Stella Zannou

        • Profitraining
        • Performance-Projekt

        Sigal Zouk, geboren in Israel 1971, studierte Tanz an der Emek Yizreel-dance school. 1994 - 1996 war sie Mitglied des Ensembles der ‘Batsheva dance company‘ unter der Leitung von Ohad Naharin und Naomi Perlov. 1997 zog sie nach Berlin und tanzte mit Helge Musial, Joseph Timm und Luc Dunberry. 1999 - 2004 war sie Mitglied von ‘Saha Waltz & guests‘. 2005-08 arbeitete sie mit Meg Stuart (‘replacement’, ‘maybe forever‘/choreographic assistant, ‘all together now’). Seit 2007 arbeitet sie mit dem Theaterregisseur Laurent Chetouane zusammen und probt derzeit an der sechsten Kollaboration ‘Publikumsbeschimpfung’.  

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        Sigal Zouk

        • Performance-Projekt
        • Profitraining